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	<title>eAssessment, SelfAssessment &#38; Employer Branding Blog &#187; Employer Branding und SelfAssessment</title>
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	<description>Online-Assessment, SelfAssessment, Employer Branding, Recrutainment</description>
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		<title>Wieland-Werke setzen Online-Assessment zur Vorauswahl von Auszubildenden ein</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung bei Wieland]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr stand ja sehr stark im Zeichen des SelfAssessments, also des Einsatzes von Selbsttest-Instrumenten zur Verbesserung der Kandidaten-SELBST-Auswahl. Zur Personalauswahl gehört aber natürlich auch das Thema eAssessment, also der Einsatz von eignungsdiagnostischen Testverfahren, deren Ergebnisse das rekrutierende Unternehmen zur weiteren Vorselektion verwendet. eAssessments stehen zumeist nicht so sehr in der Öffentlichkeit, weil sie eben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F02%2F06%2Fwieland-werke-setzen-online-assessment-zur-vorauswahl-von-auszubildenden-ein%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Letztes Jahr stand ja sehr stark im Zeichen des SelfAssessments, also des Einsatzes von Selbsttest-Instrumenten zur Verbesserung der Kandidaten-<strong><em>SELBST</em></strong>-Auswahl. Zur Personalauswahl gehört aber natürlich auch das Thema eAssessment, also der Einsatz von eignungsdiagnostischen Testverfahren, deren Ergebnisse das rekrutierende Unternehmen zur weiteren Vorselektion verwendet. eAssessments stehen zumeist nicht so sehr in der Öffentlichkeit, weil sie eben nicht frei zugänglich sind, sondern Kandidaten erst auf explizite Einladung, die in der Regel nach einem ersten Screening der eingereichten Bewerbungsunterlagen und erfolgreichem Überstehen dieser Auswahlstufe erfolgt, Zugang dazu erhalten. Zudem sind eignungsdiagnostische Inhalte aus Sicht der journalistischen Berichterstattung oft nicht so sexy und geben vermeintlich nicht so gute Bilder her&#8230;</p>
<p>Nun, unabhängig davon, dass auch ein Online-Test durchaus nach <a title="Warum der gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte" href="http://blog.recrutainment.de/2010/08/25/warum-der-gesamte-auswahlprozess-ansprechend-gestaltet-sein-sollte/" target="_blank">Personalmarketinggesichtspunkten gestaltet sein kann bzw. sollte</a> und auch etwas für´s Auge sein kann (siehe z.B. <a title="Targobank Tour - der Azubi-Auswahltest der TARGOBANK" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/16/erfahrungsbericht-zum-eassessment-der-targobank-targobank-tour/" target="_blank">Targobank</a>,  <a title="Das Online-Assessment zur Azubi-Vorauswahl &quot;Phasenprüfer&quot; bei E.ON" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/12/e-on-testet-ausbildungsplatz-bewerber-online-mit-dem-e-on-phasenprufer/" target="_blank">E.ON</a>, <a title="Das Tchibo eAssessment" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/28/das-e-assessment-bei-tchibo/" target="_blank">Tchibo</a>, <a title="Kombiniertes webbasiertes Self- &amp; eAssessment zur Vorauswahl von Azubis und Führungsnachwuchs bei Gruner+Jahr" href="http://blog.recrutainment.de/2010/03/16/kombiniertes-webbasiertes-self-eassessment-zur-vorauswahl-von-azubis-und-fuhrungsnachwuchs-bei-grunerjahr/" target="_blank">Gruner+Jahr</a> oder <a title="unique-st - webbasierter Auswahltest bei Unilever" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/14/unique-st-der-webbasierte-auswahltest-von-unilever/" target="_blank">Unilever</a>) hat sich der Einsatz von Online-Assessments inzwischen auf recht breiter Front durchgesetzt. Zahlreiche größere Unternehmen (neben den genannten z.B. auch Lufthansa, Media-Saturn, Daimler, Siemens oder die Deutsche Bank) setzen derartige Instrumente inzwischen selbstverständlich ein, vor allem dort, wo größere Fallzahlen an Bewerbungen zu bewegen sind und wo die Bewerberschaft in sich noch eine recht große Homogenität aufweist (Ausbildungs-, Trainee-, Führungsnachwuchs- oder Praktikantenprogramme). Zunehmend wird Online-Assessment nun auch ein Thema für den (größeren) Mittelstand. Aktuelles Beispiel: Die Wieland-Werke.</p>
<p>Die <a title="Wieland-Gruppe" href="http://www.wieland.de" target="_blank">Wieland-Gruppe</a> mit Hauptsitz in Ulm ist ein typisches Beispiel für diejenigen Unternehmen, die man zwar landläufig nicht kennt, die aber unter der Überschrift &#8220;Weltmarktführer für&#8230;&#8221; firmieren. Wieland ist spezialisiert auf Halbfabrikate aus Kupfer und Kupferlegierungen und somit wichtiger Zulieferer für Branchen wie Automotive, Elektrotechnik, Kälte- und Klimatechnik oder Bau&amp;Installation. Das Unternehmen wurde 1820 als Glockengießerei in Ulm gegründet. Heute beschäftigt Wieland weltweit knapp 6.500 Mitarbeiter. Unter &#8220;<a title="Karriere-Website der Wieland-Gruppe" href="http://www.wielandundich.de" target="_blank">Wielandundich</a>&#8221; betreibt das Unternehmen eine eigene sehr umfangreiche und informative Karriere-Website.</p>
<p>Das Unternehmen bildet in zahlreichen technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen aus und bietet zudem eine Reihe von dualen Studienmöglichkeiten. Für die Rekrutierung des nächsten Ausbildungsjahrgangs setzt Wieland nun ein Online-Assessment Verfahren ein. Das besondere daran: Neben dem auswahlrelevanten Auswahltest, der in erster Linie Aspekte der berufsbezogenen kognitiven Leistungsfähigkeit und ausgewählte Wissensaspekte prüft, erhalten die Teilnehmer zudem einen kostenlosen Berufsinteressentest. Die Ergebnisse des Interessentests werden dabei einzig und allein dem Nutzer zurückgemeldet und fließen somit nicht in die weiteren Auswahlentscheidungen des Unternehmens ein.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_eAssessment_Startseite.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6312" title="Wieland_eAssessment_Startseite" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_eAssessment_Startseite.png" alt="" width="570" height="669" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_Interessentest_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6313" title="Wieland_Interessentest_1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_Interessentest_1.png" alt="" width="570" height="540" /></a>Am Ende des optionalen Interessentests erhält der Teilnehmer eine Rückmeldung zu den persönlichen Ausprägungen auf sechs beruflichen Interessendimensionen. Jeweils passend dazu finden sich weiterführende Links zu Ausbildungsangeboten bei Wieland, so dass sich der Nutzer entsprechend tiefergehend informieren kann.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_Interessentest_Feedback.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6314" title="Wieland_Interessentest_Feedback" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_Interessentest_Feedback.png" alt="" width="570" height="664" /></a>Wie gesagt, der Interessentest ist optional, die Teilnahme freiwillig und die Ergebnisse fließen nicht in die Auswahlentscheidung des Unternehmens ein. Der zweite Bestandteil des Online-Assessments bei Wieland hingegen dient der Kandidaten-Testung und ist somit auswahlrelevant. Im Rahmen des eAssessments durchlaufen die Teilnehmer in Abhängigkeit des jeweiligen Berufsbilds, für das sie sich beworben haben, sieben einzelne Testmodule. Der Schwerpunkt der Testinhalte liegt auf der Überprüfung &#8220;schlussfolgernden Denkens&#8221;. Darüber hinaus kommen aber auch Tests zur Überprüfung ausbildungsrelevanter Wissensaspekte zum Einsatz, z.B. Rechtschreibung/Grammatik oder mechanisch-technische Kenntnisse.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_eAssessment_Diagrammanalyse.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6317" title="Wieland_eAssessment_Diagrammanalyse" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_eAssessment_Diagrammanalyse.png" alt="" width="570" height="426" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_eAssessment_Matrizentest.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6318" title="Wieland_eAssessment_Matrizentest" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Wieland_eAssessment_Matrizentest.png" alt="" width="570" height="426" /></a>Die reine Testzeit (netto) beträgt insg. knapp 60 Minuten. Zwischen den einzelnen Testmodulen können Pausen eingelegt werden. Insg haben die Kandidaten vom Zeitpunkt der Einladung an eine Woche Zeit den Test zu absolvieren.</p>
<p>Das Wieland eAssessment ist über eine Schnittstelle an das dort eingesetzte Bewerbermanagement-System <a title="Bewerbermanagement-System d.vinci" href="http://www.dvinci.de/erecruitment/" target="_blank"><em>d</em>.vinci</a> angebunden. Die Einladung des Teilnehmers erfolgt dabei über <em>d</em>.vinci und nach Fertigstellung des Tests werden die individuellen Testergebnisse auch wieder dorthin übergeben. Der Vorteil: CYQUEST verarbeitet keine personenbezogenen Daten und das Recruiting bei Wieland findet alle relevanten Bewerberdaten in einem führenden System. Die <a title="Anbindung von eAssessments an Bewerbermanagement-Systeme" href="http://blog.recrutainment.de/2009/12/18/schnittstelle-zwischen-cyquest-eassessment-und-fuhrenden-bewerber-management-systemen/" target="_blank">Anbindung von Online-Assessments an Bewerbermanagement-Systeme</a> ist übrigens hier zum nachlesen einmal grundsätzlich beschrieben.</p>
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		<title>Wie Twitter den Testimonial-Wahn im Personalmarketing auf die Schippe nimmt (und dabei viral absahnt)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
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		<description><![CDATA[Es geht &#8211; wie sollte es anders sein- momentan fleißig im Social Web herum &#8211; man spricht so gern von viraler Verbreitung -&#8230; Das aktuelle Recruitingvideo von Twitter. Viele sprechen dabei vom &#8220;weltschlechtesten Video&#8221;, das macht neugierig&#8230; Ich bin mal gespannt, wie es die Leser des Recrutainment Blogs so finden. Watch! Und? Nun, ich finde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F02%2F02%2Fwie-twitter-den-testimonial-wahn-im-personalmarketing-auf-die-schippe-nimmt-und-dabei-viral-absahnt%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/02/Twitter_Job_Video.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6492" title="Twitter_Job_Video" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/02/Twitter_Job_Video.png" alt="" width="570" height="441" /></a></p>
<p>Es geht &#8211; wie sollte es anders sein- momentan fleißig im Social Web herum &#8211; man spricht so gern von viraler Verbreitung -&#8230; Das aktuelle Recruitingvideo von Twitter. Viele sprechen dabei vom &#8220;weltschlechtesten Video&#8221;, das macht neugierig&#8230; Ich bin mal gespannt, wie es die Leser des Recrutainment Blogs so finden. Watch!<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vccZkELgEsU?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/vccZkELgEsU?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Und? Nun, ich finde Twitter beweist durchaus einen souveränen Blick auf das Social Web und wie es so tickt. In dem Spot wird der aus meiner Sicht zwar durchaus gute, aber leider a) oft schlecht umgesetzte und b) auch allzu häufig verwendete <a title="Ist der Einsatz von Testimonials im Employer Branding noch zeitgemäß?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/18/sind-mitarbeiter-testimonials-noch-zeitgemas/" target="_blank">Testimonial-Ansatz in Employer Branding und Personalmarketing</a> schön durch den Kakao gezogen und dabei gleichzeitig virtuos mit dem viralen Potential vom Social Web gespielt. Wie man ja an diesem Blogpost, nebst Verbreitung über Youtube (aktuell knapp 700.000 Videoaufrufe), Facebook und na klar Twitter selbst ablesen kann&#8230;</p>
<p>Mag sein, dass es dem einen oder anderen <a title="Social Media Guru" href="http://www.youtube.com/watch?v=ZKCdexz5RQ8" target="_blank">Social Media Guru</a> (?) doch etwas zuu platt und gewollt viral daherkommt. Ich glaube, es funktioniert trotzdem. Wer etwas wirklich virales sehen will und wo sich die Geister ob gewollt oder ungewollt durchaus scheiden, dem sei der nach wie vor sensationelle <img src='http://blog.recrutainment.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  <a title="Recruitingvideo des österreichischen Bundesheers" href="http://blog.recrutainment.de/2010/01/30/vollig-daneben-oder-funktionierendes-viral-marketing-recruitingvideo-des-osterreichischen-bundesheeres/" target="_blank">Spot des österreichischen Bundesheers</a> ans Herz gelegt.</p>
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		<title>Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.de veröffentlicht beliebteste Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 08:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Verena Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media HR]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2007 bietet kununu – zu Deutsch: unbeschriebenes Blatt – Arbeitnehmern die Möglichkeit, den eigenen Arbeitgeber im Internet anonym zu bewerten. Zu den Kriterien zählen dabei einerseits solche, die unter dem Oberbegriff „Wohlfühlfaktor“ zusammengefasst werden, wie zum Beispiel das Vorgesetztenverhalten, die Arbeitsatmosphäre, die Aufgabeninhalte, die Kommunikation und die gebotene Work-Life-Balance. Auf der anderen Seiten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F01%2F20%2Farbeitgeberbewertungsplattform-kununu-de-veroffentlicht-beliebteste-unternehmen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Seit 2007 bietet <a title="Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.de" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">kununu</a> – zu Deutsch: unbeschriebenes Blatt – Arbeitnehmern die Möglichkeit, den eigenen Arbeitgeber im Internet anonym zu bewerten. Zu den Kriterien zählen dabei einerseits solche, die unter dem Oberbegriff „Wohlfühlfaktor“ zusammengefasst werden, wie zum Beispiel das Vorgesetztenverhalten, die Arbeitsatmosphäre, die Aufgabeninhalte, die Kommunikation und die gebotene Work-Life-Balance. Auf der anderen Seiten werden Karrierefaktoren wie beispielsweise die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, das Gehalt und die gewährten Benefits oder der Grad der Gleichberechtigung im Unternehmen bewertet.</p>
<p>In quantitativer Hinsicht beruhen die Bewertungsergebnisse auf den auf einer Skala von 1 (mangelhaft) bis 5 (sehr gut) getroffenen Angaben zu den oben genannten Gesichtspunkten. Darüber hinaus finden sich auf <a title="Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.de" href="http://www.kununu.com/" target="_blank">kununu.de</a> auch qualitative Aussagen in der Form, dass Arbeitnehmer die Möglichkeit haben, ihre persönlichen Anmerkungen und Kommentare zu hinterlassen. Diese finden sich dort zum einen in ihrer Ursprungsform, zusätzlich werden aber auch Auszüge aus den qualitativen Bewertungen sortiert nach Themenfeldern, die den Wohlfühl- und Karrierefaktoren entsprechen, dargestellt.</p>
<p>In einer <a title="Kununu Arbeitgeber-Ranking" href="http://bit.ly/w3BHl2" target="_blank">branchenübergreifenden Auswertung</a> von mehr als 128.000 Bewertungen hat kununu.de jetzt seine Top 10 der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands ermittelt. Kriterium war dabei die jeweilige Gesamtbewertung, die pro Arbeitgeber ermittelt werden konnte.</p>
<p>Im Ergebnis zeigt sich, dass ein gutes Arbeitsklima, ansprechende Sozialleistungen und vor allem spannende Aufgabengebiete nicht unbedingt eine Frage des Budgets sein müssen: Neben Großunternehmen finden sich auch kleine und mittelständische Unternehmen im Ranking wieder. Bei der Ermittlung der Top 10 Arbeitgeber hat kununu zwei Kategorien unterschieden: Die Top 10, die sich aus einer Bewertungszahl von mehr als 20 ergeben, und die Top 10, die auf weniger als 20 Bewertungen zurückzuführen sind. Bei solchen Zahlen stellt sich natürlich die Frage der Repräsentativität. Die Top 10 der Arbeitgeber mit mehr als 20 Bewertungen werden von drei Unternehmen mit 24, 28 und 21 Bewertungen angeführt. Bei den Top 10 mit weniger als 20 Bewertungen sind drei Unternehmen mit aktuell 9, 8 und 6 Bewertungen an der Spitze. Dass bei kleinen Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern wie bspw. der Blech &amp; Technik GmbH (3. Platz im Ranking der Arbeitgeber mit weniger als 20 Bewertungen) keine große Fallzahl an Bewertungen herauskommen kann, liegt selbstverständlich in der Natur der Sache. Der Geschäftsführer Poreda erklärt: „So werden auch jene Arbeitgeber vor den Vorhang geholt, die beispielsweise aufgrund einer kleinen Mitarbeiterzahl nicht so viele Bewertungen aufweisen, aber dennoch top sind.“ Die Aussagekraft solcher Werte ist jedoch insofern zu überdenken, wenn sich im Vergleich feststellen lässt, dass ein kleines Unternehmen mit rund 65 Mitarbeitern im In- und Ausland wie die Zieltraffic AG gar 28 Bewertungen aufweist &#8211; also offenbar 43% der Mitarbeiter (legt man die Gesamtmitarbeiterzahl zugrunde inkl. der Auslandsarbeitsplätze) das Bedürfnis hatten, ihren Arbeitgeber bei kununu zu bewerten &#8211; wohingegen Konzerne wie Dr. Oetker (9500 Mitarbeiter im In- und Ausland und Platz 19 im Ranking) oder Danone Waters Deutschland (Platz 24) aktuell gerade mal 31 bzw. 37 Bewertungen haben. Wenn sich auch aus kununu.de natürlich keine wissenschaftlich fundierten Ergebnisse und Aussagen (was Vorgehen und Fallzahlen betrifft) ableiten lassen (was natürlich auch nicht die Intention sein kann), sind zumindest interessante Tendenzen zu erkennen, die anderen Arbeitnehmern nützlich sein können, zumal der Bekanntheits- und Nutzungsgrad von kununu.de nicht zu unterschätzen ist. Immerhin hat kununu.de laut eigenen Angaben monatlich inzwischen bis zu 1 Million Besucher. Und auch Arbeitgeber entdecken diese Plattform zunehmend für sich und betreiben in Form von Arbeitgeberprofilen aktives Personalmarketing.</p>
<div id="attachment_6383" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Kununu_Top-10.jpg"><img class="size-full wp-image-6383" title="Kununu_Top 10" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Kununu_Top-10.jpg" alt="" width="570" height="769" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Kununu</p></div>
<p>Mit Blick auf das Thema „War for talent“ und vor dem Hintergrund, dass sich Unternehmen zunehmend um Bewerber bewerben müssen, ist kununu.de zudem deshalb interessant, weil eine weitere Zielgruppe in den Fokus genommen wird: Bewerber. Denn Employer Branding fängt weit vor der Einstellung an. Mit der Rubrik „Bewerbungsbewertungen“ wird ein Forum geschaffen, dass Bewerbern die Möglichkeit bietet, ihre imagebildenden Erfahrungen den Bewerbungsprozess betreffend zu teilen. Bewertet werden können unter anderem die Art und Weise der Kommunikation und Information durch das Unternehmen, die Schnelligkeit der Rückmeldung bzw. die Dauer des Prozesses sowie die Atmosphäre vor Ort. Aber auch „hard facts“ zum Bewerbungsprozess wie etwa die Anzahl der Gespräche oder Infos zum Assessment Center können hier angegeben werden. Eine interessante Sparte, für die eine Nachfrage sicherlich vorhanden ist …</p>
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		</item>
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		<title>Das HR BarCamp am 17. Februar in Berlin. Interview mit Christoph Athanas. Freikarte zu verlosen!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 11:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
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		<description><![CDATA[BarCamps sind eine ganz besondere Veranstaltungsform, die sich deutlich von anderen Formaten wie Kongressen absetzt. Es wurde dringend Zeit, dass dieses Thema endlich auch im Personalwesen ankommt. Christoph Athanas von MetaHR und Jannis Tsalikis von MSL sei Dank, dass diese Lücke nun im Februar endlich geschlossen wird. Am 17. Februar (bzw. eigentlich am 16. und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F01%2F11%2Fdas-hr-barcamp-am-17-februar-in-berlin-interview-mit-christoph-athanas-freikarte-zu-verlosen%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/hr_barcamp.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6374" title="hr_barcamp" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/hr_barcamp.png" alt="" width="570" height="180" /></a></p>
<p>BarCamps sind eine ganz besondere Veranstaltungsform, die sich deutlich von anderen Formaten wie Kongressen absetzt. Es wurde dringend Zeit, dass dieses Thema endlich auch im Personalwesen ankommt.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Christoph_Athanas.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6375" style="border: 0pt none; margin-right: 10px;" title="Christoph_Athanas" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Christoph_Athanas.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Christoph Athanas von MetaHR und Jannis Tsalikis von MSL sei Dank, dass diese Lücke nun im Februar endlich geschlossen wird. Am 17. Februar (bzw. eigentlich am 16. und 17. Februar, da es am Vorabend ein kleines Get-Together geben wird) findet nämlich in Berlin <a title="HR BarCamp in Berlin" href="http://www.hrbarcamp.de" target="_blank">das erste HR BarCamp</a> statt. Da es sich dabei um eine Non-Profit Veranstaltung handelt, deren Durchführung auch von Sponsoren abhängt, wird CYQUEST das BarCamp als Sponsor unterstützen. Das hat uns das kleine Privileg eingebracht, dass wir hier eine Freikarte für das BarCamp verlosen können. Also, wer einen der begehrten Plätze ergattern möchte, der schreibe einfach unten ins Kommentarfeld einen entsprechenden Eintrag oder schicke mir eine E-Mail.</p>
<p>So, nun aber&#8230; Da sicherlich nicht jeder weiß, was man sich unter dem HR BarCamp vorzustellen hat, habe ich ein kleines Interview mit einem der Macher, Christoph Athanas, geführt. Los geht´s:</p>
<p><strong>Hi Christoph, bitte erkläre doch unseren Lesern in wenigen Worten, was eigentlich ein „BarCamp“ ist und was es von anderen Veranstaltungsformaten wie Kongressen oder Seminaren unterscheidet.</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #999999;">Gern. Wie Du schon angemerkt hast unterscheidet sich ein BarCamp als Veranstaltungskonzept von klassischen Kongressen oder Seminaren. Das tut es insbesondere dadurch, dass es bei einem BarCamp auf die Teilnehmer vor Ort ankommt, was aus der Veranstaltung wird. Die Teilnehmer sind zu sehr weiten Teilen dafür verantwortlich, welche genauen Inhalte auf einem BarCamp zur Sprache kommen und in welcher Art dies passiert.</span></p>
<p><span style="color: #999999;">Im Prinzip kann jeder der zu einem BarCamp kommt ein eigenes Thema vorschlagen. Die Teilnehmer stimmen dann zu Anfang des Events ab, was Sie machen wollen. Ist ein Thema interessant und trifft den Nerv der Anderen, wird es gehört – sonst eben nicht. Das ist demokratischer, teilnehmerzentrierter und oft auch dialogischer als auf klassischen Konferenzen.</span></p>
<p><span style="color: #999999;">Es gibt allerdings bei jedem BarCamp eine grobe thematische Klammer. Im Fall des HR BarCamps lautet diese „Klammer“ innovative Personalarbeit im Kontext der Zweinull/ SocialMedia Entwicklungen.</span></p></blockquote>
<p><strong>Ihr veranstaltet ja nun im Februar das erste HR Barcamp. Wie ist es dazu gekommen? Was hat Euch dazu bewogen?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #999999;">Jannis Tsalikis (Anm.: Der Mitorganisator des HR BarCamps und von Beruf Personalleiter) und ich fanden, dass es zu viele Front- und zu wenige Dialog-Elemente auf HR-Konferenzen gibt. Da fanden wir das BarCamp-Format spannend und waren der Meinung, dass wir das ausprobieren wollen. Wir glauben außerdem, dass Personaler gar nicht so innovationsscheu sind, wie manchmal behauptet wird. Wir glauben, dass das BarCamp gut angenommen werden wird und der Wunsch nach mehr aktiver Gestaltung und Mitwirkung auf Konferenzen auch bei Personalmanagern und Co. wächst.</span><span style="color: #999999;">Schließlich finden wir, dass innovative HR-Trends im 2.0-Kontext am glaubwürdigsten in einem solchen Konferenzformat wie dem BarCamp diskutiert werden können.</span></p></blockquote>
<p><strong>Worum wird es beim HR Barcamp inhaltlich gehen? Was sind die thematischen Schwerpunkte?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #999999;">Wie gesagt, der thematische Rahmen ist HR-Innovation im Zweinull-Kontext. Konkret bitten wir die Teilnehmer Sessions (als Beiträge) anzubieten, die sich mit Personalbeschaffung 2.0, Personalentwicklung 2.0 oder dem dazugehören Kulturwandel im Unternehmen, also Enterprise 2.0 beschäftigen. Vorschläge für solche Sessions können der besseren Orientierung wegen schon im Vorfeld des Events in einem Forum in <a title="XING Gruppe zum HR BarCamp" href="https://www.xing.com/net/pri165338x/hrbarcamp/" target="_blank">unserer Xing-Gruppe</a> gepostet werden.</span></p></blockquote>
<p><strong>Was wird im Rahmen des HR BarCamps passieren? Wie muss man sich das vorstellen? Was macht das HR BarCamp besonders?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #999999;">Wir haben dazu ein paar Folien vorbereitet. Ich denke die stellen den Ablauf ganz plausibel dar.</span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div id="__ss_10913540" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Hr Barcamp Tutorial" href="http://www.slideshare.net/HRBarcamp/hr-barcamp-tutorial" target="_blank">Hr Barcamp Tutorial</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/10913540" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="355"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/HRBarcamp" target="_blank">HRBarcamp</a></div>
</div>
<p><strong>An wen richtet sich das HR BarCamp? Wer kann dabei sein und wie läuft es mit der Anmeldung?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #999999;">Unsere Zielgruppe sind natürlich in erster Linie Personaler und interessierte Menschen, welche mit Personalarbeit zu tun haben. Letzteres können also durchaus auch bspw. HR-Berater, Recruiter, Trainer, Führungskräfte oder HR-Blogger sein <img src='http://blog.recrutainment.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #999999;">Zur Anmeldung ist folgendes zu sagen: Die Teilnehmerzahl ist leider limitiert. Wir wollen aber sicherstellen, dass interne Personalerinnen und Personaler wirklich in großer Zahl zum BarCamp kommen können und dass das ganze Event nicht nur von HR-Dienstleistern dominiert wird. Daher wird es zwei getrennte Anmeldelisten geben, eine für interne Personaler und eine für Externe, sprich für HR-Berater und –Dienstleister. Aus ein und demselben Unternehmen können sich bis zu 2 Personen anmelden. Ansonsten gilt was bei BarCamps üblich ist: Die Anmeldung wird eröffnet und wer sich einen Platz sichert ist dabei. Daher ist es ratsam schon recht bald nach Eröffnung der Anmeldung zuzugreifen. Wir werden am 16.01. über unsere Webseite <a title="Website des HR BarCamp" href="http://www.hrbarcamp.de" target="_blank">www.hrbarcamp.de</a> den Zugriff auf ein Online-Ticketportal freischalten. Dort können die Tickets für 27,94 Euro geordert werden. Der &#8220;krumme&#8221; Preis kommt übrigens von der Gebühr, welche der Online-Dienstleister für die Buchungsabwicklung drauf schlägt. Gezahlt werden kann voraussichtlich via Kreditkarte, Lastschriftverfahren oder paypal.</span></p></blockquote>
<p><strong>Oder wie gesagt gibt es die Möglichkeit, hier im Recrutainment Blog eine Freikarte für das HR BarCamp zu gewinnen&#8230; Christoph, ich danke dir sehr für das Interview! Wir sehen uns dann allerspätestens am 16. Februar zum Vorabend-Empfang des BarCamps.</strong></p>
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		<title>Berufsorientierung per Interessentest &#8211; der Job-Navigator von Daimler</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[RWE Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>

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		<description><![CDATA[Daimler bietet speziell zur Berufsorientierung im Ausbildungskontext den &#8220;Job-Navigator 3.0&#8220;. Dahinter verbirgt sich eine hübsche kleine Applikation, die neben ein paar Videos zum Unternehmen und zur Ausbildung vor allem eines bietet: Den Berufsinteressentest FBI. Zielsetzung des Tests ist es dabei nicht, Befähigung zu einem oder mehreren bestimmten Berufsbildern zu messen, sondern Neigungen und Interessenübereinstimmungen aufzuzeigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F01%2F09%2Fberufsorientierung-per-interessentest-der-job-navigator-von-daimler%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Daimler bietet speziell zur Berufsorientierung im Ausbildungskontext den &#8220;<a title="Job-Navigator 3.0 von Daimler" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=763&amp;language=1" target="_blank">Job-Navigator 3.0</a>&#8220;. Dahinter verbirgt sich eine hübsche kleine Applikation, die neben ein paar Videos zum Unternehmen und zur Ausbildung vor allem eines bietet: Den Berufsinteressentest FBI.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6344" title="Daimler_Job-Navigator_1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_1.png" alt="" width="570" height="360" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6347" title="Daimler_Job-Navigator_2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_2.png" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>Zielsetzung des Tests ist es dabei nicht, Befähigung zu einem oder mehreren bestimmten Berufsbildern zu messen, sondern Neigungen und Interessenübereinstimmungen aufzuzeigen.</p>
<p>Der Job-Navigator erfragt dabei die individuellen Präferenzen für verschiedene Berufe, Arbeitsumfelder /-orte, Tätigkeiten, Hobbies, Schulfächer usw. Was den Job-Navigator von Daimler dabei von anderen Berufsinteressentests (z.B. <a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">Lufthansa</a> oder <a title="Azubi-Channel bei RWE" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/12/der-rwe-ausbildungskompass-geht-online-%E2%80%93-relaunch-der-karrierewebseiten-fur-schuler/" target="_blank">RWE</a>) unterscheidet, ist dass die Messung hier in weiten Teilen ipsativ erfolgt. Statt also bspw. in Form von Skalen Zustimmung oder Ablehnung gewisser beruflicher Tätigkeiten zu erfassen, werden dem Nutzer im Rahmen des Daimler-Tests an vielen Stellen jeweils zwei Alternativen angeboten, zwischen denen dieser sich dann entscheiden muss. Der &#8220;Vergleich&#8221; erfolgt nicht mit anderen und deren Interessenausprägungen, sondern &#8220;innerhalb&#8221; der Person selbst.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_3.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6345" title="Daimler_Job-Navigator_3" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_3.png" alt="" width="570" height="379" /></a><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6346" title="Daimler_Job-Navigator_4" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_4.png" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>In einem zweiten Testteil überprüft der Job-Navigator dann verschiedene Schlüsselqualifikationen wie Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen oder Leistungsmotivation. Auch hier wird ipsativ gemessen, indem man jeweils angeben soll, welchem von zwei Menschentypen man sich eher zugehörig fühlt.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_13.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6348" title="Daimler_Job-Navigator_13" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_13.png" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>Insg. umfasst der Selbsttest 165 zu beantwortenden Fragen, wofür man etwa 20-30 Minuten einplanen sollte.</p>
<p>Am Ende erhält der Nutzer ein Feedback, welches verschiedene berufliche Bereiche in einem individuellen Passungsranking aufzeigt (z.B. Wirtschaft vor Verwaltung vor Kunst etc.).</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_15.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6349" title="Daimler_Job-Navigator_15" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_15.png" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>Innerhalb des Top-Bereichs wird einem dieses Ergebnis dann noch weiter heruntergebrochen, z.B. innerhalb des Bereichs Wirtschaft in &#8220;Kaufmännisch-wirtschaftliche und Sicherheitsberufe&#8221;, &#8220;Gewerblich-technische Berufe&#8221; und &#8220;Sozial-pflegerische Berufe&#8221;, Dienstleistung&#8221;. Hierzu werden einem dann passende Berufe angezeigt, inkl. weiterführender Links. Ich habe versucht den Beruf &#8220;Bürokaufleute&#8221; anzuklicken, allerdings wurde diese Seite dann bei Daimler nicht gefunden&#8230; Bzgl. der Schlüsselqualifikationen erhält man ein kurzes textliches Feedback. Alle Ergebnisse kann man sich zudem in Form eines PDFs runterladen und speichern.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_17.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6350" title="Daimler_Job-Navigator_17" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Daimler_Job-Navigator_17.png" alt="" width="570" height="379" /></a></p>
<p>Fazit: Schönes Tool, ansprechend gestaltet, passendes (nach Augenschein) Ergebnis. Auch der fehlerhafte Link tut diesem Gesamteindruck keinen Abbruch. Leider führt die fixe Größe des PopUps, in der die Applikation abläuft dazu, dass man diese nicht auf einer typischen Netbook-Auflösung nutzen kann und die Umsetzung in Flash schließt zumindest die Nutzung über iOS Geräte wie das iPad aus. Das halte ich aber (noch) nicht für kriegsentscheidend.</p>
<p>Der Daimler Job-Navigator ist <a title="Job-Navigator 3.0 von Daimler" href="http://career.daimler.com/dhr/index.php?ci=763&amp;language=1" target="_blank">hier</a> zu finden oder kann direkt über <a title="Job-Navigator 3.0 von Daimler" href="http://www.daimler-job-navigator.de/start.html" target="_blank">http://www.daimler-job-navigator.de/start.html</a> aufgerufen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Personalauswahl ein beidseitiger Prozess ist&#8230; Verschiedene Instrumente zur Verbesserung der Selbstauswahl</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2012/01/06/warum-personalauswahl-ein-beidseitiger-prozess-ist-verschiedene-instrumente-zur-verbesserung-der-selbstauswahl/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 12:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Demografischer Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[eAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Fresenius Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Haniel Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Assessment]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Recrutainment]]></category>
		<category><![CDATA[SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[War for Talent]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam dämmert es den meisten dann doch: Während früher bei dem Begriff &#8220;Personalauswahl&#8221; zumeist an den Einsatz typischer Recruitinginstrumente gedacht wurde, also die Analyse von Bewerbungsunterlagen, Auswahltests, Interviews, Assessment Center etc., setzt sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des unter anderem daraus resultierenden Fachkräftemangels zunehmend die Erkentnis durch, dass die eigentliche &#8220;Auswahl&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2012%2F01%2F06%2Fwarum-personalauswahl-ein-beidseitiger-prozess-ist-verschiedene-instrumente-zur-verbesserung-der-selbstauswahl%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>So langsam dämmert es den meisten dann doch: Während früher bei dem Begriff &#8220;Personalauswahl&#8221; zumeist an den Einsatz typischer Recruitinginstrumente gedacht wurde, also die Analyse von Bewerbungsunterlagen, Auswahltests, Interviews, Assessment Center etc., setzt sich vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des unter anderem daraus resultierenden Fachkräftemangels zunehmend die Erkentnis durch, dass die eigentliche &#8220;Auswahl&#8221; bereits viel früher beginnt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ein Unternehmen überhaupt seine Recruitinginstrumente zum Einsatz bringen kann, hat nämlich eine ganz maßgebliche, wenn nicht DIE entscheidende Auswahlentscheidung schon stattgefunden: Die Auswahlentscheidung des Kandidaten. Nur wenn es ein Unternehmen schafft, im sog. Evoked- (oder Relevant-)Set eines Kandidaten zu erscheinen und zu bestehen, kann es überhaupt in die Situation kommen, selber auswählen zu können. Oder anders: Kandidaten, die sich bereits vor einer möglichen Bewerbung gegen ein Unternehmen entscheiden, werden von diesem mit klassischen (passiven) Recruitinginstrumenten auch nicht ausgewählt werden können.</p>
<p>Die Bedeutung der Selbstauswahl ist also in Bewerbermärkten nicht hoch genug einzuschätzen. Nicht umsonst nehmen die Bemühungen der Unternehmen in Employer Branding und Personalmarketing in diesen Zeiten so dramatisch zu, bis hin zu TV-Kampagnen zu besten (teuersten) Werbezeiten, <a title="Employer Branding Kampagne bei McDonald´s" href="http://saatkorn.wordpress.com/2012/01/03/mitarbeitergewinnung-bei-mcdonalds/" target="_blank">siehe McDonald´s</a>. Folgende Grafik illustriert den Zusammenhang von Selbst-Selektion auf einer einen Seite und Fremdselektion auf der anderen Seite einmal, indem die in den jeweiligen Bereichen relevanten Fragen aufgeführt sind. Ferner sind dieser Grafik auch die den jeweiligen &#8220;Sphären&#8221; zuzurechnenden Instrumente Personalmarketing, SelfAssessment und eAssessment sowie deren Schnittmengen zu entnehmen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Zusammenhang_Selbstselektion_Fremdselektion1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6331" title="Zusammenhang_Selbstselektion_Fremdselektion" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Zusammenhang_Selbstselektion_Fremdselektion1.png" alt="" width="570" height="308" /></a>Dass es sich bei dieser Erkenntnis nicht um eine Binsenweisheit handelt, sondern selektionsdiagnostisch festem Fundament steht, zeigt ein Blick auf das <a title="Taylor-Russell-Modell - Zahlenbeispiel" href="http://blog.recrutainment.de/2010/07/13/auch-selbstauswahl-ist-wichtig-fur-eine-gute-personalauswahl/" target="_blank">Taylor-Russell-Modell</a>, das wir vor einiger Zeit mal an einem einfachen Zahlenbeispiel illustriert haben.</p>
<p>Nun, ich bin fest davon überzeugt, dass die Bedeutung der Selbstauswahl in den kommenden Jahren weiter zunehmend wird, unabhängig von konjunkturellen Bewegungen, die es naturgemäß immer geben wird. Um der zunehmenden Vielfalt an Selbstauswahl-unterstützenden Instrumenten, die unter der Überschriftt Self-Assessment laufen, mal einen definitorischen Rahmen zu geben, haben wir vor ein paar Monaten ein Modell entwickelt und bei <a title="Je besser die Selbstselektion, desto besser die Personalauswahl" href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/01/je-besser-die-selbstselektion-desto-besser-die-personalauswahl/" target="_blank">PersonalityProfile</a> veröffentlicht.</p>
<p>Dieses Modell nimmt eine Unterscheidung von Self-Assessments entlang dreier Dimensionen vor:</p>
<p>1. Hinsichtlich ihrer Zielsetzung,<br />
2. bezüglich ihres methodischen Ansatzes und<br />
3. nach ihrer „Mächtigkeit“, also dem Umfang der Applikation.</p>
<p>Durch diese drei Dimensionen spannt sich ein Möglichkeitenraum auf, in dem man eigentlich alle momentan im Markt realisierten Self-Assessments verorten kann:</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Möglichkeitenraum_SelfAssessments.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6340" title="Möglichkeitenraum_SelfAssessments" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Möglichkeitenraum_SelfAssessments.png" alt="" width="570" height="461" /></a></p>
<p><strong>Dimension 1: Die Zielsetzung</strong></p>
<p>Bzgl. der Zielsetzung gibt es erstens grundsätzlich solche SelfAssessments, deren vorrangiger Zweck es ist, ein oder mehrere Berufsbild(er) erlebbar zu machen bzw. darüber zu informieren. Wenngleich auch hier zumeist ein Unternehmen oder eine Hochschule als Absender in Erscheinung tritt, geht es in vor allem darum, die Besonderheiten des Jobs, bzw. der Tätigkeit zu transportieren und so einem möglichen Kandidaten die Frage zu beantworten, ob diese(r) etwas für ihn sein könnte („Person-Job-Fit“).</p>
<p>Eine andere Zielsetzung verfolgen hingegen solche SelfAssessments, die dem Nutzer eine Antwort auf die Frage liefern, ob er zu einem bestimmten Arbeitgeber passt („Person-Organization-Fit“). Folglich stehen hier oft grundlegende Aspekte wie Unternehmenswerte oder unternehmensindividuelle Kompetenzmodelle im Vordergrund.</p>
<p><strong>Dimension 2: Die Methodik</strong></p>
<p>Hinsichtlich der eingesetzten Methodik gibt es erstens solche SelfAssessments, die eher „eignungsdiagnostisch“ im Sinne eines SelbstTESTS konstruiert sind. Hier steht im Kern zumeist eine Art Fragenkatalog, der die zu testenden Konstrukte operationalisiert. Im Hintergrund laufen diese Antworten gegen einen Auswertungsalgorithmus, der die Antworten bewertet und am Ende zu einem Ergebnis verdichtet, was als Feedback an den Nutzer kommuniziert wird.</p>
<p>Davon zu unterscheiden sind SelfAssessments, die eher im Sinne eines Spiels oder einer Simulation zu kommunizierende Aspekte „erlebbar“ machen. Hier heißt es sinnbildlich: „Schön, dass Sie da sind, dann übernehmen Sie mal…“. Bei dieser Art „Serious Games“ lassen sich die Aufgaben zwar auch „unterschiedlich gut“ lösen, so dass der Nutzer in der Regel auch ein Feedback erhält, doch liegt der eigentliche Hauptnutzen weniger im Feedback als vielmehr im Spiel selbst. „Der Weg als Ziel“ hilft die Frage zu beantworten, ob man „zu so etwas Lust hat“ oder „so etwas kann“. Solche SelfAssessments sind in der Regel aufwendiger (sowohl in der Erstellung als auch für den Nutzer), schaffen dafür aber auch Einblicke in einer anderen Qualität.</p>
<p><strong>Dimension 3: Der Umfang</strong></p>
<p>Die dritte Unterscheidung von SelfAssessment Verfahren lässt sich hinsichtlich ihrer „Mächtigkeit“ bzw. ihres Umfangs vornehmen. Die sinnvollste Operationalisierung dieses Merkmals dürfte die Nutzungsdauer sein, also die vom Nutzer aufzuwendende Zeit, um das Instrument entweder komplett oder zumindest einen „aussagekräftigen“ Zeitraum lang zu nutzen.</p>
<p>Die weiter oben dargestellte Grafik zeigt diesen Möglichkeitsraum von SelfAssessments einmal auf. Die jeweilige Zielsetzung und die verwendete Methodik spannen dabei einen zweidimensionalen Raum auf, in dem sich SelfAssessments verorten lassen. Die Mächtigkeit des Instruments kann dabei durch die Größe des jeweiligen Kreises als dritte Dimension eingefügt werden. Hierbei bietet sich eine Unterteilung in die Kategorien „weniger als 10 Minuten“, „10 bis 30 Minuten“, „30 bis 60 Minuten“ und „mehr als 1 Stunde“ an.</p>
<p>Nachfolgend wurden SelfAssessments verschiedener Firmen und Einrichtungen in diesen Möglichkeitsraum eingefügt. Es zeigt sich dabei deutlich, dass bei SelfAssessments, deren vorrangige Zielsetzung die Kommunikation von Berufsbildern ist. zumeist auf spielerische, simulative Methodiken zurückgegriffen wird (oberer linker Quadrant). Diese Applikationen sind zumeist auch umfangreicher. Bei der Überprüfung des Person-Organization-Fit, also der Passungsüberprüfung zu einem Unternehmen als Arbeitgeber, wird hingegen oft eher diagnostisch vorgegangen. Diese SelfAssessments finden sich im vierten Quadranten unten rechts. Die meisten der hier genannten Beispiele finden sich detailliert hier im Recrutainment Blog beschrieben (z.B. <a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">Lufthansa</a>, <a title="Azubi-Channel bei RWE" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/12/der-rwe-ausbildungskompass-geht-online-%e2%80%93-relaunch-der-karrierewebseiten-fur-schuler/" target="_blank">RWE</a>, <a title="Fresenius Navigator" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/24/fresenius-se-erweitert-karriere-website-um-personlichkeits-indikator/" target="_blank">Fresenius</a>, <a title="Haniel Karriere-Website" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/25/der-interaktive-haniel-wertekompass-selbsttest-zur-uberprufung-der-eigenen-wertepassung/" target="_blank">Haniel</a> oder <a title="Marriott Facebook Game" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/28/mymarriott-serious-facebook-game-zur-berufsorientierung-von-marriot/" target="_blank">Marriott</a>).</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Möglichkeitenraum_SelfAssessments_Beispiele.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6337" title="Möglichkeitenraum_SelfAssessments_Beispiele" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2012/01/Möglichkeitenraum_SelfAssessments_Beispiele.png" alt="" width="570" height="436" /></a></p>
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		<title>Der Recrutainment Jahresrückblick – Teil 2: Juli bis Dezember 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media HR]]></category>
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		<category><![CDATA[Studieren an der HAW Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren an der Universität Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelle Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge und Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor Weihnachten &#8211; exakt 9 Minuten vor Heiligabend &#8211; erschien ja der Recrutainment Jahresrückblick Teil 1 mit den Monaten Januar bis Juni, hier nun rechtzeitig vor´m Jahreswechsel Part Two mit dem restlichen Jahr. Das wird dann Blogpost 114 für dieses Jahr sein und &#8211; sofern nicht noch irgendetwas wirklich revolutionäres vor Sylvester passiert &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F29%2Fder-recrutainment-jahresruckblick-teil-2-juli-bis-dezember-2011%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Kurz vor Weihnachten &#8211; exakt 9 Minuten vor Heiligabend &#8211; erschien ja der <a title="Recrutainment Jahresrückblick Teil 1" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/23/der-recrutainment-jahresruckblick-teil-1-januar-bis-juni-2011/" target="_blank">Recrutainment Jahresrückblick Teil 1</a> mit den Monaten Januar bis Juni, hier nun rechtzeitig vor´m Jahreswechsel Part Two mit dem restlichen Jahr. Das wird dann Blogpost 114 für dieses Jahr sein und &#8211; sofern nicht noch irgendetwas wirklich revolutionäres vor Sylvester passiert &#8211; für dieses Jahr auch der letzte. Also&#8230;</p>
<p><strong><a title="Der Juli 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/" target="_blank">Juli:</a></strong></p>
<p>Neben dem Onlinestart der ersten beiden <a title="Virtuelle Studienorientierung der Universität Göttingen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">virtuellen Studienorientierungsmodule an der Uni Göttingen</a>, einem Thema, das ich ja mit den Einträgen zum Februar schon gestreift habe, waren es vor allem zwei Beiträge, die den Juli besonders gemacht haben:</p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/07/adding-play-to-the-enterprise-FINAL.png" alt="" width="202" height="727" />Zum einen fiel mir in dem Monat eine Infografik in die Hände, die einmal in sehr schöner Weise den Zusammenhang von &#8220;<a title="Was haben Spielen und Arbeiten miteinander zu tun?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/21/was-haben-spielen-und-arbeiten-miteinander-zu-tun/" target="_blank">Spiel&#8221; und &#8220;Arbeit</a>&#8221; illustrierte und dies im Kontext des Flow-Konzepts nach Mihaly Csikszentmihalyi tat. Nun, für uns ist dieses Konzept nicht wirklich neu, wir nennen uns ja seit numher nahezu 13 Jahren &#8220;Recrutainment Company&#8221;. Was aber dieses Jahr besonders war, ist dass <a title="Gamification" href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-790893.html" target="_blank">Gamification</a> Mainstream wurde. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass wir vor einigen Jahren noch sehr viel <a title="Recrutainment - von jeher falsch?" href="http://blog.recrutainment.de/2008/05/01/recrutainment-von-jeher-falsch/" target="_blank">Stirnrunzeln</a> geerntet haben nach dem Motto: &#8220;Sie können doch nicht so etwas ernsthaftes wie Rekrutierung mit so einem Spiel&#8230;&#8221; usw. Ich würde zwar mal vermuten, dass Gamification erst in 2012 ein ähnliches Hypethema in Marketing- (und immer etwas zeitversetzt auch in Personaler-)kreisen wird, wie es Social Media in 2010/11 war, aber wie ich an unserer Bilanz und an den wirklich zahlreichen Nachfragen nach Vortrags- oder Seminarbeiträgen hierzu ablesen konnte, war es auch in diesem Jahr schon in sehr vielen Köpfen angekommen. Die zahlreichen Praxisbeispiele für Serious Games in diesem Bereich &#8211; von einem <a title="Britischer Geheimdienst mit Recrutainment" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/02/britischer-geheimdienst-mit-recrutainment-zur-nachwuchsgewinnung/" target="_blank">britischen Geheimdienst</a>, über eine <a title="&quot;Play the Deal&quot; das Planspiel von CMS Hasche Sigle" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/01/recrutainment-fur-juristen-interaktives-planspiel-play-the-deal-bei-cms-hasche-sigle/" target="_blank">große Anwaltskanzlei</a> bis zur <a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">größten deutschen Airline</a> &#8211; sprechen eine deutliche Sprache.</p>
<p>Der zweite besonders hervorzuhebende Beitrag im Juli war der <a title="Background Checks als Personalauswahlinstrument?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/25/background-checks-als-personalauswahlinstrument/" target="_blank">Gastartikel von Thomas Helmke</a> zu der Frage, inwieweit sich Background Checks von Kandidaten als Personalauswahlinstrument eignen. Neben der natürlich omnipräsenten Frage des Datenschutzes, z.B. in sozialen Netzwerken, sicherlich einem der <a title="Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2011/12/22/ein-personlicher-ruckblick-auf-das-social-media-recht-jahr-2011/" target="_blank">Megathemen 2011 im Blog meiner Frau</a>, geht der Beitrag von Thomas Helmke nämlich auch der Frage nach, was sich über Bewerber Background Checks eigentlich wirklich handfestes &#8211; prognostisch valides &#8211; über einen Kandidaten herausfinden lässt. Statt also dieses Thema nur tagespolitisch zu bewerten (was darf der Personaler eigentlich checken?), wird die Frage eignungsdiagnostisch gestellt: &#8220;Was genau bringt es dem Personaler überhaupt?&#8221;. Das hat mir gut gefallen.</p>
<p><strong><a title="Der August 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/" target="_blank">August:</a></strong></p>
<p><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-right: 15px;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/05/Haniel_Wertekompass.png" alt="" width="269" height="270" />Im August ging zum einen der <a title="Der interaktive Haniel Werte-Check" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/25/der-interaktive-haniel-wertekompass-selbsttest-zur-uberprufung-der-eigenen-wertepassung/" target="_blank">Haniel Wertekompass</a> online, eines derjenigen Projekte, die uns im ersten Halbjahr sehr auf Trab gehalten haben und ebenfalls ein weiterer Beleg für den oben beschriebenen Trend, Personalmarketing-Inhalte spielerisch-simulativ erlebbar zu machen bzw. so die Selbstauswahl zu fördern.</p>
<p>Das zweite Thema, das ich im August besonders hervorheben möchte, ist der Onlinestart des <a title="Das Online-Assessment zur Azubi-Vorauswahl &quot;Phasenprüfer&quot; bei E.ON" href="http://blog.recrutainment.de/2011/08/12/e-on-testet-ausbildungsplatz-bewerber-online-mit-dem-e-on-phasenprufer/" target="_blank">Online-Assessment Verfahrens &#8220;Phasenprüfer&#8221; bei E.ON</a>.</p>
<p>Es mag sich beim Lesen des bisherigen Jahresrückblicks ja ein wenig der Eindruck aufgedrängt haben, dass es dieses Jahr nur um SelfAssessments oder Serious Games ging. Dass es bei allen Bemühungen um unterhaltsames Personalmarketing, 2011 aber auf dem Markt der &#8220;wirklichen Auswahltestung&#8221;, also dem Einsatz eignungsdiagnostischer Testverfahren zur Kandidatenvorauswahl, weiterging, zeigte E.ON, bzw. konkreter die Kraftwerksparte von E.ON. Ein <a title="Phasenprüfer - Definition" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phasenpr%C3%BCfer" target="_blank">Phasenprüfer</a> ist “ein kleines, einfaches Prüfmittel zum Feststellen von Wechselspannungen im Niederspannungsbereich. E.ON hat dieses also durchaus zum Stromgeschäft passende Gerät metaphorisch als Bezeichnung für das Online-Testverfahren verwendet, handelt es sich doch auch dabei um eine Art “Prüfung” in einer wichtigen “Phase”, nämlich der Bewerbung um einen Berufseinstieg.</p>
<p>Der &#8220;Phasenprüfer&#8221; ist eine Kombination aus Auswahltest (mit dem Schwerpunkt der Überprüfung kognitiver Leistungsfähigkeit und spezieller Wissensaspekte) und Personalmarketinginstrument. Zwischen den einzelnen Testmodulen stellen nämlich einige E.ON Azubis das Unternehmen und ihre jeweiligen Ausbildungsberufe und -bereiche vor.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/08/E.ON_Phasenpr%C3%BCfer_Azubi.jpg" alt="" width="570" height="434" />Wenn man so will ist dieser Auswahltest ein weiteres praktisches Beispiel für den Anspruch, dass der <a title="Warum der gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte" href="http://blog.recrutainment.de/2010/08/25/warum-der-gesamte-auswahlprozess-ansprechend-gestaltet-sein-sollte/" target="_blank">gesamte Auswahlprozess ansprechend gestaltet sein sollte</a>, nicht nur die bunten Bilder des Personalmarketings.</p>
<p><a title="Der September 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/" target="_blank"><strong>September:</strong></a></p>
<p><strong></strong>Im September habe ich anlässlich des zweifelsfrei amüsanten und erfolgreichen Videos &#8220;Media Entrepreneurs&#8221; des Axel Springer Verlags die Frage aufgeworfen, ob <a title="Muss Employer Branding &quot;überraschend&quot; sein?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/30/muss-employer-branding-uberraschend-sein/" target="_blank">Employer Branding überraschend</a> sein müsse. In diese Richtung ging nämlich ein Statement von Dr. Lutz Meyer auf dem HRM Forum HR-Kommunikation. Nun, diese Frage wurde dann auch recht umfänglich diskutiert. Der Tenor der Employer Branding Szene war eigentlich recht eindeutig, dass es beim Employer Branding nicht so sehr auf den Effekt, den aktivierende Impuls bzw. das Überraschungsmoment ankommt, sondern im Sinne der Markenbildung eben um eine nachhaltige und eindeutige Positionierung des Unternehmens als Brand. Überraschung kann den Kopf in eine gewisse Richtung drehen, insofern liegt darin ggf. eine notwendige Bedingung, die Botschaft selber sollte dann aber stimmig sein, erst dann wird es &#8220;hinreichend&#8221;. Insofern ist in dem Video an sich selber wohl noch kein &#8220;gutes&#8221; Employer Branding zu sehen, allenfalls gute &#8220;Werbung&#8221;. Eingepasst in eine stimmige Gesamtkampagne jedoch kann ein solcher aktivierender Impuls auch im Employer Branding allenthalben Sinn machen. Und das scheint mit der Springer-Kampagne &#8220;Mit Bling Bling zum Erfolg&#8221; in der Tat ganz gut zu gelingen.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/YAbpmkqn6JE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Neben der Frage nach dem Überraschungsmoment war das Thema &#8220;Social Recruiting&#8221; im September prägend. Erstens fiel mir hierzu eine recht <a title="Infografik: Social Recruiting in den USA" href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/State-of-Social-Recruiting-Infographic.gif" target="_blank">schöne Infografik von Jobvite</a> in die Hände, welche den Stand des Themas in den USA recht schön zusammenfasst, zum anderen knackte das <a title="Interview mit Sven Wiesner: Erfahrungen mit Social Recruiting aus erster Hand" href="http://blog.recrutainment.de/2011/09/16/interview-mit-beesocial-chef-sven-wiesner-erfahrungen-mit-social-recruiting-aus-erster-hand/" target="_blank">Interview hierzu mit Beesocial-GF Sven Wiesner</a> mit 58 Facebook-Likes den diesbezüglichen Rekord im Recrutainment Blog. Sven´s Beschreibung der eigenen Erfahrungen mit der Rekrutierung in und über Social Media waren somit auch der mit großem Abstand meistgelesene Artikel im September.</p>
<p><a title="Der Oktober 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/" target="_blank"><strong>Oktober:</strong></a></p>
<p>Im Oktober gab es inbesondere im Zusammenhang mit dem <a title="Daimler bietet Ingenieurkarriere in fliplife" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/25/daimler-bietet-ingenieurkarriere-in-fliplife/" target="_blank">Start der Daimler AG als zweitem realen Unternehmen</a> in dem Social Game mal wieder <a title="fliplife: Was hat sich in der Zwischenzeit getan?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/12/fliplife-was-hat-sich-in-der-zwischenzeit-getan/" target="_blank">Neuigkeiten zum Thema fliplife</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/10/Fliplife_Daimler_Projekt.jpg" alt="" width="570" height="462" />Für uns war der Oktober aber auch deshalb ein besonderer Monat, weil gleich zwei der großen Projekte des Jahres online gingen: Die <a title="Fresenius Navigator" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/24/fresenius-se-erweitert-karriere-website-um-personlichkeits-indikator/" target="_blank">Fresenius SE startete den &#8220;Fresenius Navigator&#8221;</a>, eine Kombination aus virtuellem Unternehmensrundgang durch die verschiedenen Konzern-Unternehmen und Selbsttest, ob man zu Fresenius passt.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/10/personality2a.jpg" alt="" width="570" height="250" /></p>
<p>Zweitens konnten wir im Oktober endlich den &#8220;<a title="Der Studienwahl-Navigator der HAW Hamburg" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/01/soll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten/" target="_blank">Studienwahl-Navigator</a>&#8221; für die HAW Hamburg fertigstellen. Nachdem wir ja über die letzten inzwischen fünf Jahre virtuelle Studienorientierungsmodule für inzwischen 31 Studiengänge an der HAW umgesetzt haben, stellt der Studienwahl-Navigator soz. den Schlussstein des Gesamtprojekts dar. Der Studienwahl-Navigator fungiert quasi als eine Art &#8220;Beratung vor der Beratung&#8221; und bietet Studieninteressierten verschiedene Einstiege in die Orientierung: Diejenigen, die noch nicht wissen, ob ein Studium überhaupt das Richtige für sie ist, erhalten Antworten in einem Erwartungsabgleich. Wer die Frage, ob er studieren soll, für sich selber schon bejaht hat, aber noch nicht weiß, welcher Studiengang zu den eigenen Interessen passt, der wird über einen Studieninteressentest bedient.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/09/R%C3%BCckmeldung_Interessentest_speziell.jpg" alt="" width="570" height="719" /></p>
<p>Wer schon weiß, welche Richtung ihn interessiert, der kann sich die von der HAW in diesem Bereich angebotenen Studiengänge im &#8220;HAW-Universum&#8221; anzeigen lassen und wer schließlich seinen Wunschstudiengang schon kennt, sich hierüber aber detailliert informieren möchte, der kann natürlich in den studiengangsindividuellen Navigator einsteigen. In Summe stellt der Auftritt ein sehr umfängliches Instrument der Studienorientierung dar. Wie sich dann weiter unten im Dezember zeigen wird, lassen sich weite Teile dieser Konstruktion auch auf den Kontext der Berufsorientierung übertragen&#8230;</p>
<p>Ach ja, das <a title="Interview mit Nina Diercks: Was gilt es rechtlich in Social Media zu beachten?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/07/interview-mit-nina-diercks-was-gilt-es-rechtlich-in-social-media-zu-beachten/" target="_blank">Interview mit Nina Diercks zum Thema Social Media Recht</a> soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, waren doch die rechtlichen Implikationen des Social Web in 2011 auch eines der die Diskussion zunehmend prägenden Themen. Wen das im Detail interessiert, dem sei auch <a title="Jahresrückblick im Social Media Recht Blog" href="http://socialmediarecht.wordpress.com/2011/12/22/ein-personlicher-ruckblick-auf-das-social-media-recht-jahr-2011/" target="_blank">ihr Jahresrückblick</a> noch einmal entsprechend ans Herz gelegt.</p>
<p><a title="Der November 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/" target="_blank"><strong>November:</strong></a></p>
<p><img class="alignleft" style="margin-right: 15px; border: 0pt none;" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Logos_CYQUEST_Praxisseminar_2011.png" alt="" width="116" height="316" />Der November war bei stark geprägt durch das <a title="CYQUEST Praxisseminar 2011" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/17/programmanderung-beim-cyquest-praxisseminar-potentialpark-beleuchtet-anforderungen-an-karrierewebsites-erecruiting-facebook-pages-und-co/" target="_blank">CYQUEST Praxisseminar am 22.11</a>. Bei der halbtägigen Veranstaltung im Grand-Elysée erhielten die ca. 65 Teilnehmer überaus praxisnahe Einblicke in aktuellen Entwicklungen rund um das Thema &#8220;Recrutainment&#8221;. Ibrahim Evsan gab Einblick, wie sich fliplife in Zukunft weiterentwickeln wird, RWE stellte exklusiv und vorab den neuen Azubi-Channel der Karriere-Website vor, Potentialpark gab dazu passend Hintergrundinformationenn, was eine &#8220;gute&#8221; Karriere-Website eigentlich ausmacht, die Uni Göttingen beleuchtete das Thema &#8220;virtuelle Studienorientierung&#8221; und auch das Thema &#8220;Social Media Recht&#8221; fehlte nicht. Wenn man so will war das Praxisseminar also eine Art &#8220;Live-Zusammenfassung&#8221; der Jahresthemen.</p>
<p>Aus dem November möchte ich aber auch noch eine andere Geschichte besonders herausstreichen: Nämlich den <a title="Vielfalt Mann! Aktion, um mehr Männern den Erzieher-Beruf näherzubringen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/29/berufsbilder-gegen-den-kamm-geburstet-vielfalt-mann-aktion-fur-mehr-mannliche-erzieher-in-hamburger-kitas/" target="_blank">Beitrag über die Aktion &#8220;Vielfalt Mann!&#8221;</a>, mit der die Hamburger Kitas um männliche Erzieher werben. Ich habe das überschrieben mit &#8220;Berufsbilder gegen den Kamm gebürstet&#8221;, weil es eben immer noch stereotyp ist, dass ErzieherIN ein Frauenberuf ist. Von solchen unverkrampften Kampagnen kann es aus meiner Sicht durchaus mehr geben. Dazu passte auch ganz gut, dass gestern bekannt wurde, dass 55% aller BUFDIs (also Teilnehmer am Bundesfreiwlligendienst) männlich sind. Es tut sich was im Rollenverständnis der Geschlechter, auch ohne Quote&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/11/Vielfalt_Mann_Plakat1.jpg" alt="" width="570" height="403" /></p>
<p><a title="Der Dezember 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/" target="_blank"><strong>Dezember:</strong></a></p>
<p>Womit wir im Dezember und damit ja quasi im Jetzt angekommen wären. Für uns war der Dezember noch einmal sehr stark geprägt durch den Online-Start verschiedener Projekte, die uns eigentlich das gesamte Jahr hindurch beschäftigt haben: Zum einen war da das <a title="Lufthansa - Spiel zur Berufsorientierung" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/15/lufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">&#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8221; der Lufthansa</a>, zweitens der oben schon genannte <a title="Azubi-Channel bei RWE" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/12/der-rwe-ausbildungskompass-geht-online-%e2%80%93-relaunch-der-karrierewebseiten-fur-schuler/" target="_blank">Azubi-Channel von RWE</a> und drittens (psst&#8230;, wird erst im Januar offiziell) der Relaunch des <a title="Berufsorientierungsspiel &quot;Probier dich aus!&quot; der Commerzbank" href="http://www.probier-dich-aus.de/" target="_blank">Berufsorientierungsspiels &#8220;Probier dich aus!&#8221; der Commerzbank</a>.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite1.png" alt="" width="570" height="396" /></p>
<p>Daneben ragte natürlich das Interview mit Google Pressesprecher &#8220;<a title="Stefan Keuchel @ twitter" href="http://twitter.com/frischkopp" target="_blank">@frischkopp</a>&#8221; Stefan Keuchel im Dezember heraus, der uns einen kleinen <a title="Ein Blick hinter die Kulissen des Arbeitgebers Google" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/14/interview-mit-google-sprecher-stefan-keuchel-uber-den-arbeitgeber-google/" target="_blank">Blick hinter die Kulissen des Arbeitgebers Google</a> gab.</p>
<p>So, geschafft, nicht nur den Rückblick in zwei Teilen, sondern auch das Jahr. Wie heißt es so schön, nach dem Jahr ist vor dem Jahr. 2012 wirft seine Schatten (wo Schatten sind, muss ja entsprechend auch viel Licht sein) voraus. 2012 wird sicher wieder eine ganze Menge Neues bringen. Wenn ich so daran denk, kann ich´s eigentlich kaum erwarten&#8230;</p>
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		<title>Der Recrutainment Jahresrückblick &#8211; Teil 1: Januar bis Juni 2011</title>
		<link>http://blog.recrutainment.de/2011/12/23/der-recrutainment-jahresruckblick-teil-1-januar-bis-juni-2011/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 22:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mannomann, das war Jahr war kernig. Eingerahmt vom Donnergrollen der Euro-, Finanz- oder wie immer man sie nennen mag-Krise, war das Jahr im Employer Branding, Recruiting und Personalmarketing doch eher bestimmt von Hochkonjunktur, Fachkräftemangel, Social Media, deutlich steigenden Budgets und neuen Hypethemen wie etwa Gamification oder Crowdsourcing. Für CYQUEST war 2011 ein überaus erfolgreiches Jahr, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F23%2Fder-recrutainment-jahresruckblick-teil-1-januar-bis-juni-2011%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Mannomann, das war Jahr war kernig. Eingerahmt vom Donnergrollen der Euro-, Finanz- oder wie immer man sie nennen mag-Krise, war das Jahr im Employer Branding, Recruiting und Personalmarketing doch eher bestimmt von Hochkonjunktur, Fachkräftemangel, Social Media, deutlich steigenden Budgets und neuen Hypethemen wie etwa Gamification oder Crowdsourcing. Für CYQUEST war 2011 ein überaus erfolgreiches Jahr, auch wenn die gute Auftragslage und die vielen Projekte leider oft dazu führen, dass man zu den eigenen Themen nicht oder nicht in gebotenem Maße kommt #JammeraufhohemNiveau. Naja, ich bin mir sicher, dass unsere eigene relaunchte Website und die &#8220;Karrierejagd reloaded&#8221; es in den 2012er Rückblick schaffen werden.</p>
<p>Doch der Reihe nach. Was waren die Recrutainment-Themen 2011? Im Recrutainment Blog sind in 2011 bisher 112 Artikel erschienen, im Schnitt also nahezu jeden dritten Tag einer. Hier meine Highlights, Januar bis Juni zuerst&#8230;</p>
<p><a title="Der Januar 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/" target="_blank"><strong>Januar:</strong></a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/01/Fliplife_Start.png" alt="" width="570" height="390" /></p>
<p>Anfang Januar habe ich erstmalig über <a title="Fliplife: Spielerische Berufsorientierung, interessantes Personalmarketing-Tool oder einfach Spielkram?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/05/fliplife-spielerische-berufsorientierung-interessantes-personalmarketing-tool-oder-einfach-spielkram/" target="_blank">Fliplife</a> gebloggt und damit eines der bestimmenden Themen des Jahres aufgegriffen, auch wenn ich das da noch nicht wusste. Fliplife tauchte dann in verschiedenen weiteren Posts immer wieder im Recrutainment Blog auf und Ende des Jahres mündete dies dann auch in einem gemeinsamen Projekt &#8211; der &#8220;<a title="Media-Saturn bietet “Mini-Karriere” in fliplife auf dem Absolventenkongress" href="http://blog.recrutainment.de/2011/11/30/media-saturn-bietet-mini-karriere-in-fliplife-auf-dem-absolventenkongress/" target="_blank">Media-Saturn Mini Karriere</a>&#8221; auf dem Absolventenkongress. Doch dazu mehr, wenn wir beim November angekommen sind. Meine anfängliche Kritik, nämlich dass die im Spiel zu bearbeitenden Projekte (noch) nicht über den nötigen Tiefgang und damit nicht die wünschenswerte Personalmarketing-Wirkung verfügen &#8211; vor allem wg. des Click&amp;Wait-Prinzips der Bearbeitung -, ist zwar immer noch aktuell, aber ich halte die gebotene Bühne und die Verbindung von Social Gaming und Personalmarketing nach wie vor für sehr spannend und da ich weiß, dass Fliplife sich weiter entwickeln wird, wird uns das Thema auch in 2012 beschäftigen. So viel wage ich vorherzusagen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/01/McDonald%C2%B4s_3.png" alt="" width="570" height="399" /></p>
<p>Ein anderes Higlight im Januar war der Bericht über den <a title="McDonald´s startet dritten Flight der Employer-Branding-Kampagne mit Fokus auf Azubis" href="http://blog.recrutainment.de/2011/01/23/mcdonald%C2%B4s-startet-dritten-flight-der-employer-branding-kampagne-mit-fokus-auf-azubis/" target="_blank">dritten Flight der McDonald´s Employer Branding Kampagne</a>. Nicht nur dass diese Kampagne das Thema Employer Branding in neue Budget-Dimensionen gehievt hat und zudem im Schwerpunkt ein bis dahin eher ungewohntes Medium (nämlich TV) in den Mittelpunkt gestellt hat, sondern auch weil diese Kampagne den vielbemühten und -strapazierten Testimonial-Ansatz als alles bestimmenendes Stilmittel verwendet hat, war sie sicherlich eines der Themen 2011. Ich habe die Frage, ob <a title="Sind “Mitarbeiter-Testimonials” noch zeitgemäß?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/18/sind-mitarbeiter-testimonials-noch-zeitgemas/" target="_blank">Testimonials noch zeitgemäß</a> sind oder inzwischen aufgrund des inflationären Einsatzes doch keine hinreichende Differenzierung mehr bieten, dann im Juni nochmal aufgegriffen. Auf jeden Fall hat mich die Berichterstattung über die Kampagne in Kontakt gebracht mit dem meines Wissens einzigen <a title="Wolfgang Goebel bloggt" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/02/der-bloggende-personalvorstand-mcdonald%C2%B4s-vorstand-wolfgang-goebel-startet-employerbranding-blog/" target="_blank">bloggenden Personalvorstand Deutschlands &#8211; Wolfgang Goebel</a>, dessen <a title="Blog von McDonald´s Personalvorstand Wolfgang Goebel" href="http://www.employerbranding-blog.de/" target="_blank">Employerbranding-Blog</a> die Szene absolut bereichert hat.</p>
<p><a title="Der Februar 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/" target="_blank"><strong>Februar:</strong></a></p>
<p>Aus dem Februar möchte ich zwei Themen besonders hervorheben: Zum einen ging Mitte Februar der <a title="CYQUEST und der STARK Verlag präsentieren webbasierten Interessentest zur Studienwahl" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/18/cyquest-und-der-stark-verlag-prasentieren-webbasierten-interessentest-zur-studienwahl/" target="_blank">Studieninteressentest online, den wir für den Schulbuch-Verlag STARK</a> entwickelt haben. Dieser auf dem Modell beruflicher Interessen nach John Holland basierende Interessentest liefert jungen Menschen eine Orientierung, welche Studienrichtung bzw. welcher Studiengang denn besonders gut zu ihnen passen könnte.<br />
<object width="560" height="349" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9721snoXUcg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="349" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/9721snoXUcg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object><br />
Der Interessentest bedient damit ein ganz wesentliches aktuelles Thema, nämlich das der &#8220;beruflichen Orientierung&#8221;. In Zeiten knapper werdender Ressourcen kann es sich eine Volkswirtschaft wie die deutsche immer weniger leisten, wenn junge Menschen sich aufgrund fehlender Information für eine &#8220;falsche Richtung&#8221; entscheiden, von den individuellen &#8220;Kosten&#8221; einmal ganz abgesehen. Das Thema hat uns dann insb. durch die Projekte an der <a title="Online-Studienorientierung an der Universität Göttingen. Zunächst für Chemie, Forstwissenschaften und Waldökologie" href="http://blog.recrutainment.de/2011/07/12/online-studienorientierung-an-der-universitat-gottingen/" target="_blank">Uni Göttingen</a>, der <a title="Soll ich studieren? Was soll ich studieren? “Studienwahl-Navigator” der HAW Hamburg liefert Antworten" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/01/soll-ich-studieren-was-soll-ich-studieren-studienwahl-navigator-der-haw-hamburg-liefert-antworten/" target="_blank">HAW Hamburg</a> sowie der <a title="Hochschule Niederrhein baut Online-Studienorientierungsangebot aus und launcht fünf weitere „HN-Navigatoren“" href="http://blog.recrutainment.de/2010/12/13/hochschule-niederrhein-baut-online-studienorientierungsangebot-aus-und-launcht-funf-weitere-%E2%80%9Ehn-navigatoren%E2%80%9C/" target="_blank">Hochschule Niederrhein</a> dann auch das ganze Jahr über enorm beschäftigt. Und: Hier ist der Höhepunkt der Entwicklung sicherlich noch lange nicht erreicht.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/02/Kronese2.png" alt="" width="570" height="497" /></p>
<p>Das zweite Thema aus dem Februar, das ich herausgreifen möchte, ist die Facebook-Applikation <a title="Bist du ein Kronese?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/02/06/die-krones-ag-fragt-per-facebook-app-bist-du-ein-kronese/" target="_blank">&#8220;Bist du ein Kronese?&#8221;</a> der Krones AG. Die ohnehin in Social Media sehr umtriebige Krones AG hat hiermit zwei Themen kombiniert, die die Diskussion insg. doch sehr stark bestimmt haben: Social Media einerseits und Gamification &#8211; oder konkreter: der Einsatz spielerischer Mittel zur Vermittlung von Personalmarketing-Botschaften = Recrutainment &#8211; andererseits. Und, Ehre wem Ehre gebührt. Die Krones AG kam uns damit auch zuvor: Unsere Facebook-Applikation <a title="Could it be U? Spielerischer Selbsttest als Facebook Applikation von Unilever" href="http://blog.recrutainment.de/2011/03/18/unilever-bringt-spielerisches-selfassessment-als-facebook-app-could-it-be-u/" target="_blank">&#8220;Could it be U?&#8221;</a> für Unilever startete erst ein paar Wochen später&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/03/CoulditbeU_Gesamtergebnis.png" alt="" width="570" height="763" /></p>
<p><a title="Der März 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/03/" target="_blank"><strong>März:</strong></a></p>
<p>Einer der Topseller im März war der Beitrag &#8220;<a title="Was hat Crowdsourcing mit Employer Branding und Recruiting zu tun?" href="http://blog.recrutainment.de/2011/03/28/was-hat-crowdsourcing-mit-employer-branding-und-recruiting-zu-tun/" target="_blank">Was hat Crowdsourcing mit Employer Branding und Recruiting zu tun?</a>&#8220;. Ich habe damit eine Frage aufgegriffen, von der ich überzeugt bin, dass sie uns in den kommenden Jahren noch in erheblich stärkerem Maße beschäftigen wird &#8211; sowohl hinsichtlich der Chancen (&#8220;aktives Mitdenken und Einbindung der Zielgruppen in die Findung von Lösungen&#8221;) als auch der Risiken (<a title="Crowdsourcing und Recht – Wo ist denn da ein Problem?" href="http://www.crowdsourcingblog.de/blog/2011/09/14/crowdsourcing-und-recht-%E2%80%93-wo-ist-denn-da-ein-problem/" target="_blank">Urheberrecht&#8230;?</a>). Zum Ende des Jahres kam dann weitere Bewegung in das Thema, nämlich in Form eines spannenden <a title="Your Idea! – Crowdsourcing im Personalmarketing" href="http://blogs.telekom.com/2011/12/14/your-idea-crowdsourcing-im-personalmarketing/" target="_blank">Projekts der Deutschen Telekom</a>. Wie gesagt: Wir können gespannt sein, was da noch kommen mag&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/03/ONE-TO-GO.jpg" alt="" width="570" height="471" /></p>
<p><a title="Der April 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/04/" target="_blank"><strong>April:</strong></a></p>
<p>Im April startete der <a title="Ausbildungsblog der Stadt Hamburg ist gestartet" href="http://blog.recrutainment.de/2011/04/20/ausbildungsblog-der-stadt-hamburg-ist-gestartet/" target="_blank">Ausbildungsblog der Stadt Hamburg</a>. Bei allem Hype um Facebook- und Facebook-Karriereseiten sind und bleiben für mich Blogs immer noch die &#8220;Ursuppe&#8221; des Mitmachweb, des Web 2.0. Die vielgestellte Frage &#8220;welche Contents stellen wir denn mal auf unsere Facebook-Seite&#8221; stellt sich bei Unternehmen, die einen eigenen Karriereblog betreiben nämlich eigentlich nicht. Ein funktionierender Blog generiert soviel höchstgradig verwend- und verwertbaren Content, aus dem man dann auf den verschiedenen Plattformen reichlich schöpfen kann. Gepaart mit der unglaublich hohen Suchmaschinenrelevanz von Blogcontent stellt sich die Frage, warum sich dieses Thema nicht viel größerer Verbreitung erfreut. In diesem Kontext verweise ich auch immer gern als Best Practise auf den <a title="OTTO Azubiblog" href="http://ottoazubiblog.de/" target="_blank">Azubiblog von OTTO</a>, der im Herbst auf der <a title="Social Media Recruiting Conference 2011" href="http://smrc.wollmilchsau.de/" target="_blank">Social Media Recruiting Conference</a> vorgestellt wurde und auch im <a title="Interview zum OTTO Azubiblog" href="http://personalmarketing2null.wordpress.com/2011/11/21/ausbildung-bei-otto-anders-als-du-denkst-oder-es-muss-nicht-immer-facebook-sein-teil-3-ausbildungsblogs/" target="_blank">Blog von Henner Knabenreich</a> nachgelesen werden kann.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/04/Ausbildungsblog_FHH_Autoren.png" alt="" width="570" height="558" /></p>
<p><a title="Der Mai 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/05/" target="_blank"><strong>Mai:</strong></a></p>
<p>Das Highlight aus dem Mai ist eigentlich ein Thema, das sich zu einer Art &#8220;festen monatlichen Instanz&#8221; im Recrutainment Blog entwickelt hat &#8211; das &#8220;<a title="Ranking der Followerzahlen deutschsprachiger Karriere-Twitter-Kanäle von Unternehmen" href="http://blog.recrutainment.de/2011/05/02/twitter-follower-ranking-und-ansatze-einer-typologie-der-karriere-kanale/" target="_blank">Ranking der Followerzahlen deutschsprachiger Karriere-Twitter-Kanäle von Unternehmen&#8221;</a>. Weshalb ich jetzt hier dem Mai zugeordnet habe liegt daran, dass wir uns in dem Monat einmal daran gewagt haben, verschiedene Twitter-Kanäle inhaltsanalytisch zu untersuchen, um so eine Art Typologie zu entwickeln: Die &#8220;Job-Twitterer&#8221;, die &#8220;Veranstaltungs-Twitterer&#8221;, die &#8220;Golddigger&#8221; und die &#8220;Dialog-Twitterer&#8221; unterscheiden sich dabei durchaus in ihrem Verständnis davon, wie Twitter für Zwecke der Personalkommunikation genutzt werden kann und sollte. Nun, wie gesagt gibt es ein Update des Rankings mit dem Lokführer Deutsche Bahn an der Spitze, dem übrigen &#8220;Tausenderclub,&#8221; der zweiten Liga, dem Twitter-Index, dem Follower-Following-Ratio und zuweilen auch mit einer inhaltsanalytischen Betrachtung verschiedener Kanäle regelmäßig einmal im Monat. Die Dynamik des Themas ist trotz aller Unkenrufe und der vermeintlichen alles aufsaugenden Kraft von Facebook nach wie vor ungebrochen. Anfang Januar 2012 erscheint das nächste Update und im Februar wird es dann auch eine weitere Neuerung geben &#8211; den Aktivitätsindex. Stay tuned&#8230;</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Twitter_Tausenderclub_12_11.jpg" alt="" width="570" height="524" /></p>
<p><a title="Der Juni 2011 im Recrutainment Blog" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/" target="_blank"><strong>Juni:</strong></a></p>
<p>Aus dem Juni ragen in der Retrospektive neben einem tollen Urlaub in Griechenland (Eurokrise, da war doch was&#8230;) vor allem zwei Beiträge heraus, die den stark beschleunigten Trend hin zu mehr oder weniger spielerischen Selbsttest-Applikationen unterstreichen. Nicht nur, dass wir selbst dieses Jahr eine ganze Reihe von Projekten in diesem Bereich umgesetzt haben (zu einigen kommen wir dann in Teil 2 des Rückblicks), sondern auch andere waren hier so aktiv, dass wir teilweise kaum hinterkamen, darüber zu berichten. Die zwei Beispiele, die wir im Juni detaillierter durchleuchtet haben, stammten von <a title="MyMarriott – Serious Facebook Game zur Berufsorientierung von Marriott" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/28/mymarriott-serious-facebook-game-zur-berufsorientierung-von-marriot/" target="_blank">Marriott-Hotels</a> einerseits und <a title="How BP are you? – SelfAssessment bei BP Global" href="http://blog.recrutainment.de/2011/06/14/how-bp-are-you-%E2%80%93-selfassessment-bei-bp-global/" target="_blank">BP</a> (ja, Beyond Deepwater Horizon Petroleum&#8230;) andererseits.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/06/MyMarriot_1.jpg" alt="" width="570" height="452" /></p>
<p>Ich nehme an, dass es diese Vielfalt an unterschiedlichen Cases, die allesamt irgendwie unter den Überschriften &#8220;Serious Game&#8221;, &#8220;SelfAssessment&#8221;, &#8220;Realistic Job Previews&#8221; etc. anzusiedeln sind, war, die uns dann dazu gebracht hat, ein Modell zu entwickeln, nach dem die verschiedenen Typen solcher Recrutainment Tools methodisch unterschieden werden können. Dieses Modell wurde dann &#8211; ein kleiner Vorgriff auf die zweite Jahreshälfte &#8211; im September im Fachblog <a title="Je besser die Selbstselektion, desto besser die Personalauswahl" href="http://www.personalityprofile.de/2011/09/01/je-besser-die-selbstselektion-desto-besser-die-personalauswahl/#more-9275" target="_blank">PersonalityProfile in einem kleinen Artikel</a> erstmals veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/X-Mas-NetEddy.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6265" style="border: 0pt none; margin-right: 10px;" title="X-Mas NetEddy" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/X-Mas-NetEddy.jpg" alt="" width="120" height="194" /></a>So, jetzt sind es nur noch ein paar Minuten bis Heiligabend und der Recrutainment Blog verabschiedet sich in ein paar Tage Familienurlaub. Teil 2 des Recrutainment Jahresrückblicks wird zwischen den Jahren folgen.</p>
<p>Bis dahin allen Lesern, Abonnenten, Fans, Freunden, Kunden, Wettbewerbern, Mitarbeitern und sonstigen &#8220;Zutaten der Suppe&#8221; FROHE WEIHNACHTEN!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lufthansa bietet Schülern und Schulabgängern &#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir ja erst vor Kurzem über den Fresenius Navigator und am Montag über den neuen Azubi-Channel von RWE berichtet haben, die eine ganze Menge spielerischer Orientierungshilfen für Berufseinstiegs- und Ausbildungsplatzinteressierte bereithalten, folgt nun mit der Lufthansa der nächste DAX30-Konzern und bietet jungen Menschen seit gestern das &#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8220;. Was verbirgt sich dahinter? Nun, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F15%2Flufthansa-bietet-schulern-und-schulabgangern-spiel-zur-berufsorientierung%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p>Nachdem wir ja erst vor Kurzem über den <a title="Der Fresenius Persönlichkeits-Indikator" href="http://blog.recrutainment.de/2011/10/24/fresenius-se-erweitert-karriere-website-um-personlichkeits-indikator/" target="_blank">Fresenius Navigator</a> und am Montag über den <a title="Azubi-Channel bei RWE" href="http://blog.recrutainment.de/2011/12/12/der-rwe-ausbildungskompass-geht-online-%E2%80%93-relaunch-der-karrierewebseiten-fur-schuler/" target="_blank">neuen Azubi-Channel von RWE</a> berichtet haben, die eine ganze Menge spielerischer Orientierungshilfen für Berufseinstiegs- und Ausbildungsplatzinteressierte bereithalten, folgt nun mit der Lufthansa der nächste DAX30-Konzern und bietet jungen Menschen seit gestern das &#8220;<a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://www.be-lufthansa.com/#/jobs/ausbildung/spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">Spiel zur Berufsorientierung</a>&#8220;.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6216" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite1.png" alt="" width="570" height="396" /></a></p>
<p><strong>Was verbirgt sich dahinter?</strong></p>
<p>Nun, die Lufthansa ist natürlich viel viel mehr als &#8220;Airline&#8221;; zum Konzern gehört nicht nur die sog. Passage, also der Personentransport, sondern darüberhinaus die Luftfrachtsparte Cargo, das Wartungs- und Reparaturunternehmen Lufthansa Technik (welches wiederum als eigene Aktiengesellschaft firmiert), das IT-Unternehmen Lufthansa Systems und nicht zuletzt der Catering-Riese LSG SkyChefs. Insgesamt gehören zum Konzern über 400 Tochtergesellschaften und Beteiligungen. Es verwundert entsprechend nicht, dass der Konzern ein enorm breites Spektrum an Berufsbildern anbietet und ausbildet. Allein im Bereich der klassischen &#8220;dualen&#8221; Ausbildung bietet die Lufthansa beinahe 30 Berufe an, vom Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr über Oberflächenbeschichter/-in bis zu Köchen und Bäckern. Hinzu kommen diverse duale Studiengänge mit oder ohne IHK-Abschluss.</p>
<p><strong>Das &#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8221; hilft Nutzern, sich in dieser großen Vielfalt besser zurechtzufinden.</strong></p>
<p>Die Applikation ist erreichbar über die Lufthansa-Karriereseite &#8220;<a title="Lufthansa Spiel zur Berufsorientierung" href="http://www.be-lufthansa.com/#/jobs/ausbildung/spiel-zur-berufsorientierung/" target="_blank">Be-Lufthansa</a>&#8220;. Die Nutzung ist sowohl kostenlos als auch anonym, d.h. die Applikation dient einzig und allein der Orientierung bzw. Selbstauswahl. Es gibt keine Registrierung und das Unternehmen kann auch nicht auf die Ergebnisse schauen.</p>
<p>Startet man das Spiel wird man von insg. sieben aktuellen Auszubildenden bzw. dualen Studierenden begrüßt und zwar im privaten Outfit, das jeweilige Hobby der Person repräsentierend. Diese Personen stehen stellvertretend für die Vielfalt an Menschen und Charakteren bei der Lufthansa und dienen in der Applikation als Navigationsinstrumente für insg. fünf Pfade.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite_2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6204" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite_2" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Startseite_2.png" alt="" width="570" height="517" /></a></p>
<p>Klickt man eine der Personen an, so startet sich der Frage-Antwort-Dialog. Die Fragen, die die Nutzer dann beantworten müssen, drehen sich um individuelle Präferenzen an die Beschaffenheit der Tätigkeit oder des Arbeitsplatzes, um individuelle berufliche Interessen oder Einschätzungen in ganz konkreten und typischen Arbeitssituationen bei der Lufthansa (&#8220;Situational Judgment&#8221;):</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Frage_1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6205" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Frage_1" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Frage_1.png" alt="" width="570" height="517" /></a></p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_SJT.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6206" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_SJT" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_SJT.png" alt="" width="570" height="517" /></a></p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_BeruflicheInteressen.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6207" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_BeruflicheInteressen" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_BeruflicheInteressen.png" alt="" width="570" height="517" /></a></p>
<p>Wenn man einen Pfad vollständig durchlaufen hat, ändert sich das Outfit der jeweiligen Person und wechselt sinnbildlich in das typische Erscheinungsbild dieser Person bei der Lufthansa. Das Fotoshooting fand übrigens im Veranstaltungsbereich des Lufthansa-Vorstands im LAC in Frankfurt statt, einer Location, die wahrscheinlich ansonsten nicht allzuoft Eishockeyspieler oder Mountainbiker in vollem Ornat zu sehen bekommt&#8230;</p>
<p>Hat man alle fünf Pfade durchlaufen (was ca. 10-15 Minuten dauert), so erhält man ein individuelles Feedback. Hierbei werden die individuellen Antworten des Nutzers gegen die fachlichen-, vor allem Passungsmerkmale verschiedener Ausbildungsrichtungen gematcht.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Feedback.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6209" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Feedback" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Feedback.png" alt="" width="570" height="517" /></a></p>
<p>Bei Klick auf die jeweilige Ausbildungsrichtung öffnet sich eine Übersicht, welche einzelnen Berufe sich jeweils hinter der Richtung verbergen. Klickt man dann den jeweiligen Beruf an, so gelangt man direkt zu den dazugehörigen Detailinformationen.</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Feedback_Speechbubble.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6210" title="Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Feedback_Speechbubble" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Lufthansa_Spiel_zur_Berufsorientierung_Feedback_Speechbubble.png" alt="" width="570" height="517" /></a></p>
<p>Insgesamt leistet das Instrument also eine wichtige Orientierungshilfe für junge Menschen, die passenden weiterführenden Informationen zu finden bzw. die verfügbare Energie gezielt auf passende Berufsbilder zu verwenden. Das &#8220;Spiel zur Berufsorientierung&#8221; ist in diesem Fall in der Tat dem Charakter nach ein &#8220;Serious Game&#8221; im besten Wortsinne, weil hier vorrangig die eignungsdiagnostische Selbsttestung im Mittelpunkt steht, weniger der erlebnisorientierte Einblick. Dazu bietet die Be-Lufthansa-Seite aber reichlich&#8230;</p>
<p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Arten_von_SelfAssessments.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-6212" title="Grafik_Arten_von_SelfAssessments" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Grafik_Arten_von_SelfAssessments.png" alt="" width="570" height="439" /></a></p>
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		<title>Interview mit Google Sprecher Stefan Keuchel über den &#8220;Arbeitgeber Google&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Diercks</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding und SelfAssessment]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media HR]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[HR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Realistic Job Previews]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Keuchel]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedem, der sich professionell mit Social Media befasst, dürfte Stefan Keuchel ein Begriff sein &#8211; dem Twitter-Account @frischkopp beispielsweise folgen deutlich über 13.000 Menschen. Stefan ist Pressesprecher von Google Deutschland, wird wegen seiner Frisur gelegentlich mit Tim (von Tim und Struppi) verwechselt und ist einfach ein guter Typ&#8230; Stefan und ich kennen uns inzwischen schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fblog.recrutainment.de%2F2011%2F12%2F14%2Finterview-mit-google-sprecher-stefan-keuchel-uber-den-arbeitgeber-google%2F&amp;layout=standard&amp;&amp;width=450&amp;action=like&amp;font=arial&amp;colorscheme=light" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:450px;height:27px;margin-top:5px;"></iframe><p><a href="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Stefan_Keuchel.png"><img class="alignleft  wp-image-6182" style="margin-right: 15px;" title="Stefan_Keuchel" src="http://blog.recrutainment.de/wp-content/uploads/2011/12/Stefan_Keuchel.png" alt="" width="183" height="274" /></a>Jedem, der sich professionell mit Social Media befasst, dürfte Stefan Keuchel ein Begriff sein &#8211; dem Twitter-Account <a title="Stefan Keuchel @ twitter" href="http://twitter.com/frischkopp" target="_blank">@frischkopp</a> beispielsweise folgen deutlich über 13.000 Menschen. Stefan ist Pressesprecher von Google Deutschland, wird wegen seiner Frisur gelegentlich mit Tim (von Tim und Struppi) verwechselt und ist einfach ein guter Typ&#8230; Stefan und ich kennen uns inzwischen schon seit mehr als 10 Jahren, weil er seinerzeit bei der PR- und Kommunikationsagentur Böttcher-Hinrichs AG (ja, das Hinrichs steht für XING-Gründer Lars Hinrichs) der Account-Manager für den Kunden CYQUEST war. Ja, das digitale Dorf ist eben doch ein Dorf&#8230;</p>
<p>Die Firmen gingen so ihren Weg, die Freundschaft blieb bestehen. Deshalb lag es für mich auch nah, Stefan einmal zum Arbeitgeber Google zu interviewen. Also, here we go&#8230;</p>
<p><strong>Hi Stefan, du bist Pressesprecher bei Google Deutschland. Ich glaube, diesen Namen dürfte inzwischen wirklich jeder kennen. Aber wissen die Leute eigentlich wirklich, was Google alles macht, außer Suchmaschine meine ich?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #888888;">Das ist eine gute Frage, denn Google bietet inzwischen über 100 verschiedene Dienste und Services an. Darunter befinden sich populäre Dienste wie die Suche, Google Maps, Youtube, Blogger oder Google News, aber eben auch eher unbekanntere (aber sehr nützliche Services) wie beispielsweise Google Translate, die Sprachsuche oder unsere visuelle Suche Google Goggles. Ich gebe zu: Selbst als Google Mitarbeiter ist es da manchmal schwer den Überblick zu behalten. Wir versuchen unsere Nutzer über diese Dienste auf dem Laufenden zu halten und posten regelmäßig auf den spezifischen Produkt-Blogs aber natürlich auch auf Kanälen wie Twitter, Facebook und natürlich Google Plus.</span></p></blockquote>
<p><strong>Spannend! Das klingt in der Tat nach dem &#8220;ganz großen Aufschlag&#8221;. Aber wie ist es denn bei Google zu arbeiten? Was macht aus deiner Sicht den Arbeitgeber Google aus und &#8220;besonders&#8221;? Was steckt hinter der Arbeitgebermarke Google, abgesehen davon, dass man angeblich bei Google wegen der freien Verpflegung erstmal ein paar Pfund zunimmt?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Du sprichst die berühmten &#8220;Google 7&#8243; an. Das sind die 7 Pfund (oder in manchen Fällen auch Kilo), die ein neuer Google Mitarbeiter in der Regel zunimmt. Das Essensangbot ist wirklich sensationell. Ob nun kostenloses Frühstück, Mittagessen, Snacks oder Getränke. Es ist fast unmöglich nicht zuzunehmen.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Aber Essen ist nur ein Faktor von vielen, die das Arbeiten bei Google sehr angenehm machen. Die Arbeitsplätze sind außergewöhnlich gestaltet (hier lohnt ein Blick auf die tolle <a title="Googles kunterbunte Büros in Hamburg" href="http://t3n.de/news/googles-kunterbunte-buros-hamburg-bildergalerie-349485/" target="_blank"><span style="color: #808080;">Bildergalerie bei t3n</span></a>), wir haben ein eigenes Fitness Center inkl. persönlichem Trainer, erhalten kostenfreie Massagen, gehen einmal im Jahr auf den Google Ski Trip und vieles mehr. Außerdem ist es natürlich toll in einem Unternehmen zu arbeiten, welches quasi im Wochen-Takt neue und innvoative Produkte auf den Markt bringt.  Aber wenn Du mich fragst, was das Beste an der Arbeit für Google ist, lautet die Antwort: Die Kollegen. Klingt vielleicht nach ner PR-Antwort, stimmt aber zu 100%. Hier arbeiten ziemlich smarte und interessante Leute. Es macht extrem Spaß in einem solchen Team und Umfeld arbeiten zu dürfen.</span></p></blockquote>
<p><strong>Gibt es bei Euch so etwas wie &#8220;Employer Branding&#8221; überhaupt?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Die Google Unternehmensführung betont immer wieder, dass die Mitarbeiter das wichtigste Gut sind.  Und das spürt man als Mitarbeiter auch. Die vielen Annehmlichkeiten die man hier hat machen das Unternehmen sicher einzigartig und das führt quasi automatisch dazu, dass sich die Kollegen positiv über Google als Arbeitgeber äußern. Google gehört nicht ohne Grund seit Jahren zu den beliebtesten Arbeitgebern weltweit.</span></p></blockquote>
<p><strong>Konkret: Was für Leute sucht Ihr? Ich meine hierbei weniger die Stellenprofile, die auch, sondern vielmehr welche Typen Mensch werden bei Google glücklich?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Jeder der sich für einen Job bei Google interessiert, wird hier fündig: <a title="Jobs@Google" href="http://www.google.de/jobs" target="_blank"><span style="color: #808080;">http://www.google.de/jobs</span></a></span></p>
<p><span style="color: #808080;">Vorraussetzung um bei Google zu arbeiten ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium. Aber wir achten auch sehr stark auf die berühmten &#8220;weichen Faktoren&#8221;. Sprich: Welche Fähigkeiten und Eigenschaften bringt ein neuer Kollege &#8211; neben der fachlichen Qualifikation  &#8211; ins Unternehmen ein? Bei uns arbeiten Kollegen die mehr als fünf Sprachen fliessend sprechen, die eine sportliche Karriere hinter sich haben oder schon eigene Firmen gegründet haben.</span></p></blockquote>
<p><strong>Wie muss man sich denn einen Arbeitstag bei Google vorstellen? Nine-to-five wird es ja wohl nicht zugehen, oder?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #888888;">Das hängt natürlich von dem Bereich ab in dem man arbeitet. Der Großteil der Kollegen hier in Hamburg sind Sales-Kollegen. Die meisten haben relativ normale Arbeitszeiten, sind aber auch oft unterwegs und besuchen und beraten ihre Kunden. Da kann es schon mal sein, dass ein Arbeitstag etwas länger dauert.  Mein Arbeitstag fängt direkt nach dem aufstehen an. Als erstes checke ich die Mails, die über Nacht reingekommen sind. Denn während wir schlafen, sind die US-Kollegen ja schwer aktiv. Anschliessend folgt der morgendliche &#8220;Social Media Check&#8221;, da schaue ich, was aktuell auf Twitter und Google+ passiert was für uns interessant ist oder poste auch selbst aktuelle Dinge. Dann geht es ins Büro und der normale &#8220;Wahnsinn&#8221; beginnt. In der Regel gibt es Themen oder Produkte, die wir bekannter machen wollen und auf der anderen Seite besteht ein guter Teil meiner Arbeit auf aktuelle Anfragen (Presse, Blogger etc) zu reagieren. Nine-to-five habe ich nicht, aber möchte ich auch gar nicht haben.</span></p></blockquote>
<p><strong>Du bist ja nun schon einige Jahre in der digitalen Welt unterwegs. Ist die Branche erwachsen geworden bzw. sind die Unternehmen der Branche inzwischen ganz &#8220;normale&#8221; Arbeitgeber oder hat man sich ein bißchen was aus den Anfängen bewahrt? Ich meine,wir haben ja immerhin zusammen im Sand Fußball gespielt und das &#8220;Arbeit&#8221; genannt&#8230;</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Die glorreichen &#8220;<a title="NetSoccer Beach Clash" href="http://www.nsbc.de/" target="_blank"><span style="color: #808080;">NetSoccer Beach Clashs</span></a>&#8221; habe ich natürlich nicht vergessen. Das war eine grandiose Zeit, die viel Spaß gemacht hat und bei der vor allem das Netzwerken im Vordergrund stand. Viele Kontakte die ich heute noch habe, stammen aus diesen Tagen.  Mir fällt es zugegebenermassen etwas schwer zu berurteilen, ob die Branche erwachsener geworden ist, schlicht weil ich einfach älter geworden bin. Aber mein Eindruck ist, dass die digitale Branche immer noch eine Branche ist, in der eher junge (junggebliebene) und unkonventionelle Menschen arbeiten. In der Regel gibt es flache Hierarchien, die Leute duzen sich und man ist lockerer als in anderen Branchen. Mir persönlich sagt das sehr zu.</span></p></blockquote>
<p><strong>Der SPIEGEL hat kürzlich nicht weniger als den &#8220;Kampf um die Zukunft&#8221; beschrieben und damit den Wettbewerb zwischen Google, amazon, Apple und Facebook gemeint. Meinst du, dass dieser Kampf auch ein Kampf um Talente ist? Und wenn ja, wie wollt Ihr diesen für Euch entscheiden?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Den &#8220;war for talents&#8221; bemerkt man natürlich schon. All die von Dir genannten Firmen sind auf der permanenten Suche nach fähigen Entwicklern, Software-Engineers und den sogenannten High Potentials. Gute Leute befinden sich in der angenehmen Lage, sich quasi ihren Job aussuchen zu können. Letztendlich werden sich diese Leute für einen Arbeitgeber entscheiden, der ihnen eine Kombination aus guter Bezahlung, spannenden Aufgaben und einem angenehmen Arbeitsumfeld bietet. Wie schon vorher beschrieben bietet Google all das und noch mehr. Sicher ein Grund, warum sich viele dieser High Potentials bei uns bewerben.</span></p></blockquote>
<p><strong>Ist Recruiting bei Euch &#8220;Recrutainment&#8221; oder knallharte Selektion oder evtl. beides? Gibt es den legendären vierzehnteiligen Interview-Marathon noch oder ist das inzwischen Folklore?</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Vor acht Jahren hatte ich tatsächlich noch deutlich mehr als zehn Interviewtermine, aber das ist inzwischen Vergangenheit. Dennoch: Der Bewerbungsprozess bei Google ist schon außergewöhnlich. Man wird auf jeden Fall mehr als ein oder zwei Interviewtermine haben, da wir uns die neuen Kollegen schon sehr genau anschauen. Aber es lohnt sich auf jeden Fall diesen Bewerbungs-Prozess durchzustehen, denn wenn man es einmal geschafft hast, wird man seinen Job bei Google auf jeden Fall lieben.</span></p></blockquote>
<p><strong>Stefan, auch wenn wir es leider mal wieder nicht geschafft haben, dieses Gespräch bei einem Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt zu führen, danke dir sehr für das Interview. Wir sehen uns dann allerspätestens nächstes Jahr wieder zum Babypinkeln&#8230;</strong></p>
<blockquote><p><span style="color: #808080;">Darauf freue ich mich jetzt schon!  <img src='http://blog.recrutainment.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p></blockquote>
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