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	<title>eAssessment, SelfAssessment &#38; Employer Branding Blog &#187; Studieren an der HAW Hamburg</title>
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	<description>Online-Assessment, SelfAssessment, Employer Branding, Recrutainment</description>
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		<title>Vorlesungsreihe für 8 bis 12 Jährige an der HAW Hamburg &#8211; „Technik für Kinder. Faszination Fliegen“</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2012/02/02/vorlesungsreihe-fur-8-bis-12-jahrige-an-der-haw-hamburg-%e2%80%9etechnik-fur-kinder-faszination-fliegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatten wir das Thema der (früh-)kindlichen Berufsorientierung ja schon anhand des Beispiels der Buchfiguren &#8220;HelleWecks&#8221;. Dazu sehr gut passt nun auch sehr gut die Vorlesungsreihe &#8220;Faszination Fliegen&#8221;, die die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg in Zusammenarbeit mit der Qualifizierungsoffensive Luftfahrtindustrie im Rahmen des Luftfahrtclusters Metropolregion Hamburg e.V. entwickelt hat nun bereits zum siebten Mal an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F02%2F02%2Fvorlesungsreihe-fur-8-bis-12-jahrige-an-der-haw-hamburg-%25e2%2580%259etechnik-fur-kinder-faszination-fliegen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Letzte Woche hatten wir das Thema der (früh-)kindlichen Berufsorientierung ja schon anhand des Beispiels der <a title="Spielerische Berufsorientierung mit Hilfe der Kinderbuchfiguren &quot;HelleWecks&quot;" href="http://blog.recrutainment.de/2012/01/27/wie-die-kinderbuch-figuren-hellewecks-zur-spielerischen-berufsorientierung-im-handwerk-eingesetzt-werden/" target="_blank">Buchfiguren &#8220;HelleWecks&#8221;</a>. Dazu sehr gut passt nun auch sehr gut die <a title="Vorlesungsreihe &quot;Faszination Fliegen&quot;" href="http://www.faszination-fuer-technik.de./index.php?id=650" target="_blank">Vorlesungsreihe &#8220;Faszination Fliegen&#8221;</a>, die die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg in Zusammenarbeit mit der Qualifizierungsoffensive Luftfahrtindustrie im Rahmen des Luftfahrtclusters Metropolregion Hamburg e.V. entwickelt hat nun bereits zum siebten Mal an den Start bringt.</p>
<p>Wie kann ein Flugzeug mit rund 350.000 Kilogramm Gewicht überhaupt fliegen? Das erklärt z.B. Professor Detlef Schulze am Mittwoch, 8. Februar 2012 um 16:30 Uhr in der HAW am Berliner Tor in Hamburg. Die 200 Mini-Studenten erfahren in den weiteren Veranstaltungen z.B. wie man ein Flugzeug steuert, wie wichtig dabei Flügel, Antrieb, Ruder und Klappen sind, warum zwei Piloten im Cockpit sitzen oder wie man in 10.000 m Höhe lebt.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/02/Faszination_Fliegen1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6481" title="Faszination_Fliegen" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/02/Faszination_Fliegen1.png" alt="" width="570" height="394" /></a></p>
<p>Alle Veranstaltungen der Reihe auf einen Blick:<br />
Mittwoch, 8. Februar 2012 „Warum fliegt ein Flugzeug?“ von Prof. Detlef Schulze<br />
Mittwoch, 15. Februar 2012 „Wie lebe ich in 10.000 m Höhe?“ von Prof. Gordon Konieczny<br />
Mittwoch, 22. Februar 2012: „Wie macht man eine Flugzeugkabine leise?“ von Prof. Wolfgang Gleine<br />
Mittwoch, 29. Februar 2012: „Wo ist Elektronik in der Flugzeugkabine?“ von Prof. Mark Wiegmann<br />
Mittwoch, 7. März 2012: „Warum sitzen zwei Piloten im Cockpit?“ von A380 Pilotin Kerstin Felser<br />
Mittwoch, 21. März 2012: „ Technik zum Anfassen“ (Praxistag an mehreren Standorten)</p>
<p>Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren können im Zeitraum zwischen vom 8. Februar bis zum 21. März 2012 die Vorlesungsreihe besuchen. Aber es gilt nicht nur zuzuhören, sondern das Gehörte wird in einem abwechslungsreichen, praktischen Rahmenprogramm weiter vertieft. Studierende sowie Auszubildende aus der Luftfahrt stehen Rede und Antwort.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind für Kinder und deren Eltern kostenlos, andere Besucher zahlen für die Vorlesungen 2,50 € und für den abschließenden Praxistag am 21. März 3,50 €.</p>
<p>Weitere Informationen und Karten für die Veranstaltungen sind zu finden unter: <a title="Faszination Fliegen" href="http://www.faszination-fuer-technik.de./" target="_blank">www.faszination-fuer-technik.de</a>. Dort finden sich auch umfangreiche Infos zum &#8220;<a title="Faszination Technik Klub" href="http://www.faszination-fuer-technik.de/index.php?id=658" target="_blank">Faszination Technik Klub</a>&#8220;, der Veranstaltungen rund um das Thema Technik für die Altersgruppen 8-12 und 13-16 Jahren von Unternehmen, Hochschulen, Verbänden, der Handelskammer Hamburg, Behörden und Vereinen der Metropolregion Hamburg anbietet.</p>
<p>Wer vielleicht schon etwas weiter ist und sich mit dem Gedanken trägt Flugzeugbau zu studieren, dem sei die <a title="HAW-Navigator Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau" href="http://www.haw-navigator.de/ff/" target="_blank">virtuelle Studienberatung für diesen Studiengang</a> ans Herz gelegt.</p>
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		<title>Der Recrutainment Jahresrückblick – Teil 2: Juli bis Dezember 2011</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/12/29/der-recrutainment-jahresruckblick-teil-2-juli-bis-dezember-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten &#8211; exakt 9 Minuten vor Heiligabend &#8211; erschien ja der Recrutainment Jahresrückblick Teil 1 mit den Monaten Januar bis Juni, hier nun rechtzeitig vor´m Jahreswechsel Part Two mit dem restlichen Jahr. Das wird dann Blogpost 114 für dieses Jahr sein und &#8211; sofern nicht noch irgendetwas wirklich revolutionäres vor Sylvester passiert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F29%2Fder-recrutainment-jahresruckblick-teil-2-juli-bis-dezember-2011%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Kurz vor Weihnachten &#8211; exakt 9 Minuten vor Heiligabend &#8211; erschien ja der <a title="Recrutainment Jahresrückblick Teil 1" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/23/der-recrutainment-jahresruckblick-teil-1-januar-bis-juni-2011/" target="_blank">Recrutainment Jahresrückblick Teil 1</a> mit den Monaten Januar bis Juni, hier nun rechtzeitig vor´m Jahreswechsel Part Two mit dem restlichen Jahr. Das wird dann Blogpost 114 für dieses Jahr sein und &#8211; sofern nicht noch irgendetwas wirklich revolutionäres vor Sylvester passiert &#8211; für dieses Jahr auch der letzte. Also&#8230;</p>
<p><strong><a title="Der Juli 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/" target="_blank">Juli:</a></strong></p>
<p>Neben dem Onlinestart der ersten beiden <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">virtuellen Studienorientierungsmodule an der Uni Göttingen</a>, einem Thema, das ich ja mit den Einträgen zum Februar schon gestreift habe, waren es vor allem zwei Beiträge, die den Juli besonders gemacht haben:</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/adding-play-to-the-enterprise-FINAL.png" alt="" width="202" height="727" />Zum einen fiel mir in dem Monat eine Infografik in die Hände, die einmal in sehr schöner Weise den Zusammenhang von &#8220;<a title="Was haben Spielen und Arbeiten miteinander zu tun?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/21/was-haben-spielen-und-arbeiten-miteinander-zu-tun/" target="_blank">Spiel&#8221; und &#8220;Arbeit</a>&#8221; illustrierte und dies im Kontext des Flow-Konzepts nach Mihaly Csikszentmihalyi tat. Nun, für uns ist dieses Konzept nicht wirklich neu, wir nennen uns ja seit numher nahezu 13 Jahren &#8220;Recrutainment Company&#8221;. Was aber dieses Jahr besonders war, ist dass <a title="Gamification" href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-790893.html" target="_blank">Gamification</a> Mainstream wurde. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass wir vor einigen Jahren noch sehr viel <a title="Recrutainment - von jeher falsch?" href="http://blog.recrutainment.de/2008/05/01/recrutainment-von-jeher-falsch/" target="_blank">Stirnrunzeln</a> geerntet haben nach dem Motto: &#8220;Sie können doch nicht so etwas ernsthaftes wie Rekrutierung mit so einem Spiel&#8230;&#8221; usw. Ich würde zwar mal vermuten, dass Gamification erst in 2012 ein ähnliches Hypethema in Marketing- (und immer etwas zeitversetzt auch in Personaler-)kreisen wird, wie es Social Media in 2010/11 war, aber wie ich an unserer Bilanz und an den wirklich zahlreichen Nachfragen nach Vortrags- oder Seminarbeiträgen hierzu ablesen konnte, war es auch in diesem Jahr schon in sehr vielen Köpfen angekommen. Die zahlreichen Praxisbeispiele für Serious Games in diesem Bereich &#8211; von einem <a title="Britischer Geheimdienst mit Recrutainment" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/02/britischer-geheimdienst-mit-recrutainment-zur-nachwuchsgewinnung/" target="_blank">britischen Geheimdienst</a>, über eine <a title="&quot;Play the Deal&quot; das Planspiel von CMS Hasche Sigle" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/01/recrutainment-fur-juristen-interaktives-planspiel-play-the-deal-bei-cms-hasche-sigle/" target="_blank">große Anwaltskanzlei</a> bis zur <a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">größten deutschen Airline</a> &#8211; sprechen eine deutliche Sprache.</p>
<p>Der zweite besonders hervorzuhebende Beitrag im Juli war der <a title="Background Checks als Personalauswahlinstrument?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/25/background-checks-als-personalauswahlinstrument/" target="_blank">Gastartikel von Thomas Helmke</a> zu der Frage, inwieweit sich Background Checks von Kandidaten als Personalauswahlinstrument eignen. Neben der natürlich omnipräsenten Frage des Datenschutzes, z.B. in sozialen Netzwerken, sicherlich einem der <a title="Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2011/12/22/ein-personlicher-ruckblick-auf-das-social-media-recht-jahr-2011/" target="_blank">Megathemen 2011 im Blog meiner Frau</a>, geht der Beitrag von Thomas Helmke nämlich auch der Frage nach, was sich über Bewerber Background Checks eigentlich wirklich handfestes &#8211; prognostisch valides &#8211; über einen Kandidaten herausfinden lässt. Statt also dieses Thema nur tagespolitisch zu bewerten (was darf der Personaler eigentlich checken?), wird die Frage eignungsdiagnostisch gestellt: &#8220;Was genau bringt es dem Personaler überhaupt?&#8221;. Das hat mir gut gefallen.</p>
<p><strong><a title="Der August 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/" target="_blank">August:</a></strong></p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/Haniel_Wertekompass.png" alt="" width="269" height="270" />Im August ging zum einen der <a title="Der interaktive Haniel Werte-Check" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/25/der-interaktive-haniel-wertekompass-selbsttest-zur-uberprufung-der-eigenen-wertepassung/" target="_blank">Haniel Wertekompass</a> online, eines derjenigen Projekte, die uns im ersten Halbjahr sehr auf Trab gehalten haben und ebenfalls ein weiterer Beleg für den oben beschriebenen Trend, Personalmarketing-Inhalte spielerisch-simulativ erlebbar zu machen bzw. so die Selbstauswahl zu fördern.</p>
<p>Das zweite Thema, das ich im August besonders hervorheben möchte, ist der Onlinestart des <a title="Das Online-Assessment zur Azubi-Vorauswahl &quot;Phasenprüfer&quot; bei E.ON" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/12/e-on-testet-ausbildungsplatz-bewerber-online-mit-dem-e-on-phasenprufer/" target="_blank">Online-Assessment Verfahrens &#8220;Phasenprüfer&#8221; bei E.ON</a>.</p>
<p>Es mag sich beim Lesen des bisherigen Jahresrückblicks ja ein wenig der Eindruck aufgedrängt haben, dass es dieses Jahr nur um SelfAssessments oder Serious Games ging. Dass es bei allen Bemühungen um unterhaltsames Personalmarketing, 2011 aber auf dem Markt der &#8220;wirklichen Auswahltestung&#8221;, also dem Einsatz eignungsdiagnostischer Testverfahren zur Kandidatenvorauswahl, weiterging, zeigte E.ON, bzw. konkreter die Kraftwerksparte von E.ON. Ein <a title="Phasenprüfer - Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenpr%C3%BCfer" target="_blank">Phasenprüfer</a> ist “ein kleines, einfaches Prüfmittel zum Feststellen von Wechselspannungen im Niederspannungsbereich. E.ON hat dieses also durchaus zum Stromgeschäft passende Gerät metaphorisch als Bezeichnung für das Online-Testverfahren verwendet, handelt es sich doch auch dabei um eine Art “Prüfung” in einer wichtigen “Phase”, nämlich der Bewerbung um einen Berufseinstieg.</p>
<p>Der &#8220;Phasenprüfer&#8221; ist eine Kombination aus Auswahltest (mit dem Schwerpunkt der Überprüfung kognitiver Leistungsfähigkeit und spezieller Wissensaspekte) und Personalmarketinginstrument. Zwischen den einzelnen Testmodulen stellen nämlich einige E.ON Azubis das Unternehmen und ihre jeweiligen Ausbildungsberufe und -bereiche vor.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/E.ON_Phasenpr%C3%BCfer_Azubi.jpg" alt="" width="570" height="434" />Wenn man so will ist dieser Auswahltest ein weiteres praktisches Beispiel für den Anspruch, dass der <a title="Warum der gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte" href="http://blog.recrutainment.de/2010/08/25/warum-der-gesamte-auswahlprozess-ansprechend-gestaltet-sein-sollte/" target="_blank">gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte</a>, nicht nur die bunten Bilder des Personalmarketings.</p>
<p><a title="Der September 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/" target="_blank"><strong>September:</strong></a></p>
<p><strong></strong>Im September habe ich anlässlich des zweifelsfrei amüsanten und erfolgreichen Videos &#8220;Media Entrepreneurs&#8221; des Axel Springer Verlags die Frage aufgeworfen, ob <a title="Muss Employer Branding &quot;überraschend&quot; sein?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/30/muss-employer-branding-uberraschend-sein/" target="_blank">Employer Branding überraschend</a> sein müsse. In diese Richtung ging nämlich ein Statement von Dr. Lutz Meyer auf dem HRM Forum HR-Kommunikation. Nun, diese Frage wurde dann auch recht umfänglich diskutiert. Der Tenor der Employer Branding Szene war eigentlich recht eindeutig, dass es beim Employer Branding nicht so sehr auf den Effekt, den aktivierende Impuls bzw. das Überraschungsmoment ankommt, sondern im Sinne der Markenbildung eben um eine nachhaltige und eindeutige Positionierung des Unternehmens als Brand. Überraschung kann den Kopf in eine gewisse Richtung drehen, insofern liegt darin ggf. eine notwendige Bedingung, die Botschaft selber sollte dann aber stimmig sein, erst dann wird es &#8220;hinreichend&#8221;. Insofern ist in dem Video an sich selber wohl noch kein &#8220;gutes&#8221; Employer Branding zu sehen, allenfalls gute &#8220;Werbung&#8221;. Eingepasst in eine stimmige Gesamtkampagne jedoch kann ein solcher aktivierender Impuls auch im Employer Branding allenthalben Sinn machen. Und das scheint mit der Springer-Kampagne &#8220;Mit Bling Bling zum Erfolg&#8221; in der Tat ganz gut zu gelingen.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Neben der Frage nach dem Überraschungsmoment war das Thema &#8220;Social Recruiting&#8221; im September prägend. Erstens fiel mir hierzu eine recht <a title="Infografik: Social Recruiting in den USA" href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/State-of-Social-Recruiting-Infographic.gif" target="_blank">schöne Infografik von Jobvite</a> in die Hände, welche den Stand des Themas in den USA recht schön zusammenfasst, zum anderen knackte das <a title="Interview mit Sven Wiesner: Erfahrungen mit Social Recruiting aus erster Hand" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/16/interview-mit-beesocial-chef-sven-wiesner-erfahrungen-mit-social-recruiting-aus-erster-hand/" target="_blank">Interview hierzu mit Beesocial-GF Sven Wiesner</a> mit 58 Facebook-Likes den diesbezüglichen Rekord im Recrutainment Blog. Sven´s Beschreibung der eigenen Erfahrungen mit der Rekrutierung in und über Social Media waren somit auch der mit großem Abstand meistgelesene Artikel im September.</p>
<p><a title="Der Oktober 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/" target="_blank"><strong>Oktober:</strong></a></p>
<p>Im Oktober gab es inbesondere im Zusammenhang mit dem <a title="Daimler bietet Ingenieurkarriere in fliplife" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/25/daimler-bietet-ingenieurkarriere-in-fliplife/" target="_blank">Start der Daimler AG als zweitem realen Unternehmen</a> in dem Social Game mal wieder <a title="fliplife: Was hat sich in der Zwischenzeit getan?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/12/fliplife-was-hat-sich-in-der-zwischenzeit-getan/" target="_blank">Neuigkeiten zum Thema fliplife</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/10/Fliplife_Daimler_Projekt.jpg" alt="" width="570" height="462" />Für uns war der Oktober aber auch deshalb ein besonderer Monat, weil gleich zwei der großen Projekte des Jahres online gingen: Die <a title="Fresenius Navigator" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/24/fresenius-se-erweitert-karriere-website-um-personlichkeits-indikator/" target="_blank">Fresenius SE startete den &#8220;Fresenius Navigator&#8221;</a>, eine Kombination aus virtuellem Unternehmensrundgang durch die verschiedenen Konzern-Unternehmen und Selbsttest, ob man zu Fresenius passt.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/10/personality2a.jpg" alt="" width="570" height="250" /></p>
<p>Zweitens konnten wir im Oktober endlich den &#8220;<a title="Der Studienwahl-Navigator der HAW Hamburg" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/01/soll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten/" target="_blank">Studienwahl-Navigator</a>&#8221; für die HAW Hamburg fertigstellen. Nachdem wir ja über die letzten inzwischen fünf Jahre virtuelle Studienorientierungsmodule für inzwischen 31 Studiengänge an der HAW umgesetzt haben, stellt der Studienwahl-Navigator soz. den Schlussstein des Gesamtprojekts dar. Der Studienwahl-Navigator fungiert quasi als eine Art &#8220;Beratung vor der Beratung&#8221; und bietet Studieninteressierten verschiedene Einstiege in die Orientierung: Diejenigen, die noch nicht wissen, ob ein Studium überhaupt das Richtige für sie ist, erhalten Antworten in einem Erwartungsabgleich. Wer die Frage, ob er studieren soll, für sich selber schon bejaht hat, aber noch nicht weiß, welcher Studiengang zu den eigenen Interessen passt, der wird über einen Studieninteressentest bedient.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg" alt="" width="570" height="719" /></p>
<p>Wer schon weiß, welche Richtung ihn interessiert, der kann sich die von der HAW in diesem Bereich angebotenen Studiengänge im &#8220;HAW-Universum&#8221; anzeigen lassen und wer schließlich seinen Wunschstudiengang schon kennt, sich hierüber aber detailliert informieren möchte, der kann natürlich in den studiengangsindividuellen Navigator einsteigen. In Summe stellt der Auftritt ein sehr umfängliches Instrument der Studienorientierung dar. Wie sich dann weiter unten im Dezember zeigen wird, lassen sich weite Teile dieser Konstruktion auch auf den Kontext der Berufsorientierung übertragen&#8230;</p>
<p>Ach ja, das <a title="Interview mit Nina Diercks: Was gilt es rechtlich in Social Media zu beachten?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/07/interview-mit-nina-diercks-was-gilt-es-rechtlich-in-social-media-zu-beachten/" target="_blank">Interview mit Nina Diercks zum Thema Social Media Recht</a> soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, waren doch die rechtlichen Implikationen des Social Web in 2011 auch eines der die Diskussion zunehmend prägenden Themen. Wen das im Detail interessiert, dem sei auch <a title="Jahresrückblick im Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2011/12/22/ein-personlicher-ruckblick-auf-das-social-media-recht-jahr-2011/" target="_blank">ihr Jahresrückblick</a> noch einmal entsprechend ans Herz gelegt.</p>
<p><a title="Der November 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/" target="_blank"><strong>November:</strong></a></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 15px; border: 0pt none;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Logos_CYQUEST_Praxisseminar_2011.png" alt="" width="116" height="316" />Der November war bei stark geprägt durch das <a title="CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/17/programmanderung-beim-cyquest-praxisseminar-potentialpark-beleuchtet-anforderungen-an-karrierewebsites-erecruiting-facebook-pages-und-co/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminar am 22.11</a>. Bei der halbtägigen Veranstaltung im Grand-Elysée erhielten die ca. 65 Teilnehmer überaus praxisnahe Einblicke in aktuellen Entwicklungen rund um das Thema &#8220;Recrutainment&#8221;. Ibrahim Evsan gab Einblick, wie sich fliplife in Zukunft weiterentwickeln wird, RWE stellte exklusiv und vorab den neuen Azubi-Channel der Karriere-Website vor, Potentialpark gab dazu passend Hintergrundinformationenn, was eine &#8220;gute&#8221; Karriere-Website eigentlich ausmacht, die Uni Göttingen beleuchtete das Thema &#8220;virtuelle Studienorientierung&#8221; und auch das Thema &#8220;Social Media Recht&#8221; fehlte nicht. Wenn man so will war das Praxisseminar also eine Art &#8220;Live-Zusammenfassung&#8221; der Jahresthemen.</p>
<p>Aus dem November möchte ich aber auch noch eine andere Geschichte besonders herausstreichen: Nämlich den <a title="Vielfalt Mann! Aktion, um mehr Männern den Erzieher-Beruf näherzubringen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/29/berufsbilder-gegen-den-kamm-geburstet-vielfalt-mann-aktion-fur-mehr-mannliche-erzieher-in-hamburger-kitas/" target="_blank">Beitrag über die Aktion &#8220;Vielfalt Mann!&#8221;</a>, mit der die Hamburger Kitas um männliche Erzieher werben. Ich habe das überschrieben mit &#8220;Berufsbilder gegen den Kamm gebürstet&#8221;, weil es eben immer noch stereotyp ist, dass ErzieherIN ein Frauenberuf ist. Von solchen unverkrampften Kampagnen kann es aus meiner Sicht durchaus mehr geben. Dazu passte auch ganz gut, dass gestern bekannt wurde, dass 55% aller BUFDIs (also Teilnehmer am Bundesfreiwlligendienst) männlich sind. Es tut sich was im Rollenverständnis der Geschlechter, auch ohne Quote&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Vielfalt_Mann_Plakat1.jpg" alt="" width="570" height="403" /></p>
<p><a title="Der Dezember 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/" target="_blank"><strong>Dezember:</strong></a></p>
<p>Womit wir im Dezember und damit ja quasi im Jetzt angekommen wären. Für uns war der Dezember noch einmal sehr stark geprägt durch den Online-Start verschiedener Projekte, die uns eigentlich das gesamte Jahr hindurch beschäftigt haben: Zum einen war da das <a title="Lufthansa - Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">&#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8221; der Lufthansa</a>, zweitens der oben schon genannte <a title="Azubi-Channel bei RWE" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/12/der-rwe-ausbildungskompass-geht-online-%e2%80%93-relaunch-der-karrierewebseiten-fur-schuler/" target="_blank">Azubi-Channel von RWE</a> und drittens (psst&#8230;, wird erst im Januar offiziell) der Relaunch des <a title="Berufsorientierungsspiel &quot;Probier dich aus!&quot; der Commerzbank" href="http://www.probier-dich-aus.de/" target="_blank">Berufsorientierungsspiels &#8220;Probier dich aus!&#8221; der Commerzbank</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite1.png" alt="" width="570" height="396" /></p>
<p>Daneben ragte natürlich das Interview mit Google Pressesprecher &#8220;<a title="Stefan Keuchel @ twitter" href="http://twitter.com/frischkopp" target="_blank">@frischkopp</a>&#8221; Stefan Keuchel im Dezember heraus, der uns einen kleinen <a title="Ein Blick hinter die Kulissen des Arbeitgebers Google" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/14/interview-mit-google-sprecher-stefan-keuchel-uber-den-arbeitgeber-google/" target="_blank">Blick hinter die Kulissen des Arbeitgebers Google</a> gab.</p>
<p>So, geschafft, nicht nur den Rückblick in zwei Teilen, sondern auch das Jahr. Wie heißt es so schön, nach dem Jahr ist vor dem Jahr. 2012 wirft seine Schatten (wo Schatten sind, muss ja entsprechend auch viel Licht sein) voraus. 2012 wird sicher wieder eine ganze Menge Neues bringen. Wenn ich so daran denk, kann ich´s eigentlich kaum erwarten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Soll ich studieren? Was soll ich studieren? &#8220;Studienwahl-Navigator&#8221; der HAW Hamburg liefert Antworten</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/10/01/soll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 08:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren betreiben wir für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg die sog. &#8220;HAW-Navigatoren&#8221; zur Studienorientierung. Es handelt sich dabei um virtuelle Studienorientierungsangebote, mit deren Hilfe man wesentliche Elemente der Studiengänge kennenlernen und über Selbsttests herausfinden kann, was man in dem jeweiligen Studiengang macht und welche Niveaus dabei gefordert werden. Mittlerweile stehen einzelne Beratungsmodule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F10%2F01%2Fsoll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Seit einigen Jahren betreiben wir für die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg die sog. &#8220;HAW-Navigatoren&#8221; zur Studienorientierung. Es handelt sich dabei um virtuelle Studienorientierungsangebote, mit deren Hilfe man wesentliche Elemente der Studiengänge kennenlernen und über Selbsttests herausfinden kann, was man in dem jeweiligen Studiengang macht und welche Niveaus dabei gefordert werden. Mittlerweile stehen einzelne <a title="31 studiengangsspezifische HAW-Navigatoren" href="http://blog.recrutainment.de/2010/05/31/der-31-studiengang-im-haw-navigator-medien-und-information/" target="_blank">Beratungsmodule für 31 Studiengänge</a> zur Verfügung.</p>
<p>Nun ist es allerdings natürlich so, dass nicht zwingend jeder Studieninteressierte schon weiß, welcher Studiengang denn möglicherweise etwas für ihn sein könnte. Folglich würde es diesen Personen auch nicht wirklich helfen zu sagen: &#8220;Arbeite dich doch einfach durch die 31 virtuellen Orientierungsangebote und wenn du fertig bist, dann weißt du es ja&#8230;&#8221; Die durchschnittliche Nettonutzungsdauer eines Studiengang-Navigators liegt bei mehr als einer Stunde, ein solches Vorgehen wäre mithin kaum zumutbar.</p>
<p>Deshalb bietet die HAW Hamburg nun weitere Hilfestellungen an, quasi als &#8220;Orientierung vor der Orientierung&#8221;. Der Bereich &#8220;<a title="Erfolgreiche Studienwahl - der Studienwahl-Navigator der HAW Hamburg" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl.html" target="_blank">Studienwahl-Navigator</a>&#8221; im neuen Webauftritt der HAW fungiert quasi als eine Art &#8220;Meta-Navigator&#8221;. Was bietet er konkret?</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienwahl_Navigator_HAWHamburg.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5892" title="Studienwahl_Navigator_HAWHamburg" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienwahl_Navigator_HAWHamburg.jpg" alt="" width="570" height="494" /></a></p>
<p>Studieninteressierte, die sich fragen, ob ein Studium überhaupt das Richtige für sie ist, werden über den Menüpunkt &#8220;<strong><a title="Studium: Ja oder Nein?" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/faq-studieren.html" target="_blank">Studium: Ja oder Nein?</a></strong>&#8221; abgeholt. Eine Frage-Antwort-Liste bietet dabei detaillierte Antworten auf Fragen aus den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Ist ein Studium das Richtige für mich?</li>
<li>Hochschule für Angewandte Wissenschaften oder Universität?</li>
<li>Wie läuft ein Studium ab?</li>
<li>Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studieren_Ja_oder_Nein_FAQ.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5875" title="Studieren_Ja_oder_Nein_FAQ" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studieren_Ja_oder_Nein_FAQ.jpg" alt="" width="570" height="650" /></a></p>
<p>Es gibt zahlreiche Studieninteressierte, die für sich die Frage ob sie studieren wollen, bejaht haben, aber nicht wissen, welcher Studiengang denn zu ihnen passt. Diese Nutzergruppe wird über den Bereich <a title="Studieninteressentest der HAW Hamburg" href="http://haw.cyquest.de/interessentest/einfuehrung.php" target="_blank">&#8220;Studium: Ja! <strong>Was sind meine Interessen?</strong>&#8220;</a> adressiert. Dahinter verbirgt sich ein Studieninteressentest, mit dem man herausfinden kann, welcher Studiengang den eigenen Interessen entspricht. Hierbei wird ein Studieninteressentest eingesetzt, den CYQUEST 2009/2010 auf Basis des sog. <a title="RIASEC-Modell nach John L. Holland" href="http://blog.recrutainment.de/2010/07/05/interessen-als-wichtiges-kriterium-bei-der-berufswahl-das-riasec-modell-nach-john-l-holland/" target="_blank">„RIASEC“-Modells</a> nach John L. Holland entwickelt und fortlaufend evaluiert hat:</p>
<p>Nach dem RIASEC-Modell lassen sich Personen im westlichen Kulturkreis in Abhängigkeit ihrer individuellen Ausprägung der folgenden sechs Interessensdimensionen unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Technisch-handwerkliche Interessen (R – realistic)</li>
<li>Wissenschaftlich-forschende Interessen (I – investigative)</li>
<li>Künstlerisch-kreative Interessen (A – artistic)</li>
<li>Soziale Interessen (S – social)</li>
<li>Wirtschaftlich-unternehmerische Interessen (E – entrepreneurial)</li>
<li>Administrativ-verwaltende Interessen (C – conventional)</li>
</ul>
<p>Jedes dieser Interessen ist in jeder Person vorhanden, aber in unterschiedlicher Ausprägung und Reihenfolge. Beispielsweise beschreibt der Holland-Code ECR eine Person, deren unternehmerisches, administrative-verwaltendes und praktisch-technisches Interesse besonders ausgeprägt sind.</p>
<p>Auch Berufsbilder und Studiengänge lassen sich hinsichtlich dieser sechs Interessendimensionen beschreiben, nämlich je nachdem, welche dieser Interessen in welcher Rangfolge durch die Studieninhalte bedient werden. Gemäß der Kongruenzhypothese des Holland-Modells suchen Personen nach Umwelten, die es ihnen gestatten, ihre Fähigkeiten anzuwenden sowie ihren Werten und Einstellungen nachzugehen. Sie vermeiden Umwelten, in denen dies nicht möglich ist. Das bedeutet, dass Menschen in Berufen oder Studiengängen ihre Bestimmung finden, die mit ihren dominanten Interessenscharakteristika übereinstimmen.</p>
<p>Der CYQUEST Studieninteressentest besteht aus 72 Items, die verschiedene berufliche Tätigkeiten repräsentieren und hinter denen sich die sechs Interessendimensionen verbergen. Die Teilnehmer sollen für sich entscheiden, wie stark sie sich für die einzelnen beruflichen Tätigkeiten interessieren. Dazu geben sie auf einer Skala von 0 (gar kein Interesse) bis 100 (sehr großes Interesse) an, welche Ausprägung bei ihnen zutrifft. Dieses Antwortformat ist zehnfach abgestuft und durch entsprechende Ziffernzuordnung wird die Intervallqualität der Skala unterstützt.</p>
<p>Nachdem der Nutzer die 72 beruflichen Tätigkeiten eingeschätzt hat, erhält er eine Rückmeldung. Die Auswertung besteht aus zwei Teilen:</p>
<ul>
<li>Dem individuellen Interessenprofil.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_allgemein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5865" title="Rückmeldung_Interessentest_allgemein" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_allgemein.jpg" alt="" width="570" height="707" /></a></p>
<ul>
<li>Konkreten Empfehlungen für die Studienwahl. Hier werden Studiengänge aus dem Studienangebot der HAW Hamburg vorgeschlagen, die besonders gut zum individuellen Interessenprofil passen.</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5866" title="Rückmeldung_Interessentest_speziell" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg" alt="" width="570" height="719" /></a></p>
<p>Der Studiengang, der ganz oben steht, weist die größte Übereinstimmung zu den individuellen Interessen auf. Den Grad der Übereinstimmung kann man an der Skala rechts erkennen. Ein Klick auf „weitere Informationen&#8221; führt den Nutzer zu einer Kurzbeschreibung des jeweiligen Studiengangs, den sog. &#8220;Registerkarten&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Registerkarten.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5867" title="Registerkarten" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Registerkarten.jpg" alt="" width="570" height="503" /></a></p>
<p>Bei den Registerkarten handelt es sich um kurze Darstellungen des jeweiligen Studiengangs, heruntergebrochen in die Kapitel &#8220;Allgemeine Beschreibung&#8221;, &#8220;Studienaufbau&#8221;, &#8220;Interessen und Fahigkeiten&#8221; und &#8220;Berufswelt&#8221;. Die Inhalte sind problemlos in wenigen Minuten zu erfassen. Wenn man so will sind die Registerkarten folglich eine Kurzversion der detaillierten Studiengangs-Navigatoren (&#8220;HAW-Navigatoren&#8221;). Wer an dieser Stelle meint, möglicherweise einen passenden Studiengang gefunden zu haben, der kann direkt über die Registerkarte den HAW-Navigator zu dem entsprechenden Studiengang aufrufen und sich detailliert mit den dort enthaltenen Informationen auseinandersetzen.</p>
<p>Drittens gibt es Studieninteressierte, die zwar eine gewisse Studienrichtung favorisieren, aber nicht genau wissen, welche Studiengänge sich eigentlich konkret dahinter verbergen. Diese Nutzergruppe wird über den Bereich <a title="Studienbereiche an der HAW Hamburg" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/studienbereiche.html" target="_blank">&#8220;Studium: Ja! Interessenbereich: Klar! <strong>Welche Studiengänge gibt es in meinem Interessenbereich?</strong>&#8220;</a> abgeholt. Hier werden die sieben Studienfelder, in denen die HAW Studiengänge anzubieten hat, quasi das &#8220;HAW-Universum&#8221; sortiert angeboten:</p>
<ul>
<li>Gesundheit und Ernährung</li>
<li>Wirtschaft</li>
<li>Soziales</li>
<li>Informatik</li>
<li>Design</li>
<li>Technik</li>
<li>Informations- und Medienwissenschaften</li>
</ul>
<p>Diese Sortierung entspricht dabei bewusst nicht der Einteilung der Fakultäten an der Hochschule. Vielmehr denkt diese Einteilung &#8220;vom Nutzer her&#8221; und sortiert die Studienfelder entsprechend der bei Nutzern vorhandenen Interessenrichtungen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereiche_HAW.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5868" title="Studienbereiche_HAW" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereiche_HAW.jpg" alt="" width="570" height="627" /></a></p>
<p>Bei Klick auf einen der Bereiche öffnet sich eine Übersicht, der sich dahinter verbergenden Studiengänge.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereich_Gesundheit_Ern%C3%A4hrung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5869" title="Studienbereich_Gesundheit_Ernährung" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Studienbereich_Gesundheit_Ern%C3%A4hrung.jpg" alt="" width="570" height="546" /></a></p>
<p>Klickt man dann einen Studiengang an, öffnet sich wiederum die bereits weiter oben beschriebene Registerkarte hierzu. Diese liefert selbst einen informatorischen Überblick, ermöglicht dann aber auch den Einstieg in den detaillierten studiengangbezogenen HAW-Navigator.</p>
<p>Man erkennt, dass die verschiedenen im &#8220;Meta-Navigator&#8221; angebotenen Instrumente letztlich auch alle wieder zu den detaillierten Studiengangs-Navigatoren führen. Der Unterschied ist dabei allerdings, dass sie jeweils zu den <em>passenden</em> Navigatoren führen. Statt also den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu erkennen, unterstützen die verschiedenen Navigationshilfen letztlich die Suche nach dem &#8220;richtigen Baum&#8221;.</p>
<p>Natürlich gibt es auch weiterhin Studieninteressierte, die schon sehr genau wissen, welcher Studiengang für sie in Frage kommen könnte und die sich gezielt und vertieft über diesen informieren möchten. Diese Nutzer können schließlich über den Bereich <a title="Übersichtsliste der studiengangsindividuellen Beratungsangebote der HAW Hamburg" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/haw-navigatoren.html" target="_blank">&#8220;Studium: Ja! Interessenbereich: Klar! Studiengang gefunden! <strong>Passt der Studiengang zu mir?</strong>&#8220;</a> gezielt aus einer Liste den studiengangsspezifischen Navigator auswählen und anschließend durchlaufen. Wer sich für eine detaillierte Beschreibung der studiengangsspezifischen HAW-Navigatoren interessiert, dem sei <a title="HAW-NAVIGATOR - INTERNETBASIERTE ORIENTIERUNGS- UND SELF-ASSESSMENT INSTRUMENTE UND IHRE VERBINDUNG MIT DER STUDIENBERATUNG AN DER HAW HAMBURG" href="http://www.cyquest.net/media/fachartikel_pdfs/Zeitschrift_fuer_Beratung_und_Studium_01_2009.pdf" target="_blank">dieser Fachartikel</a> ans Herz gelegt.</p>
<p><a title="Liste der studiengangsspezifischen HAW-Navigatoren" href="http://www.haw-hamburg.de/studium/bachelor-studieren/erfolgreiche-studienwahl/haw-navigatoren.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5870" title="Liste_Studiengangsspezifische_HAW-Navigatoren" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/Liste_Studiengangsspezifische_HAW-Navigatoren.jpg" alt="" width="570" height="651" /></a></p>
<p>Abschließende Bemerkung: Es handelt sich bei dem gesamten Angebot der HAW nicht um den Versuch, die persönliche Studienberatung in irgendeiner Form zu ersetzen. Vielmehr handelt es sich um ein die persönliche Beratung ergänzendes Instrument, ganz im Sinne eines Blended-Ansatzes.</p>
<p>Ach ja, ein weiteres Beispiel für webbasierte Studienorientierung wird auf dem <a title="CYQUEST Praxisseminar" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/29/rwe-stellt-neuen-azubi-channel-auf-dem-cyquest-praxisseminar-vor/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminar am 22.11.</a> vorgestellt: Von der Uni Göttingen. Wer sich dafür interessiert &#8211; <a title="Anmeldung CYQUEST Praxisseminar" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">anmelden</a>!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion des Hochschulquartetts im Deutschlandfunk: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/08/29/diskussion-des-hochschulquartetts-im-deutschlandfunk-was-tun-die-hochschulen-wenn-die-schulen-versagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Studienorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der Hochschule Niederrhein]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der Universität Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksamen Lesern des Recrutainment Blogs wird es ja nicht entgangen sein: Neben der Frage, wie eigentlich Unternehmen möglichst die richtigen Kandidaten in die zu ihnen passenden Stellen bekommen, beschäftigen wir uns hier auch oft mit einer ganz ähnlichen Problematik der Hochschulen. Dort geht es zwar nicht im Recruiting im engeren Sinne, also die Gewinnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F08%2F29%2Fdiskussion-des-hochschulquartetts-im-deutschlandfunk-was-tun-die-hochschulen-wenn-die-schulen-versagen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Aufmerksamen Lesern des Recrutainment Blogs wird es ja nicht entgangen sein: Neben der Frage, wie eigentlich Unternehmen möglichst die <em>richtigen</em> Kandidaten in die zu ihnen <em>passenden</em> Stellen bekommen, beschäftigen wir uns hier auch oft mit einer ganz ähnlichen Problematik der Hochschulen. Dort geht es zwar nicht im <em>Recruiting</em> im engeren Sinne, also die Gewinnung von Mitarbeitern, doch stehen inzwischen auch die Hochschulen sehr massiv unter dem Druck, möglichst die passenden Studierenden in die zu ihnen passenden Studiengänge zu bekommen.</p>
<p>Für viele Personaler oft überraschend, wie viel beide Bereiche doch miteinander zu tun haben und wie stark sich die Hochschulen in Deutschland in diesem Bereich inzwischen professionalisiert haben. Wohlgemerkt: Die Hochschulrahmengesetzänderung, nach der die Hochschulen ein stärkeres Mitspracherecht bekommen haben, wer eigentlich bei Ihnen studieren kann/soll und wer nicht (früher wurden Studienplätze über die ZVS vergeben), datiert auf das Jahr 2004, ist also noch gar nicht soo alt. Damals gab es in den Hochschulen kaum eine Pressestelle, heute gibt es nahezu keine Hochschule mehr, die nicht in Marketingdimensionen denkt, die kein Corporate Design hat, die nicht an zeitgemäßen Internetauftritten arbeitet usw.. Will sagen: Das was für Unternehmen die Employer Brand ist, das versuchen Hochschulen für ihren Bereich zu werden: Bildungsmarken, wenn man so will.</p>
<p>Dass dies auch dringend nötig ist, liegt daran, dass es sich der Bildungsstandort Deutschland aufgrund der demografischen Herausforderungen der nächsten Jahre, noch viel weniger als früher wird leisten können, wertvolle Ressourcen &#8220;auf die falsche Fährte zu schicken&#8221; (sie also etwas nicht zu ihnen passendes studieren zu lassen) oder in Kauf zu nehmen, dass enorm viele eben irgendwann festsellen, dass es &#8220;doch nicht das richtige war&#8221; (und ihr Studium abbrechen). Mal ein Zahlenwert: Ein Maschinenbaustudium kostet in Deutschland den Steuerzahler etwa 35.000 €. Bricht jemand nach z.B. 4 Semestern das Studium ab, weil es eben nicht gepasst hat, so ist ein großer Teil dieses Gelds verbraucht, ohne dass dem Arbeitsmarkt ein Maschinenbauingenieur mehr zur Verfügung stünde&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/Hochschulquartett-zu-SelfAssessment-Verfahren.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5726" title="Hochschulquartett zu SelfAssessment Verfahren" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/Hochschulquartett-zu-SelfAssessment-Verfahren.jpg" alt="" width="570" height="416" /></a>Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Hochschulquartett, eine Expertenrunde im Deutschlandfunk, letzten Freitagabend eine Radio-Diskussion zu der Frage: <a title="Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?" href="http://www.dradio.de/dlf/programmtipp/kulturgespraech/1531410/" target="_blank">Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?</a>. An der hochkarätig besetzten Live-Diskussion in Zusammenarbeit mit dem &#8220;manager magazin&#8221; nahmen teil:</p>
<p>* Prof. Dieter Lenzen, Erziehungswissenschaftler und Präsident der Universität Hamburg,<br />
* Dr. Jörg Dräger, Geschäftsführer des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und von 2001 bis 2008 Hamburger Wissenschaftssenator,<br />
* Prof. Alexander Markschies, RWTH Aachen, Initiator des Projektes &#8220;Self-Assessment-Test&#8221; sowie<br />
* Prof. Monika Bessenrodt-Weberpals, Vizepräsidentin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, zuständig für Studium und Lehre.</p>
<p>Die Radiosendung kann <a title="Hochschulquartett: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?" href="http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=1&amp;broadcast=727303&amp;datum=20110826&amp;playtime=1314378908&amp;fileid=2331ec8f&amp;sendung=727303&amp;beitrag=1531410&amp;/" target="_blank">hier</a> (Flash) bzw. <a title="Hochschulquartett: Was tun die Hochschulen, wenn die Schulen versagen?" href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2011/08/26/dlf_20110826_1915_2331ec8f.mp3" target="_blank">hier</a> (MP3) als Podcast nachgehört werden. Wie ich finde eine sehr lohnenswerte Sendung (wie gesagt, nicht nur für Hochschulpolitiker oder daran Interessierte), sondern auch für Personaler (siehe oben).</p>
<p>So wird zu Beginn der Diskussion unter anderem sehr intensiv das Thema &#8220;Online-SelfAssessment-Verfahren zur Verbesserung der Studienwahl&#8221; thematisiert &#8211; eines unserer Kernthemen. Zwar dreht sich es auch hier m.E. noch viel zu stark um den Aspekt des Könnens (also z.B. ob unsere Studienanfänger denn einen Dreisatz beherrschen oder nicht), während es doch für ein &#8220;erfolgreiches Studium&#8221; viel wichtiger ist, das &#8220;jeweils&#8221; richtige zu studieren. Dafür spielt das Können, etwa in Grundlagenfächern wie Mathe oder Englisch sicherlich eine wichtige Rolle, doch dürfte es noch entscheidender sein, dass man das studiert, was man auch machen möchte, was einen interessiert und was einen begeistert. Von daher ist, nebem allem fachlichen Können, der informatorische Aspekt wohl der noch wichtigere. Hier ist die Information über den jeweiligen Studiengang und die dahinter liegende Berufswelt der entscheidendere Hebel zur Verbesserung der Studienwahl (übrigens wie beim Arbeitgebermarketing auch&#8230;). SelfAssessment Verfahren von Hochschulen übernehmen in vielen Bereichen so inzwischen eine wichtige Funktion bei der Berufsorientierung.</p>
<p>Nun, immerhin blitzt dieser Aspekt bei den Ausführungen von Prof. Bessenrodt-Weberpals und etwas später durch einen Einwurf von Dr. Dräger immerhin noch auf. Es gibt inzwischen zahlreiche Beispiele, wo Hochschulen erfolgreich virtuelle Studienberatungs- und Selbsttestinstrumente einsetzen. Eine ganze Menge davon haben wir <a title="Virtuelle Studienberatung / Online SelfAssessment" href="http://blog.recrutainment.de/category/virtuelle-studienberatung/" target="_blank">hier im Blog ja auch beschrieben</a>. Zu den Auftritten der HAW Hamburg, der Uni Göttingen, der Hochschule Niederrhein oder der Universität Koblenz-Landau wird es dann in nächster Zeit auch neues zu berichten geben. Stay tuned&#8230;</p>
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		<title>Online-Studienfachwahl-Assistent (OSA) für Publizistik an der FU Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo ich diese Woche eh schon so schön im Schwung war und über die Thematik &#8220;Online-Studienorientierung&#8221; anhand des Beispiels der Uni Göttingen geschrieben habe, möchte ich gleich noch ein weiteres gelungenes Beispiel nachschieben, den Online-Studienfachwahl-Assistenten für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin. Ach ja, für die HRler unter meinen Lesern, die sich Fragen, was das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F07%2F15%2Fonline-studienfachwahl-assistent-osa-fur-publizistik-an-der-fu-berlin%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Startseite.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5484" title="OSA_FUB_Startseite" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Startseite.jpg" alt="" width="570" height="462" /></a>Wo ich diese Woche eh schon so schön im Schwung war und über die Thematik &#8220;Online-Studienorientierung&#8221; anhand des Beispiels der <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">Uni Göttingen</a> geschrieben habe, möchte ich gleich noch ein weiteres gelungenes Beispiel nachschieben, den <a title="OSA PuK FU Berlin" href="http://www.osa.fu-berlin.de/polsoz/puk/osa/perspektiven/index.html" target="_blank">Online-Studienfachwahl-Assistenten für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin</a>. Ach ja, für die HRler unter meinen Lesern, die sich Fragen, was das eigentlich immer mit Personalwesen zu tun: Sehr viel! Denn interessanterweise sind die Problematiken, denen sich Hochschulen bei der Besetzung ihrer Studiengänge gegenüber sehen, denen von Unternehmen bei der Besetzung von Ausbildungs- oder Traineestellen sehr ähnlich:</p>
<p>- Auch hier gibt es nämlich das Problem, dass sich sehr häufig Studieninteressierte in letztlich für sie nichtpassende Studiengänge einschreiben (und folglich mit höherer Wahrscheinlichkeit, das Studium abbrechen oder das Fach wechseln).</p>
<p>- Auch hier bewerben sich Interessierte in aller Regel nicht nur für ein Studienfach an einer Hochschule. Vielmehr ist es oft so, dass sich Interessierte an mehreren Hochschulen anmelden, an mehreren auch einen Studienplatz bekommen, diesen dann aber naturgemäß nur an einer Hochschule antreten. An den anderen Hochschulen wird dann nicht einmal abgesagt und der Studienplatz bleibt im schlimmsten Fall nachher &#8211; zumindest vorerst &#8211; unbesetzt. Na, schonmal was von No-Show-Rate oder <em>Attrition Rate</em> gehört?</p>
<p>- Und schließlich, man glaubt es kaum, versuchen auch die deutschen Hochschulen mit enormem Eifer das nachzuholen, was in der hiesigen Bildungslandschaft jahrzehntelang undenkbar war, nämlich distinkte <strong><em>Bildungsmarken</em></strong> zu werden. Ja, ich weiß, BWL´er-Sprech, Bildung ist keine Ware usw. Unsinn. Wer die Exzellenzdebatte verfolgt, wer sieht, dass es in nahezu allen Hochschulen inzwischen Marketing- oder zumindest Öffentlichkeitsarbeits-Verantwrtliche gibt, die über CI-Vorgaben wachen etc., wer sich mal die Stände auf Einstiegsmessen angeschaut hat usw., der wird feststellen, dass hier sehr wohl inzwischen in Marken- und Marketingdimensionen gedacht wird. Ja, das sind alles noch keine <em>Harvards, Yales oder Berkeleys</em>, aber die deutschen Hochschulen haben ja auch erst vor sieben Jahren wirklich damit angefangen&#8230;</p>
<p>Nun, soweit der kleine Exkurs, Personaler und Studienberater können durchaus einiges voneinander lernen&#8230; Doch zurück zum Thema: Der OSA der FU Berlin.</p>
<p><em>OSA</em> steht hier erstmal nicht wie üblich für Online-SelfAssessment, sondern die FU Berlin hat dieses Akronym anders aufgeladen. Ähnlich wie an der Uni Freiburg (Online-Studien<em>wahl</em>-Assistent) steht das OSA hier für Online-Studien<em>fach</em>wahl-Assistent). Das ist insofern konsequent, als dass sich hinter dem Berliner OSA in der Tat mehr verbirgt als nur Selbsttests.</p>
<p>In schöner CYQUEST Tradition umfasst das Angebot detaillierte Informationen über das Studienangebot des Instituts für Publizistik und Kommunikationswissenschaft und zwar zu den Themengebieten:</p>
<p>- Berufswelt (hier Perspektiven genannt),</p>
<p>- Studienorganisation (hier Studium genannt),</p>
<p>- Studieninhalten (&#8220;Studienmodule&#8221;) sowie</p>
<p>- Anforderungen (hinter dem hier &#8220;Beispielaufgaben&#8221; genannten Kapitel verbergen sich dann die Selbsttest-Elemente, also die SelfAssessments im engeren Sinne).</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Selbsttest.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5487" title="OSA_FUB_Selbsttest" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Selbsttest.jpg" alt="" width="570" height="602" /></a>Der Stilmix umfasst auch hier Videos (z.T. mit Lehrenden, z.T. mit Studis), interaktive (Flash-)Module, beispielsweise zur Erläuterung von Vorlesungsplänen oder Studienmodulen, Erfahrungsberichte von Ehemaligen und sehr schön illustrierte Grafiken.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Absolventen1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5488" title="OSA_FUB_Absolventen" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_Absolventen1.jpg" alt="" width="570" height="590" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_InteraktivesModul.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5489" title="OSA_FUB_InteraktivesModul" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_InteraktivesModul.jpg" alt="" width="570" height="597" /></a>Wie bei den Angeboten der Uni Göttingen, der <a title="HAW Navigatoren" href="http://blog.recrutainment.de/2010/07/16/rekordzugriffe-auf-die-haw-navigatoren-selfassessment-an-der-hochschule-fur-angewandte-wissenschaften-hamburg/" target="_blank">HAW Hamburg</a> oder der <a title="HN Navigatoren" href="http://blog.recrutainment.de/2010/12/13/hochschule-niederrhein-baut-online-studienorientierungsangebot-aus-und-launcht-funf-weitere-%E2%80%9Ehn-navigatoren%E2%80%9C/" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a> wird auch hier eine Navigation über &#8220;Weiter-&#8221; und &#8220;Zurück&#8221;-Schalter angeboten, mittels derer man sich das gesamte Angebot quasi wie in einem Buch schrittweise erarbeiten kann. Eine Didaktik, die sich im Übrigen sehr bewährt hat. Alternativ kann der Nutzer aber über die Top-Navigation auch jedes Kapitel einzeln ansteuern und die Reihenfolge seiner Informationsaufnahme somit selbst bestimmen.</p>
<p>Leider wird nicht markiert, welches Kapitel man schon vollständig absolviert hat, dafür wird einem in der Top-Navigation angezeigt, wie umfangreich jedes Kapitel ist, so dass man ganz gut einschätzen kan, wieviel noch auf einen wartet.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_typischeWoche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5490" title="OSA_FUB_typischeWoche" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/OSA_FUB_typischeWoche.jpg" alt="" width="570" height="602" /></a>Insgesamt ist das Angebot der FU Berlin wirklich gelungen. Dass man hier von unseren reichhaltigen Erfahrungen bei der Erstellung von OSA profitiert hat (wink ; -)), ist zu sehen, aber im Sinne des Ergebnisses ja auch sehr zu begrüßen. Momentan gibt es an der FU Berlin erst einen OSA (Publzistik eben), es sollen aber weitere folgen. Gut so.</p>
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		<title>Online-Studienorientierung an der Universität Göttingen. Zunächst für Chemie, Forstwissenschaften und Waldökologie</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 09:13:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als wir vor knapp sieben Jahren im Rahmen des &#8220;Hochschul E-Assessment Projekts&#8221; (HEAP) anfingen, uns der Frage zu stellen, wie man eigentlich das Internet sinnvoll einsetzen könne, um Studieninteressierte besser in die für sie passenden Studiengänge zu bekommen, haben wir noch nicht geahnt, was sich dahinter für ein riesiges Thema auftun würde. In der Zwischenzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F07%2F12%2Fonline-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Als wir vor knapp sieben Jahren im Rahmen des <a title="Podcast zum Projekt HEAP" href="http://beta.podcampus.de/node/41" target="_blank">&#8220;Hochschul E-Assessment Projekts&#8221; (HEAP)</a> anfingen, uns der Frage zu stellen, wie man eigentlich das Internet sinnvoll einsetzen könne, um Studieninteressierte besser in die für sie passenden Studiengänge zu bekommen, haben wir noch nicht geahnt, was sich dahinter für ein riesiges Thema auftun würde. In der Zwischenzeit haben wir für nahezu fünfzig Studiengänge Orientierungsmodule entwickelt oder sind dabei; u.a. für die <a title="HAW Navigatoren" href="http://www.haw-navigator.de" target="_blank">Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg</a>, die <a title="HN Navigatoren" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a>, die Leuphana Uni Lüneburg, die Uni Koblenz-Landau, die Fern-Fachhochschule Schweiz oder jetzt brandneu und nicht zuletzt für die Georg-August-Universität Göttingen.</p>
<p>In einer ersten Ausbaustufe wurden nun die Orientierungsmodule für die Fakultäten <a title="Virtuelle Studienorientierung Chemie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/chemie" target="_blank">Chemie</a> sowie <a title="Virtuelle Studienorientierung Forstwissenschaften und Waldökologie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/forstwissenschaften_und_waldoekologie" target="_blank">Forstwissenschaften und Waldökologie</a> live geschaltet. Die <span>Module zur Erkundung der Fächer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie werden in Kürze folgen.</span></p>
<p>Was erwartet einen Interessenten, wenn er die virtuellen Beratungsmodule unter <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/uebersicht/" target="_blank">www.studienorientierung.uni-goettingen.de</a> startet?</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5441" title="Studienorientierung_UniGöttingen_1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_1.jpg" alt="" width="570" height="442" /></a></p>
<p>Auf der zentralen Startseite der Angebote (dem &#8220;Standortmodul&#8221;) werden dem Besucher zunächst wichtige allgemeine Informationen zum Studium in Göttingen angeboten. In kleinen Videoclips erfährt man so bspw. wie es in der Studentenstadt Göttingen so aussieht, wie man seinen Studierendenausweis aufladen bzw. die Chipkarte verlängern kann oder wie es um die Göttinger Partyszene bestellt ist. Diese Clips finden sich übrigens auch alle im <a title="Youtube-Kanal der Uni Göttingen" href="http://www.youtube.com/user/zessmove?gl=US&amp;hl=iw" target="_blank">Youtube-Kanal der Uni Göttingen</a>.</p>
<p>Dann kann man sich eine Studienrichtung auswählen, über die man sich vertieft informieren möchte. Hier stehen momentan <a title="Virtuelle Studienorientierung Chemie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/chemie/" target="_blank">Chemie</a> sowie <a title="Virtuelle Studienorientierung Forstwissenschaften und Waldökologie an der Uni Göttingen" href="http://www.studienorientierung.uni-goettingen.de/navigator/forstwissenschaften_und_waldoekologie/" target="_blank">Forstwissenschaften und Waldökologie</a> zur Auswahl. Wie gesagt werden Wirtschafts- und Geowissenschaften in Kürze folgen.</p>
<p>Man kann die Orientierungsangebote dann sowohl registriert durchlaufen (mit dem Vorteil, dass der individuelle Bearbeitungsfortschritt gespeichert wird) oder man verwendet den anonymen Gastzugang (Benutzername: Gastzugang, Passwort: Gastzugang). Wichtig: Das Verhalten innerhalb der Module oder das &#8220;Abschneiden&#8221; in den Selbsttests hat keinerlei Auswirkungen auf etwaige Bewerbungschancen. Auch ist die Teilnahme an der Studienorientierung absolut freiwillig.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie11.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5445" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie11.jpg" alt="" width="570" height="572" /></a></p>
<p>Naturgemäß unterscheiden sich die Beratungsangebote für die jeweiligen Studiengänge inhaltlich deutlich voneinander (es sind ja auch ganz verschiedene Studiengänge), jedoch orientiert sich die Darstellung immer an einem vergleichbaren thematischen Raster:</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst_Themen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5442" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Forst_Themen" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst_Themen.jpg" alt="" width="570" height="630" /></a></p>
<p>In &#8220;Kapitelform&#8221; erfahren die Nutzer jeweils Interessantes über</p>
<p>- die Berufwelt, die hinter den jeweieligen Studienrichtungen liegt,</p>
<p>- das Studium an sich (also welche Inhalte vermittelt werden),</p>
<p>- die Studienorganisation (also wie das Studium &#8220;abläuft&#8221;),</p>
<p>- die Studienanforderungen (was also von einem Studierenden erwartet wird) sowie</p>
<p>- die Studienkultur an der jeweiligen Fakultät.</p>
<p>Die Inhalte werden dabei auf unterschiedlichste Weise vermittelt. Der Stilmix reicht von Videosequenzen, in denen etwa Lehrende, Studierende und Alumni über ihre Erfahrungen berichten, über interaktive Tableaus, z.B. zur Vermittlung von typischen Stundenplänen, illustrierte Beispiele, wie etwa das sehr schöne Chlorknallgas-Experiement der Chemiker, Selbsttests (etwa zu den Anforderungen in Mathematik oder Englisch) bis hin zu Fotorundgängen, Erfahrungsberichten und weiterführenden Verlinkungen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5446" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie2.jpg" alt="" width="570" height="500" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5447" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie3" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie3.jpg" alt="" width="570" height="572" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie4.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5448" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie4" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie4.jpg" alt="" width="570" height="486" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5449" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Chemie5" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Chemie5.jpg" alt="" width="570" height="450" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-5450" title="Studienorientierung_UniGöttingen_Forst2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/Studienorientierung_UniG%C3%B6ttingen_Forst2.jpg" alt="" width="570" height="645" /></a></p>
<p>Es zeigt sich sehr deutlich, dass die Online-Studienorientierung sehr viel mehr ist, als ein reines <em>Selbsttest</em>instrument. Selbstverständlich umfasst das Angebot Übungen und Selbsttests, in denen man erforderliche Niveaus, etwa zur Mathematik, überprüfen kann, aber insgesamt wird ein deutlich stärkeres Gewicht auf den Aspekt der Information gelegt. Dahinter liegt die Erkenntnis, dass zu einer &#8220;guten Studienwahl&#8221; sehr viel mehr gehört als die Aspekte &#8220;Können&#8221; und &#8220;Sollen&#8221;. Wie zahlreiche Forschungsbefunde zeigen, hängt der Studienerfolg (oft quantifiziert in Abbruchquoten) sehr viel stärker an Aspekten des &#8220;Kennens&#8221; und &#8220;Wollens&#8221;. Man kann intellektuell sehr wohl &#8220;geeignet&#8221; sein, die fachlichen Studienanforderungen in Fach XY zu meistern, ob aber dieses Studienfach bzw. dieses Studienfach <em>an diesem Studienort und dieser Hochschule</em> das richtige für einen ist, steht allerdings auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p>Es geht in erheblich stärkerem Maß um &#8220;Passung&#8221; als um &#8220;Eignung&#8221;. Insofern ist die virtuelle Studienorientierung in Göttingen erheblich dichter etwa an den <a title="OSA der Uni Freiburg" href="http://www.studium.uni-freiburg.de/studieninteressierte/osa" target="_blank">&#8220;Online Studienwahl Assistenten&#8221; der Uni Freiburg</a> als an den reinweg eignungsdiagnostisch konstruierten <a title="SelfAssessment RWTH Aachen" href="http://www.rwth-aachen.de/go/id/yel" target="_blank">SelfAssessments der RWTH Aachen</a>.</p>
<blockquote><p><span>„Das Self-Assessment soll den Studierenden die Wahl des für sie passenden Studiengangs erleichtern und auf der anderen Seite helfen, die Abbrecherquoten zu reduzieren“, sagt deshalb Christina Höhmann, die das Portal in der Stabsstelle Lehrentwicklung und Lehrqualität der Uni Göttingen betreut.</span></p></blockquote>
<p>Insgesamt dauert es ca. 60 bis 75 Minuten, die virtuellen Studienorientierungsmodule der Uni Göttingen zu durchlaufen. Eine i.S. der eigenen Ausbildungs- und damit Lebensplanung allemal sehr sinnvoll investierte Zeit.</p>
<p>Frau Höhmann wird im Rahmen des <a title="CYQUEST Praxisseminar" href="http://blog.recrutainment.de/2011/04/05/2011-wieder-ein-cyquest-praxisseminar-zu-recrutainment-selfassessment-eassessment-employer-branding-und-social-media/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminars</a> am 22. November einen ersten Erfahrungsbericht über den Einsatz der Online-Studienorientierung in Göttingen liefern. Interessierte Hochschulen sind hierzu herzlich <a title="Anmeldung CYQUEST Praxisseminar" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">eingeladen</a>!</p>
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		<item>
		<title>9. Koblenzer eLearning Tag mit dem Schwerpunkt-Thema &#8220;eAssessment&#8221;. CYQUEST hält Vortrag zu Online-SelfAssessments</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/05/30/9-koblenzer-elearning-tag-mit-dem-schwerpunkt-thema-eassessment-cyquest-halt-vortrag-zu-online-selfassessments/</link>
		<comments>http://blog.recrutainment.de/2011/05/30/9-koblenzer-elearning-tag-mit-dem-schwerpunkt-thema-eassessment-cyquest-halt-vortrag-zu-online-selfassessments/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 13:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 22. Juni 2011 veranstaltet das Institut für Wissensmedien (IWM) der Universität Koblenz-Landau gemeinsam mit der Fachhochschule Koblenz den 9. Koblenzer eLearning-Tag (KeLT). Das Schwerpunkt-Thema in diesem Jahr lautet „eAssessment“ – die computerunterstützte Bewertung von Wissen und Können. In diesem Kontext ist unter eAssessment allerdings nicht, wie das viele Leser des Recrutainment Blog wohl kennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F05%2F30%2F9-koblenzer-elearning-tag-mit-dem-schwerpunkt-thema-eassessment-cyquest-halt-vortrag-zu-online-selfassessments%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/9.-Koblenzer-eLearning-Tag.png"><img class="alignleft size-full wp-image-5245" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" title="9. Koblenzer eLearning Tag" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/9.-Koblenzer-eLearning-Tag.png" alt="" width="250" height="116" /></a>Am 22. Juni 2011 veranstaltet das Institut für Wissensmedien (IWM) der Universität Koblenz-Landau gemeinsam mit der Fachhochschule Koblenz den <a title="9. Koblenzer eLearning Tag" href="http://www.elearningtage.org" target="_blank">9. Koblenzer eLearning-Tag</a> (KeLT). Das Schwerpunkt-Thema in diesem Jahr lautet „<em><strong>eAssessment“ – die computerunterstützte Bewertung von Wissen und Können</strong></em>. In diesem Kontext ist unter eAssessment allerdings nicht, wie das viele Leser des Recrutainment Blog wohl kennen, die webbasierte Kandidatentestung zu Zwecken der Personalvorauswahl gemeint. Nein, der Begriff eAssessment wird auch sehr häufig angewendet, wenn es um die computer- bzw. webbasierte Testung von Studierenden zur Erbringung von Leistungs- oder Lernfortschrittsnachwiesen geht. Wen es definitorisch genauer interessiert, der sei an <a title="Online-Assessment as defined by Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Assessment" target="_blank">Wikipedia</a> verwiesen.</p>
<p>Neben Vorträgen von Referenten etwa der Unis Koblenz-Landau und Marburg, der Fern-Uni Hagen, der FH Koblenz, vom Bildungsportal Sachsen oder des Landesbeauftragten für den Datenschutz Rheinland-Pfalz werden auch zwei unserer Projektleiterinnen, Verena Müller und Katharina Bolten, einen Vortrag zum Programm beisteuern.</p>
<p>In dem Vortrag <a title="Online-SelfAssessments: Von der Inhaltserstellung bis zum laufenden Betrieb" href="http://www.elearningtage.org/abstract.html#Index-000008" target="_blank">&#8220;Online-SelfAssessments: Von der Inhaltserstellung bis zum laufenden Betrieb&#8221;</a> werden beide beschreiben, wie SelfAssessments als Instrument der Studienorientierung eingesetzt werden können und wie diese überhaupt &#8211; rein praktisch &#8211; entstehen.</p>
<p>Online-SelfAssessments, von vielen auch &#8220;virtuelle Studienberatung&#8221; genannt,  sind webbasierte Orientierungsmodule, die VOR der eigentlichen Bewerbung greifen. Studieninteressierte haben dadurch die Möglichkeit, sich im Vorfeld einer etwaigen Bewerbung intensiv und auf unterhaltsame Art mit Studieninhalten und -anforderungen, der späteren Berufswelt sowie der Studienkultur im jeweiligen Studiengang oder an einer Hochschule auseinanderzusetzen. Das Gefühl der Informiertheit und die so gesteigerte Selbstwirksamkeit erhöhen die Studienwahlsicherheit. Besser informierte Bewerber reduzieren wiederum für die Hochschule das Risiko eines späteren Studienabbruchs, was sich kostenmäßig im wahrsten Sinne des Wortes „auszahlt“. Darüberhinaus stellen Online-SelfAssessments, dadurch dass die Studiengänge hier ihre Besonderheiten und Vorzüge präsentieren können, ein wichtiges Marketinginstrument für die Hochschulen dar, welches maßgeblich zur Profilschärfung beiträgt.</p>
<p>CYQUEST hat in den vergangenen ca. 7 Jahren für eine Reihe von Hochschulen (z.B. Uni Göttingen, <a title="HAW-Navigator" href="http://www.haw-navigator.de" target="_blank">HAW Hamburg</a>, <a title="HN-Navigator" href="http://www.hn-navigator.de" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a>, <a title="SelfAssessment der Fern FH Schweiz" href="http://www.fernfachhochschule.ch/ffhs/studieren/online-test" target="_blank">Fern-FH Schweiz</a> oder <a title="SelfAssessment Wirtschaftsrecht Leuphana" href="http://blog.recrutainment.de/2008/06/17/selfassessment-fur-den-studiengang-wirtschaftsrecht-an-der-leuphana-universitat-luneburg/" target="_blank">Leuphana Universität Lüneburg</a>) Online-SelfAssessments für insg. mehr als 50 Studiengänge erstellt. Der Vortrag beschreibt unsere Erfahrungen in Bezug auf den Entwicklungsprozess von Online-SelfAsssessments – von der Inhaltserstellung über die technische Umsetzung bis hin zum laufenden Betrieb. Dabei werden Verena und Katharina insbesondere auf die Kooperation mit den Verantwortlichen der Hochschulen eingehen.</p>
<p><a title="Fallstudie / Selbsttest Wirtschaftsrecht Leuphana Universität Lüneburg" href="http://www.leuphana.de/fallstudie-wirtschaftsrecht/wirtschaftsrecht/fallstudie-wirtschaftsrecht.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5253" title="Fallstudie_Wirtschaftsrecht_Leuphana" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/Fallstudie_Wirtschaftsrecht_Leuphana.png" alt="" width="570" height="586" /></a></p>
<p>Das komplette Programm des 9. Koblenzer eLearning Tags kann <a title="Programm des 9. Koblenzer eLearning Tags" href="http://www.elearningtage.org/programm.html" target="_blank">hier</a> eingesehen werden</p>
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		<title>Interaktive Berufsorientierung und Selbsttests für zahlreiche Berufs- und Studienrichtungen</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/05/06/interaktive-berufsorientierung-und-selbsttests-fur-zahlreiche-berufs-und-studienrichtungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 11:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich fragte mich ein befreundeter HR-Blogger, ob sich SelfAssessments nicht eigentlich auch gut für die Berufsorientierung eignen würden. Nun, SelfAssessment ist in der Tat zu einem sehr großen Teil ein Thema der Berufsorientierung! Eigentlich oft sogar noch mehr als ein Instrument des Personalmarketings. Im Kern geht es oft eher um die Frage, ob Berufsbild / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F05%2F06%2Finteraktive-berufsorientierung-und-selbsttests-fur-zahlreiche-berufs-und-studienrichtungen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Kürzlich fragte mich ein <a title="Blog von Henner Knabenreich" href="http://personalmarketing2null.wordpress.com/" target="_blank">befreundeter HR-Blogger</a>, ob sich SelfAssessments nicht eigentlich auch gut für die Berufsorientierung eignen würden.</p>
<p>Nun, SelfAssessment ist in der Tat zu einem sehr großen Teil ein Thema der Berufsorientierung! Eigentlich oft sogar noch mehr als ein Instrument des Personalmarketings. Im Kern geht es oft eher um die Frage, ob Berufsbild / Studiengang XY das richtige für mich ist und erst in zweiter Instanz dann, ob ich Lust habe diesen Job bei Unternehmen XY auszuüben oder den Studiengang an Hochschule Z zu studieren.</p>
<p>Wir befassen uns nun seit mehr als 10 Jahren intensiv mit der Erstellung von Realistic Job Preview- und SelfAssessment Verfahren. Dadurch sind inzwischen Orientierungsformate für zahlreiche Berufs- und Studienrichtungen bzw. konkrete Berufsbilder entstanden. Um das einmal zu verdeutlichen, habe ich nachfolgend mal eine Auflistung vorgenommen, nebst dazugehöriger Verlinkungen zu den Tools (bitte jeweils die weibliche Form mitdenken!):</p>
<ul>
<li><strong>Kaufmann für Bürokommunikation</strong>: <a title="Probier dich aus (Commerzbank)" href="http://www.probier-dich-aus.de" target="_blank">www.probier-dich-aus.de</a> (Kunde: Commerzbank)</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a title="SelfAssessment der Commerzbank" href="http://www.probier-dich-aus.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5124" style="border: 10px;" title="KfB_Planungsbaufgabe_Coba" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/KfB_Planungsbaufgabe_Coba.jpg" alt="" width="570" height="433" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Bankkaufmann</strong>: <a title="Probier dich aus (Commerzbank)" href="http://www.probier-dich-aus.de/" target="_blank">www.probier-dich-aus.de</a> (Kunde: Commerzbank)</li>
<li><strong>Bachelor of Arts, Schwerpunkt Bank</strong>: <a title="Probier dich aus (Commerzbank)" href="http://www.probier-dich-aus.de/" target="_blank">www.probier-dich-aus.de</a> (Kunde: Commerzbank)</li>
<li><strong>Allgemeine Verwaltung im mittleren Dienst (&#8220;Beamter&#8221;)</strong>: <a title="C!You - start learning@hamburg" href="http://cyou-startlearning.hamburg.de" target="_blank">http://cyou-startlearning.hamburg.de</a> (Kunde: Freie und Hansestadt Hamburg)</li>
<li><strong>Allgemeine Verwaltung im gehobenen Dienst (&#8220;Beamter&#8221;)</strong>: <a title="C!You - start learning@hamburg" href="http://cyou-startlearning.hamburg.de/" target="_blank">http://cyou-startlearning.hamburg.de</a> (Kunde: Freie und Hansestadt Hamburg)</li>
<li><strong>Sozialversicherungsfachangestellte</strong>: <a title="Ich und meine Zukunft (DAK)" href="http://www.ich-und-meine-zukunft.de/" target="_blank">www.ich-und-meine-zukunft.de</a> (Kunde: DAK)</li>
</ul>
<p><a title="SelfAssessment der DAK" href="http://ich-und-meine-zukunft.de/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5126" style="border: 10px;" title="Sofa_DAK" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/Sofa_DAK.jpg" alt="" width="570" height="360" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Wirtschaftsjurist</strong>: <a title="Fallstudie Wirtschaftsjurist (Leuphana)" href="http://www.leuphana.de/fallstudie-wirtschaftsrecht/wirtschaftsrecht/fallstudie-wirtschaftsrecht.html" target="_blank">Fallstudie</a> (Kunde: Leuphana Universität Lüneburg)</li>
<li><strong>Sozialarbeiter/Sozialpädagoge</strong>: <a title="HAW Navigator Soziale Arbeit und Pflege" href="http://www.haw-navigator.de/sp/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/sp/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Soziale Arbeit (HAW Hamburg, Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/sozialearbeit" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/sozialearbeit</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
<li><strong>Außenhandelskaufmann</strong>: <a title="Biesterfeld Berufsorientierung" href="http://www.biesterfeld.cyquest.de/" target="_blank">http://www.biesterfeld.cyquest.de/</a> (Kunde: Biesterfeld AG)</li>
<li><strong>Psychologe</strong>: <a title="Studienkompass Psychologie" href="http://www.stups.uni-hamburg.de/" target="_blank">Studienkompass Psychologie</a> (Kunde: Universität Hamburg)</li>
<li><strong>Pflegeberufe</strong>: <a title="HAW Navigator Soziale Arbeit und Pflege" href="http://www.haw-navigator.de/sp/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/sp/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Kulturpädagoge</strong>: <a title="HN Navigagor Kulturpädagogik" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/kulturpaedagogik" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/kulturpaedagogik</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
<li><strong>Betriebswirt / Kaufmann / Bachelor of Business Administration</strong>: <a title="Selbsttest Betriebswirtschaftslehre (HAW Hamburg" href="http://www.haw-navigator.de/sdw/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/sdw/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Selbsttest Betriebswirtschaftslehre (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/businessadministration/" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/businessadministration/</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein). Hier folgt demnächst dann auch ein Angebot der Universität Göttingen.</li>
<li><strong>Maschinenbauingenieur</strong>: <a title="Selbsttest Maschinenbau (HAW Hamburg)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/businessadministration/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/mp/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Selbsttest Maschinenbau (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/maschinenbau/" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/maschinenbau/</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
<li><strong>Mechatroniker</strong>: <a title="Tr.A.X. (Deutsche Bahn)" href="http://www.tr-a-x.de" target="_blank">Tr.A.X</a> (Kunde: Deutsche Bahn), <a title="Selbsttest Mechatronik (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/ma/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/ma/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Selbsttest Mechatronik (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/mechatronik/" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/mechatronik/</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
<li><strong>Wirtschaftsingenieur</strong>: <a title="Selbsttest Wirtschaftsingenieur (Uni Hamburg, HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/hwi/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/hwi/</a> (Kunden: Universität Hamburg, HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Ökotrophologe</strong>: <a title="Selbsttest Ökotrophologie (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/oet/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/oet/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Selbsttest Ökotrophologie (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.haw-navigator.de/oet/" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/oecotrophologie/</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
</ul>
<p><a title="HN-Navigator Oecotrophologie" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/oecotrophologie/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5129" style="border: 10px;" title="HN-Navigatoren_Berufsbild_Oecotrophologie" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/HN-Navigatoren_Berufsbild_Oecotrophologie.jpg" alt="" width="570" height="551" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Informatiker</strong>: <a title="Selbsttest Informatik (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/oet/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/im/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Selbsttest Informatik (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/informatik/ " target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/informatik/ </a>(Kunde: Hochschule Niederhein)</li>
<li><strong>Erzieher</strong>: <a title="Selbsttest Erziehung (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/bek/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/bek/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Verfahrenstechniker</strong>: <a title="Selbsttest Verfahrenstechnik (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/vt" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/vt</a> (Kunde: HAW Hamburg) und<a title="Selbsttest Verfahrenstechnik (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/verfahrenstechnik/" target="_blank"> http://www.hn-navigator.de/navigator/verfahrenstechnik/</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
</ul>
<p><a title="HAW-Navigator Verfahrenstechnik" href="http://www.haw-navigator.de/vt/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-5128" style="border: 10px;" title="HAW-Navigator_Berufsbild_Verfahrenstechnik" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/HAW-Navigator_Berufsbild_Verfahrenstechnik.jpg" alt="" width="570" height="604" /></a></p>
<ul>
<li><strong>Bibliothekar</strong>: <a title="Selbsttest Bibliothekar (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/bim/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/bim/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Elektrotechniker</strong>: <a title="Selbsttest Elektrotechniker (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/ie/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/ie/</a> (Kunde: HAW Hamburg) und <a title="Selbsttest Elektrotechniker (Hochschule Niederrhein)" href="http://www.hn-navigator.de/navigator/elektrotechnik/" target="_blank">http://www.hn-navigator.de/navigator/elektrotechnik/</a> (Kunde: Hochschule Niederrhein)</li>
<li><strong>Fahrzeugtechniker</strong>: <a title="Fahrzeugtechnik (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/ff/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/ff/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Flugzeugbauer</strong>: <a title="Flugzeugbau (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/ff/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/ff/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Zugbegleiter (&#8220;Schaffner&#8221;)</strong>: <a title="Tr.A.X. (Deutsche Bahn)" href="http://www.tr-a-x.de/" target="_blank">Tr.A.X</a> (Kunde: Deutsche Bahn)</li>
<li><strong>Medizintechniker</strong>: <a title="Selbsttest Medizintechniker (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/mt/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/mt/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Bekleidungstechniker</strong>: <a title="Selbsttest Bekleidungstechniker (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/btm/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/btm/</a> (Kunde: HAW Hamburg). Hier folgt im Laufe des Jahres auch ein Angebot der Hochschule Niederrhein.</li>
<li><strong>Biotechnologe</strong>: <a title="Selbsttest Biotechnologe" href="http://www.haw-navigator.de/bt/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/bt/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
<li><strong>Umwelttechniker</strong>: <a title="Selbsttest Umwelttechniker (HAW Hamburg)" href="http://www.haw-navigator.de/ut/" target="_blank">http://www.haw-navigator.de/ut/</a> (Kunde: HAW Hamburg)</li>
</ul>
<p>Gegenwärting befinden sich bereits wieder eine ganze Reihe weiterer Berufsbilder in der Umsetzung. Zu nennen wären hier z.B. Chemiker, Forstwirte, Geographen, Geowissenschaftler (alle Uni Göttingen), Speditionskaufleute, Servicekaufleute im Flugverkehr, Hotelkauf- und -fachleute, Lagerlogistiker, Fluggerätmechaniker, Werkzeugmechaniker, Systemgastronomen, Köche, Bäcker (alle Lufthansa) sowie Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekaufleute, Industriemechaniker und IT-Systemelektroniker (alle RWE). Wenn es soweit ist, wird darüber selbstverständlich im Blog berichtet! Bis wir aber die <a title="Wieviele Berufe gibt es in Deutschland?" href="http://www.bibb.de/de/wlk26560.htm" target="_blank">diversen Hundert Berufsbilder</a> abgebildet haben, bleibt noch ein wenig zu tun&#8230;</p>
<p>Natürlich gibt es neben diesen Berufsorientierungsformate auch noch eine ganze Reihe von SelfAssessments, deren vorrangige Zielsetzung es ist, aufzuzeigen, ob ein <em>bestimmtes Unternehmen</em> zu einem passt. Hier sei nur auf die <a title="Could it be U? (Unilever)" href="http://apps.facebook.com/could-it-be-U/" target="_blank">Facebook App &#8220;Could it be U?&#8221; von Unilever</a> oder der demnächst erscheinende Werte-Kompass von Haniel verwiesen. Aber das ist ein anderes Thema, auch dazu demnächst mehr&#8230;</p>
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		<title>Ausbildungsblog der Stadt Hamburg ist gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 19:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer vergangenes Jahr auf der Social Media Recruiting Conference in Hamburg dabei war, hat vielleicht meinen Vortrag &#8220;Der Einsatz von Blogs als Instrument des Employer Brandings&#8221; gehört. Weblogs &#8211; wenn man so will die Ursuppe des Web 2.0 &#8211; eignen sich in vielerlei Hinsicht sehr gut zur Positionierung als Arbeitgeber. Neben der Möglichkeit, recht unkompliziert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F04%2F20%2Fausbildungsblog-der-stadt-hamburg-ist-gestartet%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a title="Ausbildungsblog der Freien und Hansestadt Hamburg" href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-5067" style="border: 0pt none; margin-right: 10px;" title="Ausbildungsblog_FHH" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausbildungsblog_FHH.png" alt="" width="239" height="242" /></a>Wer vergangenes Jahr auf der Social Media Recruiting Conference in Hamburg dabei war, hat vielleicht meinen Vortrag &#8220;<a title="Vortrag &quot;Wie lassen sich Blogs als Instrument des Employer Brandings einsetzen?&quot;" href="http://blog.recrutainment.de/2010/10/22/wie-lassen-sich-blogs-als-instrument-des-employer-brandings-einsetzen/" target="_blank">Der Einsatz von Blogs als Instrument des Employer Brandings</a>&#8221; gehört. Weblogs &#8211; wenn man so will die Ursuppe des Web 2.0 &#8211; eignen sich in vielerlei Hinsicht sehr gut zur Positionierung als Arbeitgeber. Neben der Möglichkeit, recht unkompliziert Einblicke ins Unternehmen und verschiedene Tätigkeiten zu geben, generieren Blogs nämlich vor allem eines: höchstgradig suchmaschinenrelevanten Content. Wer also z.B. unter der Suchbegriffskombination &#8220;Ausbildung und Handel&#8221; bei Google gefunden werden möchte, der tut ganz gut daran, genau zu diesen Themen zu bloggen. Neben der direkten kommunikativen Wirkung ist es also vor allem die <em>bedarfsabhängige Informationsleistung</em> über den Umweg Suchmaschine, die Blogs so wertvoll machen.</p>
<p>Nun haben wir nach dem <a title="Azubi-Blog der Biesterfeld AG" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/19/web-2-0-employer-branding-im-mittelstand-azubi-blog-bei-der-biesterfeld-ag/" target="_blank">Ausbildungsblog des Hamburger Handelsunternehmens Biesterfeld</a> den zweiten Ausbildungsblog für einen Kunden online gebracht. Seit heute ist der Ausbildungsblog der Freien und Hansestadt Hamburg &#8211; konkreter der Ausbildungsblog der Allgemeinen Verwaltung der Freien und Hansestadt Hamburg &#8211; unter <a title="Ausbildungsblog der Freien und Hansestadt Hamburg" href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/" target="_blank">http://ausbildungsblog.hamburg.de/</a> online.</p>
<p>Insg. neun aktuelle und bereits absolvierte Auszubildende aus dem mittleren und dem gehobenen allgemeinen Verwaltungsdienst berichten aus ihrer Ausbildungs- oder Berufspraxis, über die theoretische Ausbildung an der Verwaltungsfachschule oder im Studiengang Public Management an der HAW Hamburg sowie von und über aktuelle(n) Veranstaltungen. Im wahrsten Sinne wurden hier also Mitarbeiter zu Markenbotschaftern gemacht.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausbildungsblog_FHH_Autoren.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5068" title="Ausbildungsblog_FHH_Autoren" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausbildungsblog_FHH_Autoren.png" alt="" width="570" height="558" /></a></p>
<p>Aktuell sind drei Artikel online. Die Zielsetzung ist es, dass jeder der Autoren ca. einen Beitrag pro Monat verfasst, so dass auch regelmäßig mit frischem Content zu rechnen ist (im Übrigen auch ein wichtiges Kriterium für das Google Ranking).</p>
<p>Damit die Autoren sich sicher fühlen bzgl. dessen, was und in welcher Form sie bloggen können, ohne arbeits- bzw. dienstrechtliche Konsequenzen zu befürchten, wurden im Vorwege entsprechende Kommunikationsguidelines erarbeitet. Diese bilden für die Blogger rechtssichere &#8220;Leitplanken&#8221;. Diese sind aber keineswegs als Zensur oder Maulkorb zu mißinterpretieren. Vielmehr sind die Autoren innerhalb dieser Guidelines völlig frei und explizit angehalten, auf Augenhöhe und nicht &#8220;hoheitlich&#8221; zu schreiben.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie der Ausbildungsblog sich entwickeln und bei der Zielgruppe ankommen wird. Auf jeden Fall stellt dieser einen weiteren Baustein im sehr innovativen Maßnahmen-Mix der Stadt Hamburg dar, qualifizierten Nachwuchs zu rekrutieren. Wer dieses Thema vertiefen möchte, dem sei der Beitrag &#8220;<a title="Personalgewinnung und -auswahl im Öffentlichen Dienst" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/26/personalgewinnung-und-personalauswahl-im-offentlichen-dienst/" target="_blank">Personalgewinnung und Personalauswahl im Öffentlichen Dienst</a>&#8221; ans Herz gelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2011 wieder ein CYQUEST Praxisseminar zu &#8220;Recrutainment, SelfAssessment, eAssessment, Employer Branding und Social Media&#8221;</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/04/05/2011-wieder-ein-cyquest-praxisseminar-zu-recrutainment-selfassessment-eassessment-employer-branding-und-social-media/</link>
		<comments>http://blog.recrutainment.de/2011/04/05/2011-wieder-ein-cyquest-praxisseminar-zu-recrutainment-selfassessment-eassessment-employer-branding-und-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 12:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung bei der DAK]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung bei der Stadt Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Biesterfeld Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Gruner + Jahr Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Media-Saturn Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[HR 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[2010 haben wir wg. der hohen Veranstaltungsdichte ausgesetzt, doch 2011 gibt es wieder eines: Zum inzwischen vierten Mal veranstalten wir am 22. November 2011 wieder ein CYQUEST Praxisseminar. Zugegeben, November ist noch ein bißchen hin, aber erstens schadet es nicht, sich den Termin schon einmal im Kalender zu reservieren und zweitens waren bei den letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F04%2F05%2F2011-wieder-ein-cyquest-praxisseminar-zu-recrutainment-selfassessment-eassessment-employer-branding-und-social-media%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a title="CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://www.recrutainment.de/app/experience_goto.aspx?contentItemId=107" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4927" style="border: 0pt none;" title="CYQUEST_Praxisseminar_Logos2011" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/04/CYQUEST_Praxisseminar_Logos2011.gif" alt="" width="112" height="322" /></a>2010 haben wir wg. der hohen Veranstaltungsdichte ausgesetzt, doch 2011 gibt es wieder eines: Zum inzwischen vierten Mal veranstalten wir am 22. November 2011 wieder ein CYQUEST Praxisseminar. Zugegeben, November ist noch ein bißchen hin, aber erstens schadet es nicht, sich den Termin schon einmal im Kalender zu reservieren und zweitens waren bei den letzten Malen die Plätze doch recht begehrt, so dass ich durchaus eine frühe Anmeldung empfehlen würde (gibt auch attraktive Frühbucher-Konditionen, doch dazu unten mehr&#8230;).</p>
<p><strong>Worum geht es?</strong></p>
<p>Das CYQUEST Praxisseminar ist eine halbtägige Veranstaltung, die sich rund um die Themen <strong><em>Recrutainment, SelfAssessment, Online-Assessment, Employer Branding</em></strong> und <strong><em>Social Media</em></strong> dreht.</p>
<p>Über den Nachmittag erhalten die Teilnehmer komprimierte Informationen in Form von Praxisberichten. Die Referenten (m/w) kommen aus Unternehmen und von Hochschulen und berichten direkt aus realisierten Projekten. Die Erfahrung der letzten Male hat gezeigt, dass diese Berichte den Besuchern sehr handfeste Einblicke in &#8220;Lessons learned&#8221; geben und konkrete Hilfestellungen für eigene Projektvorhaben bieten. In den letzten Jahren haben z.B. Unternehmen wie Media-Saturn, die Commerzbank, DAK, Bertelsmann, Unilever, Tchibo, Gruner+Jahr, die Deutsche Bahn oder die Citibank / TARGOBANK und Hochschulen wie die Uni Freiburg oder die HAW Hamburg über ihre Erfahrungen bei der Gewinnung von Mitarbeitern oder Studierenden berichtet. Einen Rückblick auf das letzte Praxisseminar Ende 2009 findet sich <a title="Rückblick auf das CYQUEST Praxisseminar 2009" href="http://blog.recrutainment.de/2009/11/18/ruckblick-auf-das-cyquest-praxisseminar-eassessment-selfassessment-webbasiertes-employer-branding/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Doch keine Angst, es gibt an dem Tag nicht nur den &#8220;Nürnberger Trichter&#8221; auf den Kopf&#8230; Vielmehr geht die Veranstaltung nach dem letzten Vortrag direkt in den angenehmen Teil über. Bei kulinarischen Köstlichkeiten, einem schönen Glas Wein oder einem Bier kann man die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen, mit anderen Teilnehmern diskutieren und natürlich fleißig networken.</p>
<p>Das diesjährige Praxisseminar wird in Kooperation mit dem <a title="BPM - Bundesverband der Personalmanager e.V." href="http://www.bpm.de/start/" target="_blank">BPM &#8211; Bundesverband der Personalmanager e.V.</a> angeboten und von der vom Helios-Verlag herausgegebenen <a title="Magazin Human Resources Manager" href="http://www.humanresourcesmanager.de/start/" target="_blank">Fachzeitschrift Human Resources Manager</a> unterstützt.</p>
<p><strong>Zum Programm</strong> (alle nachfolgend genannten Referenten haben zugesagt, ggf. kommt aber am Nachmittag noch ein weiterer Beitrag aus einer der BPM Fachgruppen hinzu):</p>
<p>Ab 13.30 Uhr: Eintreffen der Teilnehmer.</p>
<p>14.00 – 14.15 Uhr: <em>Begrüßung</em>, Joachim Diercks, Geschäftsführer CYQUEST GmbH.</p>
<p>14.15 – 14.50 Uhr: <em>Recrutainment vom Web 1.0 zum Web 2.0 – die Karrierejagd durchs Netz im Wandel der Zeit</em>, <a title="Malte Hansen @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Malte_Hansen" target="_blank">Malte Hansen</a>, Director Human Resources, Middle Europe, Veolia Wasser GmbH und Joachim Diercks, Geschäftsführer CYQUEST GmbH.</p>
<p>14.50 – 15.25 Uhr: <em>Unternehmenswerte als ein wesentliches Merkmal der Arbeitgebermarke</em>, <a title="Thomas Heuwing @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Heuwing" target="_blank">Thomas Heuwing</a>, Head of Internal Communications &amp; Branding, Franz Haniel &amp; Cie. GmbH.</p>
<p>15.25 – 16.00 Uhr: <em>Keine Spaßbremse, sondern wichtige Leitplanke &#8211; worauf ist rechtlich bei der Umsetzung von Social Media Maßnahmen zu achten?</em>, <a title="Nina Diercks @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Nina_Diercks" target="_blank">Nina Diercks</a>, Rechtsanwältin, Herausgeberin <a title="Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/" target="_blank">Social Media Recht Blog</a>.</p>
<p>16.00 – 16.30 Uhr: Kaffeepause</p>
<p>16.30 – 17.05 Uhr: V<em>irtuelle Studienorientierung und Online SelfAssessment an der Universität Göttingen</em>, <a title="Christina Höhmann" href="http://www.uni-goettingen.de/de/188762.html" target="_blank">Christina Höhmann</a>, Vernetzung Studienberatung, Georg-August-Universität Göttingen.</p>
<p>17.05 – 17.40 Uhr: <em>Social Gaming + Employer Branding + Berufsorientierung = Fliplife</em>, <a title="Ibrahim Evsan @ XING" href="https://www.xing.com/profile/Ibrahim_Evsan" target="_blank">Ibrahim Evsan</a>, Founder &amp; Managing Director, United Prototype Web Game GmbH / Fliplife.</p>
<p><strong>Wann?</strong> Dienstag, 22. November 2011. Beginn: 14.00 Uhr (Einlass ab 13.30 Uhr), Ende: ca. 18.00 Uhr (Vorträge), danach “Get-Together&#8221;.</p>
<p><strong>Wo?</strong> Grand-Elysée Hamburg, Rothenbaumchaussee 10, 20148 Hamburg. Ca. 2 Minuten zu Fuß vom Bahnhof Dammtor.</p>
<p><strong>So, nun zu den Teilnahmegebühren und den oben versprochenen Frühbucher-Konditionen:</strong></p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2009/06/personalmarketing-20.jpg" alt="" width="89" height="134" />Der Teilnahmebeitrag richtet sich diesmal ein wenig danach, welcher Zielgruppe man angehört. Wie folgende Tabelle zeigt, erhalten BPM-Mitglieder, Hochschulvertreter, CYQUEST Kunden, Studierende und Fach-Blogger einen vergünstigten Teilnahmepreis. Wer sich zudem bis zum 31.5. anmeldet, erhält neben der Preisvergünstigung für Frühbucher auch noch ein Exemplar des Buches <a title="Personalmarketing 2.0 - Christoph Beck (Hrsg.)" href="http://cyquest-net.shop-asp.de/shop/action/productDetails/7204400/personalmarketing_2_0_3472071974.html?aUrl=90006949" target="_blank">&#8220;Personalmarketing 2.0&#8243; (Christoph Beck, Hrsg.)</a> geschenkt:</p>
<p><strong>Teilnahmepreis:</strong></p>
<table width="100%" border="0">
<tbody>
<tr>
<td width="45%"></td>
<td width="28%">
<div><strong><span class="Stil8"> Frühbucherpreis * </span></strong></div>
</td>
<td width="27%">
<div><strong><span class="Stil8"> Preis * </span></strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil8"> Unternehmensvertreter </span></td>
<td>
<div class="Stil8">119€</div>
</td>
<td>
<div class="Stil8">149€</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil8"> BPM-Mitglied </span></td>
<td>
<div class="Stil8">99€</div>
</td>
<td>
<div class="Stil8">119€</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil8"> Hochschulvertreter </span></td>
<td>
<div class="Stil8">89€</div>
</td>
<td>
<div class="Stil8">99€</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil8"> CYQUEST Kunde </span></td>
<td>
<div class="Stil8">89€</div>
</td>
<td>
<div class="Stil8">99€</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td><span class="Stil8"> Studierende/HR-Blogger </span></td>
<td>
<div class="Stil8">-</div>
</td>
<td>
<div class="Stil8">59€</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="Stil8">*Zzgl. 19 % MwSt.</p>
<p>Weiterführende Informationen finden sich auf <a title="CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://www.recrutainment.de/app/experience_goto.aspx?contentItemId=107" target="_blank">www.cyquest.net</a>. Zur Anmeldung senden Sie bitte diese <a title="Anmeldung CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://www.recrutainment.de/media/downloads/Anmelde-Fax_Praxisseminar%20eAssessment_2011.pdf" target="_blank">Fax-Vorlage</a> an die +49 (0)40 85407-333 oder -111.</p>
]]></content:encoded>
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