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	Kommentare zu: Das endgültige Aus für das Anschreiben? Wenn der Chatbot das Anschreiben verfasst&#8230;	</title>
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	<description>Recruiting, Employer Branding &#38; HR-Tech</description>
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		<title>
		Von: Corina Zingg		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Corina Zingg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2023 13:51:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Jo

ChatGPT ist ein Deep Learning Programm. Dieses lernt mit Try-and-Error. Das heisst, dass der Output auch nur eine Annahme der Realität ist. GPT hat (noch) keinen Zugriff aufs Internet und daher empfiehlt er schon mal den Besuch des Zoos in Olten, obwohl es da keinen gibt. Er geht davon aus, dass fast alle Städte irgend einen Zoo haben, ergo... Olten dann wohl auch. Irgendwie clever, oder?

Ein Journalist, der schon mit solchen Programmen gearbeitet hat, meinte &quot;Shit in Shit out&quot;. Es kommt darauf an, eine gute Recherche zu machen und den Text richtig durchzulesen. Dann folgt eine Eingabe von Regeln (Anzahl Worte, Satzanfang nicht mit ICH, und vieles weitere. 

GPT ist nicht einfach eine Aufgabenhilfe oder ein Erstellungsprogramm für Bewerbungsschreiben. Wer keinen richtigen Input liefert, findet auch keinen richtigen Output.

Wir müssen lernen, mit solchen Programmen umzugehen und sie nicht als Allerweltsmittel mit göttlicher Allwissenheit zu sehen. Sobald wir das können, ist dies ein tolles Tool.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jo</p>
<p>ChatGPT ist ein Deep Learning Programm. Dieses lernt mit Try-and-Error. Das heisst, dass der Output auch nur eine Annahme der Realität ist. GPT hat (noch) keinen Zugriff aufs Internet und daher empfiehlt er schon mal den Besuch des Zoos in Olten, obwohl es da keinen gibt. Er geht davon aus, dass fast alle Städte irgend einen Zoo haben, ergo&#8230; Olten dann wohl auch. Irgendwie clever, oder?</p>
<p>Ein Journalist, der schon mit solchen Programmen gearbeitet hat, meinte &#8222;Shit in Shit out&#8220;. Es kommt darauf an, eine gute Recherche zu machen und den Text richtig durchzulesen. Dann folgt eine Eingabe von Regeln (Anzahl Worte, Satzanfang nicht mit ICH, und vieles weitere. </p>
<p>GPT ist nicht einfach eine Aufgabenhilfe oder ein Erstellungsprogramm für Bewerbungsschreiben. Wer keinen richtigen Input liefert, findet auch keinen richtigen Output.</p>
<p>Wir müssen lernen, mit solchen Programmen umzugehen und sie nicht als Allerweltsmittel mit göttlicher Allwissenheit zu sehen. Sobald wir das können, ist dies ein tolles Tool.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christian Bernhardt		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49060</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Bernhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 09:33:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hi Jo, vielen Dank für den super interessanten Artikel. Ich schließe mich an: der Bot produziert ein Anschreiben, das mit geschätzten 80-90% der Anschreiben locker mithalten kann - mit jenen 80-90%, die man sich tatsächlich sparen könnte. In meiner Coaching Praxis zerlege ich diese Anschreiben, die regelmäßig den gleichen Fehler begehen: Nämlich, den Lebenslauf nachzuerzählen. Der zweite Kapitalfehler ist, nichssagende Worthülsen zu verwenden, weil man nicht weiß, was man eigentlich sagen möchte.  
Gute Anschreiben greifen das Interesse auf, dass der Leser nach dem Lebenslauf hat, und transportieren die Motivation für die Stelle und Firma und wecken dadurch das Bedürfnis, mehr vom Bewerber in einem persönlichen Gespräch zu erfahren. Das vergessen wir im Deutschen recht schnell, auch, da wir von Anschreiben sprechen, das vom Charakter eher einen einleitenden Aspekt hat, bzw. wirkt, wie ein wenig Beiwerk zur Bewerbung.  Beim englischen &quot;Motivation Letter&quot; und dem französischen &quot;Lettre de Motivation&quot; sind das Bewusstsein über den Sinn und Zweck des &quot;Anschreibens&quot; dagegen noch greifbarer, nämlich die Motivation zu vermitteln, warum man diese Position bei dieser Firma tatsächlich möchte. Was das Verfassen von Anschreiben oft so schwer/unangenehem und die Ergebnisse so beliebig macht, ist, dass die Motive zur Bewerbung nur sind, einen Job zu haben, und Geld zu verdienen. Wenn Bewerber nicht auf einer tieferen Ebene geklärt haben, warum sie sich bewerben, geraten sie in das Dilemma etwas vortäuschen so sollen, was nicht vorhanden ist, nämlich eben diese tiefere Motivation. Das Ergebnis sind dann diese nichssagenden und beliebigen Anschreiben, die man sich tatsächlich sparen kann.
Wie so oft gilt also das SiSo
Prinzip: shit in, shit out.
Interessant wäre es von daher, ob man den Bot auch inhaltlich dahin lenken könnte, die Motive und das eigene Warum reinzunehmen. (nachdem man diese zunächst für sich geklärt hat).
Ohne Werbung machen zu wollen, aber wer die angerissenen Inhalte zum Thema Anschreiben noch ein wenig vertiefen möchte, dem kann ich mein Video dazu auf Youtube empfehlen. 
herzliche Grüße und eine schöne Weihnachtszeit, Christian]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Jo, vielen Dank für den super interessanten Artikel. Ich schließe mich an: der Bot produziert ein Anschreiben, das mit geschätzten 80-90% der Anschreiben locker mithalten kann &#8211; mit jenen 80-90%, die man sich tatsächlich sparen könnte. In meiner Coaching Praxis zerlege ich diese Anschreiben, die regelmäßig den gleichen Fehler begehen: Nämlich, den Lebenslauf nachzuerzählen. Der zweite Kapitalfehler ist, nichssagende Worthülsen zu verwenden, weil man nicht weiß, was man eigentlich sagen möchte.<br />
Gute Anschreiben greifen das Interesse auf, dass der Leser nach dem Lebenslauf hat, und transportieren die Motivation für die Stelle und Firma und wecken dadurch das Bedürfnis, mehr vom Bewerber in einem persönlichen Gespräch zu erfahren. Das vergessen wir im Deutschen recht schnell, auch, da wir von Anschreiben sprechen, das vom Charakter eher einen einleitenden Aspekt hat, bzw. wirkt, wie ein wenig Beiwerk zur Bewerbung.  Beim englischen &#8222;Motivation Letter&#8220; und dem französischen &#8222;Lettre de Motivation&#8220; sind das Bewusstsein über den Sinn und Zweck des &#8222;Anschreibens&#8220; dagegen noch greifbarer, nämlich die Motivation zu vermitteln, warum man diese Position bei dieser Firma tatsächlich möchte. Was das Verfassen von Anschreiben oft so schwer/unangenehem und die Ergebnisse so beliebig macht, ist, dass die Motive zur Bewerbung nur sind, einen Job zu haben, und Geld zu verdienen. Wenn Bewerber nicht auf einer tieferen Ebene geklärt haben, warum sie sich bewerben, geraten sie in das Dilemma etwas vortäuschen so sollen, was nicht vorhanden ist, nämlich eben diese tiefere Motivation. Das Ergebnis sind dann diese nichssagenden und beliebigen Anschreiben, die man sich tatsächlich sparen kann.<br />
Wie so oft gilt also das SiSo<br />
Prinzip: shit in, shit out.<br />
Interessant wäre es von daher, ob man den Bot auch inhaltlich dahin lenken könnte, die Motive und das eigene Warum reinzunehmen. (nachdem man diese zunächst für sich geklärt hat).<br />
Ohne Werbung machen zu wollen, aber wer die angerissenen Inhalte zum Thema Anschreiben noch ein wenig vertiefen möchte, dem kann ich mein Video dazu auf Youtube empfehlen.<br />
herzliche Grüße und eine schöne Weihnachtszeit, Christian</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jo Diercks		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49059</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jo Diercks]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 08:57:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.recrutainment.de/?p=26945#comment-49059</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49058&quot;&gt;Peter Newerla&lt;/a&gt;.

Das ist auch absolut richtig! Solche Art Anschreiben braucht es weder von Mensch noch von Maschine... Darum auch die Frage nach dem &quot;endgültigen Aus&quot;...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49058">Peter Newerla</a>.</p>
<p>Das ist auch absolut richtig! Solche Art Anschreiben braucht es weder von Mensch noch von Maschine&#8230; Darum auch die Frage nach dem &#8222;endgültigen Aus&#8220;&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Newerla		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49058</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Newerla]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 08:45:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.recrutainment.de/?p=26945#comment-49058</guid>

					<description><![CDATA[Beeindruckend geschliffen, aber leider inhaltslos und leer. Solche Anschreiben braucht wirklich niemand. Erinnert mich an das Niveau der Anschreiben die Anfang der 2000er in der Arbeitsagentur gelehrt wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckend geschliffen, aber leider inhaltslos und leer. Solche Anschreiben braucht wirklich niemand. Erinnert mich an das Niveau der Anschreiben die Anfang der 2000er in der Arbeitsagentur gelehrt wurden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Scharlach Matthias		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49052</link>

		<dc:creator><![CDATA[Scharlach Matthias]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2022 19:47:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://blog.recrutainment.de/?p=26945#comment-49052</guid>

					<description><![CDATA[KI ist schon programmiertechnisch etwas richtig Innovatives. Aber wie bei allem steht die Frage: wen nützt diese Innovation? Wer verdient damit Geld? Wer oder was manipuliert wen? Wer oder was ersetzt wen?  Wer oder was sortiert Menschen in Schubladen? Wieviel Menschsein wird abgeschafft?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KI ist schon programmiertechnisch etwas richtig Innovatives. Aber wie bei allem steht die Frage: wen nützt diese Innovation? Wer verdient damit Geld? Wer oder was manipuliert wen? Wer oder was ersetzt wen?  Wer oder was sortiert Menschen in Schubladen? Wieviel Menschsein wird abgeschafft?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Recruiter		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2022/12/16/das-endgueltige-aus-fuer-das-anschreiben-wenn-der-chatbot-das-anschreiben-verfasst/#comment-49051</link>

		<dc:creator><![CDATA[Recruiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 08:06:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, es ist beeindruckend! Was mich allerdings wundert: wozu was lernen? Sich konzentrieren? Sich etwas merken? Empathie zeigen? 

Wir glauben doch tatsächlich, dass ein iPad oder KI uns durch die massive Bildungskrise bringt. Einer der größten Denkfehler neben dem ewigen Wachstums blah blah. 

Frohe Weihnachten!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, es ist beeindruckend! Was mich allerdings wundert: wozu was lernen? Sich konzentrieren? Sich etwas merken? Empathie zeigen? </p>
<p>Wir glauben doch tatsächlich, dass ein iPad oder KI uns durch die massive Bildungskrise bringt. Einer der größten Denkfehler neben dem ewigen Wachstums blah blah. </p>
<p>Frohe Weihnachten!</p>
]]></content:encoded>
		
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