VETO! Podcast der Personalwirtschaft zu der Frage, wie selektiv Recruiting noch kann (darf? muss?) sein, in Zeiten von Arbeitskräftemangel?

Aufmerksamen Recrutainment-LeserInnen wird es natürlich nicht entgangen sein, dass wir uns momentan doch recht intensiv mit der Frage beschäftigen, wie Recruiting in Zeiten von Arbeitskräftemangel aussehen sollte.

Erst kürzlich diskutierten wir im Rahmen des D2T Festivals die Frage, ob Recruiting eigentlich “wie Sales” werden muss, weil in umgedrehten Arbeitsmärkten ja buchstäblich der Arbeitgeber an den Mann (und die Frau) gebracht werden müsse.

Auf der Zukunft Personal ging es auch um die Frage, wie selektiv Recruiting denn überhaupt noch sein kann (darf? muss?), wenn es doch viel weniger zum Auswählen gibt als früher.

Auch die Personalwirtschaft widmet sich genau diesen Fragen in ihrer aktuellen Ausgabe.

Und in diesem Zusammenhang entstand dort auch gleich ein ganz neues Podcast-Format: VETO! Die HR-Debatte.

Und besonders freut mich, dass genau die obigen Fragestellungen auch gleich Gegenstand der ersten Ausgabe von VETO! wurden.

Ich hatte hierbei die große Ehre, in einem – das darf ich sagen – überaus freundschaftlichen Streitgespräch argumentativ die Säbel mit Gero Hesse kreuzen zu dürfen, denn – ohne zu viel des Inhalts vorwegnehmen zu wollen – ich bin zutiefst davon überzeugt, dass die Personalgewinnung nicht trotz, sondern GERADE WEGEN des zunehmenden Arbeitskräftemangels zuvorderst auf die Quality of Hire achten muss.

Insofern kann (sollte?) Recruiting zwar “mehr wie Sales” werden, aber keinesfalls sollte Recruiting “wie Sales” werden, denn es muss gelten “so passend wie möglich”, nicht “so viel wie möglich”.

Aber wie gesagt, ich will nicht zu viel spoilern… Hört euch den Podcast an. Lohnt sich!

Was denkt Ihr? Hinterlasst gern Kommentare.

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