Beiträge vom Dezember, 2010

Das Recrutainment Blog wünscht >>Frohe Weihnachten<<

Donnerstag, 23. Dezember 2010 14:40

2010 war aus Sicht des Recruitings ein sehr spannendes Jahr, weil die Konjunktur wieder mächtig anzog. Aus Sicht des Employer Brandings war 2010 extrem abwechslungsreich, weil sich die zwei Meta-Trends “Demografischer Wandel” und “Social Media” gegenseitig befeuerten. Für CYQUEST bedeutete 2010 das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte, so dass wir nun nicht nur personell weiter wachsen werden, sondern dies zum neuen Jahr auch neue Räumlichkeiten mit sich bringt. Ab dem 01. Januar 2011 ist CYQUEST unter folgender Anschrift zu erreichen:

CYQUEST GmbH

Lokstedter Steindamm 61a

22529 Hamburg

Telefon- und Faxnummern sowie E-Mail Adressen etc. bleiben – so denn der Umzug auch reibungslos über die Bühne geht, die Gleichen.

Jetzt wünschen wir aber allen Lesern – und das waren in 2010 immerhin knapp 45.000 – frohe und besinnliche Weihnachten!

Thema: Employer Branding und SelfAssessment, eRecruiting | Kommentare (1)

Media-Saturn Creative Contest geht in die zweite Runde – World Cup of Ideas

Montag, 20. Dezember 2010 17:04

Bereits zum zweiten Mal ruft die Media-Saturn-Holding Schülerinnen und Schüler weltweit zur Teilnahme am Creative Contest 2010/11 auf, der in diesem Jahr unter dem Motto „World Cup of Ideas“ steht.

Aufgabe der Teilnehmer der „Ideen-Weltmeisterschaft“ ist es, kulturelle Unterschiede zwischen dem eigenen Heimatland und Deutschland, dem Studienort des international ausgerichteten Studiengangs „International Retail Management“ von Media-Saturn und der Hochschule Ingolstadt, aufzuzeigen. Was die Umsetzung angeht, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Ob selbstgedrehtes Video, Fotocollage, digitales Theaterstück oder selbstgestaltetes Bild – alles, was sich mit dem Thema „cultural differences“ auseinandersetzt und elektronisch abbildbar ist, ist willkommen! Die besten Ideen werden auf der von CYQUEST erstellten Website contest.international-retail-management.com veröffentlicht und mit attraktiven Preisen belohnt. Details erklärt der folgende Film:

Hintergrund des Creative Contest ist es, den dualen Studiengang International Retail Management, für den Media-Saturn in Kooperation mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ingolstadt jährlich internationalen Nachwuchs sucht, im „War for Talent“ bekannt zu machen. Dazu werden unter anderem auch Schulen im In- und Ausland gezielt angesprochen und zur Teilnahme am Creative Contest motiviert. Vor allem aber nutzt Media-Saturn das Social Web über z. B. Facebook und YouTube, um auf den Studiengang und in diesem Zusammenhang den Creative Contest aufmerksam zu machen. Die Website International-Retail-Management.com fungiert hier als zentrale Plattform aller Personalmarketingaktivitäten für das International Retail Management Studium.

Bereits der Creative Contest 1 hatte zum Ziel, diesen Studiengang auf interaktive und spannende Art bekannt zu machen, indem die Zielgruppe dazu aufgefordert wurde, Ideen zur Bewerbung dieses Studiengangs einzureichen. Das Motto hieß: “We need your Brains!”. Die eingesendeten Beiträge überstiegen alle Erwartungen. Dieses Siegervideo wurde zum Beispiel von Studierenden aus HongKong eingereicht. Aktuell studieren übrigens 48 Studierende aus 14 Nationen im Studiengang International Retail Management.

Thema: Employer Branding und SelfAssessment, Media-Saturn Karriere, Social Media HR | Kommentare (0)

LinkedIn liefert ein paar Ergebnisse zur Selbsttest-Kampagne “BrandYou” – mit komischem Beigeschmack

Mittwoch, 15. Dezember 2010 12:16

Vor ein paar Wochen haben wir hier im Recrutainment Blog die Kampagne “BrandYou” von LinkedIn vorgestellt. Mit dem kleinen Selbsttest “BrandYou Test” konnte man dabei ausprobieren, was für eine “digitale Marke” man selber ist. Nun liefert LinkedIn ein paar Ergebnisse zu der Kampagne:

Danach haben seit dem Start Anfang November Europaweit ca. 13.000 User an dem Selbsttest teilgenommen. Dies unterstreicht laut LinkedIn das große Interesse an dieser Art des Brandmanagements für die “Marke Ich”. Hierbei gibt es durchaus Unterschiede zwischen den europäischen Ländern – und insb. Deutschland schert hierbei recht deutlich aus. Während in ganz Europa z.B. 43% der Teilnehmer der Markenkategorie “Global Guru” zugeordnet wurden, gefolgt von 33% “Rebels with a Cause” bringt es Deutschland auf 47% “Rebels with a Cause” und nur auf 41% “Global Gurus”:

Nun, ich finde den Ansatz insg. ganz nett und ja, die Frage, wie man sich eigentlich – speziell im Social Web – selbst “vermarktet” wird sicherlich zunehmend an Bedeutung gewinnen. Aber ein wenig amüsiert es schon, wie ernsthaft LinkedIn dieses zwar nette, aber von ernsthaftem Self-Assessment doch meilenweit entfernte Tool promoted.

Hier werden einem ein paar Fragen gestellt (insg. 17) und anschließend wird man einem “Markentypen” zugeordnet, der dann auch gleich psychografisch beschrieben wird.

Rebels with a Cause  z.B. “verfügen über spezifische und klar definierte Erfahrungsbereiche. Sie bevorzugen die individuelle Kommunikation auf einer Ebene mit einer begrenzten, ihnen wichtige Zielgruppe, die ähnliche Interessen verfolgt.” (O-Ton LinkedIn).

Das geht dann doch ein bißchen weit. Diese inhaltliche Aufladung kann man sicher kaum mit so wenigen und zudem doch recht “platten” Fragen vornehmen. Außerdem wären dann mindestens einige weiterführende Informationen zu Validierungsergebnissen, Normgruppen, Stichprobengrößen etc. erforderlich. Außer einem Hinweis auf “Experten” findet man dazu aber nichts. So bewegt sich das Ganze doch irgendwo im Graubereich zwischen “nettem Marketing-Gimmick” und “bedenklichem Pseudotest”.

Wer es selbst ausprobieren möchte: http://www.brandyousurvey.com/.

Thema: Employer Branding und SelfAssessment, Social Media HR | Kommentare (0)

Hochschule Niederrhein baut Online-Studienorientierungsangebot aus und launcht fünf weitere „HN-Navigatoren“

Montag, 13. Dezember 2010 16:32

Wo liegen meine Interessen? Was sind meine Stärken, was meine Schwächen? Welches Studium passt zu mir? In welchen Bereichen kann ich mir vorstellen, nach dem Studium zu arbeiten?

Mit den von CYQUEST entwickelten „HN-Navigatoren“ unterstützt die Hochschule Niederrhein Studieninteressierte dabei, Fragen wie diese zu klären und eine „sicherere“ Studienwahlentscheidung zu treffen. Die HN-Navigatoren sind virtuelle Studienberatungsmodule, die mit heutigem Tag für insgesamt 10 Bachelorstudiengänge der Fachbereiche Maschinenbau & Verfahrenstechnik, Elektrotechnik & Informatik, Sozialwesen, Oecotrophologie und Wirtschaftswissenschaften unter www.hn-navigator.de zur Verfügung stehen.

Damit bietet die Hochschule sowohl ingenieur-, sozial- und ernährungswissenschaftlich als auch wirtschaftswissenschaftlich Interessierten eine Serviceleistung, die VOR der eigentlichen Bewerbung ansetzt – mit Benefits für beide Seiten: Die Studieninteressierten haben die Möglichkeit, sich im Vorfeld ihrer Bewerbung intensiv auf unterhaltsame Art mit den Studieninhalten, -anforderungen, der späteren Berufswelt sowie der Studienkultur im jeweiligen Studiengang auseinanderzusetzen und so mit einem sicheren Gefühl in die Bewerbungsphase einzusteigen. Besser informierte Bewerber reduzieren auf der anderen Seite für die Hochschule das Risiko eines späteren Studienabbruchs, was sich kostenmäßig im wahrsten Sinne des Wortes „auszahlt“. Gleichzeitig stellen die HN-Navigatoren dadurch, dass die Fachbereiche hier ihre Besonderheiten und Vorzüge präsentieren können, ein Marketinginstrument dar – mit dem Ziel der Profilschärfung der Hochschule.

Seit Dezember des vergangenen Jahres stehen bereits Online-Studienorientierungen für die fünf Studiengänge

  • Maschinenbau,
  • Verfahrenstechnik,
  • Mechatronik,
  • Soziale Arbeit und
  • Kulturpädagogik

zur Verfügung. Die Nutzerzahlen sprechen für sich: In einem Jahr haben rund 37.000 Besucher vom Online-Studienorientierungsangebot der Hochschule Niederrhein Gebrauch gemacht. Auch die Studienwahlsicherheit steigt deutlich: Zwischen 83% und 95% der Teilnehmer stimmen der Aussage: “Ich bin jetzt sicherer als vor der Bearbeitung der virtuellen Studienberatung, ob ein Studium in dem Studiengang (…) für mich in Frage kommt oder nicht.“ mindestens teilweise zu:

Mit heutigem Tag bietet die Hochschule Niederrhein auch Online-Studienorientierungen für folgende Bachelorstudiengänge an:

  • Elektrotechnik
  • Informatik
  • Oecotrophologie
  • Business Administration
  • Information Systems

Anfang 2011 kommen zwei weitere Navigatoren der Bachelorstudiengänge Taxation & Auditing sowie Catering & Tourismus hinzu, wobei der Ausbau damit längst noch nicht abgeschlossen ist. Geplant ist eine sukzessive Erweiterung des Angebots in den kommenden beiden Jahren.

Wie der HIS-Projektbericht 2009 belegt, zählen falsche Erwartungen in Bezug auf die Studieninhalte, -anforderungen und die Studienbedingungen zu den wesentlichen Gründen des Studienabbruchs. An diesem „Stellhebel“ setzen die HN-Navigatoren an: Studieninteressierte erfahren für jeden der genannten Studiengänge Details zur späteren Berufswelt, zu den Studieninhalten und zum Studienaufbau sowie zum Klima und zur Atmosphäre am Fachbereich. Das Kapitel „SelfAssessment“ vermittelt jeweils auf spielerische Weise einen Eindruck von den Anforderungen des entsprechenden Studienganges. Die User bearbeiten hier Aufgaben oder Fallbeispiele, wie sie auch im Studium vorkommen können, und erhalten zum Abschluss jedes Themenbereichs eine Rückmeldung, die sowohl die erreichte Punktzahl als auch eine Interpretation des Ergebnisses umfasst. Der für alle Navigatoren identische Aufbau erleichtert den Studieninteressierten die Übersicht und ermöglicht eine bessere Vergleichbarkeit.

HN-Navigator Elektrotechnik & Informatik

Durch die Integration von multimedialen Inhalten wie beispielsweise Videointerviews mit Studierenden oder Absolventen, interaktive Übungen und rückmeldende Aufgaben mit eLearning-Charakter wird den Bedürfnissen der Zielgruppe begegnet. Auch durch die Anbindung an Social Media wird den Wünschen der „Generation Y“ Rechnung getragen, im Netz Gefundenes mit Freunden über Facebook, SchülerVZ und Co. austauschen. Gleichzeitig halten diese Kanäle ein hohes virales Potenzial bereit, das sich entsprechend auf die Verbreitung der Navigatoren auswirken kann.

HN-Navigator Oecotrophologie: Kapitel "Berufswelt"

In Anlehnung an das neue Corporate Design der Hochschule erscheinen mit dem Launch der fünf neuen Navigatoren auch die „alten“ Studienorientierungen des vergangenen Jahres im neuen „Gewand“. Das neue Design besticht durch eine klare Struktur, eine nutzerfreundliche Handhabung und gewährleistet vor allem eine hohe Wiedererkennung im Hinblick auf die Hochschulwebsite.

Sehen Sie selbst: www.hn-navigator.de

Thema: Berufsorientierung, Employer Branding und SelfAssessment, Social Media HR, Studienorientierung, Studieren an der Hochschule Niederrhein, Virtuelle Studienberatung | Kommentare (0)

Die zwei Arten von SelfAssessments: „Bin ich Tortenboden, Sahneschicht oder Cocktailkirsche?“

Freitag, 10. Dezember 2010 15:55

Zahlreiche Unternehmen und Hochschulen setzen inzwischen Self-Assessment-Verfahren zu Zwecken der Berufs- und/oder Studienorientierung ein. Sehr viele davon sind hier im Recrutainment Blog detailliert beschrieben. Da wir häufig mit der Frage konfrontiert werden, was Self-Assessments eigentlich sind und wie man sich diese vorstellen muss, möchte ich hier kurz die zwei grundsätzlichen “Arten” von Self-Assessments vorstellen:

a) Self-Assessment im engeren Sinne (Selbst-TESTS) und

b) Self-Assessment im weiteren Sinne (Realistic Job Previews, Serious Games)

Self-Assessments im engeren Sinne, sind oft recht testähnlich gestaltet mit dem Unterschied (zu herkömmlichen Tests), dass das Ergebnis dem Getesteten gezeigt wird und nicht dem Testenden. Diese Instrumente haben in der Regel zwei Ziel-Fragestellungen:

1) Passe ich überhaupt zum Unternehmen bzw. das Unternehmen zu mir? Also wenn man so will: „Gehöre ich überhaupt in das Tortenstück“?
2) Wenn eine grundsätzliche Passung zum Unternehmen vorliegt, in welchen Bereich gehöre ich denn wohl am besten? Also: „Bin ich Tortenboden, Sahneschicht oder Cocktailkirsche?“

Zu 1) gehören Aspekte der kulturellen Passung, Werte, aber auch z.T. Hardfacts wie Standorte etc. Zu 2) gehören einerseits berufliche Interessen, aber auch Hardfacts wie erforderliche Qualifikationen etc.. Beides wird in einer Art „interaktivem Fragebogen“ operationalisieren, der ca. zwischen 20 und 40 Fragen umfasst (Ausnahmen bestätigen die Regeln). Hinter diesem Fragebogen arbeitet ein Auswertungsalgorithmus, der die jeweiligen Antworten entsprechend „beurteilt / bewertet“. Am Ende steht dann eine Rückmeldung, ob man überhaupt zusammen passt und wenn ja, für welchen Bereich.

Dieser Fragebogen wird aus den Anforderungsprofilen, Kompetenzmodellen und den Wesensbeschreibungen des jeweiligen Unternehmens erarbeitet. Hier ist dann ggf. eine Vorabnormierung an einer bestehenden Zielgruppe (die der später anzusprechenden vergleichbar ist, z.B. Azubis, Trainees, etc.) vorzunehmen. Man kann diesen unterschiedlich aufwendig gestalten. In der Grundversion kann man hier wirklich von einem schlichten, nach CD-Vorgaben des Unternehmens gestalteten Fragebogen mit verschiedenen Antworttypen sprechen. Man kann dies aber auch natürlich in einer Art „virtuellem Dialog“ gestalten und hier Echtbild oder Videosequenzen einsetzen.

Als ein Beispiel kann man das Self-Assessment von Bertelsmann nennen. Auch die erste Sequenz des Berufsorientierungsspiels „C!You“, welches wir für die Stadt Hamburg entwickelt haben („Beratungsdialog“) steht exemplarisch für ein solches Self-Assessment. Zur Zeit arbeiten wir an verschiedenen vergleichbaren SelfAssessments für namhafte Unternehmen – doch dazu mehr es soweit ist…

SelfAssessment im weiteren Sinne gehen über den Charakter des Tests weit hinaus. Hier handelt es sich eher um Self-Assessments, die Berufsbilder oder Studiengänge in Übungen spielerisch erlebbar machen (Realistic Job Previews, Serious Games…). Der Unterschied ist der, dass diese Selbsttests am Schluss keinerlei Empfehlung aussprechen. Das Feedback besteht zumeist darin, dass man erfährt, wie gut man die jeweilige Aufgabe gelöst habe. Das „Learning“, also ob das zu mir passt, ob ich das kann, ob ich dazu Lust habe etc., das muss ich als Teilnehmer selber ziehen. Das SelfAssessment erfolgt hier quasi während der Bearbeitung.

Zumeist umfassen solche Realistic Job Previews mehrere solcher Aufgaben / Übungen im Sinne eines Gesamtinstruments. Hier ein paar Beispiele:

•    Commerzbank „Probier dich aus“. Im Falle der Commerzbank umfasst das Tool insg. 7 Aufgaben.
•    Gruner+Jahr „CyPRESS“. Hier sind es vier Aufgaben.
•    DAK „Ich und meine Zukunft“. Hier sind es 4 Übungen und ein Selbsttest bez. Auf das DAK Kompetenzmodell.
•    Stadt Hamburg „C!You – Startlearning@hamburg“. Das Beispiel wurde oben bereits angesprochen. Wenn man nach dem Beratungsdialog weiterspielt kommen insg. 8 Übungen.

Diese Interpretaion von Self-Assessments findet man oft auch unter den Begriffen Berufsorientierungsspiel oder Serious Game.

Thema: Ausbildung bei der DAK, Ausbildung bei der Stadt Hamburg, Bertelsmann Karriere, Berufsorientierung, Commerzbank Karriere, Employer Branding und SelfAssessment, Gruner + Jahr Karriere, Serious Games, Studienorientierung | Kommentare (1)

Wieder aktualisiert: Twitter-Followerzahlen von Corporate Career Tweets

Montag, 6. Dezember 2010 17:55

Einer gewissen Tradition folgend veröffentlichen wir hier immer am Monatsanfang eine aktualisierte Statistik mit den Follower-Zahlen deutschsprachiger Twitter-Karrierekanäle von Unternehmen. Das letzte Update erschien am 02. November, hier ist nun die aktualisierte Übersicht. Die Liste umfasst weiterhin 30 Firmen.

Um aufzuzeigen, wie sich das Thema insg. entwickelt, habe ich mir eine Art “Index” ausgedacht. Dieser ist denkbar einfach konstruiert, ermöglicht aber durchaus einen schnellen Überblick. Der Index zeigt die durchschnittliche Anzahl an Followers der betrachteten 30 Kanäle. Von daher zeigt dieser zunächst nur die Entwicklung seit dem 11.10., nämlich dem Zeitraum seit dem die Liste 30 Firmen umfasst. Was man hieran recht deutlich erkennen kann, ist dass die Kurve keine Tendenzen zur Abflachung zeigt, sondern recht kontinuierlich um ca. 12 pro Woche steigt:

Und hier nun die Zahlen und Kurzven im Einzelnen, wie immer getrennt nach Tausender-Club und dem Rest:

Thema: Bertelsmann Karriere, Commerzbank Karriere, Deutsche Bahn Karriere, Employer Branding und SelfAssessment, Media-Saturn Karriere, Unilever Karriere | Kommentare (0)