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	Kommentare zu: Persönlichkeitsprofil aus der Analyse von Sprache: Einfach nur creepy oder die Technologie von morgen? Interview mit Mario Reis von Precire und Britta Nollmann von RANDSTAD	</title>
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	<description>Recruiting, Employer Branding &#38; HR-Tech</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Dec 2025 21:52:26 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: Social Recruiting Days: Entertainment-Faktor wichtiger als professionelle Inhalte		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Social Recruiting Days: Entertainment-Faktor wichtiger als professionelle Inhalte]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 05:03:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] gibt es die oben genannten Tools und Anbieter. Precire verspricht anhand einer 15-minütigen Stimm-Analyse die Eignung eines Bewerbers einschätzen zu können. Bei 100Worte handelt es sich um ein Tool, welches anhand mindestens 100 geschriebener Worte [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] gibt es die oben genannten Tools und Anbieter. Precire verspricht anhand einer 15-minütigen Stimm-Analyse die Eignung eines Bewerbers einschätzen zu können. Bei 100Worte handelt es sich um ein Tool, welches anhand mindestens 100 geschriebener Worte [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Persönlichkeitsmessung durch Sprachanalyse. Ein Gastbeitrag. Und eine kritische Betrachtung. &#124; Recrutainment Blog		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-48596</link>

		<dc:creator><![CDATA[Persönlichkeitsmessung durch Sprachanalyse. Ein Gastbeitrag. Und eine kritische Betrachtung. &#124; Recrutainment Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2018 08:54:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-48596</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Anbieter Precire bspw., den wir hier im Blog vor zwei Jahren bereits einmal vorgestellt haben,  bietet eine Software, die (angeblich) aus ca. 15 Minuten Sprachprobe ein komplettes [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Anbieter Precire bspw., den wir hier im Blog vor zwei Jahren bereits einmal vorgestellt haben,  bietet eine Software, die (angeblich) aus ca. 15 Minuten Sprachprobe ein komplettes [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: skeptikus		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-48580</link>

		<dc:creator><![CDATA[skeptikus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2018 19:33:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kurzes Update. Prof. Uwe Kanning hat dieses Buch besprochen und zieht ein vernichtendes Fazit: 


https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/fachbuch/20180425-klaus-stulle-psychologische-diagnostik-durch-sprachanalyse.html

Klaus P. Stulle (Hrsg.): 
Psychologische Diagnostik durch Sprachanalyse. Validierung der Precire-Technologie für die Personalarbeit.
Wiesbaden: SpringerGabler 2018 


Ein Auszug und Fazit: &quot;Kein Mehrwert für die Praxis, unbefriedigender empirischer Ansatz

Insgesamt betrachtet zeigt das vorliegende Buch unfreiwillig vor allem die Defizite der vorliegenden Erkenntnisse zur untersuchten Software auf. Obwohl das Produkt bereits seit Jahren beworben und offenbar auch in der Praxis eingesetzt wird – das Geleitwort zum Buch stammt von einem Anwender – gibt es keine überzeugenden Angaben zur externen kriterienbezogenen Validität oder gar zur prognostischen bzw. inkrementellen Validität. Auch sind Abgaben oft in hohem Maße selektiv. Zudem ist keine der vorgelegten Studien unabhängig vom Anbieter.

Aus der Perspektive der Praxis bietet die Software keinen Mehrwert, es sei denn, man wolle alle ethischen Bedenken über Bord werfen und versteckte Datenerhebungen durchführen. Solange nur bekannt ist, dass manche Skalen der Software sinnvoll mit anderen Skalen aus herkömmlichen Fragebögen korrelieren, ließe sich die Messung für den Anwender vielleicht leichter und kostengünstiger mit einem Fragebogen durchführen. Hierdurch würde sich auch das Problem der vermutlich geringen Bewerberakzeptanz reduzieren.

Aus der Perspektive der Wissenschaft bleibt vor allem der empiristische Ansatz des gesamten Unterfangens unbefriedigend. Man erfährt nicht, welche Features wie, mit welchen Persönlichkeitsmerkmalen zusammenhängen. Das Ganze ist eine Black Box. Dennoch wird das Buch sicherlich so manchen Laien in deutschen Unternehmen tief beeindrucken und damit seinen Zweck als Marketinginstrument erfüllen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzes Update. Prof. Uwe Kanning hat dieses Buch besprochen und zieht ein vernichtendes Fazit: </p>
<p><a href="https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/fachbuch/20180425-klaus-stulle-psychologische-diagnostik-durch-sprachanalyse.html" rel="nofollow ugc">https://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/fachbuch/20180425-klaus-stulle-psychologische-diagnostik-durch-sprachanalyse.html</a></p>
<p>Klaus P. Stulle (Hrsg.):<br />
Psychologische Diagnostik durch Sprachanalyse. Validierung der Precire-Technologie für die Personalarbeit.<br />
Wiesbaden: SpringerGabler 2018 </p>
<p>Ein Auszug und Fazit: &#8222;Kein Mehrwert für die Praxis, unbefriedigender empirischer Ansatz</p>
<p>Insgesamt betrachtet zeigt das vorliegende Buch unfreiwillig vor allem die Defizite der vorliegenden Erkenntnisse zur untersuchten Software auf. Obwohl das Produkt bereits seit Jahren beworben und offenbar auch in der Praxis eingesetzt wird – das Geleitwort zum Buch stammt von einem Anwender – gibt es keine überzeugenden Angaben zur externen kriterienbezogenen Validität oder gar zur prognostischen bzw. inkrementellen Validität. Auch sind Abgaben oft in hohem Maße selektiv. Zudem ist keine der vorgelegten Studien unabhängig vom Anbieter.</p>
<p>Aus der Perspektive der Praxis bietet die Software keinen Mehrwert, es sei denn, man wolle alle ethischen Bedenken über Bord werfen und versteckte Datenerhebungen durchführen. Solange nur bekannt ist, dass manche Skalen der Software sinnvoll mit anderen Skalen aus herkömmlichen Fragebögen korrelieren, ließe sich die Messung für den Anwender vielleicht leichter und kostengünstiger mit einem Fragebogen durchführen. Hierdurch würde sich auch das Problem der vermutlich geringen Bewerberakzeptanz reduzieren.</p>
<p>Aus der Perspektive der Wissenschaft bleibt vor allem der empiristische Ansatz des gesamten Unterfangens unbefriedigend. Man erfährt nicht, welche Features wie, mit welchen Persönlichkeitsmerkmalen zusammenhängen. Das Ganze ist eine Black Box. Dennoch wird das Buch sicherlich so manchen Laien in deutschen Unternehmen tief beeindrucken und damit seinen Zweck als Marketinginstrument erfüllen.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wer bist du, und wenn ja wie viele? &#8211; jacando blog		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-48554</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wer bist du, und wenn ja wie viele? &#8211; jacando blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Ausdruck kommenden, unbewussten Anteile des Sprechenden (ein spannendes Interview dazu gibt’s auf Recrutainment). Das Besondere an der Software ist das Zusammenspiel von Linguistik, Psychologie und Datenanalyse, [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ausdruck kommenden, unbewussten Anteile des Sprechenden (ein spannendes Interview dazu gibt’s auf Recrutainment). Das Besondere an der Software ist das Zusammenspiel von Linguistik, Psychologie und Datenanalyse, [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Kleinman		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-48440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Kleinman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 12:03:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-48440</guid>

					<description><![CDATA[Die Validität- und Reliabilitätskennwerte liegen alle zwischen 70 und 90, sagt Mario. Ich denke, er weiss nicht, wovon er redet. Es gbt keine Validitätsstudien zu eignungsdiagnostischen Verfahren, die Validitäten zwischen .70 und .90 berichten. Das ist Nonsens. PSYNDEX und PsycIINFO sind Datenbanken, die tausende begutachtete Studien zu eignungsdiagnostischen Verfahren veröffentlichen. Für PRECIRE gibt es keinen einzigen Eintrag, das heisst keine einzige seriös begutatchtete Studie weltweit. Ein Geschäftsmodell, ausschliesslich pseudowissenschaftlich und unverantwortlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Validität- und Reliabilitätskennwerte liegen alle zwischen 70 und 90, sagt Mario. Ich denke, er weiss nicht, wovon er redet. Es gbt keine Validitätsstudien zu eignungsdiagnostischen Verfahren, die Validitäten zwischen .70 und .90 berichten. Das ist Nonsens. PSYNDEX und PsycIINFO sind Datenbanken, die tausende begutachtete Studien zu eignungsdiagnostischen Verfahren veröffentlichen. Für PRECIRE gibt es keinen einzigen Eintrag, das heisst keine einzige seriös begutatchtete Studie weltweit. Ein Geschäftsmodell, ausschliesslich pseudowissenschaftlich und unverantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: (Chat-)Bots im Recruiting? Denkt doch mal weiter! &#124; Recrutainment Blog		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-46247</link>

		<dc:creator><![CDATA[(Chat-)Bots im Recruiting? Denkt doch mal weiter! &#124; Recrutainment Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jul 2017 08:29:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] &#8211; wenngleich methodisch und diagnostisch (höchst) fragwürdig &#8211; Gesichtserkennung und Sprachanalyse über lernende Algorithmen werden hierfür inzwischen [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8211; wenngleich methodisch und diagnostisch (höchst) fragwürdig &#8211; Gesichtserkennung und Sprachanalyse über lernende Algorithmen werden hierfür inzwischen [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bärbel Schwertfeger		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bärbel Schwertfeger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 16:23:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

als Autorin des Artikels im Personalmagazin habe ich mich ausführlich mit Precire beschäftigt und war doch mehrmals sprachlos, wie man versucht hat, mich &quot;zu überzeugen&quot; und partout keine relevanten Daten herausrückte (Ein Wissenschaftler, der sich dafür interessierte, sollte  sogar einen Knebelvertrag unterschreiben) - einschließlich einer wohl als Einschüchterung gedachten anwaltlichen Abmahnung VOR Erscheinen des Artikels (danach kam nichts). Zumindest ein seltsames Geschäftsgebaren! Aber immerhin ernte ich mit meinem Testergebnis schöne Lacherfolge bei Menschen, die mich gut kennen.

Bärbel Schwertfeger]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>als Autorin des Artikels im Personalmagazin habe ich mich ausführlich mit Precire beschäftigt und war doch mehrmals sprachlos, wie man versucht hat, mich &#8222;zu überzeugen&#8220; und partout keine relevanten Daten herausrückte (Ein Wissenschaftler, der sich dafür interessierte, sollte  sogar einen Knebelvertrag unterschreiben) &#8211; einschließlich einer wohl als Einschüchterung gedachten anwaltlichen Abmahnung VOR Erscheinen des Artikels (danach kam nichts). Zumindest ein seltsames Geschäftsgebaren! Aber immerhin ernte ich mit meinem Testergebnis schöne Lacherfolge bei Menschen, die mich gut kennen.</p>
<p>Bärbel Schwertfeger</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast3		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 09:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45876</guid>

					<description><![CDATA[Noch ein Zitat aus dem Artikel im Personalmagazin (Oben verlinkt): 
&quot;Angelika Braun, Professorin für Phonetik
an der Universität Trier, sieht die
Auswertungen von Precire kritisch.
„Man kennt die Algorithmen nicht und
das Messverfahren wird nicht offengelegt“,
kritisiert Braun, die auch Leiterin
des Fachbereichs Sprechererkennung,
Tonträgerauswertung und Linguistische
Textanalyse beim Bundeskriminalamt
Wiesbaden war. „Zwar verweise Precire
auf einige durchaus seriöse Studien, doch
man wisse nicht, wie diese in der Software
berücksichtigt werden. Zudem hätten
sich die Forscher in den Studien stets
mit bestimmten Fragestellungen beschäftigt
und keine Gesamtuntersuchung gemacht,
was das für die Persönlichkeit bedeutet.
Bei Negationen heißt es etwa, dass
sie speziell bei depressiven Fragestellungen
„entscheidende Kategorien“ seien.
Bei der erwähnten Studie geht es um
„Linguistische Marker von depressiven
Dynamiken in Selbsterzählungen“. Das
hat jedoch nichts mit Personalauswahl zu
tun.&quot; (Bärbel Schwertfeger: Personalauswahl per Sprachtest in: 12/15 personalmagazin. S. 34)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Zitat aus dem Artikel im Personalmagazin (Oben verlinkt):<br />
&#8222;Angelika Braun, Professorin für Phonetik<br />
an der Universität Trier, sieht die<br />
Auswertungen von Precire kritisch.<br />
„Man kennt die Algorithmen nicht und<br />
das Messverfahren wird nicht offengelegt“,<br />
kritisiert Braun, die auch Leiterin<br />
des Fachbereichs Sprechererkennung,<br />
Tonträgerauswertung und Linguistische<br />
Textanalyse beim Bundeskriminalamt<br />
Wiesbaden war. „Zwar verweise Precire<br />
auf einige durchaus seriöse Studien, doch<br />
man wisse nicht, wie diese in der Software<br />
berücksichtigt werden. Zudem hätten<br />
sich die Forscher in den Studien stets<br />
mit bestimmten Fragestellungen beschäftigt<br />
und keine Gesamtuntersuchung gemacht,<br />
was das für die Persönlichkeit bedeutet.<br />
Bei Negationen heißt es etwa, dass<br />
sie speziell bei depressiven Fragestellungen<br />
„entscheidende Kategorien“ seien.<br />
Bei der erwähnten Studie geht es um<br />
„Linguistische Marker von depressiven<br />
Dynamiken in Selbsterzählungen“. Das<br />
hat jedoch nichts mit Personalauswahl zu<br />
tun.&#8220; (Bärbel Schwertfeger: Personalauswahl per Sprachtest in: 12/15 personalmagazin. S. 34)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast3		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast3]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 09:09:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45875</guid>

					<description><![CDATA[Fakt bleibt. 

- Empirische Belege die überzeugen fehlen. 
- Transparenz wäre wichtig. 
- Technisch mag das aus Personalersicht faszinierend klingen, aber Experten die sich wissenschaftlich mit Stimmanalysen und Mensch-Maschinen-Interaktion beschäftigen sehen das sehr kritisch (siehe Artikel im Personalmagazin). Zu fehleranfällig. 
- Siri, Big Data....alle chic, aber so eine Software muss erst sauber und transparent belegen, dass es kein pseudoseriöses Verfahren ist. 
- Der Blogbeitrag hier ist mir zu unkritisch,  zu positiv  ;-) 
- Die angeblichen wissenschaftlichen Gütekriterien gilt es zu überprüfen bzw. zu belegen. 

Wo sind die Belege für die hohen Validitätswerte? Wie gut ist die Studie? Wo veröffentlicht? 

Ob die Kritik vor allem von einer Person stammt oder nicht, ist leider kein besonders überzeugendes Argument. In den Beiträgen werden andere Experten befragt und wenn man zu sehr auf methodisch nicht kompetente Nutzererfahrungen geht, dann ist das naiv und nicht überzeugend. 

Fazit: Mehr als fragwürdig. Viel Behauptungen, wenig Belege. Das kann sich natürlich noch ändern ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fakt bleibt. </p>
<p>&#8211; Empirische Belege die überzeugen fehlen.<br />
&#8211; Transparenz wäre wichtig.<br />
&#8211; Technisch mag das aus Personalersicht faszinierend klingen, aber Experten die sich wissenschaftlich mit Stimmanalysen und Mensch-Maschinen-Interaktion beschäftigen sehen das sehr kritisch (siehe Artikel im Personalmagazin). Zu fehleranfällig.<br />
&#8211; Siri, Big Data&#8230;.alle chic, aber so eine Software muss erst sauber und transparent belegen, dass es kein pseudoseriöses Verfahren ist.<br />
&#8211; Der Blogbeitrag hier ist mir zu unkritisch,  zu positiv  ;-)<br />
&#8211; Die angeblichen wissenschaftlichen Gütekriterien gilt es zu überprüfen bzw. zu belegen. </p>
<p>Wo sind die Belege für die hohen Validitätswerte? Wie gut ist die Studie? Wo veröffentlicht? </p>
<p>Ob die Kritik vor allem von einer Person stammt oder nicht, ist leider kein besonders überzeugendes Argument. In den Beiträgen werden andere Experten befragt und wenn man zu sehr auf methodisch nicht kompetente Nutzererfahrungen geht, dann ist das naiv und nicht überzeugend. </p>
<p>Fazit: Mehr als fragwürdig. Viel Behauptungen, wenig Belege. Das kann sich natürlich noch ändern ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carolin Krahmer		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45869</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carolin Krahmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2016 11:01:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45869</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45866&quot;&gt;Florian&lt;/a&gt;.

Lieber Florian,
ein Unterschied ist, dass sich die von Ihnen genannten Textanalyse-Tools auf geschriebene Sprache beziehen, Sprachanalyse-Tools wie PRECIRE auf gesprochene Sprache. Auch ist das Ziel ein anderes. In den Textanalyse-Tools geht es um die Optimierung im Texting, es wird nicht zur Diagnostik eingesetzt. Das sind die Unterschiede, die ich als Außenstehende ausmachen konnte. Zu Unterschieden im Algorithmus können die Anbieter besser Auskunft geben. 
Herzliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45866">Florian</a>.</p>
<p>Lieber Florian,<br />
ein Unterschied ist, dass sich die von Ihnen genannten Textanalyse-Tools auf geschriebene Sprache beziehen, Sprachanalyse-Tools wie PRECIRE auf gesprochene Sprache. Auch ist das Ziel ein anderes. In den Textanalyse-Tools geht es um die Optimierung im Texting, es wird nicht zur Diagnostik eingesetzt. Das sind die Unterschiede, die ich als Außenstehende ausmachen konnte. Zu Unterschieden im Algorithmus können die Anbieter besser Auskunft geben.<br />
Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Carolin Krahmer		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45868</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carolin Krahmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2016 10:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45868</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Gäste, liebe Leser,

vielen Dank für Ihre Kommentare und die Links. Ich begrüße es sehr, wenn hier weitere Einschätzungen geteilt werden und Kommentare und Links mit weiteren Meinungen ihren Weg in den Blog finden. Dafür ist der Blog da.

Zunächst: Ja, eine Offenlegung der Quellen und Studien durch den Anbieter ist aus meiner Sicht unbedingt anzuraten. Leider wird sich da häufig viel zu bedeckt gehalten.

Was mir sehr wichtig ist klarzustellen: Die Absicht des Artikels ist NICHT, das Tool zu loben oder gar eine Empfehlung auszusprechen. Die Absicht ist, einen Sprachanalyse-Ansatz vorzustellen sowie zu Reflexion und Diskussion anzuregen. Wenn ich mir die Kommentare und die E-Mails, die uns erreichten, dazu ansehe, gelingt das auch durchaus. ;) Wir beobachten, dass Big-Data-Ansätze in der Diagnostik immer präsenter werden. Das sieht man z.B. an Bestrebungen zur Big-Data-Diagnostik via Facebook-Likes (http://blog.recrutainment.de/2014/05/10/big-data-diagnostik-wie-gut-eignen-sich-social-media-profile-um-bewerber-zu-beurteilen/), Persönlichkeitsdiagnostik durch Gesichtserkennung (http://blog.recrutainment.de/2015/03/05/shore-fraunhofer-institut-entwickelt-app-um-per-datenbrille-emotionen-von-menschen-zu-erkennen/) oder Persönlichkeitsdiagnostik aus Spielverhalten (http://blog.recrutainment.de/2013/08/29/play-to-discover-your-knacks-koennen-recruiting-games-wirklich-valide-berufsbezogene-persoenlichkeitsmerkmale-messen/, http://blog.recrutainment.de/2015/07/20/matcher-als-neue-facette-des-e-recruitings-implikationen-fuer-die-candidate-experience-gastartikel-von-prof-lars-jansen/). Also finde ich es gut und richtig, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und lieber sehenden Auges in die Zukunft zu gehen. Auch und gerade dann, wenn es sich um Themen wie Sprachanalyse in der Personalauswahl handelt, die man kritisch sehen kann und sollte. 

In der DGFP-Veranstaltung gab es tatsächlich auch Stimmen, die in PRECIRE und ähnlichen Tools die Zukunft der Personalauswahl sahen. Diese Meinung teile ich nicht, denn dazu fehlen für mich persönlich die Kausalitätsnachweise, da es wie geschrieben z.B. keine prädiktiven Validitäten gibt. Allein die Tatsache jedoch, dass solche Tools mehr und mehr eingesetzt werden und – wie man an den Kommentaren sieht – sehr stark polarisieren, finde ich einen Platz im Blog passend. Letztendlich muss man sehen, was in dem Bereich noch an Entwicklung von statten geht, denn das Urteil ist von der HR-Welt noch zu fällen.

Herzliche Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gäste, liebe Leser,</p>
<p>vielen Dank für Ihre Kommentare und die Links. Ich begrüße es sehr, wenn hier weitere Einschätzungen geteilt werden und Kommentare und Links mit weiteren Meinungen ihren Weg in den Blog finden. Dafür ist der Blog da.</p>
<p>Zunächst: Ja, eine Offenlegung der Quellen und Studien durch den Anbieter ist aus meiner Sicht unbedingt anzuraten. Leider wird sich da häufig viel zu bedeckt gehalten.</p>
<p>Was mir sehr wichtig ist klarzustellen: Die Absicht des Artikels ist NICHT, das Tool zu loben oder gar eine Empfehlung auszusprechen. Die Absicht ist, einen Sprachanalyse-Ansatz vorzustellen sowie zu Reflexion und Diskussion anzuregen. Wenn ich mir die Kommentare und die E-Mails, die uns erreichten, dazu ansehe, gelingt das auch durchaus. ;) Wir beobachten, dass Big-Data-Ansätze in der Diagnostik immer präsenter werden. Das sieht man z.B. an Bestrebungen zur Big-Data-Diagnostik via Facebook-Likes (<a href="http://blog.recrutainment.de/2014/05/10/big-data-diagnostik-wie-gut-eignen-sich-social-media-profile-um-bewerber-zu-beurteilen/" rel="ugc">http://blog.recrutainment.de/2014/05/10/big-data-diagnostik-wie-gut-eignen-sich-social-media-profile-um-bewerber-zu-beurteilen/</a>), Persönlichkeitsdiagnostik durch Gesichtserkennung (<a href="http://blog.recrutainment.de/2015/03/05/shore-fraunhofer-institut-entwickelt-app-um-per-datenbrille-emotionen-von-menschen-zu-erkennen/" rel="ugc">http://blog.recrutainment.de/2015/03/05/shore-fraunhofer-institut-entwickelt-app-um-per-datenbrille-emotionen-von-menschen-zu-erkennen/</a>) oder Persönlichkeitsdiagnostik aus Spielverhalten (<a href="http://blog.recrutainment.de/2013/08/29/play-to-discover-your-knacks-koennen-recruiting-games-wirklich-valide-berufsbezogene-persoenlichkeitsmerkmale-messen/" rel="ugc">http://blog.recrutainment.de/2013/08/29/play-to-discover-your-knacks-koennen-recruiting-games-wirklich-valide-berufsbezogene-persoenlichkeitsmerkmale-messen/</a>, <a href="http://blog.recrutainment.de/2015/07/20/matcher-als-neue-facette-des-e-recruitings-implikationen-fuer-die-candidate-experience-gastartikel-von-prof-lars-jansen/" rel="ugc">http://blog.recrutainment.de/2015/07/20/matcher-als-neue-facette-des-e-recruitings-implikationen-fuer-die-candidate-experience-gastartikel-von-prof-lars-jansen/</a>). Also finde ich es gut und richtig, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und lieber sehenden Auges in die Zukunft zu gehen. Auch und gerade dann, wenn es sich um Themen wie Sprachanalyse in der Personalauswahl handelt, die man kritisch sehen kann und sollte. </p>
<p>In der DGFP-Veranstaltung gab es tatsächlich auch Stimmen, die in PRECIRE und ähnlichen Tools die Zukunft der Personalauswahl sahen. Diese Meinung teile ich nicht, denn dazu fehlen für mich persönlich die Kausalitätsnachweise, da es wie geschrieben z.B. keine prädiktiven Validitäten gibt. Allein die Tatsache jedoch, dass solche Tools mehr und mehr eingesetzt werden und – wie man an den Kommentaren sieht – sehr stark polarisieren, finde ich einen Platz im Blog passend. Letztendlich muss man sehen, was in dem Bereich noch an Entwicklung von statten geht, denn das Urteil ist von der HR-Welt noch zu fällen.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45867</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 18:07:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45867</guid>

					<description><![CDATA[Naja, so wie ich das sehe, stammen alle Artikel unter den drei Links von einer Person... Kann man wohl eher nicht als objektive Meinungsbildung bezeichnen.
Drei andere Artikel gehen bspw. auf die Technologie allgemein ein (http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/software-erkennt-persoenlichkeit-mit-sprachanalyse-13596216.html) und (http://www.zeit.de/2014/51/woerter-kommunikation-wortwahl) oder auf die Welle „BigData“ und „Künstliche Intelligenz“ (http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/personalmanagement-software-durchleuchtet-mitarbeiter-a-1022736-2.html)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, so wie ich das sehe, stammen alle Artikel unter den drei Links von einer Person&#8230; Kann man wohl eher nicht als objektive Meinungsbildung bezeichnen.<br />
Drei andere Artikel gehen bspw. auf die Technologie allgemein ein (<a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/software-erkennt-persoenlichkeit-mit-sprachanalyse-13596216.html" rel="nofollow ugc">http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/software-erkennt-persoenlichkeit-mit-sprachanalyse-13596216.html</a>) und (<a href="http://www.zeit.de/2014/51/woerter-kommunikation-wortwahl" rel="nofollow ugc">http://www.zeit.de/2014/51/woerter-kommunikation-wortwahl</a>) oder auf die Welle „BigData“ und „Künstliche Intelligenz“ (<a href="http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/personalmanagement-software-durchleuchtet-mitarbeiter-a-1022736-2.html" rel="nofollow ugc">http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/personalmanagement-software-durchleuchtet-mitarbeiter-a-1022736-2.html</a>)</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 05:56:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45866</guid>

					<description><![CDATA[Wo liegt der Unterschied zu den kostenlosen Textanalyse-Tools wie z.B. www.textanalyse-tool.de oder www.homepageentwickler.de/textanalyse-tool.php etc?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo liegt der Unterschied zu den kostenlosen Textanalyse-Tools wie z.B. <a href="http://www.textanalyse-tool.de" rel="nofollow ugc">http://www.textanalyse-tool.de</a> oder <a href="http://www.homepageentwickler.de/textanalyse-tool.php" rel="nofollow ugc">http://www.homepageentwickler.de/textanalyse-tool.php</a> etc?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gast		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2016/05/11/persoenlichkeitsprofil-aus-der-analyse-von-sprache-einfach-nur-creepy-oder-die-technologie-von-morgen-interview-mit-mario-reis-von-psyware-und-britta-nollmann-von-randstad/#comment-45865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gast]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 May 2016 09:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.recrutainment.de/?p=18309#comment-45865</guid>

					<description><![CDATA[Die Studien möchte ich doch gern mal mit Quellenangaben sehen. 
Die Kritik an dieser Technologie ist doch massiv und vernichtend: 
http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/aerger/aerger-20160316-baerbel-schwertfeger-der-chef-im-schlafzimmer.html

http://www.mba-journal.de/precire-personalauswahl-per-sprachtest/

http://zeitschriften.haufe.de/ePaper/personalmagazin/2015/29A05B93/files/assets/basic-html/page34.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studien möchte ich doch gern mal mit Quellenangaben sehen.<br />
Die Kritik an dieser Technologie ist doch massiv und vernichtend:<br />
<a href="http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/aerger/aerger-20160316-baerbel-schwertfeger-der-chef-im-schlafzimmer.html" rel="nofollow ugc">http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/aerger/aerger-20160316-baerbel-schwertfeger-der-chef-im-schlafzimmer.html</a></p>
<p><a href="http://www.mba-journal.de/precire-personalauswahl-per-sprachtest/" rel="nofollow ugc">http://www.mba-journal.de/precire-personalauswahl-per-sprachtest/</a></p>
<p><a href="http://zeitschriften.haufe.de/ePaper/personalmagazin/2015/29A05B93/files/assets/basic-html/page34.html" rel="nofollow ugc">http://zeitschriften.haufe.de/ePaper/personalmagazin/2015/29A05B93/files/assets/basic-html/page34.html</a></p>
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