Schmeckt der Köder Recrutainment dem Fisch oder doch nur dem Angler?

 Gelegentlich kommt in der Fachdiskussion die Frage auf, ob Recrutainment eher eine “Spielerei” denn ein sinnvoller Weg der Bewerberinformation und -selektion ist. Zuweilen wird dabei argumentiert, dass der ernsthafte Prozess des Recruitings seiner Seriösität beraubt würde, wenn dieser auch unterhaltsam ist.

Heute erreichte uns eine Rückmeldung eines Testkandidaten, der an dem von CYQUEST für Unilever gestalteten eAssessment “unique.st” teilgenommen hat und dessen Einschätzung doch sehr viel Licht in die Frage bringt, ob hier der Köder nur dem Angler oder doch – wie beabsichtigt – auch und insbesondere dem Fisch schmeckt. Die Rückmeldung lautet im Originalwortlaut wie folgt:

>> Das Programm finde ich übrigens sonst wirklich sehr gelungen. Es lässt die sonst eher nervigen Fähigkeitstests angenehmer erscheinen und trägt m.E. auch zu einer guten Präsentation der Firma Unilever bei. Ich denke, es ist auch ein recht geschicktes Recruiting-Instrument. Die ganzen Infos über das Unternehmen, die man sich sonst evtl. nicht unbedingt einholt, bekommt man hier praktisch unterbewusst mit. Mir fällt da gerade das Beispiel mit dem Text ein, den man mit best. Aussagen vergleichen muss („Unilever bietet betriebliche Weiterbildung, Karrierecoaching“ usw.).  <<

Uns ist eine solche Rückmeldung enormer Ansporn!

1 Gedanke zu „Schmeckt der Köder Recrutainment dem Fisch oder doch nur dem Angler?

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