Die Frage „wo geht mein Leben hin?“ bzw. „was werde ich?“ ist ein Klassiker. Sie hat Menschen immer schon umgetrieben.
Aber es ist eine unheimlich schwierige Frage, denn man muss dazu erstens herausfinden, was und wer man eigentlich selber ist, was einen interessiert usw. Das ist schon herausfordernd genug. Aber man muss zweitens eben auch noch klären, „zu was“ das denn dann auch passen würde. Nochmal viel Komplexität oben drauf.
Und da die Welt nicht einfacher wird, stehen viele Menschen vor dieser Frage und fühlen sich überfordert.
An diesem Thema arbeiten wir uns hier ja schon seit Jahrzehnten ab. Nun hatte ich kürzlich das Vergnügen, mich dazu mit Felix Behm in seinem GenerationZ-Talk zu unterhalten.
Ich lege euch diesen Podcast sehr ans Herz!
Und wer noch tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem empfehle ich dieses Interview mit Prof. Ralf Tenberg. Er ist Technikdidaktiker an der TU Darmstadt und befasst sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit beruflicher Bildung, Übergängen im Bildungssystem und Fragen der Berufsorientierung.
Berufsorientierung: Anspruch und Wirklichkeit – Warum Schule junge Menschen (oft) alleinlässt
