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	Kommentare zu: Manipulation bei Online-Tests? Ein paar klärende Anmerkungen	</title>
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	<description>Recruiting, Employer Branding &#38; HR-Tech</description>
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		Von: Warum die Bahn bei der Azubi-Auswahl nicht mehr (so stark) auf Schulnoten setzt. Und es gute Gründe dafür gibt&#8230; &#124; Recrutainment Blog		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Warum die Bahn bei der Azubi-Auswahl nicht mehr (so stark) auf Schulnoten setzt. Und es gute Gründe dafür gibt&#8230; &#124; Recrutainment Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2014 15:23:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] jeden Bewerber in den Online-Test. Das könnte sich als kritisch hinsichtlich der Verhinderung von Manipulationsversuchen erweisen. An dieser Stelle kann und sollte man aufgrund des geschilderten [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] jeden Bewerber in den Online-Test. Das könnte sich als kritisch hinsichtlich der Verhinderung von Manipulationsversuchen erweisen. An dieser Stelle kann und sollte man aufgrund des geschilderten [&#8230;]</p>
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		Von: Jo Diercks		</title>
		<link>https://blog.recrutainment.de/2010/01/26/manipulation-bei-online-tests-ein-paar-klarende-anmerkungen/#comment-40994</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jo Diercks]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:56:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe in der Doktorarbeit meines Kollegen Kristof Kupka (http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2009/14175/pdf/E_Assessment_Dissertation_von_Kristof_Kupka_Version_04.03.pdf) auch nochmal eine hierzu passende Passage gefunden:
&#062;&#062;
Zu den wesentlichen Problemen mangelnder Kontrolle und Standardisierung der Testsituation bei einer Online-Durchführung zählt das Risiko einer möglichen Manipulation von Testergebnissen. Wenngleich eine völlige Kontrolle bei der Online-Durchführung kaum möglich sein dürfte, wird die reale Gefahr von Fälschungsversuchen jedoch laut Bartram (2005) zumeist überschätzt. Bartram und Brown (2004) legen in einer Untersuchung dar, dass lediglich zwei von 54 anonym befragten Kandidaten für einige Items weitere Personen zur Hilfe genommen haben, um einen Online-Fragebogen im Rahmen der Bewerberauswahl zu bearbeiten. 
Dem Risiko lässt sich mit Hilfe einer Reihe von Strategien begegnen. So ist es beispielsweise möglich, eine Freischaltung für die E-Assessment-Verfahren erst nach einer bestandenen Überprüfung der individuellen Voraussetzungen anhand von biografischen Daten zu gestatten oder Teile der E-Assessment-Verfahren innerhalb einer nachfolgenden Präsenzveranstaltung wiederholt darzubieten, um mit Hilfe von Äquidistanz-Maßen Manipulationsversuche zu identifizieren. Segall (2001, zitiert nach Naglieri et al., 2004) stellt in einer Studie dar, dass sich Verfälschungen effektiv identifizieren lassen, indem ein Testteil mit hoch diskriminierenden Items nach der Online-Bearbeitung innerhalb eines kontrollierten Settings erneut bearbeitet wird. Auch eine zielgerechte Kommunikation über die Folgen von Täuschungsversuchen kann hilfreich sein, um Manipulationen vorzubeugen (vgl. Naglieri et al., 2004).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in der Doktorarbeit meines Kollegen Kristof Kupka (<a href="http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2009/14175/pdf/E_Assessment_Dissertation_von_Kristof_Kupka_Version_04.03.pdf" rel="nofollow ugc">http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2009/14175/pdf/E_Assessment_Dissertation_von_Kristof_Kupka_Version_04.03.pdf</a>) auch nochmal eine hierzu passende Passage gefunden:<br />
&gt;&gt;<br />
Zu den wesentlichen Problemen mangelnder Kontrolle und Standardisierung der Testsituation bei einer Online-Durchführung zählt das Risiko einer möglichen Manipulation von Testergebnissen. Wenngleich eine völlige Kontrolle bei der Online-Durchführung kaum möglich sein dürfte, wird die reale Gefahr von Fälschungsversuchen jedoch laut Bartram (2005) zumeist überschätzt. Bartram und Brown (2004) legen in einer Untersuchung dar, dass lediglich zwei von 54 anonym befragten Kandidaten für einige Items weitere Personen zur Hilfe genommen haben, um einen Online-Fragebogen im Rahmen der Bewerberauswahl zu bearbeiten.<br />
Dem Risiko lässt sich mit Hilfe einer Reihe von Strategien begegnen. So ist es beispielsweise möglich, eine Freischaltung für die E-Assessment-Verfahren erst nach einer bestandenen Überprüfung der individuellen Voraussetzungen anhand von biografischen Daten zu gestatten oder Teile der E-Assessment-Verfahren innerhalb einer nachfolgenden Präsenzveranstaltung wiederholt darzubieten, um mit Hilfe von Äquidistanz-Maßen Manipulationsversuche zu identifizieren. Segall (2001, zitiert nach Naglieri et al., 2004) stellt in einer Studie dar, dass sich Verfälschungen effektiv identifizieren lassen, indem ein Testteil mit hoch diskriminierenden Items nach der Online-Bearbeitung innerhalb eines kontrollierten Settings erneut bearbeitet wird. Auch eine zielgerechte Kommunikation über die Folgen von Täuschungsversuchen kann hilfreich sein, um Manipulationen vorzubeugen (vgl. Naglieri et al., 2004).</p>
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