Online oder eben nicht Online? Nestlé zeigt, wie man Bewerber wunderbar verwirrt…

Ausgiebig über Candidate Experience (Management) habe ich mich ja erst vor kurzem ausgelassen – sowohl hier im Blog als auch bei Springerprofessional. In Kurzform:

Bewerber sollten wie Kunden behandelt werden.

Manchmal findet man dann sehr schöne Beispiele, bei denen man denkt, ob sich diese Mühe eigentlich lohnt. Also, ich meine nicht die Mühe, Bewerber wie Kunden zu behandeln, sondern sich darüber so ausgiebig Gedanken zu machen…

Ein eben solches Beispiel flatterte mir gestern von meiner Kollegin Lisa auf den Bildschirm und löste allgemeine Erheiterung aus… Mehr verwirren kann man den Bewerber eigentlich nicht mehr als es Nestlé mit dieser Stellenanzeige tut.

Nestle_online_oder_nicht

Online? Oder eben doch nicht online? Wie denn nun…?

Nun, vielleicht handelt es sich dabei auch um ein ganz raffiniertes Beispiel verhaltensbasierter Persönlichkeitsdiagnostik… Das wäre mal clever… ;-)

In diesem Sinne: Den Bewerber immer schön verwirren, macht man mit Kunden ja auch.

Und deshalb gibt es auch die wirklich wunderbare Szene „Nein? Doch! Oh…“ mit Louis de Funès als Dreingabe…

Ein Gedanke zu „Online oder eben nicht Online? Nestlé zeigt, wie man Bewerber wunderbar verwirrt…

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