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	<title>eAssessment, SelfAssessment &#038; Employer Branding Blog &#187; Studieren an der Hochschule Niederrhein</title>
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		<title>Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg bietet SelfAssessment für Studieninteressierte an</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch die Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg bietet seit kurzem Studieninteressierten die Möglichkeit, durch das Absolvieren eines SelfAssessments herauszufinden, ob ein bestimmter Studiengang der richtige für sie ist. Für die Studiengänge Angewandte Chemie, Bauingenieurwesen und Verfahrenstechnik und den Studiengang Mathematik der Fachhochschule Regensburg können Studieninteressierte unter http://virtuohm.ohm-hochschule.de/stfttestengineview/intro.iface jeweils eine ca. 90- bis 120minütige Online-Studienorientierung durchlaufen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F07%2F16%2Fgeorg-simon-ohm-hochschule-nurnberg-bietet-selfassessment-fur-studieninteressierte-an%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/07/logo_ohm_hochschule.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2988" style="margin-right: 20px; border: 0pt none;" title="logo_ohm_hochschule" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/07/logo_ohm_hochschule.jpg" alt="logo_ohm_hochschule" width="180" height="35" /></a>Auch die Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg bietet seit kurzem Studieninteressierten die Möglichkeit, durch das Absolvieren eines SelfAssessments herauszufinden, ob ein bestimmter Studiengang der richtige für sie ist. Für die Studiengänge Angewandte Chemie, Bauingenieurwesen und Verfahrenstechnik und den Studiengang Mathematik der Fachhochschule Regensburg können Studieninteressierte unter <a title="SelfAssessment der OHM-Hochschule Nürnberg" href="http://virtuohm.ohm-hochschule.de/stfttestengineview/intro.iface" target="_blank">http://virtuohm.ohm-hochschule.de/stfttestengineview/intro.iface</a> jeweils eine ca. 90- bis 120minütige Online-Studienorientierung durchlaufen.</p>
<p>Die Teilnahme ermöglicht es Studieninteressierten herauszufinden, wo ihre Interessen liegen, wie hoch ihre Motivation für einen bestimmten Studiengang ist und welche Anforderungen eine bestimmte Fachrichtung mit sich bringt. Zusätzlich erhalten die User Informationen zum Studium in diesem Fachbereich.</p>
<p>Zu Beginn der SelfAssessments werden die Interessenschwerpunkte der Teilnehmer abgefragt. Hierzu gilt es zu beurteilen, welches Interesse unterschiedlichen Tätigkeiten entgegen gebracht wird. Auch zur Leistungsmotivation werden Aussagen getroffen, die die Teilnehmer bewerten sollen.</p>
<p>Um die Studieninteressierten auf die Anforderungen vorzubereiten, die ein Studium an sie stellen wird, und Ihnen Gelegenheit zu geben, sich selbst in Bezug auf ihre Fähigkeiten in bestimmten Bereichen zu testen, enthalten die SelfAssessments viele Aufgaben aus unterschiedlichen Themengebieten, die für das Studienfach relevant sind.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Ohm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2985" title="Screenshot_Ohm" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Ohm.jpg" alt="Screenshot_Ohm" width="360" height="266" /></a>Für alle Studiengänge werden Aufgaben aus den Bereichen sprachgebundenes und zahlengebundenes logisches Denken und räumliches Vorstellungsvermögen gestellt. Je nach Studienfach erwarten die User zudem Aufgaben aus den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie und Englisch.</p>
<p>Wie die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg mit den HAW Navigatoren (<a title="HAW-Navigator - virtuelle Studienberatung der HAW Hamburg" href="www.haw-navigator.de" target="_blank">www.haw-navigator.de</a>), die Hochschule Niederrhein mit den HN Navigatoren (<a title="Virtuelle Studienberatung der Hochschule Niederrhein" href="www.hn-navigator.de" target="_blank">www.hn-navigator.de</a>) und demnächst auch die Uni Göttingen verfolgt auch die Georg-Simon-Ohm Hochschule einen beratenden bzw. orientierenden Ansatz. Auch hier erhalten die Studieninteressierten zusätzlich zu den Übungsaufgaben Informationen zum Studium:</p>
<p>Studienaufbau und -inhalte sowie Berufsbilder und Tätigkeitsfelder – die Informationen, die Studieninteressierte für ihre Studienwahl benötigen, erhalten sie hier in gebündelter Form. Teilweise geben auch Studierende in Interviews Einblicke, wie sie ihr Studium erleben.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Ohm_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2986" title="Screenshot_Ohm_2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/07/Screenshot_Ohm_2.jpg" alt="Screenshot_Ohm_2" width="360" height="257" /></a>Zum Abschluss der SelfAssessments durchlaufen die Studieninteressierten eine Abschlussreflexion, die ihnen zum einen die Möglichkeit gibt, ihre Studienentscheidung zu reflektieren und zum anderen statistische Daten abfragt.</p>
<p>Nach Abschluss dieses Moduls erhalten die Studieninteressierten ein informierendes Feedback. Dieses enthält zum einen Informationen über die individuellen Interessen, die die Studieninteressierten angegeben haben, sowie Angaben zur Leistungsmotivation und zum anderen ein Feedback zu den bearbeiteten Aufgaben. Das Feedback kann auch als PDF herunter geladen werden.</p>
<p>Für den Start des Wintersemesters 2010/2011 ist die Erweiterung der SelfAssessment auf die folgenden vier Studiengänge geplant:</p>
<ul>
<li>Maschinenbau,</li>
<li>Elektro- und Informationstechnik,</li>
<li>Mechatronik/Feinwerktechnik und</li>
<li>Werkstofftechnik</li>
</ul>
<p>Insgesamt sehr gelungen!</p>
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		<title>Mit dem Moodle-SelfAssessment MathX³ das eigene Mathewissen testen</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2010/06/23/mit-dem-moodle-selfassessment-mathx%c2%b3-das-eigene-mathewissen-testen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem SelfAssessment MathX³ stellt die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim einen Mathe-Selbsttest bereit, der zum einen Schülerinnen und Schülern eine verbesserte Selbsteinschätzung ihrer Mathe-Kenntnisse ermöglicht und zum anderen statistische Daten erfasst, die wiederum Lehrern und Dozenten Anhaltspunkte über das Niveau der Zielgruppe liefern. Gerade mit Blick auf das Thema Studienwahlentscheidung und aus der Blickrichtung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F06%2F23%2Fmit-dem-moodle-selfassessment-mathx%25c2%25b3-das-eigene-mathewissen-testen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Mit dem <a title="Mathe-SelfAssessment MathX³" href="http://moodle.dhbw-mannheim.de/kompetenzzentrum/" target="_blank">SelfAssessment MathX³</a> stellt die Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim einen Mathe-Selbsttest bereit, der zum einen Schülerinnen und Schülern eine verbesserte Selbsteinschätzung ihrer Mathe-Kenntnisse ermöglicht und zum anderen statistische Daten erfasst, die wiederum Lehrern und Dozenten Anhaltspunkte über das Niveau der Zielgruppe liefern.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2800" style="border: 10px" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/HAW_Nav_MB.jpg" alt="HAW_Nav_MB" width="300" height="226" />Gerade mit Blick auf das Thema Studienwahlentscheidung und aus der Blickrichtung der Schülerinnen und Schüler ist dies eine interessante Applikation. Unsere Erfahrungen mit den <a title="Online-Studienberatung HAW Hamburg" href="http://www.haw-navigator.de/" target="_blank">HAW-Navigatoren</a> und <a title="Online-Studienberatung Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de/" target="_blank">HN-Navigatoren</a> – den Online-Studienorientierungen der HAW Hamburg und der Hochschule Niederrhein &#8211;  zeigen, dass sich Studieninteressierte im Vorfeld der Bewerbung um einen Studienplatz nicht nur detaillierte Informationen über das Anforderungsniveau in einzelnen Fächern wünschen, sondern im besten Fall anhand konkreter Aufgaben eine eigene Selbsteinschätzung treffen möchten. <img class="alignleft size-full wp-image-2804" style="border: 10px" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/HN_Nav_MB1.jpg" alt="HN_Nav_MB" width="300" height="218" />Das Fach Mathematik ist hier immer wieder ein zentrales Thema. Die Studiengänge, in denen Mathe eine grundlegende Rolle im Studium spielt, bieten in ihren „Navigatoren“ an beiden Hochschulen anwendungsbezogene Mathe-Aufgaben, an denen sich die Schülerinnen und Schüler selbst „ausprobieren“ können, um so eine fundiertere Studienwahlentscheidung unter Berücksichtigung des Anforderungsniveaus treffen zu können.</p>
<p>Das SelfAssessment MathX³, das über das Opensourcesystem Moodle – eine Lern- und Lehrplattform zur Lehre an Schulen, Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen &#8211; realisiert wurde, erlaubt seinen Usern eine Selbsteinschätzung nach drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. <img class="alignleft size-full wp-image-2814" style="border: 10px" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/MathX3_22.jpg" alt="MathX3_2" width="300" height="218" />Das Level eins eignet sich zur Abfrage des mathematischen Basiswissen auf Mittelstufenniveau. Hier erwarten die Teilnehmer Aufgaben zu Bruch- und Prozentrechnung, Gleichungssystemen, Funktionen, Geometrie etc. Die Aufgaben des Level zwei haben ein deutlich höheres Niveau: Die User erwarten u. a. kompliziertere Gleichungssysteme, geometrische Sachverhalte und statistische Fragestellungen. Auch deren Einbettung in anspruchsvollere Themen (z. B. betriebswirtschaftliche Fragestellungen) zeigt, dass die Zielgruppe hier gewiss eine andere ist (vermutlich Berufsschüler und/oder Studierende). Level drei richtet sich an echte „Mathe-Freaks“. Die Aufgaben in diesem Bereich haben z. T. schon einen recht deutlichen ingenieurwissenschaftlich-technischen Bezug und physikalischen Hintergrund (z. B. werden Berechnungen am Beispiel von Windkraftanlangen, Motoren, Microprozessoren durchgeführt) und scheinen insbesondere Mathe affine Studierende anzusprechen.</p>
<p>Die Gestaltung des SelfAssessments ist relativ schlicht gehalten und auf wesentliche Aspekte beschränkt, sodass der Fokus ganz klar auf der Aufgabenbearbeitung selbst liegt. Die Abbildungen zu einzelnen Aufgaben sind jedoch häufig animiert, in den meisten Fällen derart, dass nicht nur eine spielerische Komponente zur Erhöhung des Involvements enthalten ist, sondern vor allem das Verständnis der mathematisch-technischen Zusammenhänge unterstützt wird (z. B. werden die Abläufe in einem Verbrennungsmotor dargestellt, wenn es darum geht, den Durchschnittsverbrauch auszurechnen).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2807" style="border: 10px" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/MathX3_1.jpg" alt="MathX3_1" width="300" height="218" />Die Richtigkeit der gegebenen Antworten wird dem User nach Absolvierung eines Levels inklusive Darstellung des Lösungsweges rückgemeldet. Ein Vergleich mit einer Referenzgruppe ist ebenfalls möglich, um eine leichtere Bewertung des eigenen Ergebnisses zu ermöglichen.</p>
<p>Fazit: Insgesamt eine gelungene Applikation, die unterschiedliche Zielgruppen – vom Mittelstufen- über den Berufsschüler bis hin zum Technik Studierenden – bedient und gleichermaßen als Übungs- wie Selbsteinschätzungsinstrument verstanden werden kann.</p>
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		<title>Auch die Hochschule Harz bietet jetzt ein SelfAssessment &#8211; für zwei Wirtschaftsstudiengänge</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2010/06/14/auch-die-hochschule-harz-bietet-jetzt-ein-selfassessment-fur-zwei-wirtschaftsstudiengange/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bemühungen der deutschen Hochschulen bei der &#8220;Werbung&#8221; passender Studierender setzen immer häufiger auf den Einsatz virtueller Studienorientierungsansätze und Online-SelfAssessment Verfahren. CYQUEST betreut in diesem Kontext eine ganze Reihe von Hochschulen (HAW Hamburg, Hochschule Niederrhein, Universität Göttingen, etc.) aber auch andere setzen auf dieses Pferd. Jüngstes Beispiel ist nun die Hochschule Harz, die auf Basis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F06%2F14%2Fauch-die-hochschule-harz-bietet-jetzt-ein-selfassessment-fur-zwei-wirtschaftsstudiengange%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a title="Hochschule Harz" href="http://www.hs-harz.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-2768" style="margin-right: 10px; border: 0pt none;" title="fh-harz.normal" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/fh-harz.normal.png" alt="fh-harz.normal" width="219" height="230" /></a>Die Bemühungen der deutschen Hochschulen bei der &#8220;Werbung&#8221; passender Studierender setzen immer häufiger auf den Einsatz <a title="Virtuelle Studienberatung" href="http://blog.recrutainment.de/category/virtuelle-studienberatung/" target="_self">virtueller Studienorientierungsansätze und Online-SelfAssessment Verfahren</a>. CYQUEST betreut in diesem Kontext eine ganze Reihe von Hochschulen (<a title="Virtuelle Studienberatung an der HAW Hamburg" href="http://www.haw-navigator.de" target="_blank">HAW Hamburg</a>, <a title="Virtuelle Studienberatung an der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a>, Universität Göttingen, etc.) aber auch andere setzen auf dieses Pferd.</p>
<p>Jüngstes Beispiel ist nun die Hochschule Harz, die auf Basis des von der RWTH Aachen entwickelten Testmakers ein SelfAssessment für die beiden Wirtschaftsstudiengänge International Business Studies und BWL / Dienstleistungsmanagement anbietet. Wir haben uns die Angebote nun angeschaut und sind dabei zu folgendem Eindruck gekommen:</p>
<ul>
<li>Der Zugang zu den Selbsttests erfolgt über die Seite <a title="SelfAssessment Wirtschaft der HS Harz" href="http://www.hs-harz.de/index.php?id=7735" target="_blank">http://www.hs-harz.de/index.php?id=7735</a>, die dann auf die eigentliche Startseite <a title="SelfAssessment Wirtschaft der HS Harz" href="http://testmaker.hs-harz.de" target="_blank">http://testmaker.hs-harz.de</a> verlinkt. Beide Seiten sind schlicht gestaltet und bieten erstmal nur das nötigste an Information (z.B. Testdauer 30-45 Minuten etc., Nennung der einzelnen Tesmodule). Aus unserer Sicht eher unverständlich, warum die Seite aus Perspektive der Suchmaschinenoptimierung einiges &#8220;verschenkt&#8221; &#8211; z.B. keine sprechende URL etc. und vor allem, warum so wenig Augenmerk auf eine hochschulindividuelle Anmutung gelegt wurde. Nach unserer Einschätzung ist es aus Sicht der Markenidentität sicherlich nicht optimal, wenn das Angebot unter einer eher technischen URL wie &#8220;testmaker. hs-harz.de&#8221; läuft und dann auf den Content-Seiten nicht mal das Hochschul-Logo erscheint.</li>
<li>Inhaltlich umfassenden die beiden SelfAssessments jeweils 5 Testmodule: Interessen und Motivation, Textverständnis, Mathematisches Verständnis, Abstraktes logisches Denken und Tabellen und Grafiken.</li>
<li>Der Interessentest fragt in insg. 37 Statements verschiedene Interessen (z.B. &#8220;Recherche von Hintergrundinformationen zu einem Thema&#8221;) ab. Hierbei muss der Testteilnehmer jeweils auf einer fünfstufigen Skala von &#8220;würde ich sehr gern tun&#8221; bis &#8220;würde ich sehr ungern tun&#8221; seine Zustimmung oder Ablehnung zu dem Statement ausdrücken. Im Motivationstest werden recht ähnlich 23 Aussagen zur Motivation gezeigt (z.B. &#8220;Mir ist es sehr wichtig, das Studium in jedem Fall abzuschließen, egal  wie groß der Aufwand ist.&#8221;), die jeweils auf einer sechsstufigen Skala von &#8220;Trifft voll und ganz zu&#8221; bis &#8220;Trifft überhaupt nicht zu&#8221; einzuschätzen sind.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/SelfAssessment_HSHarz2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2760" title="SelfAssessment_HSHarz2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/SelfAssessment_HSHarz2.jpg" alt="SelfAssessment_HSHarz2" width="570" height="348" /></a></p>
<ul>
<li>Die anderen Testmodule Textverständnis, Mathematisches Verständnis, Abstraktes logisches Denken  und Tabellen und Grafiken fokussieren dabei jeweils auf aus Sicht der Autoren relevante Aspekte der Studierfähigkeit. Die Tests muten an wie bekannte Leistungstests, d.h. sie setzen sich aus einem Aufgabenstimulus und verschiedenen Antwortalternativen (&#8220;Distraktoren&#8221;) zusammen, von denen jeweils einer &#8220;richtig&#8221; ist und angeklickt werden muss. Jedes dieser &#8220;Items&#8221; ist unter Zeitbeschränkung zu beantworten. Immerhin wurde bei der Gestaltung auf eine Semantik mit einem gewissen Wirtschaftsbezug geachtet. Ansonsten gilt auch hier: Die Gestaltung der Aufgaben mag diagnostisch korrekt sein, für´s Auge (und damit für die Marke) ist das nichts. Der einzige Test, bei dem man sich als Betrachter halbwegs vorstellen kann, dass &#8220;so etwas&#8221; auch im Studium drankommen könnte, ist die Analyse von Tabellen und Grafiken. Bei allen anderen fehlt u.E. der nötige Anforderungsbezug gänzlich. Auch fehlen für eine fundierte Studienwahl relevante Themenmodule zur Berufswelt, zu Studieninhalten, &#8211; organisation oder -kultur völlig.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/SelfAssessment_HSHarz3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2763" title="SelfAssessment_HSHarz3" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/SelfAssessment_HSHarz3.jpg" alt="SelfAssessment_HSHarz3" width="570" height="348" /></a></p>
<ul>
<li>Kurz vor dem Ende der Applikation erhält man dann auf einer Seite noch ein paar Informationen zur Hochschule und zum Studienort Wernigerode. Nun, die Seite haben wir mal gescreenshottet und es mag sich jeder selbst sein Bild machen, ob das jetzt so richtig &#8220;verlockend&#8221; ist.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/SelfAssessment_HSHarz1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2759" title="SelfAssessment_HSHarz1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/06/SelfAssessment_HSHarz1.jpg" alt="SelfAssessment_HSHarz1" width="570" height="348" /></a></p>
<ul>
<li>Zum Abschluss erhält der Teilnehmer dann zu jedem einzelnen Testmodul eine kurze textliche Rückmeldung hinsichtlich des eigenen Abschneidens.</li>
</ul>
<p>Fazit: Das SelfAssessment der HS Harz wirkt insg. alles andere als gestalterisch ansprechend. Inhaltliche Korrektheit mal als gegeben vorausgesetzt, macht das SelfAssessment optisch sicherlich nicht sonderlich viel her und ob es die Lust, an der HS Harz zu studieren steigert, wage ich auch mal zu bezweifeln. Noch entscheidender als die Optik allerdings ist die Kritik am grundsätzlichen Ansatz des SelfAssessments. Hier wird mal wieder so getan, als wenn man einfach nur einen (Leistungs-)test durchlaufen müsste und einem dieser dann sagen kann, ob man das Fach XY studieren sollte. Wo das &#8220;Self&#8221; im SelfAssessment stecken soll, bleibt doch irgendwie schleierhaft&#8230; Sicherlich ist eine gewisse geistige Flughöhe zum erfolgreichen Bestehen eines Hochschulstudiums wichtig, aber welcher Studiengang, in welcher Hochschulform, an welchem Standort am besten zu einem passt, wird dadurch quasi gar nicht beantwortet. Informationen über hinter dem jeweiligen Studiengang liegende Berufsbilder, Informationen über Studieninhalte, Informationen über die Studienorganisation oder auch Informationen über den Studienalltag und die Studienkultur fehlen völlig. Dabei sind es doch gerade diese &#8220;Könnens-unabhängigen&#8221; Facetten, die oft zu einer falschen Studienwahl führen. Denn: Ob jemand &#8220;studierfähig&#8221; ist, steht im Abitur oder anderen Formen  der Hochschulzugangsberechtigung. <em>Was </em>das für einen &#8220;passende&#8221;  Studium ist, steht auf einem völlig anderen Blatt&#8230; Die Chance, das SelfAssessment als wirksames Instrument zur Profilschärfung der Hochschule einzusetzen, wird an der HS harz so u.E. gänzlich vertan.</p>
<p>Schade eigentlich&#8230; Für einen Vergleich lohnt sich ggf. mal ein Blick in das <a title="Virtuelle Studienorientierung Wirtschaft an der HAW Hamburg" href="http://www.haw-navigator.de/sdw/" target="_blank">virtuelle Studienberatungsangebot für Wirtschaftsstudiengänge an der HAW Hamburg</a>. Vergleichsurteile sind herzlich willkommen!</p>
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		<item>
		<title>Forschungsgruppe der TU Bergheim entwickelt Marketingkonzept zur Studienwerbung im Ingenieurbereich</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2010/03/19/forschungsgruppe-der-tu-bergheim-entwickelt-marketingkonzept-zur-studienwerbung-im-ingenieurbereich/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 17:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die TU Bergheim reagiert auf den bestehenden und sich zukünftig angesichts der demografischen Entwicklung weiter zuspitzenden Fachkräfte- und Ingenieurmangel mit der Einrichtung eines interdisziplinären Forschungsprojektes. Zielsetzung der Forschungsgemeinschaft des Instituts für Werkstofftechnik und des Lehrstuhls für Marketing und Internationalen Handel ist die Entwicklung eines Marketingkonzepts zur Studienwerbung in den Ingenieurwissenschaften &#8211; modellhaft für die Fächer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F03%2F19%2Fforschungsgruppe-der-tu-bergheim-entwickelt-marketingkonzept-zur-studienwerbung-im-ingenieurbereich%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Die TU Bergheim reagiert auf den bestehenden und sich zukünftig angesichts der demografischen Entwicklung weiter zuspitzenden Fachkräfte- und Ingenieurmangel mit der Einrichtung eines interdisziplinären Forschungsprojektes.</p>
<p>Zielsetzung der Forschungsgemeinschaft des Instituts für Werkstofftechnik und des Lehrstuhls für Marketing und Internationalen Handel ist die Entwicklung eines Marketingkonzepts zur Studienwerbung in den Ingenieurwissenschaften &#8211; modellhaft für die Fächer Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Eine Herausforderung stellt damit neben der Demografie nicht zuletzt die breit gefächerte Studienlandschaft dar, die es zusätzlich erschwert, die Zielgruppe für ausgewählte Fachrichtungen zu begeistern.</p>
<div id="attachment_2089" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-full wp-image-2089" style="border: 10px none" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/03/Kriterien-Studienwahl.jpg" alt="Kriterien Studienwahl" width="350" height="246" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Lehrstuhl für Marketing und Internationalen Handel der TU Bergheim</p></div>
<p>Grundlage des Marketingkonzeptes der Forschungsgemeinschaft sind die Ergebnisse einer schriftlichen Befragung zum Studienwahlverhalten, die die Forschungsgruppe einerseits unter 673 Oberstufenschülern und andererseits unter insgesamt 110 Studienanfängern materialwissenschaftlicher und werkstofftechnischer Studiengänge an sechs deutschen Hochschulen durchgeführt hat. Als wichtigste Einflussfaktoren der Studienwahlentscheidung nannten die befragten Oberstufenschüler insbesondere eine gute Betreuung, eine möglichst frühe Einbindung in Praxisprojekte sowie interaktive und innovative Lehrformen. Für die befragten Studienanfänger in materialwissenschaftlichen und werkstofftechnischen Studiengängen ergab sich in Bezug auf die Frage der ausschlaggebenden Studienwahlkriterien jedoch ein anderes Bild: Zu den wichtigsten Entscheidungsfaktoren im Rahmen der Studienwahl zählten neben dem Renommee der Hochschule vor allem der Aspekt der Heimatnähe sowie die regionale Bekanntheit der Hochschule. Die Forschungsgruppe leitete aus diesen Ergebnissen ab, dass sich die Bedeutung einzelner Kriterien im Laufe des Studienwahlprozesses zu verschieben scheinen. Dem Aspekt des Berufsimages wurde sowohl von Seiten der Oberstufenschüler als auch der Studienanfänger eine hohe Bedeutung attestiert.</p>
<p>Auf Basis dieser Erkenntnisse identifizierte die Forschungsgruppe insgesamt vier wichtige Handlungsfelder zur Verbesserung des Images des Ingenieurstudiums und der Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs:</p>
<p>Ein erster Ansatzpunkt stellt die Konkretisierung des Berufsbildes „Werkstoffingenieur“ zur Einflussnahme auf das Berufsimage dar. Welche Aufgaben übernehmen Werkstoffingenieure eigentlich in der Berufswelt? Was können besondere Herausforderungen sein? Hier sieht die Forschungsgruppe insbesondere in dem Versuch, durch moderne Assoziationen vom „verstaubten“ Image des Ingenieurs abzukommen, einen ersten Anhaltspunkt. Dabei steht in diesem Zusammenhang vor allem die Kooperation mit Verbänden und Unternehmen im Vordergrund, deren Unterstützung wegen des hohen Abstraktionsniveaus des Aspektes „Berufsimage“ unverzichtbar ist.</p>
<p>Ein zweites Handlungsfeld tut sich im Bereich der Stärkung des Vertrauens in die eigenen Interessen und Fähigkeiten auf, um Nachwuchs für den Ingenieurbereich zu werben. Hier sei zum Beispiel an die Möglichkeit der Wiedereinführung eines Technikunterrichts an Schulen gedacht, der Schüler frühzeitig mit ingenieurswissenschaftlichen Themen in Berührung bringt. Auch sind persönliche Erfahrungen in diesem Bereich z.B. durch Schülerlabore, Tage der offenen Tür oder ein Schnupperstudium unerlässlich, um das Vertrauen der Zielgruppe in die eigenen, entsprechend vorausgesetzten Fähigkeiten zu unterstützen.</p>
<p>Die Beeinflussung des Renommees der Hochschule kann nur über eine zielgerichtete Öffentlichkeitsarbeit der Hochschulen erfolgen, die eine aktive Kommunikation z.B. zu Forschungsvorhaben und –ergebnissen über Fachkreise hinaus vorsieht.</p>
<p>Eine zielgruppengerechte Kommunikation sollte instrumentell, inhaltlich und zeitlich auf die einzelnen Phasen des Studienwahlprozesses abgestimmt sein. Insbesondere die Glaubhaftigkeit der Botschaft, die sich durch persönliche, nicht übertrieben positive Informationen auszeichnet, ist grundlegend für eine zielgerichtete Zielgruppenansprache.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2091" style="border: 10px none" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/03/HN-Navigator-Maschinenbau.gif" alt="HN-Navigator-Maschinenbau" width="256" height="171" />Unsere Erfahrungen mit den für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und die Hochschule Niederrhein erstellten virtuellen Studienorientierungsapplikationen und SelfAssessments <a title="Virtuelle Studienberatung der HAW" href="http://www.haw-navigator.de/" target="_blank">„HAW-Navigator“</a> und <a title="Virtuelle Studienberatung der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de/" target="_blank">„HN-Navigator“</a> belegen ebenfalls die hohe Relevanz glaubwürdiger Informationen und die Notwendigkeit einer Kommunikation auf Augenhöhe. In den HAW- und HN-Navigatoren wird diese u.a. dadurch erreicht, dass Informationen zum Studium zum Zweck der Studien- und Berufsorientierung aus erster Hand kommen. In z.B. Videointerviews erzählen Studierende, Absolventen und Dozenten, wie sie das Studium an der betreffenden Hochschule erleben – realistisch, ohne übertriebene Beschönigungen.</p>
<p>Im kommenden Projektabschnitt wird die Forschungsgruppe die Umsetzung der geplanten Kommunikationsmaßnahmen angehen. Besonderen Wert wird dabei auf die Kooperation mit Unternehmen und Verbänden gelegt, um Unternehmen und Institutionen effizienter und effektiver in die Studienwerbung zu integrieren.</p>
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		<title>Verbesserte Studienorientierung zur effizienteren Studienplatzvergabe an deutschen Hochschulen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie unter anderem die „Welt Online“ vergangenen Freitag meldet, hat sich das Einschreibechaos an deutschen Hochschulen entgegen den Beteuerungen von Hochschulrektoren und Politikern zum aktuellen Wintersemester 09/10 wiederholt. Noch vier Wochen nach Vorlesungsbeginn im November 2009 waren rund 18.000 Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen unbesetzt. Vereinzelt mussten die Hochschulen, denen seit 2003/2004 seitens Bund und Ländern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F02%2F10%2Fverbesserte-studienorientierung-zur-effizienteren-studienplatzvergabe-an-deutschen-hochschulen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Wie unter anderem die <a title="Einschreibechaos an deutschen Hochschulen" href="http://www.welt.de/politik/bildung/article6251575/Viele-Studienplaetze-unbesetzt-Chaos-an-den-Unis.html" target="_blank">„Welt Online“</a> vergangenen Freitag meldet, hat sich das Einschreibechaos an deutschen Hochschulen entgegen den Beteuerungen von Hochschulrektoren und Politikern zum aktuellen Wintersemester 09/10 wiederholt.</p>
<p>Noch vier Wochen nach Vorlesungsbeginn im November 2009 waren rund 18.000 Studienplätze in zulassungsbeschränkten Studiengängen unbesetzt. Vereinzelt mussten die Hochschulen, denen seit 2003/2004 seitens Bund und Ländern die Auswahl ihrer Studierenden in zulassungsbeschränkten Fächern weitgehend selbst überlassen wird, bis zu acht Nachrückverfahren unternehmen, die sich deutlich in das laufende Semester hineinzogen. Aktuelle Zahlen über die während der Vorlesungszeit noch durchgeführten Nachbesetzungen freier Studienplätze existieren nicht, was laut Valentin Peter von <a title="Studieren.de" href="http://www.studieren.de/" target="_blank">studieren.de</a> auf die schlechte Koordination der einzelnen Hochschulabteilungen zurückzuführen ist.</p>
<p>Ursächlich für die zu Semesterbeginn vielen freien Studienplätze ist unter anderem die Tatsache, dass sich Studienplatzbewerber aufgrund der Autonomie der Hochschulen und einer fehlenden zentralen Vergabestelle aus einem nachvollziehbaren Sicherheitsbedürfnis heraus bei vielen Hochschulen parallel bewerben bzw. einschreiben und später dementsprechend „abspringen“.</p>
<p>Die Hochschulrektorenkonferenz setzt ab 2011 auf ein „dialogorientiertes Serviceverfahren“ im Netz, um das Einschreibechaos einzudämmen. Ein wesentliches Grundproblem bleibt dadurch jedoch nach wie vor ungelöst: Einige Studiengänge sind in jedem Semester aufs Neue überlaufen, wohingegen andere, weniger bekannte und vermeintlich „unattraktivere“ Fächer zu wenig nachgefragt werden. Hier fordert Valentin Peter nachhaltige Investitionen in die Studienorientierung, damit nicht „alle in die gleichen Blockbuster (laufen), weil ihnen niemand die vielen anderen Kinos und ihre guten Filme schmackhaft macht.“</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1705" style="border: 10px" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/02/HN-Navigator-Maschinenbau.gif" alt="HN-Navigator-Maschinenbau" width="320" height="214" />CYQUEST entwickelt in diesem Bereich seit einigen Jahren mit Hochschulen wie z. B. der <a title="HAW-Navigatoren - Virtuelle Studienberatung HAW Hamburg" href="http://www.haw-navigator.de/" target="_blank">HAW Hamburg</a> und der <a title="HN-Navigatoren - Online-Studienberatung Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de/" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a> virtuelle Studienorientierungsverfahren mit SelfAssessment-Bestandteilen, die genau dieser Argumentation Rechnung tragen. Beide Studienorientierungsverfahren sind in verschiedene Themenkapitel unterteilt und liefern Informationen zu den Bereichen Berufswelt, Studieninhalte und –organisation, Anforderungen sowie das Studierendenleben im jeweiligen Studiengang. Sie sind multimedial ausgestaltet, enthalten z. B. Videos, Audios, interaktive Simulationen und Fallbeispiele, um den Teilnehmern so einen hohen Grad an Erleben zu garantieren. Einblicke finden sich unter folgenden Links:</p>
<p><a title="Virtuelle Studienorientierung an der HAW Hamburg" href="http://www.haw-navigator.de" target="_blank">Online-Studienorientierung der HAW Hamburg</a></p>
<p><a title="Online Studienberatung an der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank">Online Studienberatung der Hochschule Niederrhein</a></p>
<p><a title="Online Studienorientierung der Fernfachhochschule Schweiz" href="http://www.fernfachhochschule.ch/ffhs/studieren/online-test" target="_blank">Studienorientierung der FernFachhochschule Schweiz</a></p>
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		<title>Interview zu &#8220;Employer Branding, Social Media, eAssessments&#8221; im Saatkorn-Blog</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2010/01/14/interview-zu-employer-branding-social-media-eassessments-im-saatkorn-blog/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 14:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute erschien im Saatkorn-Blog von Gero Hesse das Interview &#8220;Employer Branding, Social Media, eAssessments&#8221; mit CYQUEST-GF Joachim Diercks. Im Rahmen des Interviews werden folgende Fragen beantwortet: - Was ist eigentlich unter SelfAssessment oder eAssessment zu verstehen? - Was sind Grundvoraussetzungen für die Umsetzung solcher Verfahren für Unternehmen? - Wo liegen die Vorteile für Unternehmen gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F01%2F14%2Finterview-zu-employer-branding-social-media-eassessments-im-saatkorn-blog%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/01/Saatkorn_Interview.jpg"><img class="size-full wp-image-1450 alignleft" style="margin-right: 15px;" title="Saatkorn_Interview" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/01/Saatkorn_Interview.jpg" alt="Saatkorn_Interview" width="250" height="292" /></a>Heute erschien im <a title="Saatkorn" href="http://saatkorn.wordpress.com" target="_blank">Saatkorn-Blog</a> von Gero Hesse das <a title="Interview &quot;Employer Branding, Social Media, eAssessments&quot;" href="http://saatkorn.wordpress.com/2010/01/14/employer-branding-social-media-eassessments-exklusiv-interview-mit-jo-diercks-von-cyquest/" target="_blank">Interview &#8220;Employer Branding, Social Media, eAssessments&#8221;</a> mit CYQUEST-GF Joachim Diercks. Im Rahmen des Interviews werden folgende Fragen beantwortet:</p>
<p><strong>- Was ist eigentlich unter SelfAssessment oder eAssessment zu verstehen?</strong><br />
<strong>- Was sind Grundvoraussetzungen für die Umsetzung solcher Verfahren für Unternehmen?</strong><br />
<strong>- Wo liegen die Vorteile für Unternehmen gegenüber realen, also nicht virtuellen Assessments?</strong><br />
<strong>- Gibt es auch Vorteile für die Kandidaten bzw. Teilnehmer?</strong><br />
<strong>- Was sind state of the art Lösungen in diesem Kontext? – Gibt es bestimmte Business Cases, die besonders interessant sind?</strong><br />
<strong>- Wie wird sich das Thema eAssessment in den nächsten 5 jahren angesichts der demographischen und technischen Veränderungen entwickeln?</strong><br />
<strong>- Wo ist der besondere Nutzen im Kontext Employer Branding?</strong><br />
<strong>- Inwiefern spielt Social Media eine rolle für eAssessments?</strong></p>
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		<title>Woran scheitern die Studierenden an deutschen Hochschulen?</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2010/01/12/woran-scheitern-die-studierenden-an-deutschen-hochschulen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 12:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aktuell stellte die HIS GmbH die Studie &#8220;Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen&#8221; vor, für die im Studienjahr 2008 2.500 Studienabbrecher an 54 Universitäten und 33 Fachhochschulen zu den Hintergründen ihrer Entscheidung befragt wurden. Damit liegen repräsentative Daten zu den Gründen und Motiven eines Studienabbruchs in den Bachelor-Studiengängen an deutschen Hochschulen vor. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2010%2F01%2F12%2Fworan-scheitern-die-studierenden-an-deutschen-hochschulen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Aktuell stellte die HIS GmbH die Studie &#8220;Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen&#8221; vor, für die im Studienjahr 2008 2.500 Studienabbrecher an 54 Universitäten und 33 Fachhochschulen zu den Hintergründen ihrer Entscheidung befragt wurden. Damit liegen repräsentative Daten zu den Gründen und Motiven eines Studienabbruchs in den Bachelor-Studiengängen an deutschen Hochschulen vor.</p>
<p>Die neue sich im Zuge des Bologna-Prozesses herausgebildete Studienstruktur hat zum Beispiel in den Sprach- und Kulturwissenschaften zu einer spürbaren Abnahme des Studienabbruchs beigetragen. In den Ingenieur- und Naturwissenschaften hingegen hat sich die Situation teilweise sogar noch verschärft. Die Studie belegt, dass vor allem Leistungsprobleme und motivationale Defizite für einen Studienabbruch im Bachelorstudium verantwortlich gemacht werden können.</p>
<p>Die Entscheidung für einen Studienabbruch wird in der Regel nicht durch ein Motiv allein bestimmt, es gibt aber zumeist einen als zentral genannten Grund.</p>
<p>Drei Motive stehen dabei gegenwärtig im Vordergrund:</p>
<ul>
<li>20 % aller befragten Studienabbrecher geben Leistungsprobleme als Grund für den Studienabbruch an, d.h. sie fühlen sich den Anforderungen des Studiums nicht gewachsen Zusammen mit den 11 % der Studienabbrecher, die das Nichtbestehen von Prüfungen als Abbruchgrund nennen, sind mit 31% für ein knappes Drittel der Studienabbrecher Gründen der Überforderung ausschlaggebend. Im Vergleich zum zum Studienjahr 2000 bedeutet dies einen Anstieg von 11%.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei 19% der Befragten waren Probleme der Studienfinanzierung ausschlaggebend. Neben finanziellen Schwierigkeiten steht ist hinter diesem Motiv auch die zunehmende Schwierigkeit der Verbindung eines Studiums mit einer zur Finanzierung des Lebensunterhalts notwendigen Erwerbstätigkeit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mangelnde Studienmotivation stellt in 18% der Fälle den wichtigsten Grund für das vorzeitige Beenden des Studiums dar. Bei diesen Studienabbrechern wurde das Studium mit falschen Erwartungen an die fachlichen Inhalte und die Studienbedingungen und -anforderungen begonnen.</li>
</ul>
<p>Diese drei Motive sind bei mehr als zwei Dritteln aller Studienabbrüche von vorrangiger Bedeutung. Von nachrangiger Bedeutung sind dann die Gründe &#8220;unzureichende Studienbedingungen&#8221; (12% gegenüber 8% in 2000), &#8220;Wunsch nach beruflicher Neuorientierung&#8221; (10%), &#8220;familiäre Probleme&#8221; (7%) und &#8220;Krankheit (4%)&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/01/motive-studienabbruch_HIS.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1463" style="border: 15px" title="motive-studienabbruch_HIS" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/01/motive-studienabbruch_HIS.png" alt="motive-studienabbruch_HIS" width="506" height="313" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2010/01/motive-studienabbruch_HIS.png"></a>Diese Befunde liefern einen weiteren Beleg dafür, dass ein zunehmendes Augenmerk darauf gelegt werden muss, mit allen zur verfügung stehenden Mitteln &#8220;die passenden Studierenden in die für sie passenden Studiengänge&#8221; zu bekommen. Der zentrale Ansatzpunkt muss also in der Bereitstellung &#8220;orientierungsverbessernder&#8221; Instrumente liegen. Die inzwischen an einer Reihe von Hochschulen verwirklichten Verfahren virtueller Studienorientierung und SelfAssessment-Angeboten zielen genau in diese Richtung. Die virtuelle Studienberatung der HAW-Navigatoren an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg etwa umfasst inzwischen umfangreiche Informationsangebote für nahezu alle grundständigen Bachelor-Studiengänge der Hochschule. Diese sind als verpflichtender Bestandteil einer Bewerbung in den Akkreditierungsprozess eingebaut, so dass VOR einer Bewerbung sichergestellt ist, dass ein hohes Niveau an Erwartungssicherheit hinsichtlich der Studienanforderungen, -inhalte und -bedingungen aber auch der hinter dem Studium liegenden Berufswelten erreicht ist. Wie empirische Untersuchungen gezeigt haben, konnte die Studienwahlsicherheit der teilnehmer erheblich gesteigert werden. So stieg z.B. der Anteil derer, die Angaben “sicher” oder “absolut sicher” in ihrer Studienwahl zu sein, zwischen 8,2 und 16,3 Prozentpunkten an. Ähnliche Ansätze werden inzwischen auch an anderen Hochschulen wie der <a title="HN-Navigator - virtuelle Studienberatung" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a> oder <a title="Online Self Assessments an der Uni Freiburg" href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2009/11/Mocigemba_Fachforum_OSA.pdf" target="_blank">Uni Freiburg</a> verfolgt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2009/11/Ver%C3%A4nderung-der-Studienwahlsicherheit-durch-virtuelle-Studienorientierung.jpg" alt="" width="550" height="410" /></p>
<p>Die HIS-Studie „Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen“ steht <a title="HIS-Studie Ursachen des Studienabbruchs" href="http://www.his.de/pdf/21/studienabbruch_ursachen.pdf" target="_blank">hier</a> als kostenloser PDF-Download zur Verfügung.</p>
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		<item>
		<title>Virtuelle Studienberatung der Hochschule Niederrhein &#8211; Maschinenbau, Mechatronik, Verfahrenstechnik, Soziale Arbeit, Kulturpädagogik</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2009/11/27/virtuelle-studienberatung-der-hochschule-niederrhein-maschinenbau-mechatronik-verfahrenstechnik-soziale-arbeit-kulturpadagogik/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:05:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo liegen meine Stärken? An welchen Tätigkeiten habe ich Spaß? Wo sehe ich mich in der Zukunft? Viele Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich gerade gegen Ende ihrer Schulzeit mit diesen und ähnlichen Fragen, die grundlegend für den weiteren Lebensweg sind. Studien belegen, dass Eignungstests im Rahmen der Studierendenauswahl zwar grundsätzlich Hinweise auf die generelle Studierfähigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2009%2F11%2F27%2Fvirtuelle-studienberatung-der-hochschule-niederrhein-maschinenbau-mechatronik-verfahrenstechnik-soziale-arbeit-kulturpadagogik%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Wo liegen meine Stärken? An welchen Tätigkeiten habe ich Spaß? Wo sehe ich mich in der Zukunft?</p>
<p>Viele Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich gerade gegen Ende ihrer Schulzeit mit diesen und ähnlichen Fragen, die grundlegend für den weiteren Lebensweg sind.</p>
<p>Studien belegen, dass Eignungstests im Rahmen der Studierendenauswahl zwar grundsätzlich Hinweise auf die generelle Studierfähigkeit geben, jedoch nicht als Indikator für den Studienerfolg verstanden werden können. Vielmehr hängen Studienerfolg und –abbrecherquote wesentlich von den auf Seiten der potenziellen Studienbewerber vorhandenen Kenntnissen über Studieninhalte, -schwerpunkte und den Studienverlauf ab. Wichtig sind zudem vor allem auch die Gegebenheiten des Hochschulorts, kulturelle Aspekte oder Fragen der Studienfinanzierung. Es kann davon ausgegangen werden, dass allein das Vorhandensein einer Hochschulzugangsberechtigung grundsätzlich als Nachweis der allgemeinen Studierfähigkeit ausreicht. Von daher steht im Hinblick auf die Studierendenauswahl vor allem die Passung von individuellen Kompetenzen und Bedürfnissen der Studieninteressierten auf der einen und den Anforderungen der Hochschule bzw. den Inhalten des Studiums auf der anderen Seite im Mittelpunkt.</p>
<p><a title="HN-Navigator - virtuelle Studienberatung an der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank"><img style="border: 10px none;" src="../wp-content/uploads/2009/11/HN-Navigator-Maschinenbau1.gif" alt="HN-Navigator-Maschinenbau" width="240" height="161" /></a>Aus dieser Argumentation heraus hat sich die Hochschule Niederrhein für ein webbasiertes Studieninformations- und Beratungsangebot entschieden. Die virtuellen Studienorientierung gibt Studieninteressierten die Möglichkeit, im Internet multimedial ausgestaltete Applikationen zu durchlaufen, die wichtige Fragen zur Berufswelt, zu Studieninhalten in einzelnen Studiengängen, der Studienorganisation und dem Studierendenleben an der Hochschule beantworten.</p>
<p>Die virtuellen Beratungsmodule der <a title="Virtuelle Studienberatung und SelfAssessment der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de/" target="_blank">HN-Navigatoren</a> setzen klar <em>vor</em> der eigentlichen Bewerbung an und nehmen aktiv Einfluss darauf, wer sich für einen Studiengang bewirbt. Die Studieninteressierten erhalten entscheidungsrelevante Informationen, die ungeeignete Bewerber „abschrecken“ und passende „anziehen“ sollen.</p>
<p><a title="HN-Navigator - virtuelle Studienberatung an der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1069" style="border: 10px" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2009/11/HN-Navigator-Soziale-Arbeit.gif" alt="HN-Navigator-Soziale-Arbeit" width="240" height="169" /></a>Verfügbar sind die HN-Navigatoren bisher in den drei ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen <a title="Virtuelle Studienberatung in den Studiengängen Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Mechatronik" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/maschinenbau/" target="_blank">Maschinenbau, Mechatronik und Verfahrenstechnik</a> sowie den sozialwissenschaftlichen Fächern <a title="Virtuelle Studienberatung in den Studiengänge Soziale Arbeit und Kulturpädagogik" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/sozialearbeit/" target="_blank">Soziale Arbeit und Kulturpädagogik</a>. Somit sind beide Hochschulstandorte &#8211; Krefeld und Mönchengladbach vertreten.</p>
<p>In Text- und Bildform erfahren Studieninteressierte alles Wichtige zu Studieninhalten, -aufbau und –organisation. In Videointerviews geben Studierende, Professoren und Absolventen aus erster Hand authentische Einblicke in die Hochschule, die Studienanforderungen und das Leben am Fachbereich. Im Kapitel „SelfAssessment“ haben Studieninteressierte die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Bewerbung einmal selbst an studiennahen Aufgaben und Fragestellungen „auszuprobieren“. Rückmeldende Feedbacks enthalten Hinweise auf Neigung und Eignung für den entsprechenden Studiengang.</p>
<p>Die webgestützte Studienorientierung ist eine Serviceleistung der Hochschule Niederrhein und besteht ergänzend zur persönlichen Studienberatung. Die umfangreichen Infos und nützlichen Links auf relevante Websites unterstützen die Studienentscheidung und bieten die Grundlage für eine fundierte Studienwahl, damit das vermeintliche Traumfach im Nachhinein nicht zum Albtraum wird!</p>
<p>Die Evaluation einer ähnlichen, von CYQUEST realisierten <a title="Virtuelle Studienberatung an der HAW" href="http://blog.recrutainment.de/2009/07/29/aktuelle-evaluation-der-haw-navigatoren-bestatigt-virtuelle-studienberatung-steigert-studienwahlsicherheit-deutlich/" target="_self">virtuellen Studienberatung an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg</a> in bisher 29 Studiengängen mit inzwischen gut 100.000 Teilnehmern belegt, dass durch das virtuelle Informations- und Beratungsmodul die Selbstauswahlfähigkeit und die Studienwahlsicherheit der Interessenten nachweislich erhöht werden. Die Studienabbrecherquote lässt sich durch diesen Ansatz senken, der Studienerfolg deutlich verbessern. Zudem geht eine derartige Serviceleistung der Hochschule mit positiven Auswirkungen auf die Profilbildung und das Image der Hochschule einher.</p>
<p>Abrufbar sind die HN-Navigatoren unter <a title="Virtuelle Studienberatung und SelfAssessment an der Hochschule Niederrhein" href="http://www.hn-navigator.de/" target="_blank">www.hn-navigator.de</a>. Eine Registrierung für den Navigator des Interesses ermöglicht es, den Bearbeitungsfortschritt zu speichern, wenn die Bearbeitung unterbrochen werden und zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt werden soll. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich mit folgendem anonymen Gastzugang einzuloggen, der den Bearbeitungsfortschritt nicht festhält:</p>
<ul>
<li>Benutzername: besucher</li>
<li>Passwort: besucher</li>
</ul>
<p>Im kommenden Jahr soll der Umfang der virtuellen Studienberatungs- und Selbsttestangebote an der Hochschule Niederrhein deutlich ausgebaut werden. Ziel ist ein hochschulweiter Ausbau.</p>
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