Beiträge vom August, 2009

Berufsbild des Bankers? www.probier-dich-aus.de

Freitag, 21. August 2009 8:36

“Immer schön steif, immer schön lächeln, „Banker ist für mich nicht kreativ. „Fonds, Aktienfonds, Immobilienfonds, alle möglichen Fonds”. So lauten gängige Stereotypen gegenüber dem Berufsbild des Bankers.

Seit ca. vier Monaten Monaten läuft nun das von CYQUEST gebaute spielerische SelfAssessment “Probier dich aus.” für die Commerzbank (http://blog.recrutainment.de/2009/04/24/cyquest-realisiert-das-spielerische-selfassessment-probier-dich-aus-fur-die-commerzbank/). In diesem Zeitraum hat eine deutlich fünfstellige Zahl an Teilnehmern daran teilgenommen. Die durchschnittliche (!) Verweildauer lag bei nahezu 11 Minuten. Die qualitativen Rückmeldungen bestätigen, dass die Projektziele “Berufsorientierung” und “Employer Branding” sehr gut erreicht werden konnten. Ein paar O-Töne:

>>Die Website bietet einen gelungenen Einblick in das Bankwesen. Die Aufgaben machen Spaß geben aber auch einige Hintergrundinformationen.

>>Die Website ist insgesamt ein gut gelungenes Werk und auch sehr hilfreich für einige Bewerber. Das Programm ermöglicht auch außenstehenden Personen Einblick in das Bankgeschäft zu geben. Das freut mich sehr. Mit freundlichen Grüßen Beate

>>ich finde dies ist eine hervorragende möglichkeit einen einblick in das tägliche bankgeschehen zu erhalten.es war keineswegs nur eine trockene aufzählung der aufgaben sondern durch aktive mitarbeit hat man ein wirkliches gefühl vermittelt bekommen.

>>Mir hat das Spiel der Commerzbank sehr gut gefallen da man so einen kleinen aber guten Einblick in die Berufswelt des Bankkaufmanns bekommen hat. Ich kann diesen Test wirklich jedem weiterempfehlen der nicht genau weiß was Bankkaufleute eigentlich machen. Vielen Dank für diesen Einblick Julian 16

>>Also kann man nur empfehlen.

Thema: Commerzbank Karriere, Employer Branding, SelfAssessment | Kommentare (0)

Bereits über 40 Teilnehmer am Praxisseminar “eAssessment, SelfAssessment, webbasiertes Employer Branding”

Donnerstag, 20. August 2009 14:03

Praxisseminar 2009Am 10. November veranstaltet CYQUEST zum nunmehr dritten Mal das halbtägige Praxisseminar „eAssessment, SelfAssessment, webbasiertes Employer Branding“.

Sechs namhafte Unternehmen und Einrichtungen (Media-Saturn, DAK, Biesterfeld, Hochschule Niederrhein, Absolventa und Bertelsmann) werden dabei über ihre Erfahrungen bei der Einführung und im Einsatz internetbasierter Instrumente der Personalkommunikation und -auswahl in der Praxis berichten.

Neben dem Vortragsteil bietet das Praxisseminar ausreichend Gelegenheit zum informellen Erfahrungsaustausch und Networking – von „Personaler zu Personaler“. Dank unseres Kooperationspartners Personalwirtschaft erhält jeder Teilnehmer des Praxisseminars vor Ort eine Ausgabe des Buches Personalmarketing 2.0 (Christoph Beck, Hrsg.) als Bestandteil der Tagungsunterlagen.

Bis zum gegenwärtigen Stand haben sich bereits mehr als 40 Personen zu der Veranstaltung angemeldet. Darunter befinden sich genauso Vertreter aus Großunternehmen (z.B. Deutsche Bank, Siemens, Continental oder Lufthansa Technik etc.), aus Hochschulen (z.B. Uni Hamburg, Uni Bonn, HU Berlin, HAW Hamburg etc.) sowie anderer Einrichtungen, Körperschaften oder Initiativen (z.B. Techniker Krankenkasse, AOK, Personalamt Hamburg, Schulen ans Netz e.V. usw.). Dieser sehr vielversprechende Mix an Teilnehmern verspricht einen spannenden Austausch über den Nachmittag und am Abend.

Da das Kontingent an verfügbaren Plätzen insg. limitiert ist, sollten Sie sich Ihren Platz bei Interesse möglichst zeitnah sichern. Der Teilnahmebeitrag: 99 € pro Person zzgl. Mwst. umfasst die Verpflegung tagsüber und abends sowie die Seminardokumentation. Ferner erhalten alle Teilnehmer vor Ort ein Exemplar des Buches “Personalmarketing 2.0″ (Christoph Beck, Hrsg.).

Das detaillierte Programm kann unter dem folgenden Link eingesehen werden: http://www.recrutainment.de/app/experience_goto.aspx?contentItemId=91.

Zur Anmeldung senden Sie bitte diese Fax-Vorlage an +49 (0)40 85407-111 oder -333.

Thema: Ausbildung bei der DAK, Bertelsmann Karriere, Biesterfeld Karriere, CYQUEST Vorträge und Veranstaltungen, eAssessment, Employer Branding, Media-Saturn Karriere, SelfAssessment, Virtuelle Studienberatung, Vorträge und Veranstaltungen | Kommentare (0)

Vortrag beim 8. Ausbilder-Praxis-Tag der DGFP

Donnerstag, 20. August 2009 13:40

Logo DGFPUnter dem Motto “Gewinnung und Auswahl von Auszubildenden der Generation Web2.0-Web4.0″ veranstaltet die DGFP Regionalstelle Leipzig am 11.11.09 bereits zum achten Mal ihren Ausbilder-Praxistag.

Immer mehr webgestützte Instrumente halten Einzug in den Arbeitsalltag, so auch in die Gewinnung und Auswahl von Auszubildenden. In der Veranstaltung werden verschiedenste Nutzungsformen präsentiert, die dem veränderten Kommunikationsverhalten junger Menschen Rechnung tragen und mit denen Unternehmen ihre Rekrutierung und Auswahl auf einen aktuellen Stand bringen können.

Anhand zahlreicher Beispiele, wird aufgezeigt, wie man mit modernen Medien Auszubildende für das Unternehmen begeistern und ihnen die Berufsorientierung erleichtern kann. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen aktuellen Überblick über geeignete Auswahl- und Potenzialverfahren bei Auszubildenden. Neben analogen werden auch Praxisbeispiele mit digitalen Verfahren vorgestellt. Deren Anwendung dient oft einer gezielteren Vorauswahl seitens der Unternehmen oder einer Selbstauswahl (SelfAssessment) durch den Bewerber. Es wird über zu beachtende Regeln und Einsatzgrenzen infomiert. Neben den Plenumsrunden gibt es wie immer ausreichend Gelegenheit für Fragen und einen aktiven Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltung wird Joachim Diercks von CYQUEST mit dem Vortrag “Webgestützte Rekrutierung von Auszubildenden” eröffnen. Folgende Fragen werden im Rahmen des ca. 1,5-stündigen Referat behandelt und beatwortet:

  • eAssessment, SelfAssessment, Realistic Job Previews – Was steckt dahinter?
  • Wie kann das Internet die Personalauswahl verbessern?
  • Wie sehen webbasierte Auswahltests aus?
  • Wie kann die Selbstauswahl der Kandidaten verbessert werden?
  • Was versteht man unter Selbsttests und “realistischen Einblicken”?
  • Ist das nur etwas für Großunternehmen?

Die Themen werden anhand aktueller Anwendungsbeispiele (“von der Commmerzbank bis zur DAK”) illustriert und verdeutlicht.

Das vollständige Programm kann hier eingesehen werden.

Weiterführende Informationen sowie die Anmeldungsmöglichkeit finden sich auf der (neugestaltete) Website der DGFP unter http://www.dgfp.de/de/akademie/detail/ausbilder-praxis-tag-konferenz.

Thema: Ausbildung bei der Citibank, Ausbildung bei der DAK, Ausbildung bei der Stadt Hamburg, Biesterfeld Karriere, Commerzbank Karriere, CYQUEST Vorträge und Veranstaltungen, eAssessment, Employer Branding, Gruner + Jahr Karriere, Media-Saturn Karriere, SelfAssessment, Vorträge und Veranstaltungen | Kommentare (0)

Fachartikel: >>HAW-Navigator<< – Internetbasierte Beratungs- und Selbsteinschätzungsinstrumente an der HAW Hamburg

Dienstag, 18. August 2009 9:02

Self-Assessments an HochschulenIm November letzten Jahres veranstaltete das Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn (ZEM) eine vielbeachtete Fachtagung “Self-Assessment zur Studienfachwahl an Hochschulen” (siehe: http://www.zem.uni-bonn.de/fachtagungen/fachtagung-2008). Hierzu ist nun die Festschrift im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen, in der alle Referenten der Fachtagung ihren jeweiligen Vortrag in Artikelform veröffentlicht haben.

CYQUEST hat hierzu den Artikel “>>HAW-Navigator<< – Internetbasierte Beratungs- und Selbsteinschätzungsinstrumente an der HAW Hamburg – Erfahrungen, Schlussforlgerungen, Perspektiven” beigesteuert, in dem die virtuelle Studienorientierung an der HAW beschrieben wird.

Darüber hinaus befinden sich in dem Buch jedoch auch zahlreiche weitere sehr lesenswerte Beiträge zu diesem Themenbereich, in denen z.B. die Ansätze der Universitäten Freiburg, Frankfurt/Main, Wien, Bochum, Marburg und Bonn sowie der Technischen Hochschulen Aachen und Chemnitz beschrieben werden. Sehr lesenswert ist auch die ein wenig übergreifender formulierte Einleitung “Selbsttests zur Studienorientierung – nützliche Vielfalt und unnützer Wildwuchs” von Benedikt Hell, in dem neben einer Beschreibung des Interessentests “Was studiere ich?” der Uni Hohenheim auch allgemeine Verortung verschiedener realisierter Selbsttestverfahren auf zwei Dimensionen vorgenommen wird. Die Verfahren werden hierbei einerseits in eher “informationsvermittelnde” oder “passungsanalytische” und “hochschulübergreifende / fächerübergreifende”,  “hochschulspezifische / fächerübergreifende” oder “hochschulspezifische / fachspezifische” eingeteilt.

Diesem Ordnungsrahmen folgend ist das System der HAW-Navigatoren ein eher informationsvermittelndes, hochschulspezifisches und fachspezifisches Self-Assessment-Verfahren. Dieser Einschätzung folgen wir, möchten aber ergänzen, dass sich zur Zeit ein sog. Meta-Navigator in der Umsetzung befindet, der die bereits bestehenden HAW-Navigatoren grundlegend ergänzt. Dieser allgemeine Selbstest soll eine erste Orientierung ermöglichen und erst dann in die spezifischen Navigatoren weiterleiten. In sofern wird das System der HAW-Navigatoren sicherlich dem Charakter nach hochschulspezifisch bleiben, sich jedoch insgesamt etwas stärker in Richtung “passungsanalytisch” und “fächerübergreifend” bewegen.

Die Festschrift zur Fachtagung ist im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen und kann unter http://www.v-r.de/de/titel/389971725/ bestellt werden. Der CYQUEST-Beitrag kann hier heruntergeladen werden.

Thema: Ausbildung bei der Stadt Hamburg, Fachartikel, SelfAssessment, Studieren an der HAW Hamburg, Virtuelle Studienberatung | Kommentare (0)

Gastartikel: Twitter, Employer Branding und Personalsuche

Montag, 17. August 2009 9:30

Alexander Fedossov und Jan Kirchner von atenta

Jan Kirchner und Alexander Fedossov von atenta

Das Thema Twitter bewegt uns momentan recht intensiv. Trotz allem Hype, um das Thema herrscht immer noch sehr viel Unsicherheit. Aus diesem Grund haben wir zwei ausgewiesene Experten zu diesem Thema – Jan Kirchner und Alexander Fedossov von der auf Online- und Social-Media-Recruiting spezialisierten Personalberatung für technische Berufe atenta – gebeten, für den Recrutainment-Blog einmal einen allgemeinen Artikel zur Begriffsklärung zu verfassen. Also, Bühne frei…

Was ist Twitter?

Twitter ist eine Plattform zum Austausch von Kurznachrichten. Twitter funktioniert wie eine Messe. Auf einer Messe verschaffen Sie sich einen allgemeinen Eindruck vom Stand Ihrer Branche und angrenzender Bereiche. Sie verteilen Informationen über Ihr Unternehmen, führen Gespräche mit bestehenden und neuen Kunden, werben Mitarbeiter an und informieren sich über die Entwicklung bei der Konkurrenz.

twitter-funktioniert-wie-eine-messe

Bild 1: Twitter funktioniert wie eine Messe

All das können Sie als Unternehmen mit Hilfe von Twitter online tun. Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Messe ist Twitter rund um die Uhr und unabhängig vom Ort verfügbar. Auch ist die Zahl der Teilnehmer wesentlich höher. Dennoch entscheiden Sie selbst wann, mit wem, wie intensiv und zu welchem Zweck kommuniziert wird.

Die Kommunikation bei Twitter erfolgt in Form von 140 Zeichen langen Kurznachrichten, sogenannten “Tweets”. Ihre öffentlichen “Tweets” können von allen anderen Nutzern gelesen und beantwortet werden. Ebenso können Sie alle öffentlichen “Tweets” anderer Nutzer verfolgen und bei Bedarf kommentieren. Darüber hinaus ist der Versand von privaten Mitteilungen möglich.

Alle öffentlichen Tweets  sind für eine gewisse Zeit durchsuchbar. So können Sie zeitunabhängig herausfinden, was Ihre Kunden, aktuelle und potentielle Mitarbeiter oder ihre Konkurrenz über Sie erzählen und auf Lob, Kritik, Vorschläge und Fragen reagieren. Ihr Unternehmen entwickelt eine lebendige und dauerhafte Kommunikation mit der Außenwelt.

Wer nutzt Twitter?

Es gibt aktuell etwa 23 Mio registrierte Twitter Nutzer weltweit, wobei im Juni 2009 über 45 Mio. Menschen Twitter besucht haben (siehe http://www.techcrunch.com/2009/08/03/twitter-reaches-445-million-people-worldwide-in-june-comscore/). Die Nutzerzahlen in Deutschland weisen eine steigenden Tendenz auf. So haben zuletzt 1,8 Mio. Menschen aus Deutschland Twitter besucht (siehe: Nielsen Studie – http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&doc=645/090804_Twitter.pdf]. Die Zahl der registrierten deutscher Nutzer (also Nutzer, die Inhalte nicht nur konsumieren, sondern auch generieren können) liegt bei etwa 180.000 aktiven Nutzern siehe: Webenvangelisten Twitterzensus – http://webevangelisten.de/zensus5/).

Laut Zahlen des Marktforschungsinstitutes Nielsen vom Februar 2009 wies Twitter bei den Nutzerzahlen ein Jahreswachstum von 1400 Prozent auf (siehe: http://mashable.com/2009/03/16/twitter-growth-rate-versus-facebook/) . Seit damals hat sich die Zahl der Nutzer nochmals mehr als verdreifacht.

Die Entwicklung der Seitenaufrufe (Pageviews) spiegelt diesen beeindruckenden Popularitätsanstieg ebenfalls wider.

Entwicklung der Pageviews bei Twitter

Bild 2: Entwicklung der Twitter Seitenaufrufe (Pageviews)

In Bezug auf Altersstruktur und Ausbildungsgrad der Twitter-Nutzer existieren nur statistische Schätzungen. Das folgende Diagramm vergleicht den Anteil unterschiedlicher Altersgruppen bei Twitter mit deren durchschnittlichen Anteil im Internet.

Altersstruktur bei Twitter

Bild 3: Twitter Altersstruktur im Vergleich zur allgemeinen Internetbevölkerung

Wie die Grafik zeigt, ist die aus Employer Branding Sicht besonders interessante Altersgruppe der 25- bis 34-jährigen überdurchschnittlich stark bei Twitter vertreten. Und auch die Altersgruppe der 35- bis 44-jährigen ist dort etwas häufiger anzutreffen als im Internet allgemein.

Betrachtet man den Ausbildungsgrad der Twitternutzer verglichen mit dem durchschnittlichen Ausbildungsgrad der Internetbevölkerung, zeigt sich, dass die Gruppe der Akademiker bei Twitter im Vergleich zum Internetdurchschnitt stärker vertreten ist:

Bildungsniveau der Twitter-User

Bild 4: Ausbildungsgrad der Twitternutzer  im Vergleich zur allgemeinen Internetbevölkerung

Über die Menge twitternder Unternehmen sind keine genauen Zahlen bekannt. Fest steht jedoch, dass ihre Zahl täglich zunimmt. Einen ersten Eindruck bekommen Sie hier.

Wie lässt sich Twitter für Employer Branding und Personalsuche einsetzen?

Twitter eignet sich zu Aufbau und Pflege der Arbeitgebermarke durch den täglichen Dialog mit Kollegen, Kunden, potentiellen Mitarbeitern und der allgemeinen Öffentlichkeit. Besonders wichtig ist dabei die Authentizität der Kommunikation und das Sichtbarwerden des (twitternden) Mitarbeiters hinter der Marke. Wer Twitter nur als einen weiteren Kanal zur Verbreitung von Werbenachrichten versteht wird keine positiven Ergebnisse erzielen.

Darüber hinaus kann Twitter auch zum Recruiting neuer Mitarbeiter eingesetzt werden. Dies kann z.B. durch die passive Ansprache über “Stellenanzeigen” (jobtweets) erfolgen, die einen Link zur vollständigen Stellenanzeige auf der Unternehmenswebsite enthalten:

Abbildung eines Jobtweets

Bild 5: Ein “Jobtweet” – Stellenangebot bei Twitter

Wenn ein Unternehmen sich das Vertrauen seines Twitter-Netzwerks erworben hat, darf es bei der Verbreitung solcher Stellenangebote auf einen Multiplikatoreffekt durch Weiterleitungen und Empfehlungen hoffen. Twitternutzer können Twitter aber auch gezielt nach Stellenangeboten durchsuchen. Dies erfolgt über allgemeine Suchmaschinen oder spezielle Twitter-Jobsuchmaschinen, wie jobtweet.de.

Jobtweet - Suchmaschine für Stellenangebote, die über Twitter gepostet wurden

Bild 6: Jobtweet.de – Twitter Job- und Kandidaten- Suchmaschine

Twitter lässt sich aber auch für die aktive Kandidatensuche  einsetzen. jobtweet.de ermöglicht z.B. das Durchsuchen von mehr als 17 Mio. Twitterprofilen nach beruflich relevanten Informationen.
Viel Spaß beim Ausprobieren!

Über die Gastautoren: Alexander Fedossov und Jan Kirchner betreiben in Hamburg eine auf Online- und Social-Media-Recruiting spezialisierte Personalberatung für technische Berufe atenta. Mit jobtweet.de betreiben sie außerdem die erste Jobsuchmaschine für den Microbloggingdienst Twitter. In ihrem Blog “Wollmilchsau” beschäftigen sie sich intensiv mit den Themen Personal- und Stellensuche im Internet, sowie mit Data-Mining, Social Media und Web 2.0.

Thema: Employer Branding, Fachartikel | Kommentare (1)