HR-Sightseeing-Tipps für Berlin – das H&M Starting House

Jetzt ist er schon wieder eine Woche her – der letzte Tag des #hrbc14. In Erinnerungen schwelgend, möchte ich euch noch von einer kleinen HR-Sightseeing-Tour am Rande des HR BarCamps erzählen. Nachdem das HR BarCamp offiziell beendet wurde, haben sich einige Neugierige/HR-Verliebte noch zusammengetan, um eine kleine Neuheit des HR-Marktes zu erkunden. Den ersten Arbeitgeber-Store: das H&M Starting House. Dazu hatte ich im Februar ja bereits Sarah Akuoko für den Blog interviewt, aber jetzt musste die Chance genutzt werden, das Starting House live zu erkunden.

Gesagt – getan: machte ich mich mit einigen Suppen-Kollegen auf. Einige unserer Follower gingen jedoch leider auf dem Weg bei Curry 36 verloren, aber der harte Kern erreichte gegen 16 Uhr die Hackeschen Höfe. Dort angekommen, war es aber leider nicht ganz einfach das H&M Starting House zu finden: kein Schild, kein Wegweiser, nichts was auf diese HR-Weltneuheit hindeutete! Aber wer mich kennt, weiß, dass ich nicht auf den Mund gefallen bin. Also fragte ich einen netten Herrn, ob er wüsste, ob hier irgendwo H&M ansässig ist. Und tatsächlich gab er uns den entscheidenden Tipp, an einem Klingelschild an der ersten großen Tür stand H&M. Aber leider auch hier: Nichts vom H&M Starting House. Aber meine Entdeckerlaune war ja bereits geweckt. Kurz geklingelt, erhielten wir Einlass in einen Flur – der Knopf am Fahrstuhl deutete daraufhin, dass sich H&M – in welcher Form auch immer – im vierten Stock befindet… und tatsächlich, im vierten Stock angekommen erkannte ich den Raum aus meinem Blogartikel wieder. Wir hatten das H&M Starting House erreicht.

Zugegeben etwas enttäuscht. Ich hatte mir das H&M Starting House viel präsenter vorgestellt – ohne Barrieren, wie Klingelknöpfe, Treppen oder Fahrstühle. Wie soll ein Interessierter/potenzieller Bewerber so aufmerksam werden?

Aber die Räumlichkeiten und die schwedische Gastfreundschaft vor Ort entschädigen einen für die ersten Steine, die auf dem Weg zum H&M Starting House aus dem Weg zu räumen sind. An der Tür begrüßte uns direkt Jasmin – mit einem fröhlichen „Hej – herzlich willkommen im Starting House“. Ich für meinen Teil habe mich direkt auch sehr willkommen gefühlt. Es wurde uns etwas zu trinken angeboten (für alle die mich kennen: es gab auch Schoki :-) Jasmin u made my day!) und wir platzierten uns um den wahnsinnig schönen Holztresen der offenen Küche.

Jasmin – etwas überrascht von der geballten HR-Suppe erzählte uns nochmal von dem Konzept des Starting Houses, den bisherigen Veranstaltungen und beantwortete ganz brav unsere Fragen. Vor allem machte uns Jasmin auf die zahlreichen Veranstaltungen im H&M Starting House aufmerksam. Wie beispielsweise das Meet & Greet mit Matthias Schweighöfer (Ich habe im gleichen Sessel gesessen :-)) oder Business Talks zum Thema Nachhaltigkeit oder ähnliches. Das Thema Nachhaltigkeit wird im gesamten Starting House deutlich, ob bei der bloßen Betrachtung der Möbel oder dem Lauschen der Geschichten, die uns Jasmin begeistert erzählt. Dabei ist Jasmin aber vor allem auch ehrlich und authentisch: „H&M kann nicht jede Arbeitssituation von Subunternehmern kontrollieren – auch wenn wir uns Mühe geben.“

Danach durften wir uns noch in dem Gästebuch verewigen. Dazu gab es natürlich auch ein entsprechendes Fotoshooting – bei dem schon wieder nur Quatsch gemacht wurde tzzzz

@MaasMartin: Falls du irgendwann mal nicht mehr in Autos machen willst, frage ich gerne meinen Schwiegervater, ob er noch einen Friseur braucht :-)

Insgesamt muss ich sagen, hat sich der Besuch des H&M Starting Houses sehr gelohnt. Auch wenn es noch einer besseren Ausschilderung bedarf und man sich vielleicht noch das ein oder andere Konzept überlegen könnte, wie man potenzielle Bewerber auf das Starting House aufmerksam macht (@Marcusfischer hatte beispielsweise direkt die Idee, VIP Einladungen an H&M Kunden im Berliner Umkreis zu verteilen) – ist es ein tolles Konzept, das eine offene Kommunikation zwischen Interessierten, Kunden, Arbeitnehmern und dem Weltkonzern H&M ermöglicht.

Also schaut mal rein – wenn ihr in Berlin seid! #h&mStartingHouse #HRSightseeingTipps

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Levke Mohr

Projektmanagerin bei CYQUEST GmbH
Ich war bis Sommer 2014 Projektmanagerin bei der CYQUEST GmbH und betreute in dieser Rolle Projekte rund um die Themen: E-Assessment, SelfAssessment, Berufs- und Studienorientierung sowie Online-Employer-Branding. Da ich eine sehr hohe Affinität zu diesen Themen habe und auch meine Masterarbeit über die Akzeptanz von Online-Assessments geschrieben habe, brachte es mir viel Spaß zu diesen Themen zu bloggen.

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