Wo immer die Reise hingeht: Allianz setzt auf Jobmatching. Zur Berufsorientierung und für mehr Cultural Fit

Die Allianz hat vor kurzem mit dem Online Allianz Campus von sich reden gemacht, einem Tool für die Personalauswahl. Nun geht noch eine weitere Applikation an den Start: Der Allianz Karrierematcher.

Wofür ein neues Tool? Der Online Allianz Campus ist als Online-Assessment ein Instrument zur sog. „Fremdselektion“. Dadurch werden Bewerberinnen und Bewerber durch das Unternehmen ausgewählt und der Einblick in die (Test-)Ergebnisse bleibt dem Unternehmen vorbehalten. Der Karrierematcher hingegen verfolgt ein anderes Ziel: Hier bekommen nur die Nutzer die Ergebnisse zu sehen. Somit reflektieren Interessentinnen und Interessenten bereits vor der Bewerbung, ob das Unternehmen oder ein spezieller Job etwas für sie wäre. Wer hier schon merkt, dass das Unternehmen oder der Beruf nicht den eigenen Bedürfnissen entspricht, bewirbt sich gar nicht erst. Wie bereits an anderer Stelle diskutiert ist die Folge, dass die Grundquote steigt und mehr Zeit für geeignete Bewerber aufgewendet werden kann. Damit folgt der Karrierematcher dem Grundgedanken der Matcher und SelfAssessments. Es handelt sich also um ein Instrument der „Selbstselektion“.

Sowohl Selbst- als auch Fremdauswahl sind für eine effektive Personalauswahl von Bedeutung.

Vorgestellt: Allianz Karrierematcher

Und jetzt ein Blick in den Karrierematcher. Naja, eigentlich sind es mehrere Karrierematcher. Drei, um genau zu sein.

Der erste ist der Allianz Kulturmatcher. Hier kann man herausfinden, wie gut man zur Allianz passt. Dazu werden Aussagen präsentiert, die man intuitiv im „Hop-oder-Top“-(Yea or Nay-)Stil bearbeitet. Ganz Tinder-Logik eben.

Screenshot: Allianz Kulturmatcher

Screenshot: Allianz Kulturmatcher

Screenshot: Allianz Kulturmatcher Ergebnis

Während der Kulturmatcher sehr gut den Person-Organization-Fit abklopft, beschäftigen sich die beiden anderen Module des Karrierematchers mit dem Person-Job-Fit. Beim Karrierematcher für Schüler können Interessierte ihre Passung zu den verschiedenen Ausbildungsberufen und Dualen Studiengängen, die die Allianz anbietet, reflektieren. Auch hier kommt wieder die bewährte Tinder-Logik zum Einsatz.

Screenshot: Allianz Karrierematcher Schüler

Screenshot: Allianz Karrierematcher Schüler

Screenshot: Allianz Karrierematcher Schüler Ergebnis

Beim dritten im Bunde, dem Karrierematcher für Absolventen und Studenten, dreht sich alles darum, welches Einstiegsprogramm zum Interessierten passt. Traineeprogramm? Oder doch lieber Direkteinstieg? Oder sogar Vorstandsassistentenprogramm? Der Karrierematcher kann hier weiterhelfen. Neben den Hop-oder-Top-Fragen wird hier auch z.B. nach praktischer Vorerfahrung oder Studienleistung gefragt.

Screenshot: Allianz Karrierematcher Absolventen

Allianz Karrierematcher Absolventen

Screenshot: Allianz Karrierematcher Absolventen Ergebnis

Die Allianz hat somit mit dem Karrierematcher einen weiteren Hebel zur Verbesserung der Personalauswahl ins Leben gerufen. Doch überzeugt euch selbst: Der Allianz Kulturmatcher, der Allianz Karrierematcher für Schüler und der Allianz Karrierematcher für Absolventen und Studenten stehen seit kurzem auf den Allianz-Seiten bereit.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Matchen!

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Carolin Krahmer

Ich war bis Sommer 2017 Senior-Projektmanagerin bei der CYQUEST GmbH und betreute verschiedene Projekte rund um Online-Assessments, SelfAssessments, Berufs- und Studienorientierung sowie Online-Employer-Branding. Besonders spannend fand ich wie man das Matching zwischen Bewerbern und Unternehmen optimieren kann – sei es über zielgerichtetes Employer Branding, passgenaue Assessments oder im Hinblick auf die Passung zwischen Werten und Unternehmenskultur.

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