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	<title>eAssessment, SelfAssessment &#38; Employer Branding Blog &#187; Virtuelle Studienberatung</title>
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	<description>Online-Assessment, SelfAssessment, Employer Branding, Recrutainment</description>
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		<title>Der Recrutainment Jahresrückblick – Teil 2: Juli bis Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten &#8211; exakt 9 Minuten vor Heiligabend &#8211; erschien ja der Recrutainment Jahresrückblick Teil 1 mit den Monaten Januar bis Juni, hier nun rechtzeitig vor´m Jahreswechsel Part Two mit dem restlichen Jahr. Das wird dann Blogpost 114 für dieses Jahr sein und &#8211; sofern nicht noch irgendetwas wirklich revolutionäres vor Sylvester passiert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F29%2Fder-recrutainment-jahresruckblick-teil-2-juli-bis-dezember-2011%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Kurz vor Weihnachten &#8211; exakt 9 Minuten vor Heiligabend &#8211; erschien ja der <a title="Recrutainment Jahresrückblick Teil 1" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/23/der-recrutainment-jahresruckblick-teil-1-januar-bis-juni-2011/" target="_blank">Recrutainment Jahresrückblick Teil 1</a> mit den Monaten Januar bis Juni, hier nun rechtzeitig vor´m Jahreswechsel Part Two mit dem restlichen Jahr. Das wird dann Blogpost 114 für dieses Jahr sein und &#8211; sofern nicht noch irgendetwas wirklich revolutionäres vor Sylvester passiert &#8211; für dieses Jahr auch der letzte. Also&#8230;</p>
<p><strong><a title="Der Juli 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/" target="_blank">Juli:</a></strong></p>
<p>Neben dem Onlinestart der ersten beiden <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">virtuellen Studienorientierungsmodule an der Uni Göttingen</a>, einem Thema, das ich ja mit den Einträgen zum Februar schon gestreift habe, waren es vor allem zwei Beiträge, die den Juli besonders gemacht haben:</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/adding-play-to-the-enterprise-FINAL.png" alt="" width="202" height="727" />Zum einen fiel mir in dem Monat eine Infografik in die Hände, die einmal in sehr schöner Weise den Zusammenhang von &#8220;<a title="Was haben Spielen und Arbeiten miteinander zu tun?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/21/was-haben-spielen-und-arbeiten-miteinander-zu-tun/" target="_blank">Spiel&#8221; und &#8220;Arbeit</a>&#8221; illustrierte und dies im Kontext des Flow-Konzepts nach Mihaly Csikszentmihalyi tat. Nun, für uns ist dieses Konzept nicht wirklich neu, wir nennen uns ja seit numher nahezu 13 Jahren &#8220;Recrutainment Company&#8221;. Was aber dieses Jahr besonders war, ist dass <a title="Gamification" href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-790893.html" target="_blank">Gamification</a> Mainstream wurde. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass wir vor einigen Jahren noch sehr viel <a title="Recrutainment - von jeher falsch?" href="http://blog.recrutainment.de/2008/05/01/recrutainment-von-jeher-falsch/" target="_blank">Stirnrunzeln</a> geerntet haben nach dem Motto: &#8220;Sie können doch nicht so etwas ernsthaftes wie Rekrutierung mit so einem Spiel&#8230;&#8221; usw. Ich würde zwar mal vermuten, dass Gamification erst in 2012 ein ähnliches Hypethema in Marketing- (und immer etwas zeitversetzt auch in Personaler-)kreisen wird, wie es Social Media in 2010/11 war, aber wie ich an unserer Bilanz und an den wirklich zahlreichen Nachfragen nach Vortrags- oder Seminarbeiträgen hierzu ablesen konnte, war es auch in diesem Jahr schon in sehr vielen Köpfen angekommen. Die zahlreichen Praxisbeispiele für Serious Games in diesem Bereich &#8211; von einem <a title="Britischer Geheimdienst mit Recrutainment" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/02/britischer-geheimdienst-mit-recrutainment-zur-nachwuchsgewinnung/" target="_blank">britischen Geheimdienst</a>, über eine <a title="&quot;Play the Deal&quot; das Planspiel von CMS Hasche Sigle" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/01/recrutainment-fur-juristen-interaktives-planspiel-play-the-deal-bei-cms-hasche-sigle/" target="_blank">große Anwaltskanzlei</a> bis zur <a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">größten deutschen Airline</a> &#8211; sprechen eine deutliche Sprache.</p>
<p>Der zweite besonders hervorzuhebende Beitrag im Juli war der <a title="Background Checks als Personalauswahlinstrument?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/25/background-checks-als-personalauswahlinstrument/" target="_blank">Gastartikel von Thomas Helmke</a> zu der Frage, inwieweit sich Background Checks von Kandidaten als Personalauswahlinstrument eignen. Neben der natürlich omnipräsenten Frage des Datenschutzes, z.B. in sozialen Netzwerken, sicherlich einem der <a title="Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2011/12/22/ein-personlicher-ruckblick-auf-das-social-media-recht-jahr-2011/" target="_blank">Megathemen 2011 im Blog meiner Frau</a>, geht der Beitrag von Thomas Helmke nämlich auch der Frage nach, was sich über Bewerber Background Checks eigentlich wirklich handfestes &#8211; prognostisch valides &#8211; über einen Kandidaten herausfinden lässt. Statt also dieses Thema nur tagespolitisch zu bewerten (was darf der Personaler eigentlich checken?), wird die Frage eignungsdiagnostisch gestellt: &#8220;Was genau bringt es dem Personaler überhaupt?&#8221;. Das hat mir gut gefallen.</p>
<p><strong><a title="Der August 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/" target="_blank">August:</a></strong></p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/Haniel_Wertekompass.png" alt="" width="269" height="270" />Im August ging zum einen der <a title="Der interaktive Haniel Werte-Check" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/25/der-interaktive-haniel-wertekompass-selbsttest-zur-uberprufung-der-eigenen-wertepassung/" target="_blank">Haniel Wertekompass</a> online, eines derjenigen Projekte, die uns im ersten Halbjahr sehr auf Trab gehalten haben und ebenfalls ein weiterer Beleg für den oben beschriebenen Trend, Personalmarketing-Inhalte spielerisch-simulativ erlebbar zu machen bzw. so die Selbstauswahl zu fördern.</p>
<p>Das zweite Thema, das ich im August besonders hervorheben möchte, ist der Onlinestart des <a title="Das Online-Assessment zur Azubi-Vorauswahl &quot;Phasenprüfer&quot; bei E.ON" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/12/e-on-testet-ausbildungsplatz-bewerber-online-mit-dem-e-on-phasenprufer/" target="_blank">Online-Assessment Verfahrens &#8220;Phasenprüfer&#8221; bei E.ON</a>.</p>
<p>Es mag sich beim Lesen des bisherigen Jahresrückblicks ja ein wenig der Eindruck aufgedrängt haben, dass es dieses Jahr nur um SelfAssessments oder Serious Games ging. Dass es bei allen Bemühungen um unterhaltsames Personalmarketing, 2011 aber auf dem Markt der &#8220;wirklichen Auswahltestung&#8221;, also dem Einsatz eignungsdiagnostischer Testverfahren zur Kandidatenvorauswahl, weiterging, zeigte E.ON, bzw. konkreter die Kraftwerksparte von E.ON. Ein <a title="Phasenprüfer - Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenpr%C3%BCfer" target="_blank">Phasenprüfer</a> ist “ein kleines, einfaches Prüfmittel zum Feststellen von Wechselspannungen im Niederspannungsbereich. E.ON hat dieses also durchaus zum Stromgeschäft passende Gerät metaphorisch als Bezeichnung für das Online-Testverfahren verwendet, handelt es sich doch auch dabei um eine Art “Prüfung” in einer wichtigen “Phase”, nämlich der Bewerbung um einen Berufseinstieg.</p>
<p>Der &#8220;Phasenprüfer&#8221; ist eine Kombination aus Auswahltest (mit dem Schwerpunkt der Überprüfung kognitiver Leistungsfähigkeit und spezieller Wissensaspekte) und Personalmarketinginstrument. Zwischen den einzelnen Testmodulen stellen nämlich einige E.ON Azubis das Unternehmen und ihre jeweiligen Ausbildungsberufe und -bereiche vor.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/E.ON_Phasenpr%C3%BCfer_Azubi.jpg" alt="" width="570" height="434" />Wenn man so will ist dieser Auswahltest ein weiteres praktisches Beispiel für den Anspruch, dass der <a title="Warum der gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte" href="http://blog.recrutainment.de/2010/08/25/warum-der-gesamte-auswahlprozess-ansprechend-gestaltet-sein-sollte/" target="_blank">gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte</a>, nicht nur die bunten Bilder des Personalmarketings.</p>
<p><a title="Der September 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/" target="_blank"><strong>September:</strong></a></p>
<p><strong></strong>Im September habe ich anlässlich des zweifelsfrei amüsanten und erfolgreichen Videos &#8220;Media Entrepreneurs&#8221; des Axel Springer Verlags die Frage aufgeworfen, ob <a title="Muss Employer Branding &quot;überraschend&quot; sein?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/30/muss-employer-branding-uberraschend-sein/" target="_blank">Employer Branding überraschend</a> sein müsse. In diese Richtung ging nämlich ein Statement von Dr. Lutz Meyer auf dem HRM Forum HR-Kommunikation. Nun, diese Frage wurde dann auch recht umfänglich diskutiert. Der Tenor der Employer Branding Szene war eigentlich recht eindeutig, dass es beim Employer Branding nicht so sehr auf den Effekt, den aktivierende Impuls bzw. das Überraschungsmoment ankommt, sondern im Sinne der Markenbildung eben um eine nachhaltige und eindeutige Positionierung des Unternehmens als Brand. Überraschung kann den Kopf in eine gewisse Richtung drehen, insofern liegt darin ggf. eine notwendige Bedingung, die Botschaft selber sollte dann aber stimmig sein, erst dann wird es &#8220;hinreichend&#8221;. Insofern ist in dem Video an sich selber wohl noch kein &#8220;gutes&#8221; Employer Branding zu sehen, allenfalls gute &#8220;Werbung&#8221;. Eingepasst in eine stimmige Gesamtkampagne jedoch kann ein solcher aktivierender Impuls auch im Employer Branding allenthalben Sinn machen. Und das scheint mit der Springer-Kampagne &#8220;Mit Bling Bling zum Erfolg&#8221; in der Tat ganz gut zu gelingen.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Neben der Frage nach dem Überraschungsmoment war das Thema &#8220;Social Recruiting&#8221; im September prägend. Erstens fiel mir hierzu eine recht <a title="Infografik: Social Recruiting in den USA" href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/State-of-Social-Recruiting-Infographic.gif" target="_blank">schöne Infografik von Jobvite</a> in die Hände, welche den Stand des Themas in den USA recht schön zusammenfasst, zum anderen knackte das <a title="Interview mit Sven Wiesner: Erfahrungen mit Social Recruiting aus erster Hand" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/16/interview-mit-beesocial-chef-sven-wiesner-erfahrungen-mit-social-recruiting-aus-erster-hand/" target="_blank">Interview hierzu mit Beesocial-GF Sven Wiesner</a> mit 58 Facebook-Likes den diesbezüglichen Rekord im Recrutainment Blog. Sven´s Beschreibung der eigenen Erfahrungen mit der Rekrutierung in und über Social Media waren somit auch der mit großem Abstand meistgelesene Artikel im September.</p>
<p><a title="Der Oktober 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/" target="_blank"><strong>Oktober:</strong></a></p>
<p>Im Oktober gab es inbesondere im Zusammenhang mit dem <a title="Daimler bietet Ingenieurkarriere in fliplife" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/25/daimler-bietet-ingenieurkarriere-in-fliplife/" target="_blank">Start der Daimler AG als zweitem realen Unternehmen</a> in dem Social Game mal wieder <a title="fliplife: Was hat sich in der Zwischenzeit getan?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/12/fliplife-was-hat-sich-in-der-zwischenzeit-getan/" target="_blank">Neuigkeiten zum Thema fliplife</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/10/Fliplife_Daimler_Projekt.jpg" alt="" width="570" height="462" />Für uns war der Oktober aber auch deshalb ein besonderer Monat, weil gleich zwei der großen Projekte des Jahres online gingen: Die <a title="Fresenius Navigator" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/24/fresenius-se-erweitert-karriere-website-um-personlichkeits-indikator/" target="_blank">Fresenius SE startete den &#8220;Fresenius Navigator&#8221;</a>, eine Kombination aus virtuellem Unternehmensrundgang durch die verschiedenen Konzern-Unternehmen und Selbsttest, ob man zu Fresenius passt.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/10/personality2a.jpg" alt="" width="570" height="250" /></p>
<p>Zweitens konnten wir im Oktober endlich den &#8220;<a title="Der Studienwahl-Navigator der HAW Hamburg" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/01/soll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten/" target="_blank">Studienwahl-Navigator</a>&#8221; für die HAW Hamburg fertigstellen. Nachdem wir ja über die letzten inzwischen fünf Jahre virtuelle Studienorientierungsmodule für inzwischen 31 Studiengänge an der HAW umgesetzt haben, stellt der Studienwahl-Navigator soz. den Schlussstein des Gesamtprojekts dar. Der Studienwahl-Navigator fungiert quasi als eine Art &#8220;Beratung vor der Beratung&#8221; und bietet Studieninteressierten verschiedene Einstiege in die Orientierung: Diejenigen, die noch nicht wissen, ob ein Studium überhaupt das Richtige für sie ist, erhalten Antworten in einem Erwartungsabgleich. Wer die Frage, ob er studieren soll, für sich selber schon bejaht hat, aber noch nicht weiß, welcher Studiengang zu den eigenen Interessen passt, der wird über einen Studieninteressentest bedient.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg" alt="" width="570" height="719" /></p>
<p>Wer schon weiß, welche Richtung ihn interessiert, der kann sich die von der HAW in diesem Bereich angebotenen Studiengänge im &#8220;HAW-Universum&#8221; anzeigen lassen und wer schließlich seinen Wunschstudiengang schon kennt, sich hierüber aber detailliert informieren möchte, der kann natürlich in den studiengangsindividuellen Navigator einsteigen. In Summe stellt der Auftritt ein sehr umfängliches Instrument der Studienorientierung dar. Wie sich dann weiter unten im Dezember zeigen wird, lassen sich weite Teile dieser Konstruktion auch auf den Kontext der Berufsorientierung übertragen&#8230;</p>
<p>Ach ja, das <a title="Interview mit Nina Diercks: Was gilt es rechtlich in Social Media zu beachten?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/07/interview-mit-nina-diercks-was-gilt-es-rechtlich-in-social-media-zu-beachten/" target="_blank">Interview mit Nina Diercks zum Thema Social Media Recht</a> soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, waren doch die rechtlichen Implikationen des Social Web in 2011 auch eines der die Diskussion zunehmend prägenden Themen. Wen das im Detail interessiert, dem sei auch <a title="Jahresrückblick im Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2011/12/22/ein-personlicher-ruckblick-auf-das-social-media-recht-jahr-2011/" target="_blank">ihr Jahresrückblick</a> noch einmal entsprechend ans Herz gelegt.</p>
<p><a title="Der November 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/" target="_blank"><strong>November:</strong></a></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 15px; border: 0pt none;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Logos_CYQUEST_Praxisseminar_2011.png" alt="" width="116" height="316" />Der November war bei stark geprägt durch das <a title="CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/17/programmanderung-beim-cyquest-praxisseminar-potentialpark-beleuchtet-anforderungen-an-karrierewebsites-erecruiting-facebook-pages-und-co/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminar am 22.11</a>. Bei der halbtägigen Veranstaltung im Grand-Elysée erhielten die ca. 65 Teilnehmer überaus praxisnahe Einblicke in aktuellen Entwicklungen rund um das Thema &#8220;Recrutainment&#8221;. Ibrahim Evsan gab Einblick, wie sich fliplife in Zukunft weiterentwickeln wird, RWE stellte exklusiv und vorab den neuen Azubi-Channel der Karriere-Website vor, Potentialpark gab dazu passend Hintergrundinformationenn, was eine &#8220;gute&#8221; Karriere-Website eigentlich ausmacht, die Uni Göttingen beleuchtete das Thema &#8220;virtuelle Studienorientierung&#8221; und auch das Thema &#8220;Social Media Recht&#8221; fehlte nicht. Wenn man so will war das Praxisseminar also eine Art &#8220;Live-Zusammenfassung&#8221; der Jahresthemen.</p>
<p>Aus dem November möchte ich aber auch noch eine andere Geschichte besonders herausstreichen: Nämlich den <a title="Vielfalt Mann! Aktion, um mehr Männern den Erzieher-Beruf näherzubringen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/29/berufsbilder-gegen-den-kamm-geburstet-vielfalt-mann-aktion-fur-mehr-mannliche-erzieher-in-hamburger-kitas/" target="_blank">Beitrag über die Aktion &#8220;Vielfalt Mann!&#8221;</a>, mit der die Hamburger Kitas um männliche Erzieher werben. Ich habe das überschrieben mit &#8220;Berufsbilder gegen den Kamm gebürstet&#8221;, weil es eben immer noch stereotyp ist, dass ErzieherIN ein Frauenberuf ist. Von solchen unverkrampften Kampagnen kann es aus meiner Sicht durchaus mehr geben. Dazu passte auch ganz gut, dass gestern bekannt wurde, dass 55% aller BUFDIs (also Teilnehmer am Bundesfreiwlligendienst) männlich sind. Es tut sich was im Rollenverständnis der Geschlechter, auch ohne Quote&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Vielfalt_Mann_Plakat1.jpg" alt="" width="570" height="403" /></p>
<p><a title="Der Dezember 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/" target="_blank"><strong>Dezember:</strong></a></p>
<p>Womit wir im Dezember und damit ja quasi im Jetzt angekommen wären. Für uns war der Dezember noch einmal sehr stark geprägt durch den Online-Start verschiedener Projekte, die uns eigentlich das gesamte Jahr hindurch beschäftigt haben: Zum einen war da das <a title="Lufthansa - Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">&#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8221; der Lufthansa</a>, zweitens der oben schon genannte <a title="Azubi-Channel bei RWE" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/12/der-rwe-ausbildungskompass-geht-online-%e2%80%93-relaunch-der-karrierewebseiten-fur-schuler/" target="_blank">Azubi-Channel von RWE</a> und drittens (psst&#8230;, wird erst im Januar offiziell) der Relaunch des <a title="Berufsorientierungsspiel &quot;Probier dich aus!&quot; der Commerzbank" href="http://www.probier-dich-aus.de/" target="_blank">Berufsorientierungsspiels &#8220;Probier dich aus!&#8221; der Commerzbank</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite1.png" alt="" width="570" height="396" /></p>
<p>Daneben ragte natürlich das Interview mit Google Pressesprecher &#8220;<a title="Stefan Keuchel @ twitter" href="http://twitter.com/frischkopp" target="_blank">@frischkopp</a>&#8221; Stefan Keuchel im Dezember heraus, der uns einen kleinen <a title="Ein Blick hinter die Kulissen des Arbeitgebers Google" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/14/interview-mit-google-sprecher-stefan-keuchel-uber-den-arbeitgeber-google/" target="_blank">Blick hinter die Kulissen des Arbeitgebers Google</a> gab.</p>
<p>So, geschafft, nicht nur den Rückblick in zwei Teilen, sondern auch das Jahr. Wie heißt es so schön, nach dem Jahr ist vor dem Jahr. 2012 wirft seine Schatten (wo Schatten sind, muss ja entsprechend auch viel Licht sein) voraus. 2012 wird sicher wieder eine ganze Menge Neues bringen. Wenn ich so daran denk, kann ich´s eigentlich kaum erwarten&#8230;</p>
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		<title>Der Recrutainment Jahresrückblick &#8211; Teil 1: Januar bis Juni 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 22:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannomann, das war Jahr war kernig. Eingerahmt vom Donnergrollen der Euro-, Finanz- oder wie immer man sie nennen mag-Krise, war das Jahr im Employer Branding, Recruiting und Personalmarketing doch eher bestimmt von Hochkonjunktur, Fachkräftemangel, Social Media, deutlich steigenden Budgets und neuen Hypethemen wie etwa Gamification oder Crowdsourcing. Für CYQUEST war 2011 ein überaus erfolgreiches Jahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F23%2Fder-recrutainment-jahresruckblick-teil-1-januar-bis-juni-2011%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Mannomann, das war Jahr war kernig. Eingerahmt vom Donnergrollen der Euro-, Finanz- oder wie immer man sie nennen mag-Krise, war das Jahr im Employer Branding, Recruiting und Personalmarketing doch eher bestimmt von Hochkonjunktur, Fachkräftemangel, Social Media, deutlich steigenden Budgets und neuen Hypethemen wie etwa Gamification oder Crowdsourcing. Für CYQUEST war 2011 ein überaus erfolgreiches Jahr, auch wenn die gute Auftragslage und die vielen Projekte leider oft dazu führen, dass man zu den eigenen Themen nicht oder nicht in gebotenem Maße kommt #JammeraufhohemNiveau. Naja, ich bin mir sicher, dass unsere eigene relaunchte Website und die &#8220;Karrierejagd reloaded&#8221; es in den 2012er Rückblick schaffen werden.</p>
<p>Doch der Reihe nach. Was waren die Recrutainment-Themen 2011? Im Recrutainment Blog sind in 2011 bisher 112 Artikel erschienen, im Schnitt also nahezu jeden dritten Tag einer. Hier meine Highlights, Januar bis Juni zuerst&#8230;</p>
<p><a title="Der Januar 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/" target="_blank"><strong>Januar:</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/01/Fliplife_Start.png" alt="" width="570" height="390" /></p>
<p>Anfang Januar habe ich erstmalig über <a title="Fliplife: Spielerische Berufsorientierung, interessantes Personalmarketing-Tool oder einfach Spielkram?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/05/fliplife-spielerische-berufsorientierung-interessantes-personalmarketing-tool-oder-einfach-spielkram/" target="_blank">Fliplife</a> gebloggt und damit eines der bestimmenden Themen des Jahres aufgegriffen, auch wenn ich das da noch nicht wusste. Fliplife tauchte dann in verschiedenen weiteren Posts immer wieder im Recrutainment Blog auf und Ende des Jahres mündete dies dann auch in einem gemeinsamen Projekt &#8211; der &#8220;<a title="Media-Saturn bietet “Mini-Karriere” in fliplife auf dem Absolventenkongress" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/30/media-saturn-bietet-mini-karriere-in-fliplife-auf-dem-absolventenkongress/" target="_blank">Media-Saturn Mini Karriere</a>&#8221; auf dem Absolventenkongress. Doch dazu mehr, wenn wir beim November angekommen sind. Meine anfängliche Kritik, nämlich dass die im Spiel zu bearbeitenden Projekte (noch) nicht über den nötigen Tiefgang und damit nicht die wünschenswerte Personalmarketing-Wirkung verfügen &#8211; vor allem wg. des Click&amp;Wait-Prinzips der Bearbeitung -, ist zwar immer noch aktuell, aber ich halte die gebotene Bühne und die Verbindung von Social Gaming und Personalmarketing nach wie vor für sehr spannend und da ich weiß, dass Fliplife sich weiter entwickeln wird, wird uns das Thema auch in 2012 beschäftigen. So viel wage ich vorherzusagen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/01/McDonald%C2%B4s_3.png" alt="" width="570" height="399" /></p>
<p>Ein anderes Higlight im Januar war der Bericht über den <a title="McDonald´s startet dritten Flight der Employer-Branding-Kampagne mit Fokus auf Azubis" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/23/mcdonald%C2%B4s-startet-dritten-flight-der-employer-branding-kampagne-mit-fokus-auf-azubis/" target="_blank">dritten Flight der McDonald´s Employer Branding Kampagne</a>. Nicht nur dass diese Kampagne das Thema Employer Branding in neue Budget-Dimensionen gehievt hat und zudem im Schwerpunkt ein bis dahin eher ungewohntes Medium (nämlich TV) in den Mittelpunkt gestellt hat, sondern auch weil diese Kampagne den vielbemühten und -strapazierten Testimonial-Ansatz als alles bestimmenendes Stilmittel verwendet hat, war sie sicherlich eines der Themen 2011. Ich habe die Frage, ob <a title="Sind “Mitarbeiter-Testimonials” noch zeitgemäß?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/18/sind-mitarbeiter-testimonials-noch-zeitgemas/" target="_blank">Testimonials noch zeitgemäß</a> sind oder inzwischen aufgrund des inflationären Einsatzes doch keine hinreichende Differenzierung mehr bieten, dann im Juni nochmal aufgegriffen. Auf jeden Fall hat mich die Berichterstattung über die Kampagne in Kontakt gebracht mit dem meines Wissens einzigen <a title="Wolfgang Goebel bloggt" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/02/der-bloggende-personalvorstand-mcdonald%C2%B4s-vorstand-wolfgang-goebel-startet-employerbranding-blog/" target="_blank">bloggenden Personalvorstand Deutschlands &#8211; Wolfgang Goebel</a>, dessen <a title="Blog von McDonald´s Personalvorstand Wolfgang Goebel" href="http://www.employerbranding-blog.de/" target="_blank">Employerbranding-Blog</a> die Szene absolut bereichert hat.</p>
<p><a title="Der Februar 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/" target="_blank"><strong>Februar:</strong></a></p>
<p>Aus dem Februar möchte ich zwei Themen besonders hervorheben: Zum einen ging Mitte Februar der <a title="CYQUEST und der STARK Verlag präsentieren webbasierten Interessentest zur Studienwahl" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/18/cyquest-und-der-stark-verlag-prasentieren-webbasierten-interessentest-zur-studienwahl/" target="_blank">Studieninteressentest online, den wir für den Schulbuch-Verlag STARK</a> entwickelt haben. Dieser auf dem Modell beruflicher Interessen nach John Holland basierende Interessentest liefert jungen Menschen eine Orientierung, welche Studienrichtung bzw. welcher Studiengang denn besonders gut zu ihnen passen könnte.<br />
<object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9721snoXUcg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/9721snoXUcg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Der Interessentest bedient damit ein ganz wesentliches aktuelles Thema, nämlich das der &#8220;beruflichen Orientierung&#8221;. In Zeiten knapper werdender Ressourcen kann es sich eine Volkswirtschaft wie die deutsche immer weniger leisten, wenn junge Menschen sich aufgrund fehlender Information für eine &#8220;falsche Richtung&#8221; entscheiden, von den individuellen &#8220;Kosten&#8221; einmal ganz abgesehen. Das Thema hat uns dann insb. durch die Projekte an der <a title="Online-Studienorientierung an der Universität Göttingen. Zunächst für Chemie, Forstwissenschaften und Waldökologie" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">Uni Göttingen</a>, der <a title="Soll ich studieren? Was soll ich studieren? “Studienwahl-Navigator” der HAW Hamburg liefert Antworten" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/01/soll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten/" target="_blank">HAW Hamburg</a> sowie der <a title="Hochschule Niederrhein baut Online-Studienorientierungsangebot aus und launcht fünf weitere „HN-Navigatoren“" href="http://blog.recrutainment.de/2010/12/13/hochschule-niederrhein-baut-online-studienorientierungsangebot-aus-und-launcht-funf-weitere-%E2%80%9Ehn-navigatoren%E2%80%9C/" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a> dann auch das ganze Jahr über enorm beschäftigt. Und: Hier ist der Höhepunkt der Entwicklung sicherlich noch lange nicht erreicht.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/02/Kronese2.png" alt="" width="570" height="497" /></p>
<p>Das zweite Thema aus dem Februar, das ich herausgreifen möchte, ist die Facebook-Applikation <a title="Bist du ein Kronese?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/06/die-krones-ag-fragt-per-facebook-app-bist-du-ein-kronese/" target="_blank">&#8220;Bist du ein Kronese?&#8221;</a> der Krones AG. Die ohnehin in Social Media sehr umtriebige Krones AG hat hiermit zwei Themen kombiniert, die die Diskussion insg. doch sehr stark bestimmt haben: Social Media einerseits und Gamification &#8211; oder konkreter: der Einsatz spielerischer Mittel zur Vermittlung von Personalmarketing-Botschaften = Recrutainment &#8211; andererseits. Und, Ehre wem Ehre gebührt. Die Krones AG kam uns damit auch zuvor: Unsere Facebook-Applikation <a title="Could it be U? Spielerischer Selbsttest als Facebook Applikation von Unilever" href="http://blog.recrutainment.de/2011/03/18/unilever-bringt-spielerisches-selfassessment-als-facebook-app-could-it-be-u/" target="_blank">&#8220;Could it be U?&#8221;</a> für Unilever startete erst ein paar Wochen später&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/03/CoulditbeU_Gesamtergebnis.png" alt="" width="570" height="763" /></p>
<p><a title="Der März 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/03/" target="_blank"><strong>März:</strong></a></p>
<p>Einer der Topseller im März war der Beitrag &#8220;<a title="Was hat Crowdsourcing mit Employer Branding und Recruiting zu tun?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/03/28/was-hat-crowdsourcing-mit-employer-branding-und-recruiting-zu-tun/" target="_blank">Was hat Crowdsourcing mit Employer Branding und Recruiting zu tun?</a>&#8220;. Ich habe damit eine Frage aufgegriffen, von der ich überzeugt bin, dass sie uns in den kommenden Jahren noch in erheblich stärkerem Maße beschäftigen wird &#8211; sowohl hinsichtlich der Chancen (&#8220;aktives Mitdenken und Einbindung der Zielgruppen in die Findung von Lösungen&#8221;) als auch der Risiken (<a title="Crowdsourcing und Recht – Wo ist denn da ein Problem?" href="http://www.crowdsourcingblog.de/blog/2011/09/14/crowdsourcing-und-recht-%E2%80%93-wo-ist-denn-da-ein-problem/" target="_blank">Urheberrecht&#8230;?</a>). Zum Ende des Jahres kam dann weitere Bewegung in das Thema, nämlich in Form eines spannenden <a title="Your Idea! – Crowdsourcing im Personalmarketing" href="http://blogs.telekom.com/2011/12/14/your-idea-crowdsourcing-im-personalmarketing/" target="_blank">Projekts der Deutschen Telekom</a>. Wie gesagt: Wir können gespannt sein, was da noch kommen mag&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/03/ONE-TO-GO.jpg" alt="" width="570" height="471" /></p>
<p><a title="Der April 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/04/" target="_blank"><strong>April:</strong></a></p>
<p>Im April startete der <a title="Ausbildungsblog der Stadt Hamburg ist gestartet" href="http://blog.recrutainment.de/2011/04/20/ausbildungsblog-der-stadt-hamburg-ist-gestartet/" target="_blank">Ausbildungsblog der Stadt Hamburg</a>. Bei allem Hype um Facebook- und Facebook-Karriereseiten sind und bleiben für mich Blogs immer noch die &#8220;Ursuppe&#8221; des Mitmachweb, des Web 2.0. Die vielgestellte Frage &#8220;welche Contents stellen wir denn mal auf unsere Facebook-Seite&#8221; stellt sich bei Unternehmen, die einen eigenen Karriereblog betreiben nämlich eigentlich nicht. Ein funktionierender Blog generiert soviel höchstgradig verwend- und verwertbaren Content, aus dem man dann auf den verschiedenen Plattformen reichlich schöpfen kann. Gepaart mit der unglaublich hohen Suchmaschinenrelevanz von Blogcontent stellt sich die Frage, warum sich dieses Thema nicht viel größerer Verbreitung erfreut. In diesem Kontext verweise ich auch immer gern als Best Practise auf den <a title="OTTO Azubiblog" href="http://ottoazubiblog.de/" target="_blank">Azubiblog von OTTO</a>, der im Herbst auf der <a title="Social Media Recruiting Conference 2011" href="http://smrc.wollmilchsau.de/" target="_blank">Social Media Recruiting Conference</a> vorgestellt wurde und auch im <a title="Interview zum OTTO Azubiblog" href="http://personalmarketing2null.wordpress.com/2011/11/21/ausbildung-bei-otto-anders-als-du-denkst-oder-es-muss-nicht-immer-facebook-sein-teil-3-ausbildungsblogs/" target="_blank">Blog von Henner Knabenreich</a> nachgelesen werden kann.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausbildungsblog_FHH_Autoren.png" alt="" width="570" height="558" /></p>
<p><a title="Der Mai 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/05/" target="_blank"><strong>Mai:</strong></a></p>
<p>Das Highlight aus dem Mai ist eigentlich ein Thema, das sich zu einer Art &#8220;festen monatlichen Instanz&#8221; im Recrutainment Blog entwickelt hat &#8211; das &#8220;<a title="Ranking der Followerzahlen deutschsprachiger Karriere-Twitter-Kanäle von Unternehmen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/05/02/twitter-follower-ranking-und-ansatze-einer-typologie-der-karriere-kanale/" target="_blank">Ranking der Followerzahlen deutschsprachiger Karriere-Twitter-Kanäle von Unternehmen&#8221;</a>. Weshalb ich jetzt hier dem Mai zugeordnet habe liegt daran, dass wir uns in dem Monat einmal daran gewagt haben, verschiedene Twitter-Kanäle inhaltsanalytisch zu untersuchen, um so eine Art Typologie zu entwickeln: Die &#8220;Job-Twitterer&#8221;, die &#8220;Veranstaltungs-Twitterer&#8221;, die &#8220;Golddigger&#8221; und die &#8220;Dialog-Twitterer&#8221; unterscheiden sich dabei durchaus in ihrem Verständnis davon, wie Twitter für Zwecke der Personalkommunikation genutzt werden kann und sollte. Nun, wie gesagt gibt es ein Update des Rankings mit dem Lokführer Deutsche Bahn an der Spitze, dem übrigen &#8220;Tausenderclub,&#8221; der zweiten Liga, dem Twitter-Index, dem Follower-Following-Ratio und zuweilen auch mit einer inhaltsanalytischen Betrachtung verschiedener Kanäle regelmäßig einmal im Monat. Die Dynamik des Themas ist trotz aller Unkenrufe und der vermeintlichen alles aufsaugenden Kraft von Facebook nach wie vor ungebrochen. Anfang Januar 2012 erscheint das nächste Update und im Februar wird es dann auch eine weitere Neuerung geben &#8211; den Aktivitätsindex. Stay tuned&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Twitter_Tausenderclub_12_11.jpg" alt="" width="570" height="524" /></p>
<p><a title="Der Juni 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/" target="_blank"><strong>Juni:</strong></a></p>
<p>Aus dem Juni ragen in der Retrospektive neben einem tollen Urlaub in Griechenland (Eurokrise, da war doch was&#8230;) vor allem zwei Beiträge heraus, die den stark beschleunigten Trend hin zu mehr oder weniger spielerischen Selbsttest-Applikationen unterstreichen. Nicht nur, dass wir selbst dieses Jahr eine ganze Reihe von Projekten in diesem Bereich umgesetzt haben (zu einigen kommen wir dann in Teil 2 des Rückblicks), sondern auch andere waren hier so aktiv, dass wir teilweise kaum hinterkamen, darüber zu berichten. Die zwei Beispiele, die wir im Juni detaillierter durchleuchtet haben, stammten von <a title="MyMarriott – Serious Facebook Game zur Berufsorientierung von Marriott" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/28/mymarriott-serious-facebook-game-zur-berufsorientierung-von-marriot/" target="_blank">Marriott-Hotels</a> einerseits und <a title="How BP are you? – SelfAssessment bei BP Global" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/14/how-bp-are-you-%E2%80%93-selfassessment-bei-bp-global/" target="_blank">BP</a> (ja, Beyond Deepwater Horizon Petroleum&#8230;) andererseits.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/MyMarriot_1.jpg" alt="" width="570" height="452" /></p>
<p>Ich nehme an, dass es diese Vielfalt an unterschiedlichen Cases, die allesamt irgendwie unter den Überschriften &#8220;Serious Game&#8221;, &#8220;SelfAssessment&#8221;, &#8220;Realistic Job Previews&#8221; etc. anzusiedeln sind, war, die uns dann dazu gebracht hat, ein Modell zu entwickeln, nach dem die verschiedenen Typen solcher Recrutainment Tools methodisch unterschieden werden können. Dieses Modell wurde dann &#8211; ein kleiner Vorgriff auf die zweite Jahreshälfte &#8211; im September im Fachblog <a title="Je besser die Selbstselektion, desto besser die Personalauswahl" href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/01/je-besser-die-selbstselektion-desto-besser-die-personalauswahl/#more-9275" target="_blank">PersonalityProfile in einem kleinen Artikel</a> erstmals veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/X-Mas-NetEddy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6265" style="border: 0pt none; margin-right: 10px;" title="X-Mas NetEddy" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/X-Mas-NetEddy.jpg" alt="" width="120" height="194" /></a>So, jetzt sind es nur noch ein paar Minuten bis Heiligabend und der Recrutainment Blog verabschiedet sich in ein paar Tage Familienurlaub. Teil 2 des Recrutainment Jahresrückblicks wird zwischen den Jahren folgen.</p>
<p>Bis dahin allen Lesern, Abonnenten, Fans, Freunden, Kunden, Wettbewerbern, Mitarbeitern und sonstigen &#8220;Zutaten der Suppe&#8221; FROHE WEIHNACHTEN!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programmänderung beim CYQUEST Praxisseminar: Potentialpark beleuchtet Anforderungen an Karrierewebsites, eRecruiting, Facebook-Pages und Co.</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/11/17/programmanderung-beim-cyquest-praxisseminar-potentialpark-beleuchtet-anforderungen-an-karrierewebsites-erecruiting-facebook-pages-und-co/</link>
		<comments>http://blog.recrutainment.de/2011/11/17/programmanderung-beim-cyquest-praxisseminar-potentialpark-beleuchtet-anforderungen-an-karrierewebsites-erecruiting-facebook-pages-und-co/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am nächsten Dienstag findet das diesjährige CYQUEST Praxisseminar in Hamburg statt. Bislang haben sich dazu etwa 70 Teilnehmer angemeldet. Leider ist Thomas Heuwing von Haniel am Dienstag verhindert, so dass der Vortrag &#8220;Unternehmenswerte als ein wesentliches Merkmal der Arbeitgebermarke&#8221; ausfallen muss. Aber wir haben kurzfristig einen tollen Ersatz beschaffen können: Christoph Skrobol, Country Manager DACH [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F11%2F17%2Fprogrammanderung-beim-cyquest-praxisseminar-potentialpark-beleuchtet-anforderungen-an-karrierewebsites-erecruiting-facebook-pages-und-co%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Logos_CYQUEST_Praxisseminar_2011.png"><img class="alignleft size-full wp-image-6081" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" title="Logos_CYQUEST_Praxisseminar_2011" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Logos_CYQUEST_Praxisseminar_2011.png" alt="" width="145" height="395" /></a>Am nächsten Dienstag findet das diesjährige CYQUEST Praxisseminar in Hamburg statt. Bislang haben sich dazu etwa 70 Teilnehmer angemeldet.</p>
<p>Leider ist Thomas Heuwing von Haniel am Dienstag verhindert, so dass der Vortrag &#8220;Unternehmenswerte als ein wesentliches Merkmal der Arbeitgebermarke&#8221; ausfallen muss.</p>
<p>Aber wir haben kurzfristig einen tollen Ersatz beschaffen können:</p>
<p>Christoph Skrobol, Country Manager DACH des schwedischen Marktforschungsunternehmens <a title="Potentialpark" href="http://www.potentialpark.com/" target="_blank">Potentialpark</a>, wird in seinem Vortrag der Frage nachgehen, wie Online-Kommunikation mit potentiellen Bewerbern heute aussehen sollte. Potentialpark ist vielen Personalern bekannt durch die jährlich durchgeführte TEWeB-Studie, in der Potentialpark die Karriere-Websites von Unternehmen in Deutschland, Frankreich, UK, den USA und den Regionen Asien und Europa als Ganzes untersucht. Die hieraus resultierenden <a title="Ranking von Karriere-Websites (Potentialpark)" href="http://www.potentialpark.com/teweb-ranking-2011/" target="_blank">Rankings</a> sind für viele Personalmarketing-Verantwortliche eine wichtige Orientierung bei der täglichen Arbeit und Gradmesser für den Erfolg zugleich. Darüberhinaus erstellt Potentialpark aber inzwischen auch das APOLLO Ranking (eRecruiting), das S-Com Ranking (Facebook Karrierewebseiten), sowie das M-Com Ranking (Mobile Karrierewebseiten / Career Apps).</p>
<p>Insofern stellt der Vortrag von Christoph Skrobol eine wunderbare Einleitung u.a. für den Vortrag von RWE über die neue Ausbildungs-Website (Azubi-Channel) nach der Kaffeepause dar.</p>
<p>Wir haben zwar nicht mehr viele Plätze frei, aber wer sich kurzentschlossen noch für das Praxisseminar anmelden möchte, den bekommen wir sicher noch unter. Und weil es bei dieser Veranstaltung um die Inhalte geht und wir nicht als Kongressveranstalter damit Geld verdienen wollen, ist die Teilnahme zudem äußerst günstig. Einfach <a title="Anmeldung zum CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">die Anmeldung</a> kurz per Fax rüberschicken.</p>
<p><strong>Das aktuelle Programm sieht nun so aus:</strong></p>
<p>Ab 13.00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer.</p>
<p>13.30 – 13.45 Uhr: <em>Begrüßung</em>, Joachim Diercks, Geschäftsführer CYQUEST GmbH.</p>
<p>13.45 – 14.25 Uhr: <em>Recrutainment vom Web 1.0 zum Web 2.0 – die Karrierejagd durchs Netz im Wandel der Zeit</em>, <a title="Malte Hansen @XING" href="https://www.xing.com/profile/Malte_Hansen" target="_blank">Malte Hansen</a>, Director Human Resources, Middle Europe, Veolia Wasser GmbH und Joachim Diercks, Geschäftsführer CYQUEST GmbH.</p>
<p>14.25 – 15.05 Uhr: <em>Online-Kommunikation aus Bewerbersicht – Anforderungen an Karrierewebseiten, eRecruiting, Facebook und Co.</em>, <a title="Christoph Skrobol @ XING" href="http://www.xing.com/profile/Christoph_Skrobol" target="_blank">Christoph Skrobol</a>, Country-Manager DACH, Potentialpark Communications AB.</p>
<p>15.05 &#8211; 15.45 Uhr: <em>Keine Spaßbremse, sondern wichtige Leitplanke – worauf ist rechtlich bei der Umsetzung von Social Media Maßnahmen zu achten?</em>, <a title="Nina Diercks @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Nina_Diercks" target="_blank">Nina Diercks</a>, Rechtsanwältin, Herausgeberin <a title="Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/" target="_blank">Social Media Recht Blog</a>.</p>
<p>15.45 – 16.15 Uhr: Kaffeepause</p>
<p>16.15 – 16.55 Uhr: V<em>irtuelle Studienorientierung und Online SelfAssessment an der Universität Göttingen</em>, <a title="Christina Höhmann" href="http://www.uni-goettingen.de/de/188762.html" target="_blank">Christina Höhmann</a>, Vernetzung Studienberatung, Georg-August-Universität Göttingen.</p>
<p>16.55 – 17.35 Uhr: <em>VoRWEggeher gesucht – Ausbildungsmarketing auf dem neuesten Stand: Der Azubi-Channel der Karriere-Website von RWE</em>, Andrea Große Onnebrink und <a title="Julia Brock @XING" href="https://www.xing.com/profile/Julia_Brock" target="_blank">Julia Brock</a>, Personalmarketing Konzern, RWE AG</p>
<p>17.35 – 18.15 Uhr: <em>Social Gaming + Employer Branding + Berufsorientierung = Fliplife</em>, <a title="Ibrahim Evsan @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Ibrahim_Evsan" target="_blank">Ibrahim Evsan</a>, Founder &amp; Managing Director, United Prototype Web Game GmbH / Fliplife.</p>
<p>Ach übrigens: Unter <a title="Twitterwall des CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://twitterwallr.com/cyquest_praxisseminar" target="_blank">http://twitterwallr.com/cyquest_praxisseminar</a> haben wir eine Twitterwall eingerichtet. Wer also nicht persönlich dabei sein kann, kann der Veranstaltung über die entsprechenden Tweets folgen. Das Hashtag lautet: #CQPS11</p>
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		<title>Soll ich studieren? Was soll ich studieren? &#8220;Studienwahl-Navigator&#8221; der HAW Hamburg liefert Antworten</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[HAW Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren betreiben wir für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg die sog. &#8220;HAW-Navigatoren&#8221; zur Studienorientierung. Es handelt sich dabei um virtuelle Studienorientierungsangebote, mit deren Hilfe man wesentliche Elemente der Studiengänge kennenlernen und über Selbsttests herausfinden kann, was man in dem jeweiligen Studiengang macht und welche Niveaus dabei gefordert werden. Mittlerweile stehen einzelne Beratungsmodule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F10%2F01%2Fsoll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Seit einigen Jahren betreiben wir für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg die sog. &#8220;HAW-Navigatoren&#8221; zur Studienorientierung. Es handelt sich dabei um virtuelle Studienorientierungsangebote, mit deren Hilfe man wesentliche Elemente der Studiengänge kennenlernen und über Selbsttests herausfinden kann, was man in dem jeweiligen Studiengang macht und welche Niveaus dabei gefordert werden. Mittlerweile stehen einzelne <a title="31 studiengangsspezifische HAW-Navigatoren" href="http://blog.recrutainment.de/2010/05/31/der-31-studiengang-im-haw-navigator-medien-und-information/" target="_blank">Beratungsmodule für 31 Studiengänge</a> zur Verfügung.</p>
<p>Nun ist es allerdings natürlich so, dass nicht zwingend jeder Studieninteressierte schon weiß, welcher Studiengang denn möglicherweise etwas für ihn sein könnte. Folglich würde es diesen Personen auch nicht wirklich helfen zu sagen: &#8220;Arbeite dich doch einfach durch die 31 virtuellen Orientierungsangebote und wenn du fertig bist, dann weißt du es ja&#8230;&#8221; Die durchschnittliche Nettonutzungsdauer eines Studiengang-Navigators liegt bei mehr als einer Stunde, ein solches Vorgehen wäre mithin kaum zumutbar.</p>
<p>Deshalb bietet die HAW Hamburg nun weitere Hilfestellungen an, quasi als &#8220;Orientierung vor der Orientierung&#8221;. Der Bereich &#8220;<a title="Erfolgreiche Studienwahl - der Studienwahl-Navigator der HAW Hamburg" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl.html" target="_blank">Studienwahl-Navigator</a>&#8221; im neuen Webauftritt der HAW fungiert quasi als eine Art &#8220;Meta-Navigator&#8221;. Was bietet er konkret?</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienwahl_Navigator_HAWHamburg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5892" title="Studienwahl_Navigator_HAWHamburg" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienwahl_Navigator_HAWHamburg.jpg" alt="" width="570" height="494" /></a></p>
<p>Studieninteressierte, die sich fragen, ob ein Studium überhaupt das Richtige für sie ist, werden über den Menüpunkt &#8220;<strong><a title="Studium: Ja oder Nein?" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/faq-studieren.html" target="_blank">Studium: Ja oder Nein?</a></strong>&#8221; abgeholt. Eine Frage-Antwort-Liste bietet dabei detaillierte Antworten auf Fragen aus den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Ist ein Studium das Richtige für mich?</li>
<li>Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder Universität?</li>
<li>Wie läuft ein Studium ab?</li>
<li>Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studieren_Ja_oder_Nein_FAQ.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5875" title="Studieren_Ja_oder_Nein_FAQ" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studieren_Ja_oder_Nein_FAQ.jpg" alt="" width="570" height="650" /></a></p>
<p>Es gibt zahlreiche Studieninteressierte, die für sich die Frage ob sie studieren wollen, bejaht haben, aber nicht wissen, welcher Studiengang denn zu ihnen passt. Diese Nutzergruppe wird über den Bereich <a title="Studieninteressentest der HAW Hamburg" href="http://haw.cyquest.de/interessentest/einfuehrung.php" target="_blank">&#8220;Studium: Ja! <strong>Was sind meine Interessen?</strong>&#8220;</a> adressiert. Dahinter verbirgt sich ein Studieninteressentest, mit dem man herausfinden kann, welcher Studiengang den eigenen Interessen entspricht. Hierbei wird ein Studieninteressentest eingesetzt, den CYQUEST 2009/2010 auf Basis des sog. <a title="RIASEC-Modell nach John L. Holland" href="http://blog.recrutainment.de/2010/07/05/interessen-als-wichtiges-kriterium-bei-der-berufswahl-das-riasec-modell-nach-john-l-holland/" target="_blank">„RIASEC“-Modells</a> nach John L. Holland entwickelt und fortlaufend evaluiert hat:</p>
<p>Nach dem RIASEC-Modell lassen sich Personen im westlichen Kulturkreis in Abhängigkeit ihrer individuellen Ausprägung der folgenden sechs Interessensdimensionen unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Technisch-handwerkliche Interessen (R – realistic)</li>
<li>Wissenschaftlich-forschende Interessen (I – investigative)</li>
<li>Künstlerisch-kreative Interessen (A – artistic)</li>
<li>Soziale Interessen (S – social)</li>
<li>Wirtschaftlich-unternehmerische Interessen (E – entrepreneurial)</li>
<li>Administrativ-verwaltende Interessen (C – conventional)</li>
</ul>
<p>Jedes dieser Interessen ist in jeder Person vorhanden, aber in unterschiedlicher Ausprägung und Reihenfolge. Beispielsweise beschreibt der Holland-Code ECR eine Person, deren unternehmerisches, administrative-verwaltendes und praktisch-technisches Interesse besonders ausgeprägt sind.</p>
<p>Auch Berufsbilder und Studiengänge lassen sich hinsichtlich dieser sechs Interessendimensionen beschreiben, nämlich je nachdem, welche dieser Interessen in welcher Rangfolge durch die Studieninhalte bedient werden. Gemäß der Kongruenzhypothese des Holland-Modells suchen Personen nach Umwelten, die es ihnen gestatten, ihre Fähigkeiten anzuwenden sowie ihren Werten und Einstellungen nachzugehen. Sie vermeiden Umwelten, in denen dies nicht möglich ist. Das bedeutet, dass Menschen in Berufen oder Studiengängen ihre Bestimmung finden, die mit ihren dominanten Interessenscharakteristika übereinstimmen.</p>
<p>Der CYQUEST Studieninteressentest besteht aus 72 Items, die verschiedene berufliche Tätigkeiten repräsentieren und hinter denen sich die sechs Interessendimensionen verbergen. Die Teilnehmer sollen für sich entscheiden, wie stark sie sich für die einzelnen beruflichen Tätigkeiten interessieren. Dazu geben sie auf einer Skala von 0 (gar kein Interesse) bis 100 (sehr großes Interesse) an, welche Ausprägung bei ihnen zutrifft. Dieses Antwortformat ist zehnfach abgestuft und durch entsprechende Ziffernzuordnung wird die Intervallqualität der Skala unterstützt.</p>
<p>Nachdem der Nutzer die 72 beruflichen Tätigkeiten eingeschätzt hat, erhält er eine Rückmeldung. Die Auswertung besteht aus zwei Teilen:</p>
<ul>
<li>Dem individuellen Interessenprofil.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_allgemein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5865" title="Rückmeldung_Interessentest_allgemein" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_allgemein.jpg" alt="" width="570" height="707" /></a></p>
<ul>
<li>Konkreten Empfehlungen für die Studienwahl. Hier werden Studiengänge aus dem Studienangebot der HAW Hamburg vorgeschlagen, die besonders gut zum individuellen Interessenprofil passen.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5866" title="Rückmeldung_Interessentest_speziell" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg" alt="" width="570" height="719" /></a></p>
<p>Der Studiengang, der ganz oben steht, weist die größte Übereinstimmung zu den individuellen Interessen auf. Den Grad der Übereinstimmung kann man an der Skala rechts erkennen. Ein Klick auf „weitere Informationen&#8221; führt den Nutzer zu einer Kurzbeschreibung des jeweiligen Studiengangs, den sog. &#8220;Registerkarten&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Registerkarten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5867" title="Registerkarten" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Registerkarten.jpg" alt="" width="570" height="503" /></a></p>
<p>Bei den Registerkarten handelt es sich um kurze Darstellungen des jeweiligen Studiengangs, heruntergebrochen in die Kapitel &#8220;Allgemeine Beschreibung&#8221;, &#8220;Studienaufbau&#8221;, &#8220;Interessen und Fahigkeiten&#8221; und &#8220;Berufswelt&#8221;. Die Inhalte sind problemlos in wenigen Minuten zu erfassen. Wenn man so will sind die Registerkarten folglich eine Kurzversion der detaillierten Studiengangs-Navigatoren (&#8220;HAW-Navigatoren&#8221;). Wer an dieser Stelle meint, möglicherweise einen passenden Studiengang gefunden zu haben, der kann direkt über die Registerkarte den HAW-Navigator zu dem entsprechenden Studiengang aufrufen und sich detailliert mit den dort enthaltenen Informationen auseinandersetzen.</p>
<p>Drittens gibt es Studieninteressierte, die zwar eine gewisse Studienrichtung favorisieren, aber nicht genau wissen, welche Studiengänge sich eigentlich konkret dahinter verbergen. Diese Nutzergruppe wird über den Bereich <a title="Studienbereiche an der HAW Hamburg" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/studienbereiche.html" target="_blank">&#8220;Studium: Ja! Interessenbereich: Klar! <strong>Welche Studiengänge gibt es in meinem Interessenbereich?</strong>&#8220;</a> abgeholt. Hier werden die sieben Studienfelder, in denen die HAW Studiengänge anzubieten hat, quasi das &#8220;HAW-Universum&#8221; sortiert angeboten:</p>
<ul>
<li>Gesundheit und Ernährung</li>
<li>Wirtschaft</li>
<li>Soziales</li>
<li>Informatik</li>
<li>Design</li>
<li>Technik</li>
<li>Informations- und Medienwissenschaften</li>
</ul>
<p>Diese Sortierung entspricht dabei bewusst nicht der Einteilung der Fakultäten an der Hochschule. Vielmehr denkt diese Einteilung &#8220;vom Nutzer her&#8221; und sortiert die Studienfelder entsprechend der bei Nutzern vorhandenen Interessenrichtungen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereiche_HAW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5868" title="Studienbereiche_HAW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereiche_HAW.jpg" alt="" width="570" height="627" /></a></p>
<p>Bei Klick auf einen der Bereiche öffnet sich eine Übersicht, der sich dahinter verbergenden Studiengänge.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereich_Gesundheit_Ern%C3%A4hrung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5869" title="Studienbereich_Gesundheit_Ernährung" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereich_Gesundheit_Ern%C3%A4hrung.jpg" alt="" width="570" height="546" /></a></p>
<p>Klickt man dann einen Studiengang an, öffnet sich wiederum die bereits weiter oben beschriebene Registerkarte hierzu. Diese liefert selbst einen informatorischen Überblick, ermöglicht dann aber auch den Einstieg in den detaillierten studiengangbezogenen HAW-Navigator.</p>
<p>Man erkennt, dass die verschiedenen im &#8220;Meta-Navigator&#8221; angebotenen Instrumente letztlich auch alle wieder zu den detaillierten Studiengangs-Navigatoren führen. Der Unterschied ist dabei allerdings, dass sie jeweils zu den <em>passenden</em> Navigatoren führen. Statt also den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu erkennen, unterstützen die verschiedenen Navigationshilfen letztlich die Suche nach dem &#8220;richtigen Baum&#8221;.</p>
<p>Natürlich gibt es auch weiterhin Studieninteressierte, die schon sehr genau wissen, welcher Studiengang für sie in Frage kommen könnte und die sich gezielt und vertieft über diesen informieren möchten. Diese Nutzer können schließlich über den Bereich <a title="Übersichtsliste der studiengangsindividuellen Beratungsangebote der HAW Hamburg" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/haw-navigatoren.html" target="_blank">&#8220;Studium: Ja! Interessenbereich: Klar! Studiengang gefunden! <strong>Passt der Studiengang zu mir?</strong>&#8220;</a> gezielt aus einer Liste den studiengangsspezifischen Navigator auswählen und anschließend durchlaufen. Wer sich für eine detaillierte Beschreibung der studiengangsspezifischen HAW-Navigatoren interessiert, dem sei <a title="HAW-NAVIGATOR - INTERNETBASIERTE ORIENTIERUNGS- UND SELF-ASSESSMENT INSTRUMENTE UND IHRE VERBINDUNG MIT DER STUDIENBERATUNG AN DER HAW HAMBURG" href="http://www.cyquest.net/media/fachartikel_pdfs/Zeitschrift_fuer_Beratung_und_Studium_01_2009.pdf" target="_blank">dieser Fachartikel</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><a title="Liste der studiengangsspezifischen HAW-Navigatoren" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/haw-navigatoren.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5870" title="Liste_Studiengangsspezifische_HAW-Navigatoren" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Liste_Studiengangsspezifische_HAW-Navigatoren.jpg" alt="" width="570" height="651" /></a></p>
<p>Abschließende Bemerkung: Es handelt sich bei dem gesamten Angebot der HAW nicht um den Versuch, die persönliche Studienberatung in irgendeiner Form zu ersetzen. Vielmehr handelt es sich um ein die persönliche Beratung ergänzendes Instrument, ganz im Sinne eines Blended-Ansatzes.</p>
<p>Ach ja, ein weiteres Beispiel für webbasierte Studienorientierung wird auf dem <a title="CYQUEST Praxisseminar" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/29/rwe-stellt-neuen-azubi-channel-auf-dem-cyquest-praxisseminar-vor/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminar am 22.11.</a> vorgestellt: Von der Uni Göttingen. Wer sich dafür interessiert &#8211; <a title="Anmeldung CYQUEST Praxisseminar" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">anmelden</a>!</p>
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		<title>RWE stellt neuen Azubi-Channel auf dem CYQUEST Praxisseminar vor</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 22. November veranstaltet CYQUEST sein jährliches Praxisseminar. In dem bewährten halbtägigen Veranstaltungsformat geht es dabei um praktische Einblicke und die Vorstellung von Cases und Best Pracitises aus den Bereichen Recrutainment, Online-Assessment, Self-Assessment, Employer Branding und Social Media. In insg. sechs ca. 40-minütigen Vorträgen stellen dabei Unternehmen und Hochschulen Projekte aus diesen Bereichen vor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F09%2F29%2Frwe-stellt-neuen-azubi-channel-auf-dem-cyquest-praxisseminar-vor%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Logos_CYQUEST_Praxisseminar.png"><img class="alignleft size-full wp-image-5853" style="border: 0pt none; margin-right: 10px;" title="Logos_CYQUEST_Praxisseminar" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Logos_CYQUEST_Praxisseminar.png" alt="" width="140" height="420" /></a>Am 22. November veranstaltet CYQUEST sein jährliches Praxisseminar. In dem bewährten halbtägigen Veranstaltungsformat geht es dabei um praktische Einblicke und die Vorstellung von Cases und Best Pracitises aus den Bereichen Recrutainment, Online-Assessment, Self-Assessment, Employer Branding und Social Media.</p>
<p>In insg. sechs ca. 40-minütigen Vorträgen stellen dabei Unternehmen und Hochschulen Projekte aus diesen Bereichen vor und lassen dabei die Zuhörer an ihren &#8220;Lessons Learned&#8221; teilhaben. Abgerundet wird die komprimierte Information der sechs Vorträge des Nachmittags mit einem netten Get-Together am Abend mit kulinarischen Köstlichkeiten, einem schönen Glas Wein und jeder Menge Möglichkeit zur Diskussion über die Eindrücke des Tages.</p>
<p>Seit heute umfasst das Programm nun sechs Vorträge. Neben Vorträgen von Malte Hansen (VEOLIA Wasser), Thomas Heuwing (Haniel), Christina Höhmann (Uni Göttingen), Nina Diercks (Social Media Recht) und Ibrahim Evsan (Fliplife) wird nun auch die RWE AG einen Vortrag beisteuern und dabei brandaktuell den ein paar Tage vor der Veranstaltung online gehenden neuen Azubi-Channel der RWE-Karrierewebsite vorstellen. Ich will hier noch allzu viel verraten, aber der Azubi-Channel wird in vielerlei Hinsicht Zeichen setzen hinsichtlich der angebotenen Tools zur Berufsorientierung und dem spielerischen Einblick in Ausbildungsberufe bei RWE.</p>
<p><strong>Das vollständige Programm der Tagung sieht nun wie folgt aus:</strong></p>
<p>Ab 13.00 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer.</p>
<p>13.30 – 13.45 Uhr: <em>Begrüßung</em>, Joachim Diercks, Geschäftsführer CYQUEST GmbH.</p>
<p>13.45 – 14.25 Uhr: <em>Recrutainment vom Web 1.0 zum Web 2.0 – die Karrierejagd durchs Netz im Wandel der Zeit</em>, <a title="Malte Hansen @XING" href="https://www.xing.com/profile/Malte_Hansen" target="_blank">Malte Hansen</a>, Director Human Resources, Middle Europe, Veolia Wasser GmbH und Joachim Diercks, Geschäftsführer CYQUEST GmbH.</p>
<p>14.25 – 15.05 Uhr: <em>Unternehmenswerte als ein wesentliches Merkmal der Arbeitgebermarke</em>, <a title="Thomas Heuwing @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Heuwing" target="_blank">Thomas Heuwing</a>, Head of Internal Communications &amp; Branding, Franz Haniel &amp; Cie. GmbH.</p>
<p>15.05 – 15.45 Uhr: <em>Keine Spaßbremse, sondern wichtige Leitplanke – worauf ist rechtlich bei der Umsetzung von Social Media Maßnahmen zu achten?</em>, <a title="Nina Diercks @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Nina_Diercks" target="_blank">Nina Diercks</a>, Rechtsanwältin, Herausgeberin <a title="Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/" target="_blank">Social Media Recht Blog</a>.</p>
<p>15.45 – 16.15 Uhr: Kaffeepause</p>
<p>16.15 – 16.55 Uhr: V<em>irtuelle Studienorientierung und Online SelfAssessment an der Universität Göttingen</em>, <a title="Christina Höhmann" href="http://www.uni-goettingen.de/de/188762.html" target="_blank">Christina Höhmann</a>, Vernetzung Studienberatung, Georg-August-Universität Göttingen.</p>
<p>16.55 – 17.35 Uhr: <em>VoRWEggeher gesucht &#8211; Ausbildungsmarketing auf dem neuesten Stand: Der Azubi-Channel der Karriere-Website von RWE</em>, Andrea Große Onnebrink und <a title="Julia Brock @XING" href="https://www.xing.com/profile/Julia_Brock" target="_blank">Julia Brock</a>, Personalmarketing Konzern, RWE AG</p>
<p>17.35 – 18.15 Uhr: <em>Social Gaming + Employer Branding + Berufsorientierung = Fliplife</em>, <a title="Ibrahim Evsan @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Ibrahim_Evsan" target="_blank">Ibrahim Evsan</a>, Founder &amp; Managing Director, United Prototype Web Game GmbH / Fliplife.</p>
<p>Es gibt noch ein paar Restplätze und weil bei dieser Veranstaltung um die Inhalte geht und wir nicht als Kongressveranstalter damit Geld verdienen wollen, ist die Teilnahme zudem äußerst günstig (siehe Konditionen).</p>
<p><strong>Wann?</strong> Dienstag, 22. November 2011. Beginn: 13.30 Uhr (Einlass ab 13.00 Uhr), Ende: ca. 18.15 Uhr (Vorträge), danach “Get-Together”.</p>
<p><strong>Wo?</strong> Grand-Elysée Hamburg, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg. Ca. 2 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Dammtor.</p>
<p><strong>Teilnahmepreise*:</strong></p>
<ul>
<li>Unternehmensvertreter: 149€</li>
<li>BPM-Mitglied: 119€</li>
<li>Hochschulvertreter: 99€</li>
<li>CYQUEST Kunde: 99€</li>
<li>Studierende/HR-Blogger: 59€</li>
</ul>
<p>*Alle zzgl. 19 % MwSt.</p>
<p>Weiterführende Informationen finden sich auf <a title="CYQUEST Praxisseminar Recrutainment" href="http://www.recrutainment.de/app/experience_goto.aspx?contentItemId=107" target="_blank">www.cyquest.net</a>. Zur Anmeldung senden Sie bitte <a title="Anmeldung CYQUEST Praxisseminar" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">diese Fax-Vorlage</a> an die +49 (0)40 85407-333 oder -111.</p>
<p>Wer Lust bekommen hat &#8211; hier gibt es einen kleinen Videorückblick auf das letzte CYQUEST Praxisseminar:<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fRhYCDK9SeM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/fRhYCDK9SeM?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Diskussion des Hochschulquartetts im Deutschlandfunk: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/08/29/diskussion-des-hochschulquartetts-im-deutschlandfunk-was-tun-die-hochschulen-wenn-die-schulen-versagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studieren an der Universität Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksamen Lesern des Recrutainment Blogs wird es ja nicht entgangen sein: Neben der Frage, wie eigentlich Unternehmen möglichst die richtigen Kandidaten in die zu ihnen passenden Stellen bekommen, beschäftigen wir uns hier auch oft mit einer ganz ähnlichen Problematik der Hochschulen. Dort geht es zwar nicht im Recruiting im engeren Sinne, also die Gewinnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F08%2F29%2Fdiskussion-des-hochschulquartetts-im-deutschlandfunk-was-tun-die-hochschulen-wenn-die-schulen-versagen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Aufmerksamen Lesern des Recrutainment Blogs wird es ja nicht entgangen sein: Neben der Frage, wie eigentlich Unternehmen möglichst die <em>richtigen</em> Kandidaten in die zu ihnen <em>passenden</em> Stellen bekommen, beschäftigen wir uns hier auch oft mit einer ganz ähnlichen Problematik der Hochschulen. Dort geht es zwar nicht im <em>Recruiting</em> im engeren Sinne, also die Gewinnung von Mitarbeitern, doch stehen inzwischen auch die Hochschulen sehr massiv unter dem Druck, möglichst die passenden Studierenden in die zu ihnen passenden Studiengänge zu bekommen.</p>
<p>Für viele Personaler oft überraschend, wie viel beide Bereiche doch miteinander zu tun haben und wie stark sich die Hochschulen in Deutschland in diesem Bereich inzwischen professionalisiert haben. Wohlgemerkt: Die Hochschulrahmengesetzänderung, nach der die Hochschulen ein stärkeres Mitspracherecht bekommen haben, wer eigentlich bei Ihnen studieren kann/soll und wer nicht (früher wurden Studienplätze über die ZVS vergeben), datiert auf das Jahr 2004, ist also noch gar nicht soo alt. Damals gab es in den Hochschulen kaum eine Pressestelle, heute gibt es nahezu keine Hochschule mehr, die nicht in Marketingdimensionen denkt, die kein Corporate Design hat, die nicht an zeitgemäßen Internetauftritten arbeitet usw.. Will sagen: Das was für Unternehmen die Employer Brand ist, das versuchen Hochschulen für ihren Bereich zu werden: Bildungsmarken, wenn man so will.</p>
<p>Dass dies auch dringend nötig ist, liegt daran, dass es sich der Bildungsstandort Deutschland aufgrund der demografischen Herausforderungen der nächsten Jahre, noch viel weniger als früher wird leisten können, wertvolle Ressourcen &#8220;auf die falsche Fährte zu schicken&#8221; (sie also etwas nicht zu ihnen passendes studieren zu lassen) oder in Kauf zu nehmen, dass enorm viele eben irgendwann festsellen, dass es &#8220;doch nicht das richtige war&#8221; (und ihr Studium abbrechen). Mal ein Zahlenwert: Ein Maschinenbaustudium kostet in Deutschland den Steuerzahler etwa 35.000 €. Bricht jemand nach z.B. 4 Semestern das Studium ab, weil es eben nicht gepasst hat, so ist ein großer Teil dieses Gelds verbraucht, ohne dass dem Arbeitsmarkt ein Maschinenbauingenieur mehr zur Verfügung stünde&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/Hochschulquartett-zu-SelfAssessment-Verfahren.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5726" title="Hochschulquartett zu SelfAssessment Verfahren" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/Hochschulquartett-zu-SelfAssessment-Verfahren.jpg" alt="" width="570" height="416" /></a>Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Hochschulquartett, eine Expertenrunde im Deutschlandfunk, letzten Freitagabend eine Radio-Diskussion zu der Frage: <a title="Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?" href="http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/kulturgespraech/1531410/" target="_blank">Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?</a>. An der hochkarätig besetzten Live-Diskussion in Zusammenarbeit mit dem &#8220;manager magazin&#8221; nahmen teil:</p>
<p>* Prof. Dieter Lenzen, Erziehungswissenschaftler und Präsident der Universität Hamburg,<br />
* Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und von 2001 bis 2008 Hamburger Wissenschaftssenator,<br />
* Prof. Alexander Markschies, RWTH Aachen, Initiator des Projektes &#8220;Self-Assessment-Test&#8221; sowie<br />
* Prof. Monika Bessenrodt-Weberpals, Vizepräsidentin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, zuständig für Studium und Lehre.</p>
<p>Die Radiosendung kann <a title="Hochschulquartett: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?" href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&amp;broadcast=727303&amp;datum=20110826&amp;playtime=1314378908&amp;fileid=2331ec8f&amp;sendung=727303&amp;beitrag=1531410&amp;/" target="_blank">hier</a> (Flash) bzw. <a title="Hochschulquartett: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/08/26/dlf_20110826_1915_2331ec8f.mp3" target="_blank">hier</a> (MP3) als Podcast nachgehört werden. Wie ich finde eine sehr lohnenswerte Sendung (wie gesagt, nicht nur für Hochschulpolitiker oder daran Interessierte), sondern auch für Personaler (siehe oben).</p>
<p>So wird zu Beginn der Diskussion unter anderem sehr intensiv das Thema &#8220;Online-SelfAssessment-Verfahren zur Verbesserung der Studienwahl&#8221; thematisiert &#8211; eines unserer Kernthemen. Zwar dreht sich es auch hier m.E. noch viel zu stark um den Aspekt des Könnens (also z.B. ob unsere Studienanfänger denn einen Dreisatz beherrschen oder nicht), während es doch für ein &#8220;erfolgreiches Studium&#8221; viel wichtiger ist, das &#8220;jeweils&#8221; richtige zu studieren. Dafür spielt das Können, etwa in Grundlagenfächern wie Mathe oder Englisch sicherlich eine wichtige Rolle, doch dürfte es noch entscheidender sein, dass man das studiert, was man auch machen möchte, was einen interessiert und was einen begeistert. Von daher ist, nebem allem fachlichen Können, der informatorische Aspekt wohl der noch wichtigere. Hier ist die Information über den jeweiligen Studiengang und die dahinter liegende Berufswelt der entscheidendere Hebel zur Verbesserung der Studienwahl (übrigens wie beim Arbeitgebermarketing auch&#8230;). SelfAssessment Verfahren von Hochschulen übernehmen in vielen Bereichen so inzwischen eine wichtige Funktion bei der Berufsorientierung.</p>
<p>Nun, immerhin blitzt dieser Aspekt bei den Ausführungen von Prof. Bessenrodt-Weberpals und etwas später durch einen Einwurf von Dr. Dräger immerhin noch auf. Es gibt inzwischen zahlreiche Beispiele, wo Hochschulen erfolgreich virtuelle Studienberatungs- und Selbsttestinstrumente einsetzen. Eine ganze Menge davon haben wir <a title="Virtuelle Studienberatung / Online SelfAssessment" href="http://blog.recrutainment.de/category/virtuelle-studienberatung/" target="_blank">hier im Blog ja auch beschrieben</a>. Zu den Auftritten der HAW Hamburg, der Uni Göttingen, der Hochschule Niederrhein oder der Universität Koblenz-Landau wird es dann in nächster Zeit auch neues zu berichten geben. Stay tuned&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Prof. Frank Spinath erklärt die Vorteile eines Self-Assessments</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/07/20/prof-frank-spinath-erklart-die-vorteile-eines-self-assessments/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 08:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Saarland]]></category>

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		<description><![CDATA[Über einen Google-Alert bin ich heute auf ein schönes Fundstück gestoßen. Prof. Dr. Frank M. Spinath, der an der Uni Saarland im Bereich Differentielle Psychologie und Psychologische Diagnostik lehrt, erklärt in einem kurzen Video die Funktionsweise und Vorzüge von Self-Assessment Verfahren zur Studien- und/oder Berufsorientierung. Prof. Spinath ist an der Uni des Saarlands beteiligt an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F07%2F20%2Fprof-frank-spinath-erklart-die-vorteile-eines-self-assessments%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Über einen Google-Alert bin ich heute auf ein schönes Fundstück gestoßen. <a title="Prof. Frank M. Spinath" href="http://www.uni-saarland.de/de/campus/fakultaeten/professuren/philosophische-fakultaet-iii/psychologie/professuren-fr-53-psychologie/spinath.html" target="_blank">Prof. Dr. Frank M. Spinath</a>, der an der Uni Saarland im Bereich Differentielle Psychologie und Psychologische Diagnostik lehrt, erklärt in einem kurzen Video die Funktionsweise und Vorzüge von Self-Assessment Verfahren zur Studien- und/oder Berufsorientierung. Prof. Spinath ist an der Uni des Saarlands beteiligt an dem Projekt <a title="Study-Finder der Uni Saarland" href="http://www.uni-saarland.de/de/info/schueler.html" target="_blank">Study-Finder</a>, worüber wir hier im Blog ja auch schon <a title="Study-Finder der Uni Saarland" href="http://blog.recrutainment.de/index.php?s=study-finder" target="_blank">mehrfach berichtet</a> haben.</p>
<p>Im Wesentlichen grenzt Prof. Spinath Self-Assessments von anderen Formen des Assessments ab, indem er sehr schön erläutert, dass es sich um eine Form des Selbstabgleichs und nicht um einen Test handelt. Naja, wer praktische Beispiele für diese Sicht der Dinge sucht, der wird ja <a title="Virtuelle Studienorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/category/virtuelle-studienberatung/" target="_blank">hier im Recrutainment Blog durchaus fündig</a>&#8230; Hier aber nun das Video mit Prof. Spinath:<br />
<object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cCplx0XHFXE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/cCplx0XHFXE?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		</item>
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		<title>Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) für Publizistik an der FU Berlin</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/07/15/online-studienfachwahl-assistent-osa-fur-publizistik-an-der-fu-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der Hochschule Niederrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der Universität Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[FU Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo ich diese Woche eh schon so schön im Schwung war und über die Thematik &#8220;Online-Studienorientierung&#8221; anhand des Beispiels der Uni Göttingen geschrieben habe, möchte ich gleich noch ein weiteres gelungenes Beispiel nachschieben, den Online-Studienfachwahl-Assistenten für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin. Ach ja, für die HRler unter meinen Lesern, die sich Fragen, was das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F07%2F15%2Fonline-studienfachwahl-assistent-osa-fur-publizistik-an-der-fu-berlin%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Startseite.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5484" title="OSA_FUB_Startseite" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Startseite.jpg" alt="" width="570" height="462" /></a>Wo ich diese Woche eh schon so schön im Schwung war und über die Thematik &#8220;Online-Studienorientierung&#8221; anhand des Beispiels der <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">Uni Göttingen</a> geschrieben habe, möchte ich gleich noch ein weiteres gelungenes Beispiel nachschieben, den <a title="OSA PuK FU Berlin" href="http://www.osa.fu-berlin.de/polsoz/puk/osa/perspektiven/index.html" target="_blank">Online-Studienfachwahl-Assistenten für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin</a>. Ach ja, für die HRler unter meinen Lesern, die sich Fragen, was das eigentlich immer mit Personalwesen zu tun: Sehr viel! Denn interessanterweise sind die Problematiken, denen sich Hochschulen bei der Besetzung ihrer Studiengänge gegenüber sehen, denen von Unternehmen bei der Besetzung von Ausbildungs- oder Traineestellen sehr ähnlich:</p>
<p>- Auch hier gibt es nämlich das Problem, dass sich sehr häufig Studieninteressierte in letztlich für sie nichtpassende Studiengänge einschreiben (und folglich mit höherer Wahrscheinlichkeit, das Studium abbrechen oder das Fach wechseln).</p>
<p>- Auch hier bewerben sich Interessierte in aller Regel nicht nur für ein Studienfach an einer Hochschule. Vielmehr ist es oft so, dass sich Interessierte an mehreren Hochschulen anmelden, an mehreren auch einen Studienplatz bekommen, diesen dann aber naturgemäß nur an einer Hochschule antreten. An den anderen Hochschulen wird dann nicht einmal abgesagt und der Studienplatz bleibt im schlimmsten Fall nachher &#8211; zumindest vorerst &#8211; unbesetzt. Na, schonmal was von No-Show-Rate oder <em>Attrition Rate</em> gehört?</p>
<p>- Und schließlich, man glaubt es kaum, versuchen auch die deutschen Hochschulen mit enormem Eifer das nachzuholen, was in der hiesigen Bildungslandschaft jahrzehntelang undenkbar war, nämlich distinkte <strong><em>Bildungsmarken</em></strong> zu werden. Ja, ich weiß, BWL´er-Sprech, Bildung ist keine Ware usw. Unsinn. Wer die Exzellenzdebatte verfolgt, wer sieht, dass es in nahezu allen Hochschulen inzwischen Marketing- oder zumindest Öffentlichkeitsarbeits-Verantwrtliche gibt, die über CI-Vorgaben wachen etc., wer sich mal die Stände auf Einstiegsmessen angeschaut hat usw., der wird feststellen, dass hier sehr wohl inzwischen in Marken- und Marketingdimensionen gedacht wird. Ja, das sind alles noch keine <em>Harvards, Yales oder Berkeleys</em>, aber die deutschen Hochschulen haben ja auch erst vor sieben Jahren wirklich damit angefangen&#8230;</p>
<p>Nun, soweit der kleine Exkurs, Personaler und Studienberater können durchaus einiges voneinander lernen&#8230; Doch zurück zum Thema: Der OSA der FU Berlin.</p>
<p><em>OSA</em> steht hier erstmal nicht wie üblich für Online-SelfAssessment, sondern die FU Berlin hat dieses Akronym anders aufgeladen. Ähnlich wie an der Uni Freiburg (Online-Studien<em>wahl</em>-Assistent) steht das OSA hier für Online-Studien<em>fach</em>wahl-Assistent). Das ist insofern konsequent, als dass sich hinter dem Berliner OSA in der Tat mehr verbirgt als nur Selbsttests.</p>
<p>In schöner CYQUEST Tradition umfasst das Angebot detaillierte Informationen über das Studienangebot des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft und zwar zu den Themengebieten:</p>
<p>- Berufswelt (hier Perspektiven genannt),</p>
<p>- Studienorganisation (hier Studium genannt),</p>
<p>- Studieninhalten (&#8220;Studienmodule&#8221;) sowie</p>
<p>- Anforderungen (hinter dem hier &#8220;Beispielaufgaben&#8221; genannten Kapitel verbergen sich dann die Selbsttest-Elemente, also die SelfAssessments im engeren Sinne).</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Selbsttest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5487" title="OSA_FUB_Selbsttest" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Selbsttest.jpg" alt="" width="570" height="602" /></a>Der Stilmix umfasst auch hier Videos (z.T. mit Lehrenden, z.T. mit Studis), interaktive (Flash-)Module, beispielsweise zur Erläuterung von Vorlesungsplänen oder Studienmodulen, Erfahrungsberichte von Ehemaligen und sehr schön illustrierte Grafiken.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Absolventen1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5488" title="OSA_FUB_Absolventen" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Absolventen1.jpg" alt="" width="570" height="590" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_InteraktivesModul.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5489" title="OSA_FUB_InteraktivesModul" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_InteraktivesModul.jpg" alt="" width="570" height="597" /></a>Wie bei den Angeboten der Uni Göttingen, der <a title="HAW Navigatoren" href="http://blog.recrutainment.de/2010/07/16/rekordzugriffe-auf-die-haw-navigatoren-selfassessment-an-der-hochschule-fur-angewandte-wissenschaften-hamburg/" target="_blank">HAW Hamburg</a> oder der <a title="HN Navigatoren" href="http://blog.recrutainment.de/2010/12/13/hochschule-niederrhein-baut-online-studienorientierungsangebot-aus-und-launcht-funf-weitere-%E2%80%9Ehn-navigatoren%E2%80%9C/" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a> wird auch hier eine Navigation über &#8220;Weiter-&#8221; und &#8220;Zurück&#8221;-Schalter angeboten, mittels derer man sich das gesamte Angebot quasi wie in einem Buch schrittweise erarbeiten kann. Eine Didaktik, die sich im Übrigen sehr bewährt hat. Alternativ kann der Nutzer aber über die Top-Navigation auch jedes Kapitel einzeln ansteuern und die Reihenfolge seiner Informationsaufnahme somit selbst bestimmen.</p>
<p>Leider wird nicht markiert, welches Kapitel man schon vollständig absolviert hat, dafür wird einem in der Top-Navigation angezeigt, wie umfangreich jedes Kapitel ist, so dass man ganz gut einschätzen kan, wieviel noch auf einen wartet.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_typischeWoche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5490" title="OSA_FUB_typischeWoche" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_typischeWoche.jpg" alt="" width="570" height="602" /></a>Insgesamt ist das Angebot der FU Berlin wirklich gelungen. Dass man hier von unseren reichhaltigen Erfahrungen bei der Erstellung von OSA profitiert hat (wink ; -)), ist zu sehen, aber im Sinne des Ergebnisses ja auch sehr zu begrüßen. Momentan gibt es an der FU Berlin erst einen OSA (Publzistik eben), es sollen aber weitere folgen. Gut so.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Studienorientierung an der Universität Göttingen. Zunächst für Chemie, Forstwissenschaften und Waldökologie</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
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		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir vor knapp sieben Jahren im Rahmen des &#8220;Hochschul E-Assessment Projekts&#8221; (HEAP) anfingen, uns der Frage zu stellen, wie man eigentlich das Internet sinnvoll einsetzen könne, um Studieninteressierte besser in die für sie passenden Studiengänge zu bekommen, haben wir noch nicht geahnt, was sich dahinter für ein riesiges Thema auftun würde. In der Zwischenzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F07%2F12%2Fonline-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Als wir vor knapp sieben Jahren im Rahmen des <a title="Podcast zum Projekt HEAP" href="http://beta.podcampus.de/node/41" target="_blank">&#8220;Hochschul E-Assessment Projekts&#8221; (HEAP)</a> anfingen, uns der Frage zu stellen, wie man eigentlich das Internet sinnvoll einsetzen könne, um Studieninteressierte besser in die für sie passenden Studiengänge zu bekommen, haben wir noch nicht geahnt, was sich dahinter für ein riesiges Thema auftun würde. In der Zwischenzeit haben wir für nahezu fünfzig Studiengänge Orientierungsmodule entwickelt oder sind dabei; u.a. für die <a title="HAW Navigatoren" href="http://www.haw-navigator.de" target="_blank">Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg</a>, die <a title="HN Navigatoren" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a>, die Leuphana Uni Lüneburg, die Uni Koblenz-Landau, die Fern-Fachhochschule Schweiz oder jetzt brandneu und nicht zuletzt für die Georg-August-Universität Göttingen.</p>
<p>In einer ersten Ausbaustufe wurden nun die Orientierungsmodule für die Fakultäten <a title="Virtuelle Studienorientierung Chemie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/chemie" target="_blank">Chemie</a> sowie <a title="Virtuelle Studienorientierung Forstwissenschaften und Waldökologie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/forstwissenschaften_und_waldoekologie" target="_blank">Forstwissenschaften und Waldökologie</a> live geschaltet. Die <span>Module zur Erkundung der Fächer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie werden in Kürze folgen.</span></p>
<p>Was erwartet einen Interessenten, wenn er die virtuellen Beratungsmodule unter <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/uebersicht/" target="_blank">www.studienorientierung.uni-goettingen.de</a> startet?</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5441" title="Studienorientierung_UniGöttingen_1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_1.jpg" alt="" width="570" height="442" /></a></p>
<p>Auf der zentralen Startseite der Angebote (dem &#8220;Standortmodul&#8221;) werden dem Besucher zunächst wichtige allgemeine Informationen zum Studium in Göttingen angeboten. In kleinen Videoclips erfährt man so bspw. wie es in der Studentenstadt Göttingen so aussieht, wie man seinen Studierendenausweis aufladen bzw. die Chipkarte verlängern kann oder wie es um die Göttinger Partyszene bestellt ist. Diese Clips finden sich übrigens auch alle im <a title="Youtube-Kanal der Uni Göttingen" href="http://www.youtube.com/user/zessmove?gl=US&amp;hl=iw" target="_blank">Youtube-Kanal der Uni Göttingen</a>.</p>
<p>Dann kann man sich eine Studienrichtung auswählen, über die man sich vertieft informieren möchte. Hier stehen momentan <a title="Virtuelle Studienorientierung Chemie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/chemie/" target="_blank">Chemie</a> sowie <a title="Virtuelle Studienorientierung Forstwissenschaften und Waldökologie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/forstwissenschaften_und_waldoekologie/" target="_blank">Forstwissenschaften und Waldökologie</a> zur Auswahl. Wie gesagt werden Wirtschafts- und Geowissenschaften in Kürze folgen.</p>
<p>Man kann die Orientierungsangebote dann sowohl registriert durchlaufen (mit dem Vorteil, dass der individuelle Bearbeitungsfortschritt gespeichert wird) oder man verwendet den anonymen Gastzugang (Benutzername: Gastzugang, Passwort: Gastzugang). Wichtig: Das Verhalten innerhalb der Module oder das &#8220;Abschneiden&#8221; in den Selbsttests hat keinerlei Auswirkungen auf etwaige Bewerbungschancen. Auch ist die Teilnahme an der Studienorientierung absolut freiwillig.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5445" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie11.jpg" alt="" width="570" height="572" /></a></p>
<p>Naturgemäß unterscheiden sich die Beratungsangebote für die jeweiligen Studiengänge inhaltlich deutlich voneinander (es sind ja auch ganz verschiedene Studiengänge), jedoch orientiert sich die Darstellung immer an einem vergleichbaren thematischen Raster:</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst_Themen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5442" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Forst_Themen" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst_Themen.jpg" alt="" width="570" height="630" /></a></p>
<p>In &#8220;Kapitelform&#8221; erfahren die Nutzer jeweils Interessantes über</p>
<p>- die Berufwelt, die hinter den jeweieligen Studienrichtungen liegt,</p>
<p>- das Studium an sich (also welche Inhalte vermittelt werden),</p>
<p>- die Studienorganisation (also wie das Studium &#8220;abläuft&#8221;),</p>
<p>- die Studienanforderungen (was also von einem Studierenden erwartet wird) sowie</p>
<p>- die Studienkultur an der jeweiligen Fakultät.</p>
<p>Die Inhalte werden dabei auf unterschiedlichste Weise vermittelt. Der Stilmix reicht von Videosequenzen, in denen etwa Lehrende, Studierende und Alumni über ihre Erfahrungen berichten, über interaktive Tableaus, z.B. zur Vermittlung von typischen Stundenplänen, illustrierte Beispiele, wie etwa das sehr schöne Chlorknallgas-Experiement der Chemiker, Selbsttests (etwa zu den Anforderungen in Mathematik oder Englisch) bis hin zu Fotorundgängen, Erfahrungsberichten und weiterführenden Verlinkungen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5446" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie2.jpg" alt="" width="570" height="500" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5447" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie3" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie3.jpg" alt="" width="570" height="572" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5448" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie4" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie4.jpg" alt="" width="570" height="486" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5449" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie5" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie5.jpg" alt="" width="570" height="450" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5450" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Forst2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst2.jpg" alt="" width="570" height="645" /></a></p>
<p>Es zeigt sich sehr deutlich, dass die Online-Studienorientierung sehr viel mehr ist, als ein reines <em>Selbsttest</em>instrument. Selbstverständlich umfasst das Angebot Übungen und Selbsttests, in denen man erforderliche Niveaus, etwa zur Mathematik, überprüfen kann, aber insgesamt wird ein deutlich stärkeres Gewicht auf den Aspekt der Information gelegt. Dahinter liegt die Erkenntnis, dass zu einer &#8220;guten Studienwahl&#8221; sehr viel mehr gehört als die Aspekte &#8220;Können&#8221; und &#8220;Sollen&#8221;. Wie zahlreiche Forschungsbefunde zeigen, hängt der Studienerfolg (oft quantifiziert in Abbruchquoten) sehr viel stärker an Aspekten des &#8220;Kennens&#8221; und &#8220;Wollens&#8221;. Man kann intellektuell sehr wohl &#8220;geeignet&#8221; sein, die fachlichen Studienanforderungen in Fach XY zu meistern, ob aber dieses Studienfach bzw. dieses Studienfach <em>an diesem Studienort und dieser Hochschule</em> das richtige für einen ist, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p>Es geht in erheblich stärkerem Maß um &#8220;Passung&#8221; als um &#8220;Eignung&#8221;. Insofern ist die virtuelle Studienorientierung in Göttingen erheblich dichter etwa an den <a title="OSA der Uni Freiburg" href="http://www.studium.uni-freiburg.de/studieninteressierte/osa" target="_blank">&#8220;Online Studienwahl Assistenten&#8221; der Uni Freiburg</a> als an den reinweg eignungsdiagnostisch konstruierten <a title="SelfAssessment RWTH Aachen" href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/yel" target="_blank">SelfAssessments der RWTH Aachen</a>.</p>
<blockquote><p><span>„Das Self-Assessment soll den Studierenden die Wahl des für sie passenden Studiengangs erleichtern und auf der anderen Seite helfen, die Abbrecherquoten zu reduzieren“, sagt deshalb Christina Höhmann, die das Portal in der Stabsstelle Lehrentwicklung und Lehrqualität der Uni Göttingen betreut.</span></p></blockquote>
<p>Insgesamt dauert es ca. 60 bis 75 Minuten, die virtuellen Studienorientierungsmodule der Uni Göttingen zu durchlaufen. Eine i.S. der eigenen Ausbildungs- und damit Lebensplanung allemal sehr sinnvoll investierte Zeit.</p>
<p>Frau Höhmann wird im Rahmen des <a title="CYQUEST Praxisseminar" href="http://blog.recrutainment.de/2011/04/05/2011-wieder-ein-cyquest-praxisseminar-zu-recrutainment-selfassessment-eassessment-employer-branding-und-social-media/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminars</a> am 22. November einen ersten Erfahrungsbericht über den Einsatz der Online-Studienorientierung in Göttingen liefern. Interessierte Hochschulen sind hierzu herzlich <a title="Anmeldung CYQUEST Praxisseminar" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">eingeladen</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studienwahl NRW – Der Orientierungstest für Hochschulen in Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/06/24/studienwahl-nrw-%e2%80%93-der-orientierungstest-fur-hochschulen-in-nordrhein-westfalen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 11:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[STARK-Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>

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		<description><![CDATA[Die immer größer werdende Auswahl an Studiengängen erschwert Studieninteressierten zunehmend die Wahl des Studiengangs. Welcher Studiengang ist der richtige? In welchem Bereich will ich überhaupt studieren? Gibt es einen Studiengang der zu meinen Interessen passt? Und wo liegen meine Interessen überhaupt? Diese und viele andere Fragen stellen sich Schüler, die kurz vor dem Schulabschluss stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F06%2F24%2Fstudienwahl-nrw-%25e2%2580%2593-der-orientierungstest-fur-hochschulen-in-nordrhein-westfalen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Die immer größer werdende Auswahl an Studiengängen erschwert Studieninteressierten zunehmend die Wahl des Studiengangs.</p>
<ul>
<li>Welcher Studiengang ist der richtige?</li>
<li>In welchem Bereich will ich überhaupt studieren?</li>
<li>Gibt es einen Studiengang der zu meinen Interessen passt?</li>
<li>Und wo liegen meine Interessen überhaupt?</li>
</ul>
<p>Diese und viele andere Fragen stellen sich Schüler, die kurz vor dem Schulabschluss stehen und überlegen, was sie danach machen wollen. Vor diesem Hintergrund bietet die Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen e.V. einen Orientierungstest für Studieninteressierte an. Im Prinzip sehr ähnlich dem, den wir für den STARK-Verlag entwickelt haben (<a title="Studienorientierung vom STARK-Verlag" href="http://www.studi-kompass.de" target="_blank">www.studi-kompass.de</a>) und über den wir auch bereits <a title="Studieninteressentest beim Stark-Verlag" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/18/cyquest-und-der-stark-verlag-prasentieren-webbasierten-interessentest-zur-studienwahl/" target="_blank">hier im Blog</a> berichtet haben.</p>
<p>Der Orientierungstest &#8220;<a title="Studienwahl NRW" href="http://www.studienwahl-nrw.de/" target="_blank">Studienwahl NRW</a>&#8221; ist auch ein berufsbezogener Interessentest.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Startseite_Studienwahl_NRW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5363" title="Startseite_Studienwahl_NRW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Startseite_Studienwahl_NRW.jpg" alt="" width="570" height="462" /></a></p>
<p>Den Test können Studieninteressierte starten, ohne sich vorab registrieren zu müssen. Stattdessen wird automatisch eine TAN generiert. Mithilfe dieser TAN kann man sich später wieder einloggen. Das heißt, wenn man zwischendurch den Test unterbrechen möchte, oder zu einem späteren Zeitpunkt erneut auf sein Ergebnis zugreifen möchte, so kann man dies tun – vorausgesetzt, man hat sich die TAN notiert und den Zettel behalten.</p>
<p>Der Test selber besteht aus vier Seiten mit jeweils 16 Items, die das berufliche Interesse abfragen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/erste_Testseite_Studienwahl_NRW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5364" title="erste_Testseite_Studienwahl_NRW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/erste_Testseite_Studienwahl_NRW.jpg" alt="" width="570" height="486" /></a></p>
<p>Auf einer fünfstufigen Skala, die von „gar nicht“ über „wenig“, „etwas“ und „ziemlich“ bis zu „sehr“ reicht, sollen die Studieninteressierten angeben, inwieweit sie sich für die jeweilige Tätigkeit interessieren. Die fünfstufige Skala ist aus meiner Sicht etwas unglücklich gewählt. Gerade bei Tätigkeiten, bei denen man sich nicht sicher ist, ob sie einen interessieren, tendiert man doch sehr stark dazu „etwas in der Mitte“ anzuklicken und sich so vor der Entscheidung zu „drücken“.</p>
<p>Wenn nicht zu allen Tätigkeiten eine Einschätzung abgegeben wurde erscheint eine Fehlermeldung. Die nicht angegebenen Interessen werden jedoch leider nicht markiert. So nimmt es etwas Zeit in Anspruch herauszufinden, an welcher Stelle der Fehler liegt.</p>
<p>Nachdem alle Tätigkeiten eingeschätzt wurden erhalten die Studieninteressierten nach Durchlaufen einer kurzen Evaluation ein zweistufiges Feedback. Unter der Überschrift „Mein Profil“ wird zunächst eine Rückmeldung zu grundsätzlichen Interessen für Tätigkeiten gegeben, die für ein Studium bedeutsam sind. Hierzu werden Fragen wie z.B. „anspruchsvolle Texte lesen“ oder auch „Freude am Lernen haben“ berücksichtigt. Im Anschluss daran wird die Ausprägung der Interessen in zehn verschiedenen Bereichen dargestellt.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Mein_Profil_Studienwahl_NRW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5365" title="Mein_Profil_Studienwahl_NRW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Mein_Profil_Studienwahl_NRW.jpg" alt="" width="570" height="624" /></a></p>
<p>Hier wird also die Liste an der sechs unterschiedlichen persönlichkeitsbasierten Interessensorientierungen des RIASEC-Modells nach John Holland erweitert Faktoren wie Sportlich“ oder „Musik“.  Ansonsten ist das Feedback recht ähnlich aufgebaut. Bei Klick auf das Fragezeichen neben dem jeweiligen Bereich öffnet sich eine Erklärung.</p>
<p>Zusätzlich werden auf Grundlage der angegeben Interessen Studienfachempfehlungen gegeben. Die Interessen werden dabei in der Gewichtung nach „sehr wichtig“, „wichtig“ und „unwichtig“ vorsortiert. Es besteht jedoch die Möglichkeit, die Gewichtung zu verschieben. Wer z.B. der Ansicht ist, dass „Sportlich“ zwar zu seinen Interessen gehört, jedoch eher etwas ist, dem er in der Freizeit nachgehen und beruflich nichts mit Sport machen möchte, kann dieses Interesse ggf. von „wichtig“ zu „unwichtig“ verschieben. Zusätzlich können die Treffer nach „Studienfeldern“ und „Ort“ eingeschränkt werden.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Studienfachempfehlung_Studienwahl_NRW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5367" title="Studienfachempfehlung_Studienwahl_NRW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Studienfachempfehlung_Studienwahl_NRW.jpg" alt="" width="570" height="613" /></a></p>
<p>Bei Anklicken der verschiedenen Bereiche klappt eine Liste mit den  passenden Studiengängen auf. Auch diese lassen sich anklicken und führen  zu einer kurzen Beschreibung des jeweiligen Studiengangs.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Details_Studiengang_Studienwahl_NRW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5368" title="Details_Studiengang_Studienwahl_NRW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/Details_Studiengang_Studienwahl_NRW.jpg" alt="" width="570" height="205" /></a></p>
<p>Die Angaben zu den Studiengängen sind sehr kurz gehalten und beschränken sich auf die wichtigsten organisatorischen Informationen. Eine wirkliche Entscheidungshilfe bei der Wahl zwischen verschiedenen Studiengängen bieten diese für sich genommen nicht.</p>
<p>Im Anschluss an den Test können sich die Teilnehmer nach Eingabe ihres Namens ein Zertifikat erstellen lassen. Dies beinhaltet jedoch lediglich die Information, dass der Test durchlaufen wurde und nicht, welche Interessen der User hat.</p>
<p>Unter der Überschrift „Wie geht es weiter?“ werden weiterführende Links aufgelistet.</p>
<p>Die Gestaltung des Tests ist insg. Eher schlicht gehalten. Eine Abgrenzung der einzelnen Items bei der Befragung würde die Beantwortung des Tests erleichtern. Auch das Feedback, insbesondere die Studienfachempfehlungen und die Detailinformationen zu den einzelnen Studiengängen sind eher schlicht und sachlich gehalten.</p>
<p>Insgesamt gesehen bietet der Orientierungstest tatsächlich das, was er verspricht – eine Orientierung im Studiengangs-Dschungel NRW. Er hilft Studieninteressierten dabei herauszufinden, in welchen Bereichen ihre Interessen liegen. Und auch wenn sie nachher nicht genau wissen, welches der passende Studiengang ist, wissen sie zumindest in welchem Bereich sie suchen sollten. Und das ist ja schon eine ganze Menge.</p>
<p>Auf jeden Fall tut sich doch einiges auf dem Gebiet der Studienorientierung. Wir erstellen gerade übrigens einen Studieninteressentest für das Land Rheinland-Pfalz, über den wir hier natürlich auch berichten werden, wenn er fertig ist…</p>
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