Fundstück: ´What´s your greatest weakness?´und wie man auf diese Frage im Job-Interview am besten reagiert…

Eigentlich bin ich kein sonderlich großer Freund von Ratgeber-Literatur und Tipps á la “die 10 größten Bewerbungsfehler”, “die Liste der 33 dümmsten Anschreiben” oder – just gerade gestern bei ZEIT ONLINE “Fangfragen im Vorstellungsgespräch und was sie bezwecken” etc.

Aber man findet sie allerorts und immer sind die Kommentareinträge darunter ausgiebig. Offensichtlich rennen diese Tipps halt doch eine bei vielen sehr offene Tür ein und so mancher Autor lebt sicherlich auch ganz okay von deren Erstellung…

Nun, keine Angst. Auf das “eigentlich” (s.o.) folgt jetzt kein “aber” und dann eine Liste der “15 gemeinsten Matrizentest-Aufgaben der Welt und wie man diese knackt”; obwohl wenn ich es mir recht überlege, könnte ich unsere Testentwickler ja mal bitten… ;-)

Nein, wer sich mal so richtig das Hirn an Seriations-, Spiegelungs- oder Nachbarschaftsregeln verdrehen möchte, der sei auf den Leistungscheck in blicksta verwiesen.

Ich möchte die angesprochene Ratgeber-Literatur heute vielmehr mit einem wie ich finde sehr schönen Fundstück bereichern (das mir mein Kollege Stefan unlängst zuschickte):

Eine wunderbare Antwort auf die unsägliche und leider in vielen Interviews immer noch zum Standardrepertoire gehörende Frage nach der größten Schwäche…

Also gux du…?

Die “beste Antwort im Vorstellungsgespräch auf die Frage nach der größten Schwäche”:

Soweit zum Thema “authentische Kommunikation auf Augenhöhe”… Einen tollen Start in den Tag!

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