Denn auf Recruiter kommt viel neues zu… Die Online-Ausbildung zum ´Digital Recruiter´.

„Digitalisierung“ aller Orten… Kaum ein Lebens- und kaum ein Arbeitsbereich, der nicht von dem allgemeinen Trend zur Digitalisierung erfasst wird.

Inzwischen gibt es sogar Testverfahren, die die „Digitalität“, also die Bereitschaft und Fähigkeit, digitale Prozesse zu ersinnen, sich in diese hineinzudenken, diese anzunehmen usw., von Personen messen (dazu in den nächsten Wochen ein bisschen mehr auf diesem Kanal…).

So ist es auch überhaupt nicht überraschend, dass sich auch die Berufsbilder rund um die Personalgewinnung – Personalmarketing, Employer Branding, Recruiting, Sourcing, Onboarding etc. – momentan mit dramatischer Geschwindigkeit verändern.

Wahrscheinlich – und das wird vielen Personalern nicht gefallen, weil sie doch gerade deshalb Personaler geworden sind, um möglichst „wenig mit Technik und möglichst viel mit Menschen“ zu tun zu haben – ist speziell diese Branche sogar eine derjenigen, bei denen „Tech“ momentan ganz besonders stark durch die Tür drängt. In kaum einem anderen Bereich wird bspw. momentan so stark über den Einsatz von KI, Algorithmen und Predictive Analytics diskutiert wie im Recruiting. Kaum eine andere Branche wird gerade durch technische Entwicklungen so stark verändert wie die Personalgewinnung.

Gut, dass man sich auf all dies vorbereiten kann!

Klar, zuallererst lautet natürlich die Devise „Blogs lesen“ (oder Fachzeitschriften), wo viele der aktuellen Trends und Tech-Themen vorgestellt und diskutiert werden. Auch den Besuch von Veranstaltungsformaten wie der HR TEC Night sollte man durchaus zu einem festen Bestandteil des eigenen Terminkalenders machen.

Aber man kann sich der Sache auch noch grundlegender widmen und sich ganz regulär zu all diesen Themen fortbilden.

Eine sehr schöne Möglichkeit bietet hierfür das Programm Digital-Recruiter.com.

Es handelt sich hierbei um eine Online-Weiterbildung, die in Form von Video-Tutorials ein umfangreiches Programm unter anderem zu folgenden Themenbereichen bietet:

  • Active Sourcing
  • Operatives Recruiting
  • Social Recruiting
  • Zielgruppenrecruiting
  • HR-Marketing & -PR
  • Employer Branding

Dabei geht es dann sehr tief in spezielle Themen wie Cultural Fit, SEO, Online-Assessment, Boolesche Suche oder die rechtlichen Fallstricke beim Sourcing.

Das ganzen wird einem wie gesagt in Form von Video-Tutorials mundgerecht geliefert, vorgetragen von einer ganzen Reihe bekannter Namen der Szene, z.B.:

  • Nina Diercks (Modul Sourcing & Recht)
  • Barbara Braehmer (Sourcing)
  • Christoph Athanas (Employer Branding)
  • Marcus Fischer (Personal Branding)
  • Claudia Lorber (Recruitingprozess)
  • Daniela Chikato (XING Stellenmarkt)

oder, naja, ich steuere auch ein Modul (natürlich zum Thema Online-Assessment) bei.

Und das Programm wird fortlaufend aktualisiert und erweitert. Die Welt bleibt ja nicht stehen.

Aktuell umfasst das Programm ca. 40 Stunden Lernvideos, organisiert als Gesamtprogramm. Jedes Hauptmodul schließt mit einem Wissenstest ab. Hat man diese alle bestanden winkt einem am Ende das Zertifikat zum Digital Recruiter.

Das kostet für eine Jahreslizenz 1250 EUR (zzgl. Mwst). Bekommt man seinen Arbeitgeber dazu überredet, diese Fortbildung gleich für fünf Personen zu finanzieren, dann sind es nur noch 750 EUR pro Lizenz.

Das ist nicht nur weniger als man für so manche eher halbgare Konferenz oder Tagung hinlegen muss (und da kommen ja noch Reisekosten drauf), sondern die Lizenz umfasst während ihrer Laufzeit auch noch den Zugang zum sog. Talent-Tool. Über diesen können mit Hilfe der Booleschen oder Semantischen Suche (lernt man ja im Kurs…) Kandidaten in zahlreichen Social-Media- oder Job-Plattformen wie XING, LinkedIn, Twitter, GitHub, Stack Overflow, Pinterest oder direkt über Google und Bing gesucht werden.

Wer jetzt Blut geleckt hat und Digital-Recruiter werden will, der kann sich direkt hier online anmelden. Oder ganz Old School per Fax. Wir sehen uns dann im Video…!

Apropos Video. Wer sich das alles nochmal kompakt in Videoform erklären lassen will, der kann sich jetzt zurücklehnen und zuschauen…

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