Love it! Employer Branding Video aus dem Homeoffice (und was dabei passieren kann). Tolles Fundstück!

Tja, im Home-Office dürften viele von uns zuletzt eine ganze Menge Zeit verbracht haben. Von daher ist es auch gar nicht so verwunderlich, dass nicht nur Remote-Recruiting vielfach zum Mittel der Wahl geworden ist, sondern dass es nun auch “Remote Employer Branding” gibt.

Naja, die Wortschöpfung ist dann vielleicht doch ein wenig weit hergeholt, denn Employer Branding, zumindest richtig verstanden, hat ja eigentlich gar keine fixe örtliche Verortung, sondern ist alles, was einen Arbeitgeber “distinkt” und unterscheidbar macht (wie ein “Brandzeichen” eben…). Egal wo.

Aber auf mein heutiges Fundstück trifft es dennoch ganz gut zu.

So spielte mir der fabelhafte Payam Parniani gestern dieses Arbeitgebervideo des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie (kurz Fraunhofer IPT) zu.

Und dieses Video ist nicht nur – wie soll ich sagen? – ziemlich geil, sondern es beantwortet ja auch eine Frage: Wie kann man eigentlich Employer Branding Videos machen, wenn erstens die Belegschaft des Unternehmens gar nicht in der Firma ist und zweitens die “Video-Dienstleister” nirgends zum Dreh erscheinen dürfen?

Insofern ist also mein heutiges Fundstück nicht nur funny, sondern soll wie alle Fundstücke hier im Blog (naja fast…) auch ein wenig zum Nachdenken anregen.

Eines sollte klar sein: Gerade in Zeiten wie diesen zeigt sich, welcher Arbeitgeber es mit dem “Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital” wirklich ernst meinen (hallo, Werte! Lest mal hier nach…) und bei welchen es eben doch nur Hochglanz- und Sonntagsrede war.

Also Leute, einen guten Start in den Tag!

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