Standortleiter:in Potenzial-Check – wie Deutsche Post DHL bei Zustellern und Zustellerinnen das Potenzial zur Standortleitung misst. Der Spotlight-Vortrag auf der #HREdge26

Am 26. März 2026 heißt es „It´s all about Skills!“ An dem Tag findet in Hamburg die #HREdge26 statt, die von CYQUEST veranstaltete HR-Afterwork-Unconference…

Mit rund 150 Gästen werden wir an dem Tag intensiv über Skills und alles was damit zusammenhängt sprechen. Was kann jemand wirklich und was kann und will er oder sie lernen? Diesen Fragen werden in der modernen Arbeitswelt immer zentraler. Zeugnisse und formelle Abschlüsse verlieren an Bedeutung, während Skills – im Sinne vorhandener Fähigkeiten sowie dem Potenzial und der Bereitschaft, sich diese zukünftig anzueignen – zur neuen und entscheidenden Währung in Personalgewinnung und Personal- und Organisationsentwicklung aufsteigen. Wer sich hier einlesen möchte, dem sei das aktuelle Whitepaper des Queb sehr ans Herz gelegt…

Und genau vor diesem Hintergrund läuft bei Deutsche Post DHL ein sehr spannendes Projekt und genau darüber werden Dirk Görtz, Lisa Preus und Meike Fuß von Deutsche Post DHL bei der #HREdge26 berichten.

Worum geht es?

Es geht um sog. Standortleitungen in der Zustellung. Viele Standortleitungen bei der Deutsche Post DHL haben selbst vorher als Zusteller oder Zustellerin gearbeitet. Einen Standort in der Zustellung zu leiten, erfordert jedoch ein ganz anderes Skillset. Der Spotlight-Vortrag „Standortleiter:in Potenzial-Check – wie Deutsche Post DHL bei Zustellern und Zustellerinnen das Potenzial zur Standortleitung misst.“ beschreibt, wie Deutsche Post DHL das Potenzial zur Standortleitung erhebt, um so gezielt passendes Personal auswählen und entwickeln zu können.

Der Case stellt damit ein zentrales Thema im Skillmanagement in den Mittelpunkt: Nämlich die Frage, welche Skills überhaupt erfolgsrelevant für die Ausübung einer Tätigkeit sind und vor allem wie sich feststellen – messen! – lässt, ob eine Person über diese Skills verfügt oder – wenn nicht – wie groß die noch zu schließende Lücke – die sog. Skill-Gap – eigentlich ist.

Up- und Re-Skilling macht nämlich nur dann wirklich Sinn, wenn man auch irgendwie benennen, was UND wieviel (noch) fehlt.

Darum ist es auch nicht überraschend, dass das Projekt bei DP DHL im Bereich Learning & Development verortet ist. Der Case unterstreicht also nachdrücklich, dass durch das Thema „Skills“ die Bereiche Personalgewinnung und Personalentwicklung nahezu automatisch viel enger aneinanderrücken und zusammen gedacht werden müssen.

Dass bei dem vorgestellten Case zudem noch eine ganz klassische „Deskless Worker“-Zielgruppe im Fokus steht, gibt dem ganzen aus meiner Sicht noch einen ganz besonderen Spin. Denn oftmals geraten diese für den Arbeitsmarkt so hochrelevanten Beschäftigtengruppen viel zu sehr aus dem Blickfeld.

Damit steht nach nach der eröffnenden Eröffnungskeynote „Skills statt Zeugnisse“ von Prof. Klaus Hurrelmann, dem extrem spannenden Spotlight Vortrag „MOIA Safety Driver – eine Tätigkeit der Zukunft, die wir heute schon gestalten“ von Jessica Röskam und Nino Remorino und dem das inhaltliche Programm abschließenden Streitgespräch zum Thema „Intuition versus (?) Evidenz“ zwischen Jürgen Deters, Harald Ackerschott, Lisa Adler und Ann-Christin Heun der nunmehr vierte Programmpunkt der #HREdge26 fest.

Und weil auch nur noch knapp 50 Tickets da sind (d.h. rund 70% der Tickets sind weg) würde ich sagen, spätestens jetzt sollte man flott zuschlagen und sich hier eines der Tickets ordern

Zwei weitere Programmpunkte werde ich über die nächsten Wochen noch nennen. Meldet euch hier sonst flott für den Newsletter an (oben rechts oder ganz unten auf der Seite) und/oder folgt mir bei LinkedIn. Dann bekommt Ihr die Info auf jeden Fall frei Haus…

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