#badlyexplainyourjob – (sehr unterhaltsame) Realistic Job Previews in 140 Zeichen…

Dass ich ein Twitter-Fan bin (und das lass´ ich mir auch vom Orange Man nicht verderben), kann man spätestens alle sechs Monate wieder an dem Ranking der Twitter-Unternehmens-Karriere-Accounts ablesen.

Dass Twitter ein sehr schnelles und kreatives Medium speziell auch zur Personalgewinnung sein kann, zeigte sich vergangenen Herbst etwa an dem Hashtag #jimdoquit:

Das erfolgreiche, aber womöglich etwas zu schnell gewachsene Hamburger Tech-Unternehmen Jimdo sah sich gezwungen, sich von einem guten Teil der Belegschaft zu trennen. Spontan entstand auf Twitter unter dem Hashtag #jimdoquit eine Art „wilde Jobbörse“, über die sich freigesetzte Mitarbeiter zu erkennen geben und Mitarbeiter suchende Unternehmen auf sich aufmerksam machen konnten.

Wenn man so will – die älteren unter uns können sich daran vielleicht erinnern – so etwas wie eine „Pink Slip Party“ in Social Media…

Nun schwappt seit kurzem ein anderes Hashtag durch die Twitter-Timelines. Keine Pink Slip Party, keine wilde Jobbörse, aber mit „Personal“ hat es doch zu tun.

Unter dem Hashtag

#badlyexplainyoujob

finden sich jede Menge, zum Teil sehr kryptische, zum Teil sehr lustige und zum Teil auch sehr böse „Umschreibungen“ für den eigenen Job. In 140 Zeichen.

Klingt etwas abstrakt, daher einfach mal einige Beispiele…:

Und? Jobs erkannt? Wie würdet Ihr Euren Job erklären?

Mal schauen, wann das erste Unternehmen draufspringt und als Guerilla-Aktion in Twitter die eigenen Jobs erklärt, badly…?

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